19 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hybrides Arbeiten, flexible Arbeitszeiten
Fehlende Fehlerkultur auf Managementebene, teilweise sehr schlechte Führung, bewusstes Wegsehen, stattdessen Kritik an Mitarbeitern, die versuchen Missstände aufzudecken und zu verändern
Ständige Umstrukturierungen machen es schwer, irgendwo richtig anzukommen. Es wird viel Flexibilität und Veränderungswille verlangt, aber Veränderungen werden hauptsächlich von oben angestoßen. Kritik zu äußern finde ich super schwierig, weil man nie weiß, ob man selbst gerade zu den Glücklichen gehört, die das dürfen, oder nicht. Die Folge ist, dass fast alles immer brav bejubelt wird. Ich fühle mich schon lange nicht mehr wirklich sicher hier. Gleichzeitig wird ständige Höchstleistung erwartet.
absolut merkwürdig
Gut durch ein sehr flexibles Zeitmodell und viel Verständnis für z.B. kurzfristig nötige Kinderbetreuung
Man muss sich selbst drum kümmern, aber dann ist einiges drin.
ok
kein Fokus oder Interesse
In vielen Teams auf der unteren Ebene gut. Durch viele Wechsel aber schwieriger für Leute, die etwas Zeit brauchen um mit anderen warm zu werden.
ok, schätze ich
Die disziplinarischen Führungskräfte führen eigentlich nur Anweisungen aus, haben scheinbar wenig Gestaltungsspielraum und auch wenig Zeit für Führung. Allgemein sehr unterschiedliches Verhalten. Ich habe bisher alles zwischen Desinteresse und Mikromanagement erlebt. Leider auch, dass alles im Vertrauen gesagte gegen einen verwendet werden kann, z.B. bei Gehaltsverhandlungen.
super office
Es wird viel über Transparenz geredet. Aber an entscheidenden Stellen gibt es dann eben doch keine. Mein Eindruck ist, dass eine gesunde Fehlerkultur auf systemischer Ebene in den letzten Jahren systematisch abgebaut wurde. Ob bewusst oder unbewusst, kann ich nicht sagen. Auf jeden Fall gibt es sehr viel Selbsbeweihräucherung.
Eigentlich gut, aber alle Diversity Projekte aus den letzen Jahren scheinen irgendwie beendet. Es gibt außerdem kaum noch Frauen in der Softwareentwicklung.
Alles in allem ja, kommt natürlich auf Team und Einsatzbereich an
Die theoretischen Ansätze der Selbstorganisation (leider nur auf dem Papier).
Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit; der angstgetriebene und angstschürende Umgang mit Mitarbeitenden; die sehr hohe Intransparenz im Unternehmen, das fehlende Rückgrat bei Fehlentscheidungen.
Strukturelle Sicherheit schaffen:
Klare Erwartungshaltungen nicht nur an die Teams kommunizieren, sondern auch an die Führung.
Fehlerkultur vorleben:
Verantwortung für strategische Fehlentscheidungen der Vergangenheit sollte nicht einseitig auf die Belegschaft abgewälzt werden.
Echte Mündigkeit fördern:
Den Teams den nötigen Raum geben, ohne sie durch Micromanagement einzuengen oder permanentes Angstschüren zu verunsichern.
Transparenz bei Trennungen:
Die „Verschwinden-Lassen“-Taktik vergiftet das Klima nachhaltig.
Geprägt von tiefer Verunsicherung und Angst. Meinem Eindruck nach herrscht seit mehreren Jahren eine Kultur der „Trennungen“: Mitarbeiter verschwinden recht häufig und schnell, teils von heute auf morgen, ohne transparente Kommunikation. Dies führt dazu, dass sich Angestellte in die Teams zurückziehen und versuchen, unsichtbar zu bleiben. Ironischerweise wird genau dieses Rückzugsverhalten dann wiederum von der Führung negativ sanktioniert. Ein Teufelskreis aus Misstrauen und Erwartungsunsicherheit.
Das Unternehmen investiert viel in ein positives mediales Image. Meinem Empfinden nach spiegelt dieses Bild jedoch nicht die internen Herausforderungen und die vorherrschende Kultur wider.
Hängt stark von der Rolle ab.
In einem Unternehmen, das von Wissensarbeit lebt, wirkt das Verständnis dafür, wie modernes Lernen und Wissensaufbau funktionieren, mE erstaunlich unterentwickelt. Zusätzlich hilft es auch hier wieder, eine Führungskraft mit entsprechendem Einfluss zu haben, die einem im besten Fall einfach alles bezahlt.
Stark unterschiedlich und für mich zum Teil nicht nachvollziehbar, weshalb. Anscheinend muss man gut verhandeln können oder "Glück" mit der Führungskraft haben.
Ist hier nicht im Gespräch.
Innerhalb der unmittelbaren Teams ist der Zusammenhalt gut. Man stützt sich gegenseitig. Die seit Jahren andauernde, allgemeine Verunsicherung im Unternehmen erschwert jedoch eine unbeschwerte Zusammenarbeit über die eigenen Teamgrenzen hinaus.
Ich habe nicht gesehen, dass sich jemand mit den Herausforderungen, welche ältere KollegInnen in der Branche und dem Berufsfeld erfahren, auseinandergesetzt hätte.
Widersprüchlich und von Micromanagement geprägt. Während nach außen „Mündigkeit“ und „Selbstorganisation“ propagiert werden, fehlen intern klare Leitplanken und Strukturen. Aufgaben werden teils wie „Hausaufgaben“ verteilt. Kritisch empfand ich, dass Führungskräfte primär den Ist-Zustand und Defizite beschreiben, insbesondere der Teams. Aber wenig Vision oder Zielbilder vermitteln welche auch die Führungsebene berührt. Wertschätzung scheint in der Führungsebene eher als „Bremse“ denn als Motivator verstanden zu werden.
Alles auf dem neuesten Stand. Am Ende für mich aber auch nichts Wert, wenn die Atmosphäre nicht passt und die Menschen Angst haben.
Meiner Wahrnehmung nach klafft eine weite Lücke zwischen der modernen Außendarstellung (z. B. auf LinkedIn) und der internen Realität. Die Kommunikation wirkte auf mich oft widersprüchlich: Während offiziell ein positives Bild vermittelt wurde, empfand ich den internen Druck als sehr hoch.
Besonders irritierend war die Diskrepanz im Feedback: In persönlichen Gesprächen oder via Messenger gab es oft positives, fast schon freundschaftliches Feedback, das jedoch im krassen Gegensatz zu den tatsächlichen strategischen Entscheidungen oder dem Rückhalt durch die Führungsebene stand. Ich hatte den Eindruck, dass man sich im Ernstfall nicht auf die Unterstützung der Vorgesetzten verlassen kann.
Es gab ein paar Fälle in denen Frauen aus der Elternzeit zurückgekommen sind, und nicht in ihre Ursprungsrolle zurückkehren konnten. Mitunter auch Führungsrollen. Das hinterlässt einen Beigeschmack.
Die Aufgaben an sich können spannend sein, leiden aber unter den losen formalen Strukturen. Ohne klare Führungsvorgaben entstehen Reibungsverluste, für die am Ende oft die Teams verantwortlich gemacht werden, was die Motivation dämpft.
• Spannende Aufgaben mit großem Potenzial
• Möglichkeit zur Remote-Arbeit
• Moderne Technologien und Tools - abgesehen vom Code.
• Geringe Offenheit für Veränderungen
• Unklare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege
• Uneinheitliche Führungskultur
• Mangel an echter Feedback- und Lernkultur
• Unsichere und zurückhaltende Arbeitsatmosphäre
• Mobbing und Einschüchterung durch Führungskräfte
• Gemeinsame Vision, Strategie und Ziele wären toll. Die Firma ist seit Jahren eher ziellos. Keine motivierenden ORKs oder Pläne.
• Klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungsstrukturen etablieren
• Feedbackkultur stärken und Kritik konstruktiv nutzen
• Führungskräfte gezielt schulen und unterstützen
• Sympathie-basierte Entscheidungen durch transparente Kriterien ersetzen
• Prioritäten und Ziele eindeutiger kommunizieren
• Mitarbeitende aktiv in Veränderungsprozesse einbinden
• Weiterbildungsprogramme ausbauen und klar zugänglich machen
• Legacy ernster nehmen
Die Atmosphäre wirkt von Unsicherheit und Zurückhaltung geprägt. Viele Mitarbeitende scheinen vorsichtig zu kommunizieren, was den Arbeitsalltag belastet und die Motivation mindert.
Das externe Image wirkt positiver als die interne Wahrnehmung. Langjährige Mitarbeitende scheinen rückblickend eher kritisch zu sein.
Remote-Work ist ein deutlicher Pluspunkt. Allerdings erschweren viele Meetings und wechselnde Prioritäten eine gute Planbarkeit. Erwartete Zusatzaufwände sind nicht immer klar definiert.
Weiterbildungsangebote scheinen begrenzt oder organisatorisch schwer zugänglich. Eine klare Strategie zur Kompetenzentwicklung ist nicht ersichtlich.
Die Vergütung ist wettbewerbsfähig. Dennoch entsteht der Eindruck, dass ein höheres Gehalt nicht automatisch zu einer wertschätzenden Arbeitsumgebung führt und eher als Druckmittel dient.
Es gibt keine klar wahrnehmbaren, strukturierten Maßnahmen im Bereich Umwelt oder soziale Verantwortung. Der Einsatz zahlreicher Tools wirkt teils ineffizient und umweltschädigend.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist situationsabhängig. Einige unterstützen sich aktiv, andere wirken eher isoliert. Die allgemeine Vorsicht im Umgang miteinander hemmt eine offene Zusammenarbeit.
Erfahrene Mitarbeitende scheinen seltener bevorzugt zu werden. Der Fokus liegt häufig auf jüngeren Kräften, was das Know-how älterer Mitarbeitender weniger nutzt.
Führungskräfte erscheinen teilweise überlastet oder unzureichend eingebunden. Verantwortung und Entscheidungen sind uneinheitlich verteilt. Kritik von Mitarbeitenden wird nicht immer konstruktiv aufgegriffen.
Technische Ausstattung und Remote-Work sind positiv. Gleichzeitig fehlt es an klaren Prozessen, was die tägliche Arbeit verlangsamt und zu Unsicherheit führt.
Formelle Kommunikation findet statt, jedoch häufig einseitig. Kritisches Feedback wird nur begrenzt angenommen. Entscheidungswege bleiben oft unklar, wodurch Missverständnisse entstehen.
Entscheidungen wirken gelegentlich stärker von persönlicher Sympathie beeinflusst als von objektiven Kriterien. Gleichbehandlung wird nicht immer konsequent wahrgenommen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und bieten Potenzial für Weiterentwicklung. Die tatsächliche Umsetzung wird jedoch durch strukturelle Hürden erschwert.
Das Gehalt ist gut, und die Projekte haben grundsätzlich viel Potenzial.
Der Mangel an echter Führung, die Inkompetenz in der Entscheidungsfindung und die ständige Einmischung in operative Details
• Führungskräfte sollten tatsächlich führen, anstatt sich in unnötige Details zu verlieren.
• Mitarbeiter*innen Raum geben, ihre Rollen auszufüllen und wirklich eigenverantwortlich zu arbeiten.
• Vertrauen in die Expertise der Angestellten setzen, anstatt sie kleinzuhalten.
• Micromanagement reduzieren und echte Selbstständigkeit fördern.
• Mehr auf Qualität achten, statt auf bloße Feature-Lieferung.
• Stärken der Mitarbeiter fördern, statt sinnlos Zeit in deren Schwächen zu investieren. Nicht alles ist änderbar.
Es herrscht eine Kultur, in der die Meinung der Mitarbeitenden keinen wirklichen Raum findet.
Die Atmosphäre ist durchwachsen. Obwohl viele Kolleg*innen menschlich und freundlich sind, herrscht ein starker Druck, sich in vordefinierte Strukturen zu fügen. Eigeninitiative und Kreativität werden nicht gefördert, sondern ausgebremst. Der Umgang mit mir fühlt sich an wie Mobbing nicht wie auf Augenhöhe.
Das Image nach außen hin stimmt leider nicht mit der Realität überein. Intern gibt es viele Gruppen, die ähnlich unzufrieden sind, aber aus Angst vor Repressalien schweigen. Der Flurfunk außerhalb wird auch immer stärker. Es ist peinlich für die Firma zu arbeiten, ich kann auf nichts stolz sein.
Work-Life-Balance existiert theoretisch, praktisch aber schwierig durchzusetzen. Permanente Erreichbarkeit wird indirekt vorausgesetzt, man gezwungen, den Kommunikationskanälen zu folgen, sonst verpasst man etwas von den irrelevanten Informationen.
Weiterbildung wird angeboten, aber meist muss man sich selbst drum kümmern. Ob man das Gelernte in der Praxis anwenden kann, ist fraglich, da starre Prozesse und veraltete Vorstellungen den Fortschritt bremsen.
Das Gehalt ist gut und wohl einer der Hauptgründe, warum viele bleiben.
Es gibt wenig erkennbares Engagement im Bereich Umwelt oder soziales Bewusstsein. Themen wie Nachhaltigkeit scheinen keine Priorität zu haben, zumindest wird das intern nicht kommuniziert oder gefördert. Soziale Verantwortung wird oberflächlich behandelt, aber es fehlt an konkreten Maßnahmen.
Die Teams selbst können angenehm sein, aber die allgemeine Stimmung leidet unter dem Druck von oben. Viele sind mit der Situation unzufrieden, aber die meisten ziehen sich aus Angst vor negativen Konsequenzen und mentalen Folgen zurück.
Es gibt keine erkennbare Diskriminierung älterer Mitarbeitender, aber auch keine besondere Förderung. Es zählt in erster Linie, wie gut man sich an das System anpasst, unabhängig vom Alter.
Je weiter nach oben, desto weniger haben Führungskräfte Ahnung von echter Führung. Micromanagement ist allgegenwärtig, Eigenverantwortung wird nur gepredigt, aber nicht wirklich gelebt. Kritik wird ignoriert und auf dich zurück reflektiert. Es wird erwartet, dich auf deren unteren Niveau einzuordnen und alles zu akzeptieren. Sei nur nicht erfahrener, das mögen sie überhaupt nicht. Die wirklichen Helden, sind einige wenige Mitarbeiter, die nicht in der Führung sind. Ohne diese würde es Europace nicht mehr geben.
Die Arbeitsbedingungen sind leider mangelhaft. Die zur Verfügung gestellten Tools sind veraltet oder unzuverlässig, was die Arbeit erheblich behindert. Ständige technische Probleme mit VPN, Headsets und Software sowie Incidents sind an der Tagesordnung. Die Hardware ist zwar gut, aber oft durch ungeschickte IT-Setups überlastet. Externe Mitarbeitende erhalten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als interne.
Transparenz wird großgeschrieben, allerdings in einer Weise, die oft überfordernd ist. Wichtige Entscheidungen finden hinter verschlossenen Türen statt, während man mit einer Flut irrelevanter Informationen überschüttet wird.
Gleichberechtigung wird oberflächlich beachtet, aber letztlich entscheidet oft der lauteste, nicht der kompetenteste Mitarbeitende, den man gut kontrollieren kann über den Erfolg. Externe Kräfte werden bevorzugt behandelt.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und herausfordernd, jedoch wird durch ständige Einmischung und starre Prozesse verhindert, dass man diese eigenverantwortlich und produktiv bearbeiten kann. Brände hinter den Kulissen werden erfolgreich akzeptiert.
Ich habe das Gefühl, dass den Vorständen das Unternehmen und die Mitarbeitenden wirklich am Herzen liegen. Es wird versucht, langfristig partnerschaftlich erfolgreich zu sein. Ich habe auch den Eindruck, dass das Unternehmen sehr sozialverträglich im Sinne der Arbeitnehmenden eingestellt ist – vielleicht manchmal sogar etwas zu sehr.
Des Weiteren finde ich die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf sehr bemerkenswert, die durch die flexiblen Arbeitszeiten sowie das Family Office mit Bällebad ermöglicht wird.
Zu guter Letzt möchte ich hervorheben, dass ich es großartig finde, dass Mitarbeitende die Möglichkeit haben, 100 % remote zu arbeiten, und dass das Unternehmen die Remote-Mitarbeitenden für das Sommerfest und die Weihnachtsfeier durch Dienstreisen ins Büro einlädt.
Nach meinem Gefühl gibt es im Hypoport-Konzern (Muttergesellschaft von Europace) nicht viele Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden 100 % Remote-Arbeit ermöglichen. Aus diesem Grund gibt es, wie bereits erwähnt, einige Angebote, die nur für Mitarbeitende vor Ort konzipiert sind, zum Beispiel Obstkörbe, Softgetränke, Joghurts, Gesundheitstage mit Check-up im Büro und kostenlosen Impfungen, After-Works etc. An dieser Stelle habe ich mich – und ich weiß, dass es Kollegen & Kolleginnen gibt, die sich ähnlich fühlen – als Mitarbeitender zweiter Klasse gefühlt. Ich habe den Eindruck, dass viele Angebote des Konzerns noch nicht auf Remote-Worker ausgelegt sind. Hier würde ich mir wünschen, dass Europace sich gegenüber dem Konzern dafür einsetzt, auch bei diesen Angeboten die Remote-Kollegen & Kolleginnen
stärker zu berücksichtigen. Trotzdem schätze ich die Möglichkeit, 100 % remote arbeiten zu können, sehr und hoffe, dass diese Option weiterentwickelt und mit passenden Benefits ergänzt wird.
Wie oben beschrieben, finde ich es zudem kritisch, dass Mitarbeitende mit Remote-Verträgen keine Bildschirme gestellt bekommen. Dies schränkt die Produktivität erheblich ein, und ich kann es nicht nachvollziehen, da meines Erachtens ansonsten alle Mitarbeitenden immer mit den besten Tools und der besten Ausstattung versorgt werden.
Wie bereits erwähnt, gibt es schon einige sehr gute Benefits, wie z. B. Workation oder Flexurlaub. Allerdings könnten diese noch verbessert werden. Zum Beispiel bieten andere Unternehmen anstelle von Workation 180 Tage Flex Work an, bei denen man von fast überall auf der Welt arbeiten kann. Dies wäre eine deutliche Verbesserung des bestehenden Benefits.
Wie oben erwähnt, fände ich eine leistungsbezogene Vergütung sowie die Möglichkeit einer bezuschussten Mitarbeiterbeteiligung großartig. Dies könnte langfristig die Bindung von Mitarbeitenden an das Unternehmen stärken.
Auch wäre es sinnvoll zu prüfen, ob Mitarbeitenden ein Zuschuss zum Internet gezahlt werden kann. Da alle Mitarbeitenden die Möglichkeit des Mobile Work haben, könnte zudem ein steuerfreier Zuschuss für das Homeoffice eingeführt werden. Solche Varianten könnten helfen, mehr Netto vom Brutto zu erzielen.
Diese Maßnahmen könnten Europace nicht nur als noch attraktiven Arbeitgeber positionieren, sondern auch die Zufriedenheit und Bindung der Mitarbeitenden weiter stärken.
Ich nehme die Arbeitsatmosphäre in meinem Team und im Verhältnis zu meinen Führungskräften als sehr gut, positiv und äußerst wertschätzend wahr. Persönlich habe ich kaum Probleme, meinem Vorgesetzten die ehrliche und ungeschönte Wahrheit zu sagen. Insgesamt habe ich jeden Tag Spaß bei der Arbeit. Wäre dies nicht der Fall, wäre ich auch nicht mehr hier.
Ich habe das Gefühl, dass die Mitarbeitenden stolz darauf sind, bei Europace zu arbeiten, und dies auch nach außen tragen. Ich bin es auf jeden Fall.
Wenn ich mich mit Freunden unterhalte, stelle ich fest, dass es wenige Arbeitgeber gibt, die so gut Work-Life-Integration erlauben wie Europace. Ich erlebe häufig, wie die Kinder von Kollegen kurz im Meeting auftauchen, wenn sie etwas für sie Wichtiges sofort klären müssen. Auch erlebe ich, wie Kollegen rechtzeitig Meetings verlassen oder auch Meetings absagen, weil sie ihre Kinder von der Schule oder Kita abholen müssen, und dies ist weithin akzeptiert. Durch maximal flexible Arbeitszeiten ist es häufig auch im Team möglich, die Arbeitszeit so zu legen, dass man viel Zeit mit seiner Familie verbringen kann. Ich habe noch nie das Gefühl gehabt, dass ich im Urlaub meine Nachrichten lesen müsste. Ich nehme in der Tat von Zeit zu Zeit drei Wochen Urlaub, ohne meine Nachrichten zu lesen. Ich erlebe natürlich auch, dass es Kollegen und Kolleginnen
gibt, die mit diesem Modell nicht gut umgehen können und deutlich mehr arbeiten, als vertraglich vereinbart, und auch immer im Urlaub oder spät abends noch erreichbar sind. Bei diesen Kollegen besteht natürlich die Gefahr für einen Burnout. Ich hatte erst überlegt, aus diesem Grund einen Stern abzuziehen, allerdings sind wir alle erwachsen.
Generell stehen einem bei Europace alle Türen offen. Durch die Holakratie ist es manchmal jedoch nicht klar, welche Chancen und Möglichkeiten man langfristig im Unternehmen hat, da es hier nicht unbedingt einen klaren Weg gibt. Insgesamt glaube ich jedoch, dass es hier mehr Chancen und Wege gibt als in klassischen Unternehmen. Das Unternehmen übernimmt Fort- und Weiterbildungskosten, allerdings muss man sich häufig selbst darum kümmern und Initiative ergreifen. Für mich ist das ein passendes Modell, für andere allerdings vielleicht nicht.
In manchen Positionen ist das Gehalt sehr gut, in anderen liegt es unter dem Marktdurchschnitt. Ich habe schon mehrfach Angebote erhalten, bei denen ich einen signifikanten Gehaltssprung hätte machen können – bin aber wegen der Atmosphäre, dem Team und den Menschen geblieben. Bei vielen der Leistungen, die vom Konzern organisiert werden (wie z. B. die Gesundheitstage), sind Mitarbeitende, die 100 % remote arbeiten, außen vor, da sie nicht am Standort sind. Insgesamt fände ich es gut, wenn es eine leistungsabhängige Komponente in der Vergütung gäbe oder wenn Mitarbeitende die Chance hätten, am Unternehmenserfolg teilzuhaben – beispielsweise durch die Umwandlung eines Teils des Gehalts in vergünstigte Aktien.
Ich nehme ein hohes Umwelt- und ein noch höheres Sozialbewusstsein wahr. Ich habe erlebt, wie das Unternehmen Mitarbeitenden, die sich Urlaub genommen hatten, um bei den Special Olympics World Games ehrenamtlich zu helfen, den Urlaub zurückgeschenkt hat. Auch bei Kündigungen, selbst in der Probezeit, versucht das Unternehmen äußerst sozialverträglich zu handeln. So habe ich erlebt das Mitarbeitende bei Probezeitkündigungen zum Jahresende vor den Feiertagen mit verlängerter Frist gekündigt und freigestellt wurden, damit sie sich in Ruhe etwas Neues suchen können.
Auch hier nehme ich den Zusammenhalt in meinem direkten Umfeld und Team als sehr stark wahr. Allerdings habe ich das Gefühl, dass in Teams außerhalb meines eigenen manchmal mehr über Kolleginnen und Kollegen gesprochen wird, anstatt direkt mit ihnen zu kommunizieren.
Siehe Gleichberechtigung
Ich komme sehr gut mit meinem Vorgesetzten aus und habe ein sehr offenes und ehrliches Verhältnis zu ihm/ihr. Ich kann jederzeit Entscheidungen hinterfragen oder Gründe anzweifeln, auch wenn dies nicht zwingend zu einer Änderung führt. Ich empfinde eine hohe psychologische Sicherheit, auch meinem Vorgesetzten transparent zu kommunizieren, wenn wir Ziele nicht erreichen.
Das Büro ist äußerst gut ausgestattet. Ich bin allerdings als Remote-Mitarbeiter eingestellt und deswegen nicht so häufig vor Ort. Die Hardware für Entwickler ist mehr als ausgezeichnet. Entwickler erhalten hier vernünftige moderne Tools, wie IDEs von Jet Brains und auch Github Copilot Lizenzen, zudem sind moderne Tools wie Miro, ein eigener GenAI Chatbot, Slack, Google Workspace, etc. als Produktivitätssteiger vorhanden. Einziger Kritikpunkt könnte sein, dass Entwickler, die remote arbeiten und nicht am Standort sind, keine Bildschirme gestellt bekommen.
Europace ist als Arbeitgeber sehr transparent. Nach meinem Gefühl werden alle wichtigen Informationen zeitnah und offen an alle Mitarbeitenden verteilt. Ich persönlich nehme wahr, dass nur sehr wenige Informationen den Mitarbeitenden vorenthalten werden – vor allem in Fällen, in denen dies aus rechtlichen Gründen nicht möglich ist, da der übergeordnete Konzern börsennotiert ist.
Ich bin als deutscher weißer Mann vermutlich nicht so aufmerksam und empfänglich für mangelnde Gleichberechtigung. Mir persönlich ist noch nie aufgefallen, dass jemand aufgrund von irgendwelchen Merkmalen benachteiligt wurde. Dennoch halte ich es für essenziell, dass wir als Unternehmen ein Umfeld schaffen, in dem Diskriminierung keinen Platz hat.
Natürlich kann es nicht nur spannende Aufgaben geben, und in einem Unternehmen, das so lange am Markt ist, existieren natürlich auch einige Legacy-Systeme und Legacy-Code. Insgesamt, wenn ich das Ganze allerdings mit der Branche vergleiche, sind wir sehr modern aufgestellt und arbeiten mit interessanten, state-of-the-art Technologien.
Das Wesen des Unternehmens war geprägt von Vertrauen und Offenheit, dies gilt es wieder herzustellen.
Es geht um die Menschen und nicht um das Machtstreben einzelner, das muss sich ändern. Ansonsten droht eine Abwanderung von Leistungsträgern.
In den Teams herrscht ein positives Arbeitsklima. Im Gegensatz dazu ist der Führungszirkel von einer problematischen Dynamik geprägt: Hier dominiert eine Mischung aus fachlicher Inkompetenz gepaart mit ausgeprägter Durchsetzungsfähigkeit. Besonders auffällig ist die Tendenz der Führungskräfte, die Verantwortung für eigene Fehler und Versäumnisse auf andere abzuwälzen. Diese Konstellation erzeugt eine spürbare Diskrepanz zwischen der produktiven Teamarbeit an der Basis und dem dysfunktionalen Verhalten in der oberen Hierarchieebene.
Work, Work, Work
Seit geraumer Zeit ist eine spürbare Verschlechterung des Arbeitsklimas zu beobachten.
Einige Mitarbeiter versuchen zudem die zunehmend problematische Atmosphäre für ihren persönlichen Vorteil zu nutzen.
Die Basis für offene, ehrliche Zusammenarbeit erodiert zusehends.
Diese Entwicklung hat eine Atmosphäre der Unsicherheit und des Misstrauens geschaffen, die die ehemals positive Arbeitskultur zunehmend untergräbt.
Die Altersstruktur ist gut durchmischt.
Paradoxe Mischung aus fachlicher Inkompetenz und starker Durchsetzungskraft. Statt Verantwortung zu übernehmen, schieben die Führungskräfte eigene Fehler auf andere ab. Diese Dynamik priorisiert Machterhalt über fachliche Integrität und effektive Führung. Unklar, ob Vorstand und Aufsichtsrat die aktuelle Situation kennen oder weshalb sie toleriert wird.
Homeoffice-Regelung und Office sind gut.
Das Führungsverhalten hat zu einem Klima der Verunsicherung geführt. Es ist für die Mitarbeitenden zunehmend schwierig geworden, zwischen Wahrheit und Täuschung zu unterscheiden. Die Grenzen zwischen authentischem Verhalten und Fassade verschwimmen, wodurch das Vertrauen in Personen und Prozesse erschüttert wird. Diese Atmosphäre der Ungewissheit untergräbt die Basis für eine offene und ehrliche Zusammenarbeit auf allen Ebenen der Organisation.
Gehalt okay, aber nicht besonders gut. Früher hat die Atmosphäre dies wettgemacht, diese Zeiten sind aber vorbei.
Durchaus, auch wenn die Basis oft mehr Schein als Sein ist.
Das was europace sagt, wie es sein will. Wenn es dies auch leben würde, das wäre großartig.
Wie europace aktuell ist. Diese Veränderung ist nicht neu. Dennoch passiert nichts seit längerer Zeit. Ist das dem Vorstand bekannt und es wird toleriert?
Toxische Führung darf nicht toleriert werden. Es schadet den Menschen und damit dem Unternehmen.
Innerhalb des Teams gut. Außerhalb geprägt durch toxische Führung, wo der eigene Mangel auf das Gegenüber übertragen wird. Die Machtposition wird gnadenlos ausgenutzt und Druck gemacht. Es macht Angst, dass das zugelassen wird.
Nach außen sehr anders als nach innen. Das innovative ist in dem aktuell Umfeld nicht möglich, Raum für Fehler und Kreativität existiert nicht. Die tatsächlichen Experten werden nicht gefragt oder ignoriert. Die eigene Meinung ist das Maß aller Dinge.
Schwierig aufgrund der starken Veränderung seit der neuen Führungsriege. Offiziell ist das wichtig, praktisch aufgrund steigender workload nicht umsetzbar.
Theoretisch. Praktisch kaum machbar, da der workload nicht abnimmt.
Okay
Theoretisch. Gut sind die Statement zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen.
Ja, innerhalb des Teams. Außerhalb, auf der höheren(!) Ebene, dysfunktional.
Normal
Es fehlt an Vorbildern, echter Unterstützung und Befähigung. Stattdessen wird mangelnde an Führung und Kompetenz durch Mikromanagement kompensiert. Die eigenen Defizite werden auf einen übertragen, lassen kaum Möglichkeiten. Recht machen kann man es nicht. Es wird erwartet das zu allem ja gesagt wird, selber denken braucht man nicht, Raum für Diskussion und eigene Meinung gibt es nicht.
Der Kündigungsgedanke ist seit der Veränderung wiederkehrend.
Hierarchie und Machtpositionen schaffen Kritiklosigkeit, Sinnlosigkeit, Unantastbarkeit.
Die wöchentlichen All Hands dienen der Transparenz. Hier wird hauptsächlich performt.
Theoretisch. Kompetenz scheint kein Kriterium zu sein.
Die Projekte und Themen sind grundsätzlich interessant und haben Potenziale. Wenn nur tatsächlich nach den europace Werten und Prinzipien gearbeitet werden könnte...
Die Arbeitsatmosphäre in meinem Team ist einfach herausragend. Von Anfang an habe ich mich hier wohl und wertgeschätzt gefühlt.
Flexible Arbeitszeiten und Home-Office-Möglichkeiten machen es leicht, den Job mit dem Privatleben zu vereinbaren. Es wird viel Wert darauf gelegt, dass man neben der Arbeit genug Zeit für Familie, Hobbys und Erholung hat. Insbesondere Benefits wie Flexi-Urlaubstage und unbezahlter Urlaub machen es möglich.
Es wird großer Wert darauf gelegt, dass sich alle Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickeln können.
Das Gehalt in unserem Unternehmen ist absolut fair und leistungsbezogen. Man wird für seine Arbeit wirklich wertgeschätzt, und das spiegelt sich auch im Gehalt wider.
Mein Team ist kollegial, offen und hilfsbereit – man unterstützt sich gegenseitig, und es gibt keinen Konkurrenzdruck. Kooperation ist wichtige Baustein.
Es gibt keinerlei Altersdiskriminierung. Jung und Alt arbeiten harmonisch zusammen und lernen voneinander.
Meine beiden Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr für meine Bedürfnisse und sind daran interessiert, eine positive und produktive Umgebung zu schaffen.
Wir haben alle die Möglichkeit, flexibel remote zu arbeiten. Gleichzeitig haben wir ein modernes und hervorragend ausgestattetes Büro Nähe Berliner Hauptbahnhof zur Verfügung, das keine Wünsche offenlässt – von ergonomischen Arbeitsplätzen bis hin zu kreativen Meetingräumen. Auch die technische Ausstattung ist auf dem neuesten Stand.
Die Kommunikation in meinem Team ist transparent und respektvoll, was für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.
Unabhängig von Geschlecht, Alter oder Hintergrund werden alle Mitarbeiter gleichermaßen respektiert und wertgeschätzt.
Ich habe seit Tag eins viel Verantwortung und ich habe das Gefühl, wirklich etwas bewegen zu können. Es gibt viele Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen und kreativ zu arbeiten, was die Arbeit nie eintönig macht. Außerdem wird man ständig gefördert, neue Fähigkeiten zu entwickeln und sich weiterzubilden.
Sehr gutes Klima, flache Hierarchien
Es wird viel in Eigenverantwortung gearbeitet. Man hat viel Einfluss auf seine eigene Work Life Balance.
Es ist leicht Verantwortung zu übernehmen und zu wachsen. Weiterbildungen werde angeboten und meistens unterstützt.
Automatische Gehaltserhöhungen. Große Transparenz. Motivation der Mitarbeiter ist der Firma wichtig.
Viel wird inzwischen remote gearbeitet, daher wird viel für den Zusammenhalt getan. Wenn man sich live sieht, ist es immer eine große Freude.
Alle Altersklassen sind vertreten. Es werden keine Unterschiede gemacht.
Flache Hierarchien, gute Zusammenarbeit. Ziele werden klar formuliert, ansonsten kein Druck von oben. Die Kultur bei Europace ist sehr wertschätzend.
Großes, sehr schickes Büro. Gute Ausstattung. Remote first.
Es gibt viel Kommunikation. Alles ist transparent.
Ja
Auch hier ist viel in Eigenverantwortung. Wer sich langweilt, hat selber Schuld.
Die größte Menschlichkeit, die ich je gesehen habe!
Gute Veranstaltungen
Gutes Marketing
Ein technisches Chaos! Die Leute, die die Dinge vermasselt haben, sind immer noch da und werden befördert.
Leben in Buzz Words, die Mitarbeiter tragen die Konsequenzen.
Wirklich unprofessionelle Arbeit.
Incidents sind normal.
Ziemlich alte Denkweise, die in veralteter Technik und Strategien endet.
Keine Hierarchie, aber wenige Leute scheinen die Entscheidungsträger zu sein. 90% falsche Entscheidungen.
* Viele >= Seniors, die eigentlich Juniors sind
* Vetternwirtschaft - Ich werden nie wachsen oder gesehen werden
* You Build it, You run it = spart mitarbeiter, viel Glück beim burn out
* Eat your own dog food = am besten jede gute Praxis ignorieren
* Alles deutsch, Code, Dokumente, APIs, ....
* Kein echtes Management
* Selbstorganisierte Teams ohne jegliche Anleitung = zu viel Freiheit, um Dinge richtigzumachen. Das Rad muss immer wieder neu erfunden werden.
* Die meisten Mitarbeiter leben in der Vergangenheit
* Viel zu viele Meetings und Benachrichtigungen!
Konzentrieren Sie sich darauf, das Unternehmen und die Technik aufzuräumen!
Es ist ein echtes technisches Chaos!
Die meisten Leute bleiben dort nur, weil es ein sicherer Job ist, die guten Leute sind deprimiert oder haben das Unternehmen bereits verlassen!
Geben Sie Ihre alten Mitarbeiter auf, sie haben bewiesen, dass sie nicht die richtige Wahl sind!
Geben Sie neuen Mitarbeitern eine Chance zu wachsen und sich zu beweisen, es gibt noch einige Mitarbeiter, die nicht die besten Redner sind, aber tolle Sachen erreichen könnten.
Super Menschlichkeit, aber in der Arbeit werde ich nicht wahr genommen (Außer von meinem Team)
Erste Sahne und einer der Gründe, warum ich noch hier bin.
Kurz: Ich muss mich selbst drum kümmern und am besten kostenlos. Die Firma geht zu AWS, aber es gibt keine AWS Schulung, jeder muss selber lernen. Aua.
Gehälter sind maximal im Mittelbereich. Problem: Gehälter werden gleichmäßig angepasst, doch nicht nach Leistung bezahlt! Somit weder Wertschätzung im Gehalt noch im Urlaub.
In meinem Team ist alles super, doch mein Team ist auch nicht für ernste oder wichtige Themen zuständig.
Es gibt kaum alte Kollegen, den Stress halten nur wenige aus. Kein ruhiges Arbeitsumfeld. Burnout geht ganz schnell
Sehr viele Wunschvorstellungen fernab jeglicher Realität. Bei Kritik habe ich das Gefühl, als ob ich kündigen sollte, weil ich nicht zur Firma passe, dabei sind es nur 1-2 Menschen mit diesen Vorstellungen.
Kein Geld für Entwicklertools! Tools, die Entwicklerarbeiten erleichtern, werden nicht ernst genommen. Ich zahle alles privat! Die Laptops kommen mit vorinstallierten JAMF, auch da überhaupt nicht Entwickler freudig. Entwicklertools haben massiv Probleme mit Berechtigungen und mit richtigen User ausführen zu können. Das VPN blockt sogar YouTube weg. Einfach nur Müll. Kein Wunder, dass die Devs nichts mehr kennen.
Furchtbar viele Meetings und Nachrichten. Gefühlt 85%. Als würde man in Twitter unterwegs sein. Buzzwords sind mehr wert als meine Erfahrung! Vetternwirtschaft, keine Hierarchie, dafür ausgelesene Personen, die was sagen dürfen. Meist sind es die Leute, die keine Ahnung haben und vor allem schon gezeigt haben, dass sie es nicht besser gemacht haben! Wichtige Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen gehalten.
Es gibt keine Diversity Probleme, doch mega viel Vetternwirtschaft! Siehe Kollegen die in den hohen Positionen sitzen bzw. denen zugehört wird!
Wäre alles sehr interessant, wenn die Technologien stimmen würden. Täglich mindestens 1 Incident, Testen in Produktion, deutscher code, unleserlicher code, ... im Prinzip viel zum Aufräumen, aber es wird lieber in Features gedacht, statt den Müll mal raus zu bringen!
So verdient kununu Geld.