43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer pünktlicher Lohn
Pünktliche lohn
Mal nix los dann rennen als gäbs kein morgen
Gute qualität
Nach arbeit game over
Kann man machen
Könnte besser sein
Sehr gut
War mal besser
Bitte krank wirst ersetzt
Von oben herab
Schöne aussicht
Viel fordern kaum verständnis
Keine ahnung
Auf jeden fall
Trotz ca. 1000 Mitarbeiter fühlt man sich immer noch aufgehoben. Der Inhaber kennt einen beim Namen !! und nimmt sich Zeit für ein persönliches Gespräch.
Außen- und Innendienst gehen Hand in Hand.
Auch nach zwei Jahren Abstand - nichts -
Die Sichtbarkeit am Markt ist durch fehlendes Personal in der Marketing Abteilung rückläufig. Tolle Produkte gehen leider oft an fehlender Präsenz unter.
Ich habe zu jeder Zeit sehr gerne bei EA gearbeitet.
Die Produkte sind schon richtig gut und machen einfach Spaß zu verkaufen.
Das ´´Made in Germany´´ ist auch heute noch spürbar.
Außendienst und Work-Life-Balence klappt nicht immer
Es gab immer Möglichkeiten sich intern weiterzubilden
Für die Branche fair, aber nicht stark ausbaufähig
Muss hier zwangsweise gewährleistet sein
Das Verhältnis in der Außendienstmannschaft war bis auf eine Ausnahme wirklich gut.
Ohne Tadel
Einfach gut
Mercedes im Außendienst ist schon ein Privileg und unterstreicht auch die Wertigkeit an die Mitarbeiter
War zu jederzeit ausgesprochen gut, auch die zu Vorgesetzten
Das passt schon
Wer hier keine findet, macht was falsch
Eingesessenes Familienunternehmen, daher trotz mehrerer Standorte durchweg familiäre und offene Athmosphäre und gutes Arbeitsumfeld. Tendenziell konservativ, dennoch aufgeschlossen gegenüber neuen Ideen und Ansätzen.
Gute Athmosphäre in einem internationalen Team
Trotz verschiedener Altersgruppen und Interessen sehr guter Zusammenhalt durch verschiedene Abteilungen hindurch
Regelmäßige Abstimmungen, hier muss man aber auch selbst die Verantwortung übernehmen
Spannendes Aufgabengebiet
Man versucht vieles zu verbessern, stößt aber durch Wachstum auf interne Bürokratiehürden.
Konsequenter in der Fehleranalyse sein
In der Abteilung selbst hervorragend.
Lässt nach
Läuft alles sehr korrekt.
In der Abteilung selbst hervorragend. Ansonsten wird auch gerne mal auf das eigene Wohlbefinden geachtet.
Arbeitsmittel sind ok, man würde aber deutlich effektiver sein, wenn 300 Euro mehr für ein PC ausgegeben würde
Man bekommt immer ein Update, wie es der Firma gerade geht.
Immer pünktliches Gehalt.
Großzügige Behandlung von Raucherpausen, etc.
Sommerfest, Weihnachtsfeier,
Eisaktionen, etc.
Ein Betriebsrat, der hauptsächlich aus AT- Kräften, Teamleitern und seit neuestem auch noch einem Abteilungsleiter besteht, ist kein Betriebsrat im eigentlichen Sinn sondern ein Spielball der Unternehmensleitung.
Wenn dann noch einem neuen Betriebsratmitglied ein Büroarbeitsplatz eingerichtet wird, stinkt das schon gewaltig zum Himmel.
Vitamin B und gut bekannt ist vorteilhafter als Leistung.
Das Hintenrumgerede wird immer schlimmer, man kann fast keinem mehr trauen.
Am besten ist man hält seine Klappe, macht die Arbeit, für die man bezahlt wird und denkt ansonsten leck mich a.A.
Kommunikation in allen Bereichen verbessern. Oft bekommt man Neuigkeiten von Fremden bevor man sie von der Firma erhält.
Locker
Der Schein trügt, es wird jede Menge Sondermüll produziert.f
Sehr gut
Schlecht
Gehalt o.k. Und immer pünktlich
Tolles Team, hilfsbereite Kollegen, Kommunikation auf Augenhöhe, Gehalt, flexible Arbeitszeiten, Mitarbeiterevents, Eigenverantwortung für Aufgaben...
Regelmäßige Austauschgespräche, um Kommunikation standortübergreifend zu verbessern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt und man hilft sich auch abteilungsübergreifend bei Problemen. Das Einbringen eigener Ideen ist erwünscht und wird auch vom Vorgesetzten gefördert. Gute Leistungen werden erkannt und auch geschätzt. Wie in allen Unternehmen ist die Bewertung der Arbeitsatmosphäre subjektiv und auch abhängig von der Abteilung. Viele Kollegen sind schon sehr lange im Unternehmen. Ich bin sehr zufrieden.
Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange beschäftigt. Wichtiges Unternehmen in der Region.
Bei Vollzeit beträgt die wöchentliche Arbeitszeit 40 Stunden die Woche. In vielen Bereichen ist mobiles Arbeiten an mehreren Tagen pro Woche möglich. In den meisten Abteilungen gibt es Bereitschaftszeiten, welche abgedeckt werden müssen. Wenn man sich untereinander abspricht, stellen diese keine Einschränkung dar. Das Nehmen von Urlaub oder das Wahrnehmen von privaten Terminen war durch flexible Arbeitszeiten bisher auch kein Problem. In den gewerblichen Bereichen gibt es überwiegend Schichtarbeit.
Jährliches Mitarbeitergespräch, bei welchen Wünsche und Entwicklungsbedarf offen angesprochen werden.
Gehalt wird gem. Haustarifvertrag gezahlt. Gehalt kommt immer pünktlich und ich würde das Gehalt als zufriedenstellend bewerten. Es gibt Urlaubsgeld und im November wird in der Regel eine freiwillige Jahresleistung gezahlt. Viele andere sinnvolle Benefits.
Ist auf jeden Fall vorhanden. Ein großer Teil des Betriebsgeländes ist ein Öko-Lehrpfad. Hier werden Gräser und Wildblumen stehen gelassen, sodass Insekten, Vögel und andere kleine Tiere ein Zuhause finden. Im Unternehmen ist eine Sustainability Managerin speziell zum Thema Nachhaltigkeit angestellt.
Innerhalb der Abteilung wie auch abteilungsübergreifend einwandfreies kollegiales Verhalten. Auch hier begegnet man sich auf Augenhöhe. Mit den meisten Kollegen ist man "per Du" und man hilft sich so gut es geht. Innerhalb der Abteilung springt man bei Bedarf füreinander ein.
Es werden sowohl junge als auch ältere Kollegen eingestellt. Ab einem gewissen Alter hat man Anspruch auf einen Tag Altersfreizeit pro Quartal.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Mitarbeiter in der Abteilung bei wichtigen Entscheidungen mit in den Entscheidungsprozess eingebunden werden. Das Einbringen eigener Ideen ist gewünscht und wird gefördert. Ziele werden realistisch formuliert. Konflikte werden, falls vorhanden, auf der Sachebene gelöst.
Überwiegend schöne und moderne Arbeitsplätze. Neue sanitäre Einrichtungen in der Produktion. Kaufmännische Mitarbeiter werden mit modernen Laptops und bei Bedarf auch mit Firmenhandy ausgestattet. Kantine könnte etwas moderner sein, hier ist allerdings auch in der nahen Zukunft ein Neubau geplant. E-Mail-Programm ist etwas in die Jahre gekommen, erfüllt aber definitiv seinen Zweck. Umstellung auf ein anderes Programm ist auch für dieses Jahr geplant.
Die Firma ist sehr um Transparenz bemüht. Auf Betriebsversammlungen oder mittels regelmäßiger Mitarbeiterinformationen der Geschäftsführung werden die Mitarbeitenden über aktuelle Ereignisse im Betrieb (z. B. Umsatzentwicklung, Auftragslage, Stückzahlen...) informiert. Auch innerhalb der Abteilung sorgen regemäßige Meetings dafür, dass alle Anliegen gehört werden und man gemeinsam eine Lösung finden kann. Standortübergreifend könnte die Kommunikation manchmal etwas besser laufen. Hier können ggf. regelmäßige Austauschtermine Abhilfe schaffen.
Ist gegeben. In einigen Bereichen gibt es auch Frauen in Führungspositionen.
Sehr subjektive Einschätzung. Workload ist phasenweise relativ hoch, allerdings unterstützt man sich im Team und kann auch manche Aufgaben abgeben, wenn es zu viel wird. An sich ist der Workload fair auf die einzelnen Teammitglieder verteilt. Anregungen und Wünsche zu den eigenen Aufgaben werden angenommen und meist auch direkt umgesetzt. Vielseitige und dadurch auch spannende Aufgaben.
Lockere, verständnisvolle Arbeitsatmosphäre. Wird als Azubi - wenn man bereit dazu ist - gut in den Teams aufgenommen und kann auch Bereichsübergreifend Kontakte knüpfen. Brauch keine Angst haben Fragen zu stellen.
Von den jeweiligen Bereichen abhängig. Grundsätzlich sei gesagt, dass einige frühere duale Studenten oder Auszubildende heute ein Teamleiterrolle oder Führungsrolle haben.
Sehr gutes System, Auszubildende im kaufmännischen Bereich haben Gleitzeit und können so flexibler arbeiten. Wer früher/später anfangen will muss es wenn möglich nur mit der jeweiligen Abteilung absprechen.
Lohn kommt immer pünktlich, Durchschnittliches Gehalt eines Dualen Studenten in der Branchen, Zusätzlich jedoch Urlaubsgeld + Erfolgsbeteiligung
Ausbilder in den Abteilungen sind überwiegend gut. Azubi-Leitung hat selbst dort Dual studiert und kennt Probleme, die auftreten und kann sich gut in die Auszubildende hineinversetzen.
Größtenteils herrscht in den Abteilungen eine gute Teamdynamik und Teamchemie. Bei einem Aufenthalt macht das Arbeiten mit dem ganzen Team dann Spaß.
Abhängig von der jeweiligen Abteilung. Es gibt Abteilungen, in denen man viele sehr sinnvolle Aufgaben bekommt. Teilweise sogar kleinere Projekte, die man organisiert oder betreut. Umgekehrt gibt es aber auch Abteilungen mit wenig/keinen Aufgaben oder sehr viel repetitiven Aufgaben (Ablage etc.), die gemacht werden müssen.
In der Ausbildung bekommt man Einblick in jede Abteilung des Unternehmens. In der Regel wechselt man die Abteilung jeden Monat. Zur Ausbildung spezifische Abteilung wie z.B. Vertrieb, Einkauf kommt man dann nochmal hin.
respektvoller Umgang, höflich
Es wird wenigstens eine Weihnachtsfeier und ein Sommerfest veranstaltet. Vermutlich liegt das aber am Eigentümer der eine respektvolle Person ist, dem auch die normalen Mitarbeiter wichtig sind.
Betriebsrat besteht aus vielen Vorgesetzten.
Ich finde der Eigentümer sollte öfters vor Ort sein um sich ein besseres Bild zu verschaffen, oft ist es anders als das was die Vorgesetzten ihm predigen.
Fairness und Vertrauen fehlen. Stattdessen spielt man Kollegen aus um besser dazustehen und zu profitieren damit man mehr Verantwortung übertragen bekommt.
Eher gemischt.
Kann wirbt zwar mit Work Life aber in der Realität ist es eher das Gegenteil.
Viele gute Mitarbeiter verlassen die Firma. Es bleiben oft nur diejenigen die keine Wahl haben oder die noch nicht solange dabei sind und sich erst ein Bild verschaffen müssen.
Das Gehalt ist unter Branchen Durchschnitt. Gehaltsstufen Beschreibungen sind fast 20 Jahre alt und man weigert sich diese anzupassen da viele Stellen mehr Verantwortung und Aufgaben haben was zu Höherstufung führen würde. Im COVID Jahr hat die Firma Rekord Gewinne und Umsätze erzielt, aber bei den Mitarbeitern ist natürlich bis auf das was man sonst auszahlt nichts angekommen.
Auf die Umwelt wird trotz Umweltaudit wenig gesetzt. Bewusste Falschproduktionen, unnötige Transporte, unnötige Drucke die gleich im Papierkorb landen. Zudem wird oft zum Jahresende das Gas aus den Tanks abgelassen bzw abgebrannt anstatt es zu verwenden.
Innerhalb der Abteilung bis auf paar Ausnahmen gut. Bereichsübergreifend ehr schlecht. Gefüllt eine zwei Klassen Gesellschaft ( Vertrieb und Leiter und ganz unten der normale Mitarbeiter). Im eigenen Bereich spielen Kollegen andere aus um besser dazustehen.
Ältere Kollegen werden eher demotiviert, es zählt auch nicht dass diese die Jahre zuvor 140% geleistet haben. Stattdessen versucht man die zum freiwilligen Verlassen zu bewegen.
Nun, viele Vorgesetzte sind zu gleich auch im Betriebsrat. Leitung haben die Kollegen erst nach Betriebsrat Zugehörigkeit erhalten. Das führt dazu dass viele Mitarbeiter sich gar nicht trauen ihre Sorgen und Bedürfnisse sowie Schwierigkeiten zu kommunizieren. Stattdessen werden die Unternehmensinteressen meist durchgesetzt. Ist ja auch schwer als Leiter und Betriebsrat zwei Interessen zu vertreten. Wie der Name schon sagt sind das Vorgesetzte und keine Führungskräfte oder Leader. Fachliche Kompetenzen haben die wenigsten.
Eine sehr alte Technik und Büroausstattung. Tische und Stühle werden nur im Vertrieb ersetzt, der Rest hat oft einen defekten Schreibtisch und Stuhl.
Den Mitarbeitern wird nur das notwendige mitgeteilt.
Es gibt auch Frauen in Führungsrollen, was auch gut ist.
Eher monoton. Mitarbeit an Projekten ist eher eine Seltenheit, man kann sich auch nicht recht einbringen, das möchte man anscheinend nicht.
Entspannte Atmosphäre, gute Work-Life-Balance, Kantine
Durch Schleimerei kann man auch aufsteigen...
Führungskräfte auch mal einfachere Arbeiten machen lassen - dann ist die Sicht auf die Dinge vielleicht etwas realistischer
Je nach Abteilung
Nach Außen schon ganz gut, Firma ist regional gut bekannt (wenn auch unter altem Name)
40-Stunden-Woche, Überstunden werden gezählt und können (wenn's betrieblich möglich ist) durch Freizeit ausgeglichen werden oder durch Ausbezahlung.
Je nach Abteilung. Weiterbildungen zum Teil, notwendige Schulungen immer.
Mittelmäßig, die Zuschläge machen's aber gut.
Öko-Lehrpfad
Auf jeden Fall im großen und ganzen gut.
Nix negatives mitbekommen.
Je nach Abteilung - was man halt so mitbekommt...
Teilweise sehr warme Arbeitsplätze, Maschinen oft veraltet
Auch hier je nach Abteilung
Im großen und ganzen gut.
In meinem Berufsbereich voll und ganz gegeben
So verdient kununu Geld.