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eurorad 
Deutschland 
GmbH
Bewertungen

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29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 52%
Score-Details

29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Es könnte deutlich besser sein und eurorad viel stärker.

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen! Das Produkt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Personalabteilung. Der Umgang durch die Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

Geht wieder mehr auf die Mitarbeiter ein. Stärkt die Basis und macht nicht alles im kleinen Kreis.

Arbeitsatmosphäre

Die ist durch die Führungskräfte nicht mehr so gut.

Image

Könnte deutlich stärker sein.

Work-Life-Balance

Die könnte besser und moderner sein.

Karriere/Weiterbildung

Man kommt nicht mehr weiter. Es wird lieber von extern besetzt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut aber die neuen Bonus und Gehaltsentwicklungen sind nicht wirklich gut.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das ist ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Kollegen ist Klasse. Auch wenn es Mal kracht, kommt man danach schnell wieder zusammen. Aber man hat den Eindruck, dass es nicht erwünscht wird, dass man sich gut versteht.

Umgang mit älteren Kollegen

Der ist neutral.

Vorgesetztenverhalten

Ist leider gar nicht gut. Es gibt nur wenige vorgesetzt, welche führen können oder empathisch sind.

Arbeitsbedingungen

Die sind sehr gut. Neues Büro und eine Ausstattung die OK ist.

Kommunikation

Es wird nur mit den Führungskräften kommuniziert und dann ist man darauf angewiesen, was diese weitergeben. Über Projekte wird immer nur im kleinen Kreis gesprochen.

Gleichberechtigung

Es wird da unterschiedlich gehandelt.

Interessante Aufgaben

Oft die selben aber diese machen spaß.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Es freut uns, dass du besonders den Kollegenzusammenhalt und unser Produkt positiv in Erinnerung behältst.

Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Themen, die wir im Rahmen unserer Unternehmensentwicklung kontinuierlich im Blick haben. Dabei setzen wir auf einen offenen Austausch und ein konstruktives Miteinander.

Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Großartiges Kollegium, enttäuschende Führungskultur

2,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das großartige Kollegium, den starken Zusammenhalt untereinander und die hilfsbereite, offene Zusammenarbeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur habe ich als wenig wertschätzend und von Misstrauen geprägt erlebt. Fachlicher Widerspruch wurde häufig persönlich genommen, unterschiedliche Sichtweisen fanden kaum Gehör und statt konstruktiver Konfliktlösung standen nach meinem Empfinden Schuldzuweisungen und Loyalitätserwartungen im Vordergrund. Das Kollegium hingegen war großartig und der Zusammenhalt ausgesprochen positiv. Allerdings habe ich wahrgenommen, dass viele Mitarbeitende mit genau diesen Problemen in der Führung ebenfalls unzufrieden waren.

Verbesserungsvorschläge

Die Führungskultur kritisch hinterfragen, mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden setzen und unterschiedliche Meinungen als Bereicherung statt als persönlichen Angriff verstehen. Konflikte sollten offen und sachlich geklärt werden, ohne vorschnelle Schuldzuweisungen. Vor allem sollte die Geschäftsführung die Perspektiven der Mitarbeitenden ernst nehmen und bei weitreichenden Personalentscheidungen beide Seiten anhören.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Danke für dein Feedback! Schön, dass du den Teamgeist bei eurorad so positiv erlebt hast. Deine Kritik an unserer Führungskultur nehmen wir ernst, auch wenn wir deine Einschätzung nicht in allen Punkten teilen. Ein respektvoller Austausch und unterschiedliche Perspektiven sind uns wichtig. Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir alles Gute!

Man kann viel lernen und Verantwortung übernehmen

4,5
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut! Coole Zusammenarbeit im Team mit regelmäßigen Gesprächen

Image

Die meisten stehen mit vollem Herzen dahinter!

Work-Life-Balance

Viele Mitarbeitende sind über die Arbeitszeit hinaus erreichbar oder machen Überstunden, was aber abgegolten werden kann.

Karriere/Weiterbildung

Hab ich nicht viel zu mitbekommen

Gehalt/Benefits

Sehr gut für einen Werkstudent

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird verbessert!

Kollegenzusammenhalt

Sehr wertschätzende Atmosphäre

Umgang mit älteren Kollegen

Es handelt sich um ein sehr junges Team

Vorgesetztenverhalten

Gespräche auf Augenhöhe, Ideen werden wertgeschätzt und konstruktive Feedback Gespräche

Arbeitsbedingungen

Alles da was man braucht

Kommunikation

Man weiß immer, was bei den anderen passiert :)

Gleichberechtigung

Umfeld ist zwar männerdominiert, aber keinerlei Diskriminierung

Interessante Aufgaben

Sehr divers und immer was Neues!

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Vielen Dank für deine tolle Bewertung! Es freut uns sehr, dass du deine Zeit bei eurorad so positiv erlebt hast und besonders die Zusammenarbeit, den Gestaltungsspielraum und die abwechslungsreichen Aufgaben schätzt. Schön, dass du Teil unseres Teams warst! Für deinen weiteren Weg wünschen wir dir viel Erfolg und alles Gute!

Etabliert mit Startup-Charakter. Und immer in Bewegung.

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Auch bei hoher Intensität herrscht ein faires Miteinander

Image

Das Image ist nicht schlecht, aber phasenweise etwas angekratzt mit Luft nach oben. Aber daran wird auch gearbeitet.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten und immer die Möglichkeit, nach Absprache noch flexibler zu agieren. Familiäre Belange werden ebenso berücksichtigt wie gesundheitliche.

Karriere/Weiterbildung

Wer will, kann. Siehe "Interessante Aufgaben"

Gehalt/Benefits

Eine allgemeine Aussage ist hier schwer zu treffen aufgrund von Unkenntnis anderer Gehälter. Als persönliche aussage Daumen hoch.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Großzügige Subvention in Sachen Mobilität.

Kollegenzusammenhalt

Wo Menschen sind, gibt es Reibung. Das ist der Normalfall. Der Zusammenhalt ist jedoch insgesamt gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Keinerlei Benachteiligung, auch nicht bei Neueinstellung. Insgesamt herrscht ein ausgewogenes Verhältnis im Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Fördernd und fordernd, kommunikativ, fair.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ist naturgemäß gewöhnungsbedürftig. Die Ausgestaltung der Räume und Arbeitsplätze ist modern und angenehm. Zudem gibt es einige Rückzugsmöglichkeiten in Form verschieden großer Besprechungsräume.

Kommunikation

Meetings finden im regelmäßigen Turnus statt, Infos und Entscheidungen kommuniziert und Fragen beantwortet. Darüber hinaus finden regelmäßig 1:1-/Feedbackgespräche statt

Gleichberechtigung

Voll und ganz!

Interessante Aufgaben

Spannende Branche, spannende Aufgaben. Individuelle Entwicklung und (Mit-)Gestaltung ist gegeben, hängt aber auch von ebenso individuellem Engagement ab. Wer will, der/die kann.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Vielen Dank für die ausführliche und differenzierte Bewertung sowie die positiven Worte! Es freut uns sehr, dass insbesondere Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt und Entwicklungsmöglichkeiten so wahrgenommen werden. Gleichzeitig nehmen wir auch die angesprochenen Punkte als Ansporn, uns weiter zu verbessern.
Schön, dass du Teil von eurorad bist!

Mit Überzeugung statt nur groß. Passion schlägt Masse – und das jeden Tag.

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kombination aus echtem Gestaltungsspielraum, flachen Hierarchien und einer Unternehmenskultur, die Veränderung nicht fürchtet, sondern aktiv vorantreibt. Man merkt, dass hier Menschen arbeiten, die wirklich etwas bewegen wollen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wer in einem schnell wachsenden Unternehmen arbeitet, kennt das: Prozesse halten manchmal nicht ganz mit dem Tempo mit. Aber genau das ist auch die Chance – und die wird hier aktiv angegangen.

Verbesserungsvorschläge

Noch mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Teams – wer ambitionierte Ziele setzt, kann auch ambitionierten Mitarbeitenden noch mehr Freiraum geben.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Vielen Dank für dein tolles und ehrliches Feedback!

Es freut uns sehr, dass du den Gestaltungsspielraum, die flachen Hierarchien und unsere Kultur so positiv erlebst – genau das ist uns wichtig.

Deinem Hinweis zu Prozessen im Wachstum stimmen wir zu und arbeiten dran. Und auch beim Thema Eigenverantwortung werden wir uns weiterentwickeln und noch mehr möglich machen.

Schön, dass du Teil von eurorad bist und mit uns Dinge voranbringst!

Feedback

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Durch die Investorenübernahme sowie den Wechsel in der Geschäftsführung hat sich die Arbeitsatmosphäre spürbar verschlechtert. Insgesamt wirkt das Umfeld angespannt, und es herrscht wenig Vertrauen in die zukünftige Entwicklung des Unternehmens. Unterschwellig besteht häufig die Sorge vor der nächsten Kündigung im Haus, was zusätzlich zur Verunsicherung beiträgt. Besonders kritisch ist dabei, dass Trennungen teilweise ohne vorherige Gespräche oder transparente Kommunikation erfolgen – unabhängig davon, ob ein Kündigungsschutz besteht oder nicht. Dadurch leidet nicht nur das Sicherheitsgefühl der Mitarbeitenden, sondern auch die Motivation und das Betriebsklima insgesamt.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist grundsätzlich gegeben. Es bestehen Kernarbeitszeiten von 08:30 bis 15:30 Uhr sowie flexible Zeitfenster von 07:30 bis 09:00 Uhr und von 15:30 bis 18:00 Uhr. Zudem gibt es die Möglichkeit, innerhalb der Kernarbeitszeit in Ausnahmefällen persönliche Termine wahrzunehmen.

Darüber hinaus sind zwei Tage Remote-Arbeit vorgesehen, die jedoch jeweils vorab beim direkten Vorgesetzten beantragt und genehmigt werden müssen. Unabhängig davon zeigt sich in der praktischen Umsetzung, dass abteilungsübergreifend unterschiedliche Maßstäbe angelegt werden als ursprünglich festgelegt. Teilweise entsteht dadurch der Eindruck, dass Remote-Arbeit mit geringerer Leistungsbereitschaft gleichgesetzt wird, was zu zusätzlicher Unsicherheit führen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

weitestgehend Papierlos, Mülltrennung wurde nun umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Auch beim Kollegenzusammenhalt zeigen sich derzeit Herausforderungen. Der Zusammenhalt wirkt teilweise in zwei bis drei Gruppen aufgeteilt, wobei es zwar einzelne Personen gibt, die bereichsübergreifend mit vielen gut zurechtkommen, insgesamt jedoch kein durchgängiges Gemeinschaftsgefühl entsteht. Zudem sind nur noch wenige langjährige Mitarbeitende im Unternehmen, da es in der Vergangenheit zu Entlassungen kam. Bei den verbliebenen Kolleginnen und Kollegen ist zwar erkennbar, dass sie untereinander ein gutes Verhältnis haben, dennoch prägt die Gesamtsituation weiterhin das Miteinander.

Der Austausch mit neuen Kolleginnen und Kollegen oder anderen Abteilungen gestaltet sich ebenfalls schwierig. Feste Sitzordnungen in den jeweiligen Büroflächen erschweren spontane Begegnungen und das gegenseitige Kennenlernen. Dadurch bleibt auch der Aufbau von Vertrauen untereinander begrenzt, was sich zusätzlich auf die Zusammenarbeit auswirken kann.

Vorgesetztenverhalten

Auch das Verhalten der Vorgesetzten wird teilweise als sehr hierarchisch wahrgenommen. Möglicherweise ist der Druck von oben hoch, dennoch entsteht stellenweise der Eindruck von Überforderung. Das Auftreten wirkt mitunter aufgesetzt, und Aussagen bleiben häufig inhaltlich wenig konkret, was Orientierung und Vertrauen erschwert.

Zudem scheint der Fokus stark auf Meetings und Abstimmungsrunden zu liegen, während operative Arbeit und klare Ergebnisse gelegentlich in den Hintergrund treten. Dies kann den Eindruck verstärken, dass viel besprochen, aber vergleichsweise wenig umgesetzt wird, was sich wiederum auf Motivation und Effizienz auswirkt

Arbeitsbedingungen

Jeder Bekommt einen Laptop, notwendiges Equipment etc.

Kommunikation

Auch die interne Kommunikation trägt zur angespannten Stimmung bei. Entscheidungen werden häufig von oben herab vermittelt und wirken bereits endgültig, ohne erkennbaren Spielraum für Einwände, Rückfragen oder alternative Perspektiven. Dadurch entsteht der Eindruck, dass konstruktiver Austausch nur eingeschränkt gewünscht ist, selbst wenn andere Sichtweisen möglicherweise sinnvoll wären.

Zudem ist der direkte Austausch stark auf die jeweilige Führungsebene beschränkt. Persönliche Bedenken, Wünsche oder Anregungen lassen sich jedoch oft besser in einem offenen, direkten Gespräch vermitteln. Die derzeitige Kommunikationsstruktur erschwert diesen Dialog und verstärkt das Gefühl, nicht ausreichend gehört zu werden.

Auch die abteilungsübergreifende Kommunikation erscheint verbesserungswürdig. Teilweise entsteht der Eindruck, dass einzelne Bereiche eher isoliert agieren und jede Abteilung „ihre eigene Suppe kocht“, anstatt geschlossen als gemeinsames Ganzes aufzutreten. Dies erschwert nicht nur die Zusammenarbeit, sondern kann auch zu Missverständnissen, ineffizienten Abläufen und einem fehlenden Wir-Gefühl im Unternehmen führen.

Gehalt/Benefits

das Thema Gehalt zunehmend für Unzufriedenheit. Besonders auffällig ist, dass langjährige Mitarbeitende deutlich mehr verdienen als neu eingestellte Kräfte in vergleichbaren Positionen. Eine transparente oder nachvollziehbare Angleichung ist bisher nicht erkennbar.

Das neu eingeführte Vergütungssystem wirkt eher wie eine Hinhaltetaktik, da konkrete Gehaltsanpassungen über mehrere Jahre hinweg hinausgeschoben werden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass finanzielle Entwicklungsmöglichkeiten zwar in Aussicht gestellt, aber nur sehr langsam oder gar nicht umgesetzt werden.

Insgesamt gibt es positive Ansätze im Unternehmen, doch beim Thema faire und zeitnahe Bezahlung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf.

Positiv hervorzuheben sind zudem einige Zusatzleistungen, wie drei großzügige Arbeitgeberzuschüsse, das Dienstrad-Leasing (eigenes Produkt) sowie vermögenswirksame Leistungen, die einen echten Mehrwert darstellen.

Gleichberechtigung

kann ich nicht beurteilen habe hier keinen negativen oder Positiven Fall mitbekommen

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, deine Eindrücke hier zu teilen.

Die letzten Jahre waren für eurorad von großen Veränderungen geprägt – unter anderem durch den Einstieg neuer Investoren und Veränderungen in der Geschäftsführung. In solchen Transformationsphasen werden Strukturen, Prozesse und auch Erwartungen neu ausgerichtet. Unser Ziel dabei ist klar: Wir wollen das Unternehmen langfristig stabil, zukunftsfähig und wettbewerbsfähig aufstellen.

Viele der Veränderungen, die dafür notwendig sind, haben wir bereits umgesetzt. Darauf sind wir stolz, denn sie schaffen die Grundlage dafür, dass eurorad auch in Zukunft erfolgreich bleibt. Gleichzeitig ist uns bewusst, dass solche Veränderungen nicht für alle Mitarbeitenden gleichermaßen passen oder sich für jeden richtig anfühlen. Nicht jeder möchte oder kann diesen Weg in der gleichen Form mitgehen – und auch das gehört zu einer Phase des Umbruchs dazu.

Uns ist wichtig zu betonen, dass wir weiterhin großen Wert auf Zusammenarbeit, offene Kommunikation und ein respektvolles Miteinander legen. Gleichzeitig erwarten wir auch die Bereitschaft, neue Strukturen und Entwicklungen aktiv mitzugestalten.

Umso mehr freuen wir uns, dass du auch positive Aspekte wie unsere Zusatzleistungen, flexible Arbeitszeiten, das Dienstrad-Leasing sowie unsere Arbeitsausstattung erwähnst.

Wir wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute.
Dein eurorad Team

Hohe Potenziale, aber veraltete Strukturen und wenig moderne Führungskultur

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Hohes Potenzial im Bikeleasing‑Bereich, das aus meiner Sicht durch die Organisationsstruktur gut weiterentwickelt werden könnte.
- Zentraler Standort in Köln nahe dem Reichensperger Platz, sehr gut erreichbar mit Fahrrad und ÖPNV.
- Flexiblere Handhabung der Kernarbeitszeit (09–15:30 Uhr) – nach Rücksprache mit der Teamleitung können auch private Termine innerhalb dieses Zeitfensters wahrgenommen werden, was zur Work‑Life‑Balance beiträgt.
- Gleitzeit mit Überstundenkonto, was ich als wertschätzend empfunden habe, da Mehrarbeit transparent erfasst wird.
- Mobiles Arbeiten an zwei Tagen pro Woche, was zusätzliche Flexibilität ermöglicht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Veraltete Unternehmenskultur mit stark ausgeprägten Silos statt interdisziplinärer Zusammenarbeit. Entscheidungen werden aus meiner Sicht häufig auf oberster Ebene allein getroffen, während operative Mitarbeitende wenig einbezogen werden. Teamleiter treten teils als alleinige Experten auf, was aus meiner Wahrnehmung zu Mikromanagement und einem ressourcenorientierten statt führungsorientierten Umgang führt. Der hohe Präsenzanteil verstärkt für mich das Gefühl von Kontrolle.

- Ungleichbehandlung zwischen Teams sowie fehlende Rückendeckung durch die Geschäftsführung bei teamübergreifenden Konflikten.

- Mangel an offener Kommunikation, da ehrliche Meinungen häufig nur im vertraulichen Rahmen geäußert werden.

- Traditionelle Denkweisen werden als moderne Best Practices verstanden, obwohl aktuelle Organisationsmodelle eher auf interdisziplinäre Zusammenarbeit setzen.

- Kritisches Hinterfragen von Entscheidungen wird aus meiner Sicht wenig gefördert und teilweise als persönlicher Angriff interpretiert.

- Starke Abhängigkeit von externen Dienstleistern, deren Expertise oft höher bewertet wird als die interner Mitarbeitender. Das habe ich als mangelnde Wertschätzung erlebt, was sich aus meiner Sicht negativ auf Engagement und Motivation auswirkt.

- Keine erkennbaren Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende.

- Fehlende Unterstützung für Teamleiter, um moderne Führungsstile zu erlernen. Ich habe überwiegend Ressourcenmanagement statt echter Führung wahrgenommen.

Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Verbesserungsvorschläge

Vertrauen in die Expertise der Mitarbeitenden
Ich erlebe, dass externe Dienstleister mit ihren Perspektiven oft schneller Gehör finden als interne Kolleg:innen. Das kann den Eindruck vermitteln, dass die interne Expertise weniger Gewicht hat. Ich wünsche mir, dass die internen Stimmen – gerade als diejenigen, die das Unternehmen täglich mitgestalten – stärker einbezogen und wertgeschätzt werden. Vertrauen in die eigenen Mitarbeitenden ist aus meiner Sicht ein zentraler Hebel für nachhaltige Entwicklung.
Gemeinsame Kultur- und Strategieentwicklung
Die Organisation befindet sich im Wandel – und das ist eine große Chance. Ich wünsche mir, dass dieser Wandel gemeinsam mit dem Geschäftsführer gestalten würde. Kultur ist kein Projekt einzelner Teams, sondern Ausdruck der gemeinsamen Haltung. Wenn alle Mitarbeitende aktiv eingebunden werden, entsteht nicht nur mehr Identifikation, sondern auch ein starkes Signal der Wertschätzung.
Flexibilität im Arbeitsort – Fokus auf Wirkung statt Präsenz
Die aktuelle Begrenzung auf zwei mobile Arbeitstage empfinde ich als wenig zeitgemäß – insbesondere angesichts der Herausforderungen in Großraumbüros. Ich wünsche mir mehr Vertrauen in die Selbstorganisation und die Möglichkeit, den Arbeitsort flexibel zu wählen – orientiert an der Aufgabe und dem gewünschten Ergebnis. Wenn die Leistung stimmt, sollte der Ort keine Rolle spielen. Eine Kultur, die auf Wirkung statt Präsenz setzt, fördert Motivation und Eigenverantwortung.
Nähe zur Geschäftsführung – Dialog statt Filter
Trotz der überschaubaren Unternehmensgröße erlebe ich eine gewisse Distanz zwischen Geschäftsführung und operativen Mitarbeitenden. Termine von operativen Mitarbeitenden mit Geschäftsführer werden über Teamleitungen abgesagt, Anliegen gefiltert weitergegeben – und damit geht oft wertvolles Potenzial verloren. Ich wünsche mir mehr direkte Dialoge auf Augenhöhe, in denen Impulse ungefiltert gehört und Vertrauen aktiv gelebt wird. Gerade in herausfordernden Zeiten ist gegenseitiges Vertrauen aus meiner Sicht der Schlüssel, um gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln und als Organisation zusammenzuwachsen.
️ Klare Rückendeckung und faire Zusammenarbeit
Ich nehme wahr, dass einige Teams regelmäßig im direkten Austausch mit der Geschäftsführung stehen, während andere weniger eingebunden sind. Das führt mitunter zu Spannungen und Schuldzuweisungen – selbst dann, wenn Entscheidungen zentral getroffen wurden. Ich wünsche mir eine klare, sichtbare Rückendeckung durch die Geschäftsführung, die das gesamte Unternehmen stärkt. Dazu gehört für mich auch, dass alle Teams über ihren eigenen Verantwortungsbereich hinausblicken, die Herausforderungen anderer verstehen und sich gegenseitig unterstützen. Nur wenn sich alle Mitarbeiter als ein großes, interdisziplinäres Team agieren, kann das Unternehmen gemeinsam Ziele erreichen.
️ Selbstverantwortung statt Bevormundung
Ein konkretes Erlebnis hat mich nachdenklich gestimmt: Ein geplanter Termin mit der Geschäftsführung wurde über meine Teamleitung abgesagt – mit der Begründung, ich hätte heute andere operative Aufgaben. Ich hatte mich intensiv vorbereitet und mich auf den Austausch gefreut, weil er mich motiviert hat. Die Absage hingegen wirkte demotivierend. Aufgrund meines vorherigen beruflichen Hintergrunds bin ich es gewohnt, meine Prioritäten selbstverantwortlich zu steuern. Ich wünsche mir mehr Vertrauen in die Selbstorganisation der Mitarbeiter und eine Kommunikation auf Augenhöhe – gerade bei Themen, die persönliches Engagement und strategisches Denken erfordern.
Silos aufbrechen – Geschäftsmodell weiterdenken
Die aktuelle Verdichtung in einem Bereich und die stärkere Hierarchisierung erscheinen mir nicht ausreichend, um auf die Dynamik des Marktes zu reagieren. Ich wünsche mir mehr Raum für interdisziplinäre Zusammenarbeit und strategische Weiterentwicklung. Aus meiner Sicht braucht es mehr Flexibilität, Effizienz und Nachhaltigkeit in der Entwicklung. Dafür müssen die beteiligten Bereiche gemeinsam neu denken, Silos aufbrechen und den Mut haben, das Geschäftsmodell weiterzuentwickeln oder neue Ansätze zu erproben. Nur so kann das Unternehmen langfristig erfolgreich und zukunftsfähig bleiben.
Weiterbildung als Zukunftsinvestition
Die persönliche Weiterentwicklung ist für mich ein zentraler Faktor, um Potenziale zu entfalten und Mitarbeitende langfristig zu binden. Ich wünsche mir ein transparentes Weiterbildungsbudget pro Team – mit der Möglichkeit, individuell passende Angebote zu wählen. Ein solches Modell würde Eigenverantwortung fördern und gezielte Kompetenzentwicklung ermöglichen.

Arbeitsatmosphäre

In meiner Zeit im Unternehmen habe ich wahrgenommen, dass sich zwischen einigen organisatorischen Bereichen unterschiedliche Sichtweisen entwickelt haben, die gelegentlich zu Spannungen führten. Aus meiner Perspektive entstand dadurch teilweise der Eindruck von getrennten „Lagern“, was die Zusammenarbeit erschwert hat. Auch die Zusammenlegung mehrerer Teams unter eine gemeinsame Führungsebene hat aus meiner Sicht den Druck für einige Mitarbeitende erhöht.
Ich habe außerdem erlebt, dass bestimmte Teams häufiger in den direkten Austausch mit der Geschäftsführung eingebunden waren als andere. Für mich hatte das zur Folge, dass Informationen und Stimmungen unterschiedlich transportiert wurden, was aus meiner Sicht nicht immer zu einer positiven Gesamtatmosphäre beigetragen hat.
Im Arbeitsalltag habe ich beobachtet, dass sehr stark externe IT-Dienstleister einbezogen wurden. Mein Eindruck war, dass internes Fachwissen nicht immer vollständig genutzt wurde, obwohl entsprechende Expertise vorhanden war. Für mich wirkte das so, als würde das vorhandene Wissen im Unternehmen nicht immer die Wertschätzung erhalten, die es verdient.
Dies entspricht meiner persönlichen Wahrnehmung.

Image

Das Image des Unternehmens habe ich als eher gering ausgeprägt wahrgenommen, was vermutlich auch an der überschaubaren Größe und geringen öffentlichen Präsenz liegt. Im Vergleich zu einem bekannten Wettbewerber, der in der Branche deutlich sichtbarer ist, wirkt das Unternehmen aus meiner Sicht weniger etabliert. Gleichzeitig sehe ich darin Potenzial, durch gezielte Maßnahmen in Kommunikation, Sichtbarkeit und Arbeitgebermarke weiter zu wachsen. Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Work-Life-Balance

Die Work‑Life‑Balance habe ich im Unternehmen sehr unterschiedlich erlebt. In einigen zentralen Bereichen kam es aus meiner Sicht regelmäßig zu Mehrarbeit, während andere Teams ihren Arbeitstag meist pünktlich beenden konnten. Für diese Mitarbeitenden war die Balance aus meiner Wahrnehmung gut gegeben.
Positiv empfand ich die klar definierten Rahmenbedingungen wie die Kernarbeitszeit von 09:00 bis 15:30 Uhr und die 38,5‑Stunden‑Woche. Mittlerweile wurde die Kernarbeitszeit etwas flexibilisiert, sodass nach Absprache auch private Termine möglich sind. Ebenso besteht die Option, bis zu zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten. Diese Regelung habe ich jedoch als recht streng wahrgenommen, da zusätzliche Homeoffice‑Tage nicht eigenverantwortlich entschieden werden konnten und Impulse für eine sinnvolle Präsenzgestaltung aus meiner Sicht teilweise fehlten.
Der Arbeitsalltag findet überwiegend in einem großen, offenen Büro statt. Durch Telefonate und Gespräche kam es häufig zu Störungen, und es gab nur begrenzte Ausweichmöglichkeiten. Das hat für mich die Konzentration zeitweise erschwert.
Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklungs- oder Qualifizierungsmaßnahmen habe ich in meiner Zeit nicht wahrgenommen. Aus meiner Sicht besteht hier Potenzial, Mitarbeitenden mehr Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Entwicklung zu bieten. Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter wurden in meiner Zeit stets pünktlich ausgezahlt. Da im Unternehmen wenig offen über Gehälter gesprochen wird, kann ich zur internen Transparenz oder Vergleichbarkeit keine Einschätzung geben. Die angebotenen Benefits habe ich als eher reduziert wahrgenommen. Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, einen Zuschuss zum Bikeleasing sowie zwei feste Homeoffice‑Tage pro Woche für Mitarbeitende in der Zentrale. Seit Kurzem organisiert eine interne Arbeitsgruppe gelegentlich kleinere Events, ergänzt durch eine jährliche Weihnachtsfeier. Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich in meiner Zeit als eher begrenzt wahrgenommen. Ich gehe jedoch davon aus, dass dieses Thema künftig stärker an Bedeutung gewinnen wird, da die neue Teamleiterin, die im Juni 2025 gestartet ist, ein besonderes Interesse am Klimaschutz mitbringt. Aus meiner Sicht bietet dies Potenzial, entsprechende Initiativen weiter auszubauen und nachhaltiger im Unternehmen zu verankern. Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt habe ich insgesamt als eher gering erlebt. Es gibt einzelne Mitarbeitende, die gut miteinander harmonieren, dennoch hatte ich den Eindruck, dass der Austausch teamübergreifend begrenzt ist. Die neu eingeführten Mitarbeiterevents fand ich grundsätzlich positiv, auch wenn ich wahrgenommen habe, dass sich die Geschäftsführung mit bestimmten Teams stärker verbunden fühlt. Aus meiner Sicht kann sich das auf die Dynamik zwischen den Bereichen auswirken.
Ehrliche Rückmeldungen habe ich häufig eher im vertraulichen Rahmen erhalten. Direktes, offenes Feedback war aus meiner Wahrnehmung seltener, was den Austausch manchmal erschwert hat. Zudem habe ich eine eher problemorientierte als lösungsorientierte Arbeitsweise erlebt. Statt Herausforderungen gemeinsam zu analysieren und konstruktiv anzugehen, wurde aus meiner Sicht häufiger über Probleme gesprochen, ohne sie im Team aktiv anzugehen.

Diese Einschätzung spiegelt ausschließlich meine persönlichen Erfahrungen wider.

Umgang mit älteren Kollegen

-

Vorgesetztenverhalten

Die Teamleiter wurden nach meinem Verständnis vor allem aufgrund ihrer fachlichen Expertise in ihre Rolle berufen. In meiner Wahrnehmung fehlten jedoch teilweise wichtige Führungskompetenzen wie konstruktives Feedback, Coaching oder die Fähigkeit, Mitarbeitende zu inspirieren und weiterzuentwickeln. Ich hätte mir einen stärker kooperativen und transformationalen Führungsstil gewünscht.
Die Führungskultur habe ich insgesamt als stark hierarchisch erlebt, geprägt durch eine klare Top‑down‑Ausrichtung. Möglichkeiten zur gemeinsamen Entscheidungsfindung waren aus meiner Sicht begrenzt. Zudem hatte ich den Eindruck, dass einige Teamleiter Schwierigkeiten hatten, klare Strukturen und Prozesse zu etablieren und vorzuleben. Auch das Thema Wertschätzung wurde aus meiner Sicht nicht immer konsequent gelebt, etwa wenn Arbeitsabläufe durch spontane Unterbrechungen oder unangekündigtes Betreten von Meetings unterbrochen wurden.
Positiv hervorheben möchte ich, dass es einzelne Teamleiter gab, die aktiv versucht haben, moderne Werte und eine offenere Kommunikation in ihren Teams zu fördern. Diese Ansätze habe ich als sehr wertvoll empfunden.
Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsausstattung umfasst Notebook, Headset und bei Bedarf ein Smartphone. Mein Eindruck war, dass das Notebook teilweise älter war, jedoch besteht grundsätzlich die Möglichkeit, bei Bedarf neue Hardware zu erhalten. Für Mitarbeitende in der Zentrale gelten zwei feste Homeoffice‑Tage pro Woche, während die restliche Zeit vor Ort gearbeitet wird. Durch das große Gruppenbüro entsteht ein spürbarer Geräuschpegel, wobei die Klimaanlage im Sommer für ein angenehmeres Arbeitsumfeld sorgt.
Außendienstmitarbeitende arbeiten dauerhaft im Homeoffice und verfügen dadurch aus meiner Sicht über mehr Flexibilität und Eigenständigkeit als die Kolleginnen und Kollegen in der Zentrale. Dies habe ich als eine gewisse Ungleichbehandlung wahrgenommen. Insgesamt hätte ich mir eine ausgewogenere und einheitlichere Regelung gewünscht.
Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Kommunikation

Im Unternehmen gibt es regelmäßige Kommunikationsformate wie monatliche Updates für alle Mitarbeitenden. Diese Struktur habe ich als informativ erlebt, gleichzeitig aber auch als sehr hierarchisch. Der Austausch mit operativen Mitarbeitenden erfolgt überwiegend über die Teamleiter, was aus meiner Sicht den direkten Dialog einschränkt. Strategische Themen wurden in meiner Zeit ausschließlich zwischen Geschäftsführung und Teamleitern besprochen, wodurch ich wenig Möglichkeiten sah, mich einzubringen.
Positiv empfand ich den Kultur‑Workshop, bei dem gemeinsame Werte erarbeitet wurden. Wie diese langfristig gelebt werden, bleibt aus meiner Sicht abzuwarten. Insgesamt hätte ich mir einen offeneren, inspirierenderen Kommunikationsstil gewünscht, der Mitarbeitende stärker einbindet und Raum für Ideen schafft. Mein Eindruck war, dass Vorschläge aus der operativen Ebene nur begrenzt berücksichtigt wurden.Dies entspricht meiner persönlichen Wahrnehmung.

Gleichberechtigung

Bei der Homeoffice‑Regelung habe ich Unterschiede zwischen den Bereichen wahrgenommen. Außendienstmitarbeitende, die deutschlandweit arbeiten, können dauerhaft im Homeoffice tätig sein, während Mitarbeitende in der Kölner Zentrale auf zwei feste Homeoffice‑Tage pro Woche beschränkt sind. Diese unterschiedliche Behandlung habe ich als wenig ausgewogen empfunden. Dies ist meine persönliche Einschätzung.

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben habe ich im Unternehmen sehr unterschiedlich verteilt erlebt. In meiner Wahrnehmung wurden anspruchsvollere oder strategische Themen häufig von den Teamleitern übernommen – unabhängig davon, ob die notwendige Expertise immer vollständig vorhanden war. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass fehlendes Fachwissen durch eine starke Nutzung ChatGPT o.ä. kompensiert wurde, ohne dass interne Expertise ausreichend einbezogen wurde.

Gelegentlich habe ich erlebt, dass Aufgaben kurzfristig und eher spontan durch die Geschäftsführung einzelnen Mitarbeitenden zugewiesen wurden. Für mich wirkte das manchmal wenig abgestimmt, insbesondere wenn die betroffene Person ihre Stärken in anderen Bereichen hatte oder wenn eine Bearbeitung im Team aus meiner Sicht effizienter gewesen wäre. Insgesamt hätte ich mir eine transparentere und kompetenzorientiertere Aufgabenverteilung gewünscht.

Dies ist meine persönliche Einschätzung.

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Danke für dein ausführliches Feedback.
Wir möchten deine Bewertung einordnen: Das Arbeitsverhältnis wurde von uns während der Probezeit beendet, da sich gezeigt hat, dass Erwartungen, Arbeitsweise und Rollenverständnis nicht zueinander gepasst haben. Die gemeinsame Zeit war entsprechend kurz und diente – wie vorgesehen – der gegenseitigen Prüfung.
Vor diesem Hintergrund basieren viele deiner Aussagen auf persönlichen Wahrnehmungen aus dieser kurzen Phase und sind aus unserer Sicht nicht repräsentativ für die Zusammenarbeit, Führungskultur oder Entscheidungsprozesse im Unternehmen insgesamt. Insbesondere die pauschale Darstellung von Kommunikation, Führung und Wertschätzung interner Expertise entspricht teilen wir in dieser Form nicht.
Bei eurorad entwickeln wir unsere Zusammenarbeit kontinuierlich weiter, mit dem Ziel, klar definierte Verantwortlichkeiten und strukturierte Beteiligungsformate weiter zu stärken. Nicht alle Themen sind für jede Rolle gleichermaßen sichtbar oder erfordern die gleiche Einbindung. Das bedeutet jedoch nicht fehlende Wertschätzung oder mangelnden Dialog, sondern ist Teil klarer Verantwortungsstrukturen und effizienter Zusammenarbeit.
Unabhängig davon nehmen wir einzelne Hinweise zur Weiterentwicklung ernst und reflektieren diese kontinuierlich. Für die positiven Anmerkungen zu Standort, Arbeitszeitregelungen und anderen Rahmenbedingungen danken wir dir.
Wir wünschen dir für deinen weiteren beruflichen Weg alles Gute.

Schlechtester Arbeitgeber Deutschlands

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Bewertungen sagen mehr als 1000 Worte


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Guten Tag ehemaliger Mitarbeiter,

wir bedauern, dass Du Deine Zeit bei uns so negativ darstellst.

Nach unserer Erfahrung spiegeln Bewertungen dieser Art jedoch nicht die Realität der täglichen Zusammenarbeit bei der eurorad Deutschland GmbH wider.

Der Verfasser dieser Bewertung war im Vertrieb tätig und ist nicht mehr Teil unseres Unternehmens. Die Trennung erfolgte aus nachvollziehbaren und internen Gründen, zu denen wir aus Datenschutzgründen keine weiteren Angaben machen können.

Wir legen großen Wert auf Integrität, Fairness und gegenseitigen Respekt – Werte, die unsere aktuelle Belegschaft und viele unserer langjährigen Partner bestätigen.

Wir wünschen dem ehemaligen Kollegen alles Gute für die Zukunft.

Schwieriger Umbruch

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

siehe Kritik + neue Leasingzuschüsse

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

siehe Kritik

Verbesserungsvorschläge

siehe Kritik

Arbeitsatmosphäre

Neu kommt schwierig rein
Alt kommt schwer aus sich raus

Work-Life-Balance

Kernarbeitszeit (9-15:30) und vertraglich fixierten Wochenstunden (38,5) lassen wenig Spielraum.

Vorgesetztenverhalten

Stets bemüht.

Arbeitsbedingungen

Parkplatzsituation (5€ am Tag) ist herausfordernd

Kommunikation

Kleines Unternehmen mit zu langen Kommunikationswegen. In keine Richtung wird mal ungefiltert kommuniziert.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Vielen Dank für Deine Rückmeldung. Auch wenn wir Kritik grundsätzlich willkommen heißen, hätten wir uns eine konkretere und differenziertere Darstellung gewünscht. Viele Deiner Aussagen bleiben vage („siehe Kritik“) und lassen weder konstruktive Ansätze noch ein klares Bild der tatsächlichen Herausforderungen erkennen.
Die Einschätzung, dass „neu schwierig reinkommt“ und „alt schwer raus“ verdeutlicht, wie wichtig eine offenere Haltung auf allen Seiten in Veränderungsphasen ist. Der aktuelle Umbruchprozess erfordert die Bereitschaft zur Mitgestaltung – sowohl von neuen als auch von langjährigen Kolleg*innen. Reine Kritik ohne konkreten Lösungsvorschlag oder Kontext hilft weder uns noch dem Team weiter.
Deine Anmerkung zur Kommunikation nehmen wir ernst, auch wenn wir den Eindruck haben, dass der Dialog – insbesondere auf kurzen Wegen – aktiv gefördert wird. Dass dies subjektiv anders wahrgenommen wird, zeigt, dass wir hier immer noch besser werden können. Für uns ist Kommunikation auf jeden Fall auch keine Einbahnstraße und kann immer aktiv mitgestaltet werden.
Die genannten Punkte zur Parkplatzsituation und den Arbeitszeiten sind bekannt und in Arbeit – allerdings gehören auch diese Rahmenbedingungen zur Realität vieler Unternehmen im urbanen Raum.
Komm doch mit Rückmeldungen und positiven Ideen für die Zukunft gerne direkt auf uns zu, wenn Du Deinen beruflichen Weg weiter bei der eurorad gestalten möchtest.

Mehrfachbewertung

TOP-Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei eurorad Deutschland GmbH in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

TOP!

Work-Life-Balance

Homeoffice & Gleitzeit mit Überstundenkonto

Vorgesetztenverhalten

Kann nichts schlechtes sagen!

Arbeitsbedingungen

Neues modernes Büro

Interessante Aufgaben

Man hat immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickweln


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Martina DietrichHR Manager

Herzlichen Dank für Deine positive Rückmeldung! Es freut uns sehr zu lesen, dass Du mit der Arbeitsatmosphäre, den flexiblen Arbeitszeiten und den Entwicklungsmöglichkeiten so zufrieden bist. Besonders schön ist es zu hören, dass sowohl der Zusammenhalt im Team als auch das Vorgesetztenverhalten positiv wahrgenommen werden – das bestärkt uns in unserem Ansatz, eine offene und unterstützende Unternehmenskultur zu fördern.

Wir schätzen Dein Feedback sehr und freuen uns, dass Du Teil unseres Teams bist!

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 29 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird eurorad Deutschland durchschnittlich mit 3,4 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Finanz (3,7 Punkte). 46% der Bewertenden würden eurorad Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 29 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 29 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich eurorad Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.