72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Euromont zu arbeiten war bisher eine sehr interessante Reise. Ein dynamisches Umfeld, globale Kooperationen mit verschiedenen Leuten und die Entwicklung der Dienstleistung an sich kompensieren die große Vielzahl an Herausforderungen und Fragen, denen wir begegnen. Basierend auf diesen ganzen Dingen können verschiedene Menschen über die Arbeit mit Euromont nicht behaupten, dass “langweilig” auf ihrer Liste steht.
Ein solides Unternehmen das auf Wachstum und Expansion setzt und damit eine sichere Zukunft der Mitarbeiter gewährleistet
Ein respektvoller Umgang gepaart mit Offenheit, Ehrlichkeit und Kommunikation fördern das Miteinander im Unternehmen
Euromont ist ein fairer Arbeitgeber. Geben und Nehmen stehen hier aus meiner Sicht im Einklang. Euromont ist beweglich, kritik- und entwicklungsfähig und in hohem Maße zukunftsorientiert und nachhaltig arbeitend.
Das die immer ereichbar sind und versuchen mir zu helfen wenn ich mal probleme mit geld oder so benzin habe. dann bekomme ich ausrüstung. die ist ganz ok und dann haben die verständnis dafür wen mann mal die stundenzettel zu spät bringt. das ist dann nie ein großes problem oder so. ich bin zufrieden
weil ich helfer bin verdiene ich nich so viel aver passt schon
Viele nette Kollegen in den einzelnen Niederlassungen
Es wird extremer Druck ausgeübt, die Mitarbeiter hetzen untereinander und die Chefetage macht mit, versprochene Gelder werden nicht gezahlt, Leistungszulagen werden gekürzt, die Chefetage raucht im Gebäude uvm....
Komplett Umdenken im Umgang mit internen und externen Mitarbeitern (Umgang wurde schlimmer seit der Umstrukturierung)
Überstunden werden vorausgesetzt, Sprüche wie " man legt keine Termine direkt nach der Arbeit"
Hauptsache billig ist die Devise - außer wenn es um die direkte Außenwirkung geht... Da gibt es nur Bling Bling...
Viel Gehetze untereinander, jeder schiebt heimlich alles auf andere
Die ersten Tage sind sie freundlich, fürsorglich und man denkt - perfekt, warum habe ich diese Firma nicht früher gefunden. Doch labge halt diese Fassade nicht, dann wird nur noch von oben herab mit einem gesprochen oder man wird direkt angebrüllt.
Sehr schwierig... Kommunikation von Seiten der Geschäftsführungsebene zu den Angestellten gibt es fast ausschließlich nur im negativen Sinne.
Bis jetzt nichts.
die Liste wäre zulang.
Man bekommt Aufgaben die nur was für jüngere Menschen sind.
Hier haste die Einsatzanweisung und Tschüss. Absprachen werden von denen nicht eingehalten oder man tut so als wüsste man von nichts.
Man bekommt die Einsatzanweisung und hört niewieder was von dennen.
Ausser man ruft selbst an.
Sehr vieles, aber das würde den Rahmen sprengen, denke mal mit das die Firmen Politik dort sehr falsch läuft auf kosten der Arbeitnehmer.
Nein die meisten waren am Meckern über die Firma und viele haben das gleiche erlebt.
In der Probezeit sollte man bei nicht einsatz Krankenschein nehmen.
Am ende wurde sogar die Kündigung zurück datiert und bei Arbeitsgericht falsch aussage gemacht, zum glück gab es Zeugen.
das ist schwer... der Arbeitsweg war recht kurz.
sehr vieles... vorallem die GF
einfach schließen
Da gibt es viel zu erzählen. Allerdings darf man dies nicht in diesem Forum
Werden gleich schlecht behandelt. Also Altersunabhängug... Glückwunsch
Was soll man dazu schon sagen ? Einfach unter aller Würde. Gerade die GF.
Kommunikation findet nur schreiend statt
Gibt es nicht!
gute firma, zahlt puenktlich Lohn and Abschlag
nix gemacht
auch gut
guter Disponet und gut Chef
manchmal schwer aber korekt
im vergleich zu meinen vorherigen arbeitgeber ein glücksgriff.
guter umgang miteinander
bissel stressig, aber fair
Leider gibt es nicht gutes zu berichten, die Gf sollte mal einen Kurs in Menschenführung belegen.
Alle Mitarbeiter leben und arbeiten in ständiger Angst vor der Entlassung, um dieses zu verhindern, haben viele schon einen braunen Hals. Schade das es solche Firmen gibt !
Die GF sollte sich zur Ruhe setzen und das Geschäft an jemanden verkaufen
der Ahnung von Menschenführung hat.
siehe oben.
Neben dem Telefonieren d,arf man noch um 05:00 Uhr Leute zur Arbeit bringen, dann bis 17:00 Uhr Aquise betreiben und die Leute wieder von der Arbeit abholen.40 Stunden stehen somit nur auf dem Papier.
Wenn man sich zu gut versteht, wird die Gf schon dazwischen funken. Eine Atmosphäre der Angst sorgt schon dafür, das man sich nicht gut verstehen kann.
Vermutlich weil die GF glaubt hier könnte jemand mit genug Lebenserfahrung auch mal vor Gericht ziehen, werden ältere Kollegen etwas besser behandelt.
Die unmittelbaren Vorgesetzten haben selbst genug Angst vor der GF um den Druck nach "unten" weiter
zu geben. Unfassbar:
Ein Kollege hat schon mehrfach um seine Kündigung gebeten, es wurde ihm verweigert.
Die letzten Barracken dienen als Büro.....
Findet nur einseitig statt, also gar nicht.
In der miesen Behandlung sind alle gleich...also Gleichberechtigung. Die GF handelt nach Gutsherrenart
... wie im letzten Jahrhundert.
Wer nicht innerhalb kürzester Zeit Aufträge herbeischafft hat keine Chance, man darf also den ganzen Tag telefonieren oder man fliegt.
So verdient kununu Geld.