90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Führungsebenen genauer betrachten
Auf ein Lob der Vorgesetzten wird genauso vergebens gewartet wie auf Fairness und Vertrauen
Es wird nicht gut gesprochen
Urlaub kann schon mal nach Laune vom Vorgesetzten abgelehnt werden, auch wenn es wichtige private Gründe für Urlaub gibt. Die Arbeitszeiten bewegen sich bei einigen im normalen Rahmen. Bei anderen werden sie aber regelmäßig überzogen und es kommt immer mehr Arbeit dazu, während andere genügend Zeit für Privatgespräche haben und nicht wissen wohin mit der Zeit.
Weiterbildungen wurden bei mir jedes Mal abgelehnt. Aufstiegschancen waren entsprechen auch nicht gegeben.
Gehalt kommt pünktlich. Aber Gehaltserhöhung gibt es nur für manche Abteilungen, für andere gibt es das einfach nicht. Gehaltsanpassung bei Veränderung der Arbeit/Mehrarbeit gibt es auch nicht. Benefits werden immer mehr abgebaut.
Wird weniger gemacht als man könnte
Jeder schaut nach sich und versucht möglichst gut bei den Vorgesetzten dazustehen um möglichst viele Vorteile zu bekommen.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, aber meist weil man sonst keinen anderen Kandidaten findet. Geschätzt und gefördert wird dabei aber nur mehr oder weniger.
Teils unrealistische Ziele von den Vorgesetzten gesetzt. Es werden teilweise von den Vorgesetzten Mitarbeiter gegeneinander ausgespielt. Manche Mitarbeiter müssen nichts tun um in den Himmel gelobt zu werden während andere alles falsch machen, egal was sie machen, nur um Druck aufzubauen und noch mehr Arbeit rechtfertigen. Privat besprochene Themen werden von Vorgesetzten fröhlich als Flurfunk weitererzählt.
Räume sind ok. Kommt darauf an in welchem Gebäudeteil man sitzt. PCs und Ausstattung könnten oft neuer und besser sein, zumal man an der Quelle sitzt. Lärmpegel ist manchmal grenzwertig, liegt aber eher an Mitarbeitern
Meetings zum Stand der Firma wird immer mal wieder gehalten. Aber wie es genau innerhalb der Abteilung aussieht erfahren nur auserwählte Mitarbeiter. Teilweise erfährt man nicht mal für seine Tätigkeit relevante Informationen.
Je nach Personen. Manche können alles machen und werden hoch gelobt bei mittelmäßiger Leistung, andere haben einfach keine Option auf Anerkennung oder Aufstiegschancen.
Arbeitsbelastung ist ungerecht aufgeteilt. Manche wissen nicht wohin mit der vielen Arbeit, machen Überstunden und andere können eine Kaffeepause nach der anderen machen und haben trotzdem kaum Aufgaben.
man hört dir zu wenn du dich einbringst
oft bürokratisch
Manchmal doch etwas schneller,...
immer ein offenes Ohr, wenn man es will
wenn mans braucht
geben und nehmen
Austausch untereinander möglich
fair
sehr klar
immer
bringe dich ein
Positives zu finden ist schwierig. Der Name „Euronics“ fühlt sich im Alltag eher wie „Euronix“ an und das beschreibt es leider ziemlich gut. Wenn überhaupt, dann kann man sagen: Man lernt hier schnell, wie wichtig faire Strukturen, Transparenz und echte Wertschätzung wären.
Schlecht ist vor allem, dass jede Form von Kritik oder eigenständigem Denken sofort als Bedrohung wahrgenommen wird. Sobald jemand den Mut hat, Missstände offen anzusprechen oder Veränderungen anzustoßen, wird er schnell als „Störenfried“ abgestempelt. Statt konstruktive Vorschläge ernst zu nehmen, versucht die Führung eher, solche Mitarbeitenden kleinzuhalten. Dadurch entsteht ein Klima, in dem Engagement und Mut nicht belohnt, sondern bestraft werden – und genau das macht aus Euronics im Alltag leider
Ein Betriebsrat wäre dringend notwendig, um Mitarbeitende besser zu schützen und faire Strukturen zu schaffen. Viele trauen sich jedoch nicht, dieses Thema offen anzusprechen, weil der Vorstand jede Initiative sofort unterbindet. Ein funktionierender Betriebsrat würde endlich klare Grenzen setzen und dafür sorgen, dass Entscheidungen transparent, nachvollziehbar und im Sinne aller Mitarbeitenden getroffen werden. Ohne eine solche Vertretung bleibt die Belegschaft praktisch machtlos gegenüber Entscheidungen, die oft einseitig und ohne Rücksprache getroffen werden.
Die Stimmung leidet stark unter fehlender Transparenz und Ungleichbehandlung. Offiziell hieß es vor den Weihnachtsferien, es gebe keine Lohnerhöhungen kurz darauf bekamen jedoch einzelne Kolleginnen und Kollegen doch eine. Das sorgt für Frust und Misstrauen. Hier wäre dringend ein Betriebsrat nötig, um Mitarbeitende besser zu schützen und faire Strukturen zu schaffen. Leider entsteht der Eindruck, dass der Vorstand jede Initiative in diese Richtung unterdrückt. Wer versucht, etwas zu verändern oder einen Betriebsrat ins Gespräch zu bringen, muss mit negativen Konsequenzen rechnen. Das sorgt für eine Atmosphäre der Angst statt für ein gesundes, offenes Arbeitsklima.
Eine ausgewogene Work‑Life‑Balance ist hier schwer zu erreichen. Durch die ständige Unsicherheit, die fehlende Transparenz und den Druck von oben nimmt man die Belastung oft mit nach Hause. Klare Strukturen oder Rücksicht auf private Bedürfnisse sind kaum erkennbar. Wer sich engagiert, bekommt selten Anerkennung eher das Gefühl, immer noch mehr leisten zu müssen. Das führt langfristig zu Stress und wenig Raum für Erholung.
Das Gehaltssystem wirkt weder transparent noch fair. Offiziell heißt es oft, dass keine Lohnerhöhungen möglich sind gleichzeitig erhalten einzelne Personen dennoch eine Erhöhung, ohne nachvollziehbare Kriterien. Das sorgt für Frust und ein Gefühl von Ungerechtigkeit. Sozialleistungen sind eher minimal und entsprechen nicht dem, was man in einem modernen Unternehmen erwarten würde. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Engagement und Leistung kaum honoriert werden.
Der Zusammenhalt im Team leidet stark unter der ungleichen Behandlung durch die Führung. Wenn offiziell keine Lohnerhöhungen möglich sind, aber einzelne Personen trotzdem eine bekommen und anschließend noch damit angeben, sorgt das für Spannungen und Frust. Statt eines gemeinsamen Miteinanders entsteht ein Gefühl von Ungerechtigkeit, das das Team spaltet und die Arbeitsatmosphäre belastet.
Was das Verhalten der Vorgesetzten angeht, fehlt es deutlich an Transparenz und Rückgrat. Entscheidungen, die Mitarbeitende direkt betreffen bis hin zu Kündigungen werden häufig hinter deren Rücken vorbereitet. Selbst gute und engagierte Mitarbeitende erfahren erst sehr spät oder indirekt, was über sie entschieden wurde. Die direkten Vorgesetzten wirken dabei oft machtlos, weil vieles vom Vorstand vorgegeben wird. Das schafft ein Klima der Unsicherheit und verhindert ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis.
Die Arbeitsbedingungen lassen insgesamt zu wünschen übrig. Viele Prozesse wirken veraltet oder schlecht organisiert, was den Arbeitsalltag unnötig erschwert. Entscheidungen werden oft kurzfristig getroffen, ohne Rücksicht auf die tatsächliche Belastung der Mitarbeitenden. Dazu kommt eine Atmosphäre, in der man sich kaum traut, Probleme offen anzusprechen, weil Kritik schnell negativ ausgelegt wird. Statt moderne, faire und mitarbeiterfreundliche Bedingungen zu schaffen, bleibt vieles beim Alten und das merkt man jeden Tag.
Informationen werden oft als großes Geheimnis behandelt, obwohl der Flurfunk schneller ist als jede offizielle Mitteilung. Meist wissen alle Mitarbeitenden schon wenige Minuten später, was eigentlich „vertraulich“ sein sollte. Statt Transparenz zu schaffen, entsteht so nur unnötige Unsicherheit. Ein offenerer Umgang mit Informationen würde vieles erleichtern und vielleicht müsste der Vorstand dafür einfach etwas früher aufstehen, um dem Flurfunk zuvorzukommen.
Von echter Gleichberechtigung kann hier leider keine Rede sein. Entscheidungen wirken oft willkürlich und hängen weniger von Leistung ab als von persönlichen Sympathien. Einige Mitarbeitende werden bevorzugt behandelt, während andere trotz gleicher oder sogar besserer Arbeit übergangen werden. Das führt zu einem ungerechten Arbeitsumfeld, in dem sich viele nicht fair behandelt fühlen und Chancen ungleich verteilt sin
Ich bin nach wie vor, froh und glücklich ein Teil der Euronics Familie sein zu dürfen.
Die Entscheidung zum Start bei Euronics war genau die richtige.
Die Rahmenbedingung passen für mich perfekt und auch die Aufgaben passen sehr gut zu mir.
Ich bin sehr zufrieden mit meinem Team aber vor allem mit der Teamleitung.
Schulungen für Mitarbeiter, Einarbeitung gewährleisten
Gehälter anpassen. Führungskräfte unter die Lupe nehmen und für inakzeptables Verhalten abmahnen. Schulungen für Führungskräfte - vor allem auf menschlicher Ebene aber auch wie man ein Team erfolgreich führt.
Führungskraft schreit durch die Gänge, beleidigt Personal, redet schlecht über eigenes Personal bei “externen”. Neidgesellschaft untereinander. Verhältnis zwischen den verschiedenen Abteilungen ist auch immer sehr angespannt.
Größtenteils unzufriedene Mitarbeiter. Gefühlt jeder mit dem man spricht ist unzufrieden auf unterschiedlichen Ebenen. Von Gehalt bis zu Führungskräften und zu wenig Aufstiegsmöglichkeiten ist alles dabei.
Gleitzeit wird hoch angepriesen, Kernarbeitszeiten sind dann aber von 09-17 Uhr. Oft wird man auch nach der Arbeit noch mit Dingen konfrontiert, die man eigentlich vor Ort in der Arbeitszeit hätte ansprechen können. Lieblinge haben öfter Home-Office als andere Mitarbeiter. Aber man arbeitet sich nicht zu Grunde.
Kaum Möglichkeiten. Mitarbeiter werden unten gehalten. Es gibt sehr viele Mitarbeiter die außerordentlich gute Leistungen bringen aber dennoch klein gemacht werden und keine Chance auf eine realistische Beförderung haben.
Unterbezahlt - auch im Vergleich zur Konkurrenz. Mitarbeiter die jahrelang da sind, bekommen keine Gehaltserhöhungen. Mitarbeiter die aus der Ausbildung übernommen werden, bekommen mickrige Löhne ebenso wie duale Studenten. Die Führungskräfte entscheiden wer Gehaltserhöhungen bekommt und wer nicht. Wenn man Leistung bringt aber eben kein “Liebling” ist, gibt es weniger.
Neutral.
Kolleg*innen gönnen sich einander keine Erfolge. Bei Beförderungen gibt es Beschwerden statt Glückwünsche. Flurfunk ist hier mehr als nur ein Wort. Es wird sehr oft, sehr schlecht geredet. Kein Zusammenhalt im Team, jeder guckt nach sich.
Neutral.
Unterste Schublade. Beleidigungen fallen, keine Augenhöhe. Mitarbeiter werden angeschrien. HR unternimmt nichts - nimmt die Vorgesetzten zum größten Teil noch in Schutz.
Im Sommer manchmal unerträglich warm ohne Klima, ansonsten sehr solide. Gute Ausstattung.
Man ist nicht in alles involviert, es findet aber dennoch eine in gewissermaßen transparente Kommunikation statt.
Nie was negatives gehört.
Es gibt sicherlich interessante Aufgaben, es kommt darauf an welche und ob man Warenbereiche zugeteilt bekommt. Ansonsten sehr monoton.
Ich bin sehr gut im Unternehmen angekommen und wurde herzlich aufgenommen. Das Arbeitsumfeld ist angenehm, die Kollegen sind freundlich und die Kommunikation läuft reibungslos. Derzeit bin ich aufgrund der aktuellen Situation etwas unterfordert aber ansonsten ist alles in Ordnung. Ich bin zuversichtlich, dass sich mit der Zeit noch mehr spannende Aufgaben ergeben werden.
Ich bin insgesamt sehr zufrieden mit meinem Einstieg in das Unternehmen. Das Team ist freundlich und die Einarbeitung verlief reibungslos. Die Arbeitsprozesse sind gut organisiert und die Aufgaben werden klar kommuniziert. Ich hoffe, dass es in Zukunft noch mehr Möglichkeiten zur Weiterentwicklung und Weiterbildung geben wird. Vielen Dank für den positiven Start!
HR und Vorstand haben immer ein offenes Ohr. Direkter offener Austausch mit dem Vorstand immer möglich.
Abteilung unterbesetzt. Vom Projektleiter zur Eierlegenden Wollmilchsau...
Ruhig und gut
Image müsste aufpoliert werden. Leider zu schlechter Ruf
Möglichkeit zum Homeoffice, Überstunden in Gleitzeit, Ausgleich bei Veranstaltungen gegeben. Gutes Angebot
Kaum Entwicklung möglich
Lohn könnte etwas höher sein und sich mehr an die Marktverhältnisse anpassen
Also Vorbild eine Zentrale muss dies so sein.
Innerhalb der Abteilung passt das sehr gut. Mit anderen Abteilungen oft schwierig
Urkunden, Aufmerksamkeiten zu runden Geburtstagen und Einstellung Älterer ist gegeben
Hat immer ein offenes Ohr und stellt sich vor seine Mitarbeiter
Alles super
Sehr gut mit Ausnahmen
Im beauftragten Bereich ja -
Recruitingsprozess ist super. Meine Vorgesetzte ist super (anwesend, hilfreich…)
So verdient kununu Geld.