101 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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101 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wirklich sehr flexibel hinsichtlich der Arbeitszeit. Auch was Urlaub betrifft, kann man sehr kurzfristig nehmen.
Gute Ausbilder. Die Arbeit an sich ist nicht so anspruchsvoll und wenn man als Azubi Bock auf den Job hat, kann man hier viel lernen, gerade hinsichtlich Workflow und Eigenorganisation. Auch für den Einstieg in den Beruf ist es eine gute Firma, es wird super viel produziert, man macht ca. 5 Webseiten pro Monat. Da hat man schnell viel Erfahrung und kann weiterziehen.
Ist auch ein sehr stabiler Arbeitgeber. Gehalt kommt immer, betriebsbedingte Kündigungen gab's auch in der Krise nicht. Betriebliche Covid-Impfungen wurden organisiert, das war wirklich top.
Die Leitung hat nicht wirklich guten Kontakt zur Belegschaft und dementsprechend ist die Atmosphäre eher unterkühlt und gekünstelt. Wirklich Interesse an der Belegschaft und deren Zufriedenheit kommt leider gar nicht an. Stattdessen wird viel Geld in den Vertrieb und dessen Motivation gesteckt. Die Designer stehen da ganz unten in der Nahrungskette und auch wenn das Business 101 ist, sollte eine gute Firma sich Mühe geben alle Mitarbeiter zu schätzen. einfach auch aus menschlicher Sicht.
Es gibt ein enges Zielsystem, was aber durch die geringen Ansprüche an die Webseiten nicht wirklich ein Problem ist. Müsste man zusätzlich noch kreative Sprünge machen, wären die Monatsziele kaum machbar. Aber auf Dauer wird jeder kreative Impuls abgetötet, was sehr unbefriedigend ist. Allerdings finden das ja nicht alle Leute schlecht, wenn man nicht andauernd kreativ sein muss.
Leider hatte ich das Gefühl der Arbeitgeber hat sehr geringes Interesse daran etwas zu verbessern. Aber grundsätzlich sollte auf mehr Fairness geachtet werden. Mitarbeiter nicht zu unterschiedlich behandelt werden. Und definitiv mehr Geld und mehr Urlaub. Aber das wurde schon so viele Jahre gefordert.
Lob kommt eher selten, dafür aber auch keine negativen Kommentare zur eigenen Arbeit. Fehler machen hat geringe Konsequenzen. Das Einzige was sehr ungerne gesehen wird, ist die Monatsziele nicht zu erreichen. Sollte nicht gehäuft vorkommen, wenn man unbefristet ist. Es gibt auch Unit Manager die bei diesem Thema viel Druck ausüben. Andere wiederum sind eher gelassen und fürsorglich. Man muss halt Glück mit seinem Team haben. Wenn man sich sehr unwohl fühlt mit einem Unit Manager, kann man aber auch das Team wechseln.
Das Image nach Aussen is eher schlecht, weshalb ja gerne mal der Name geändert wird. Aber auch untereinander wird viel negativ über die Firma gesprochen. Leider ist das sehr ansteckend.
Überstunden werden nicht erwartet. Wenn man fleißig ist und kein blutiger Anfänger, schafft man seine Ziele auch ohne länger zu sitzen. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen sehr freie Arbeitseinteilung. Man kann teilweise auch für gesamte Tage vorarbeiten. Die Arbeit an sich ist nicht besonders fordernd, da nicht viel erwartet wird. Urlaubsregelungen sind auch sehr flexibel und auch in familiären Notfällen (Todesfall in der Familie etc.) kann man mit der Leitung reden.
Wenn die Leitung einen sympathisch findet, kann es recht schnell gehen mit einer höheren Position. Sonst passiert aber eher nichts. Sehr hoch kommt man auch nicht und wirklich mehr Geld bedeutet das dann auch nicht. Die Aufgaben sind auch eher übersichtlich, also wirklich Erfahrung im Projektmanagement bekommt man nicht als Unit Manager. Und die Art Director machen auch keine Konzeptionen für die Abteilung. Jeder macht das irgendwie selber, deshalb ist die Qualität auch eher durchwachsen. Für Berufsanfänger ist das ideal um Erfahrung zu sammeln, aber dann war es das auch. Dann geht es nur über Eigeninitiative weiter.
Gehalt kommt immer pünktlich. Wer es sich noch einfacher macht bei der Arbeit kann gut Prämie (faires Prämienmodell) erarbeiten. Gehälter liegen aber unterm Durchschnitt. Positiv ist der ÖPNV-Zuschuss.
Da ist ganz viel Luft nach oben. 2 Punkte gibts hier dafür dass Wasser in Glasflaschen bestellt wird.
Kollegen sind teilweise sehr nett und sonst eher neutral. Kein Mobbing oder Ähnliches, soweit ich es mitbekommen habe.
Früher gab es sehr viel Zusammenhalt. Die neue Desk-sharing und Hybridarbeitsweise hat das aber stark aufgeweicht. Zugehörigkeitsgefühle wurden konsequent abgebaut beim Großteil der Mitarbeiter. Einigen wurde es sehr wichtig so viel Zeit wie möglich außerhalb des Büros zu sein.
Ältere gibt es nicht wirklich. Aufstiegschancen sind halt gering und beruflich kann man sich nach ein paar Jahren so gut wie nicht weiterentwickeln.
Relativ willkürliche Entscheidungen. Mitarbeiter werden auch unterschiedlich behandelt. Sonderwünsche werden beim einen erfüllt, beim nächsten nicht. Insgesamt ist man den Launen und Entscheidungen der Leitung eher ausgesetzt als dass man mit jemandem darüber sprechen kann. Erklärungen für bestimmte Entscheidungen gibt es dann auch nicht, sondern einfach ein "ist halt so".
Im Grunde genommen ok. Schönes Großraumbüro, Ausstattung und Technik ist auch ok. Bei der software wird gerne gespart, man muss um bestimmte Programme regelrecht betteln, weil nicht genug Lizenzen für alle Mitarbeiter angeschafft werden. Geheizt wird im Winter gut. Lichtverhältnisse (Beleuchtung) sind eine Katastrophe. Man wird von Scheinwerfern geblendet. Es gibt keine eigenen Arbeitsplätze sondern desksharing. Wen das nicht stört, der wird sich im Büro aber wohlfühlen.
Meist werden größere Änderungen einfach nur mitgeteilt. Mitarbeiter, die keine höhere Position haben, werden vor vollendete Tatsachen gestellt. So wie es auch sonst üblich ist.
In all den Jahren, die ich da war, haben nur männliche Mitarbeiter Kinder bekommen. Mitarbeiterinnen waren nie schwanger und in Mutterschaft. Elternzeit der Väter betrug auch immer nur die Standard 2 Monate. Das spricht ja für sich.
Es gab Phasen, da waren fast alle männlichen Angestellten in einer höheren Position. Zufälligerweise sind immer die männlichen Kollegen besonders gut, woran auch immer das liegt.
Mitarbeiter mit Migrationshintergrund gibt es vereinzelt. Könnten sicherlich mehr sein. Eine Diversitätsschulung würde der Leitung nicht schaden.
Andererseits wurden auf Vorwürfe sexueller Belästigung meist sehr schnell und meiner Meinung nach korrekt reagiert.
Nope. Nada. Zilch. Alles Standard, keine Innovation, keine Kreativität, keine Motivation. Die guten Leute mit Ideen sind nach und nach gegangen. Die, die geblieben sind haben sich arrangiert und es sich gemütlich gemacht. Also auf Dauer erwartet einen eher Bore-out als Burn-out.
Das man hier sehr vieles mitbestimmen darf und man bei jeder Angelegenheit ernst genommen wird.
Da habe ich schon etwas zu geschrieben.
Mehr Einbindung von allen Abteilungen untereinander.
Leider ein Großraumbüro... welcher im Winter manchmal zu heiß ist...
Mhhh...
man beachte vorherige Aussagen und den Aspekt der allgemeinen Branche.
Sehr variabel!
Nicht wirklich viel.
Aufgrund der vielen angenehmen Mitarbeiterevents und Zusammenkünfte kann ich sagen das diese immer sehr darauf bedacht sind alle Optionen für einen selbst offen zu halten und man merkt mit der Zeit das man es selber ist der die Richtung angibt. Es wird aber auch bei besonderer Leistung Anregungen gegeben für eine mögliche Richtung.
Besonders gefällt mir der Umgang weil dieser sich auch an der eben beschriebenen Haltung abgleichen lässt und das prinzipiell mit Problemen diskret umgegangen wird.
Dieser hat in der Tat viel Luft nach oben. Oft hat man im Webdepartment das Gefühl es läuft gerade super aber auch den Hintergedanken das manche Arbeitsprozesse eher langweilig sind. Diese machen zu beginn gerade am meisten Spaß bis man sich daran satt sieht und neues sucht. Mein Problem ist eher der Zeitaufwand für eine Webseite gewesen weil man sich manchmal unter den Druck verhaspelte und Dinge komplett anders löste nur damit man die Tätigkeit danach schneller hinter sich bringt. So wird das Layout manchmal schneller fertig nur wegen der Sortierungsphase oder der Gespräche mit den Gestaltungsexperten.
Man arbeitet gewiss auf ein hohen Frequenz aber dadurch entstehen genauso gut auch grandiose Ideen die man mit tränenden Blick gerne weiter ausarbeitet hätte. So oder so bleibt es dem Ablauf geschuldet das diese Sachen/Gedanken vorkommen können.
Man arbeitet zuerst an Änderungen auf den Webseiten oder wie es sich bei EW schimpft, "Aktualisierungen". Hierdurch lernt man sich kennen mit viel geschenkter Eigeninitiative in diesem Bereich als Webdesigner aber auch das Arbeiten mit den verwendeten Sprachen: HTML, CSS, JS und PHP.
Hier dürft Ihr mit den Kunden in allen möglichen Kommunikationsmitteln sprechen oder schreiben und aufgekommene Fragen klären.
Hier nun das was ich schon über den Vorgesetzten schrieb.
Euch steht es selbst zur Entscheidung ob ihr nun schon am ersten Tag mit den Kunden spricht oder nur auf E-Mail-Verkehr den Kontakt sucht. Hier habe ich beispielsweise den Versuch gestartet schon in meinem Praktikum in der zweiten Woche zu telefonieren. Dies hat mich sehr gestärkt.
Später, in den weiteren Lehrjahren, darf man dann an Webseiten/Projekten selber ran und seinen kreativen Sinn freien lauf lassen. Hier wird man auch unterstützt und bis dahin geschult damit alles mit viel Leidenschaft den Kunden präsentiert werden kann.
Dort macht sich dann das frühere telefonieren bezahlt.
Man darf hier nun von einer Liste an Projekten selbst entscheiden welche Webseite man gerne machen will. Auf zur Perlen suche...
Wie bereits erwähnt vieles entscheidet ihr selber und anderes nicht. So könnte es dazu kommen das es Phasen gibt in welcher euer E-Mail Postfach Deckung sucht aber auch viel Luft für besondere Wünsche hat. Alles natürlich im Rahmen der vorgegebenen Richtlinien von einem EW Vertrag.
Das heißt das Ihr auch wiederum soviel macht wie dem Kunden vorgegebenen wird.
Machst du dich unentbehrlich wartet eine Stange Respekt auf dich.
Gibst du dich nett und probierst vieles aus wartet dieser ebenfalls auf dich.
Soviel zum Kollegium.
Das System von EW ist leider nicht sehr nett zu bestimmten Abteilungen was die Erwähnungen betrifft und deren Respekt. Es ist jedoch sehr logisch das man Wert auf das Produkt legt und dieses auch versucht gut darzustellen sowie jene die es produzieren.
Trotzdem wünscht man sich hier mehr "Wir" statt "Ihr".
Alle Abteilungen genießen jedoch untereinander den gleichen Respekt.
Sehr offen für alles
Mehr azubi gehalt
Die Gleitzeit und Home Office Möglichkeiten.
Oft einfach viel Druck ein Projekt fertigzustellen. Man hat kaum kreativen Freiraum (in Zeit), um besondere Sachen zu erschaffen.
Mehr Zeit für Projekte und Kreative Prozesse. Eventuell etwas drucksenkende Vergütungen für Projekte. Förderung seitens der Firma, wenn man z.B. erkennt das jemand sehr gute Layouts macht. Das man dem eventuell in Richtung Art Director vorbereitet oder Hilft in diese Richtung zu gehen und ihn fördert.
Innerhalb des Teams ist es sehr angenehm, je nachdem in welches Team man kommt. Habe auch schon andere Ansichten gehört die eher unangenehm waren. Lob hört man von "oben" eher weniger, jedoch Fehler werden jedoch direkt angemerkt. Das kratzt etwas sehr and er Motivation.
Habe leider schon viel schlechtes gehört, von außerhalt. Ich hoffe durch die zukünftigen Pläne, dass sich das Image sowohl außerhalb als auch innerhalb der Firma verbessert.
Bisher gab es bei diesem Punkt keinerlei Probleme.
Zum einen muss eine bestimmte Position frei werden, um diese einzunehmen. Zum anderen muss man Eigeninitiative zeigen, weil von der Firma aus nichts direkt angeboten wird. Es gab mal Workshops, die jedoch in letzter zeit seltener geworden sind.
Bei dem Punkt bin ich aktuell sehr unzufrieden. ich weiß das die Corona-Situation die Sache schwerer macht, jedoch ist es frustrierend und nimmt Motivation.
Zum Umweltbewusstsein der Firma kann ich nicht viel sagen.
Mit den Kollegen, mit denen ich viel zu tun habe macht es Spaß zu arbeiten. man bekommt immer Hilfe, man unterstützt sich und man kann voneinander lernen.
Bisher habe ich ältere Kollegen immer respektvoll behandelt und wurde auch von jüngeren immer respektvoll behandelt.
Mit meinen Vorgesetzten bin ich soweit zufrieden.
Hier gibt es nichts zu meckern. Man hat einen Angenehmen Arbeitsplatz, einen Ort um sich zurückzuziehen und auch eine Küche und Terasse.
Empfinde ich manchmal als schwierig, wenn man nicht zu den, sagen wir, "höheren Tieren" gehört.
Ich habe bisher kein Fall mitbekommen, wo Frauen ungerecht behandelt worden sind.
Die Aufgaben sind jetzt nicht super vielseitig, aber es variiert gelegentlich.
Es gibt Werbefilme und Anwälte gegen die Masche von Euroweb.
Man sollte an den richtigen Stellen ausbauen bzw Zeit und Geld investieren. Wir sind eine Firma die aktiv mit dem Internet zu tun hat und es gibt Aspekte wie die SEO die nur anscheinend belächelt wird. Wenn man darin investieren würde, könnte die Firma auch einen neuen Service aktiv anbieten, wenn sie dort mal ansetzen würde.
Mitarbeiter beschweren sich allgemein über Entscheidungen der Firma und Abteilungen die uns die Arbeit schwerer machen und sogar das Image der Firma nach außen total in den Keller treiben.
Die Firma gibt auch während der Corona-Krise lieber Geld für die Gründung einer neuen Tochter- oder Mantelfirma, für Marketing und internes Merchandise aus. Anstatt das Geld in die Mitarbeiter die die Firma am Laufen halten zu investieren.
Für mich war das bisher kein Problem in den ganzen Jahren
Wenn nicht gerade eine bestimmte Position frei ist, ist es eher unwahrscheinlich aufzusteigen. Und wenn man sich irgendwo weiterbilden wollte musste es man bisher in Eigeninitiative machen.
Das Verhältnis was man durchschnittlich hier in der Firma verdient ist absolut unterste Schublade und die Prämie die man bekommen kann wenn man ein bestimmtes soll im Monat geschafft hat wird oft als Ausrede genommen.
Ich für meinen Teil wäre gewillt mein soll auch ohne Prämie zu machen, wenn man dann auch anständig dafür entlohnt wird und das auch Chancen auf weitere Gehaltserhöhungen fördert.
Als Grund für keine Gehaltserhöhung wird auch mal gern genommen, dass die Firma ja frisches Obst, Firmenfeiern, Gleitzeit, einen Pausen-/Freizeitraum und eine frei nutzbare Küche hätte. Das ist heutzutage in fast jeder Webdesignfirma zu finden und ein lächerlicher Grund.
Zum Umweltbewusstsein der Firma kann man nicht viel sagen
Da es generell ein junges Team ist und nicht viele "ältere" Kollegen da, aber die manche langdienenden Kollegen werden oft nicht wertgeschätzt bzw
Ich bin mit meinem/meiner Vorgesetzten sehr zufrieden
Solange man nicht zu den höheren Tieren gehört bekommt man meistens nur sehr spät etwas einige wichtige Informationen mitgeteilt
Die Aufgaben sind jetzt nicht vielseitig, aber auch da kann es immer wieder anders sein
Ziele mussten erreicht werden - egal wie.
Lag im Durchschnitt.
War kaum für einen da. Betreuung der Azubis wurde an Personen weitergegeben, die dazu weder Fachlich noch Persönlich in der Lage waren.
Korrekturen und Aktualisieren von Bestands-Websites im Akkord.
Das Arbeitsklima sucht seinesgleichen. Durch regelmäßige Events wird der Zusammenhalt gestärkt und außerdem darauf geachtet, auch neue Mitarbeiter schnell in das soziale Miteinander einzuführen. Wie schon im Titel festgehalten, bietet Euroweb den idealen Einstieg in die Medienbranche und die Ausbildung ist hier extrem zu empfehlen. Es ist natürlich nicht einfach und oft sehr anspruchsvoll, aber dafür lernt man gerade als junger Mensch fürs Leben. Solange man Engagement mitbringt und ein wenig für die Sache brennt, ist man hier super aufgehoben.
Tolles Großraumbüro in Berlin Mitte mit einem Garten für Grillabende oder die Mittagspause.
Das Arbeitspensum ist relativ hoch und anspruchsvoll, allerdings ist alles andere auch utopisch für diese Branche. Wer zügig und konzentriert arbeitet und bei den angebotenen Weiterbildungen gut mitarbeitet, sollte mit dem Arbeitsaufkommen im Allgemeinen keine Probleme haben.
Die Aufstiegschancen bei Euroweb sind zwar limitiert, allerdings tut das Unternehmen viel für die Weiterbildung der Mitarbeiter in verschiedensten Bereichen. Gerade wenn man die Ausbildung durchläuft, ist man vonseiten des Betriebs ideal auf das Berufsleben in der Branche vorbereitet.
Durchschnittliches Gehalt für die Branche.
Hier wird meiner Meinung nach nicht bewusst drauf geachtet. Das Angebot in der "Kantine" ist nachhaltig hergestellt, teilweise vegan und kommt aus der Region. Ansonsten gibt es hier allerdings nichts zu nennen.
Besser geht es kaum. Zuverlässige, freundliche und offene Kollegen, mit denen man auch nach der Arbeit noch einigen Spaß haben kann.
Die Vorgesetzten kommunizieren meist fair und transparent und entscheiden selten über den Kopf eines Angestellten hinweg. Die Meinung der Mitarbeiter zu bestimmten Themen wird oft erfragt und in die Entscheidungsprozesse einbezogen.
Gerade zu Beginn kann man hier extrem viel lernen. Das Niveau und auch der Umfang der Aufgaben sind absolut angemessen und auf keinen Fall langweilig. Nach längerer Zeit kann sich eine gewisse Monotonie einschleichen, allerdings ist man auch immer wieder mit Neuem konfrontiert.
Flexible Arbeitszeiten
Weniger Druck, mehr Geld. Die Firma Achter mehr auf Quantität an stelle von Qualität
Die Entscheidung ins Homeoffice zu gehen kam schnell und war auch schon gut vorbereitet. Somit gab es dabei auch kaum Probleme. Auch die nötigen Hygienemaßnamen wurden getroffen und deutlich kommuniziert. Zusätzlich wurde das Gehalt trotz Kurzarbeit freiwillig aufgestockt, sodass niemand Einbußen hatte. Dies ist nicht selbstverständlich. Vielen Dank dafür!
Fällt mir aktuell nichts ein, da seitens der Firma alles berücksichtigt wurde und wird. Alles andere liegt auch in der Verantwortung der Mitarbeiter.
Die Einführung von wechselnden Schichten im Büro und im Homeoffice erleichtern den Alltag ungemein und kann gerne so beibehalten werden.
Ein sehr lockeres Miteinander allgemein und fast familiär innerhalb unserer Abteilung.
Generell stehen hier die meisten Mitarbeiter hinter ihrer Arbeit und dies spiegelt sich auch in der Zufriedenheit vieler Kunden wieder. Ausnahmen gibt es immer und überall.
Ein großer Vorteil in unserer Abteilung. Es gibt generell eine Gleitzeit, was einem die Tagesplanung schon flexibler gestaltet. Wegen des Coronavirus wurden jedoch auch sehr schnell alle Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt. Dies ging sehr schnell und ohne große Probleme. Danach wurde ein Wechsel eingeführt, dass immer nur ein Teil der Mitarbeiter im Büro sind und die andere Hälfte im Homeoffice tätig ist. Dies ist sehr angenehm, fördert eher noch die Produktivität und entlastet den Alltag.
Generell gibt es viele Meeting, in denen Informationen und Verbesserungen in den Arbeitsabläufen vermittelt werden. Generell muss man kreativ auch immer mit der Zeit gehen. Dies passiert hier eigentlich stetig. Sollte man mal den Wunsch nach externen Lehrgängen haben, so kann man darüber auch immer reden. Wer mit seiner Arbeit dann auch überzeugen kann, der bleibt auch recht lange im Unternehmen und hat teilweise auch Chancen auf Beförderungen.
Das Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto! Auch während Corona und Kurzarbeit wurden die Gehälter freiwillig so aufgestockt, dass niemand auf einen Euro verzichten musste. Auch das war nicht selbstverständlich und sah in vielen anderen Firmen anders aus. Auch wenn die höhe des Gehalts nicht den Durchschnitt übersteigt, hat man eigentlich nie Probleme damit.
Kann ich nichts zu sagen.
Generell ist der Umgang sehr locker direkt und respektvoll. In der aktuellen Zeit sieht man sich aufgrund von Schichten im Büro und im Homeoffice eher selten, aber es gibt auch andere Kommunikationswege, auf denen man den Kontakt halten kann.
Generell ist der Altersdurchschnitt in der Firma sehr jung. Jedoch findet man auch teilweise etwas ältere Mitarbeiter in manchen Abteilungen. Aber das Alter spielt hier keine Rolle.
Auch mit Vorgesetzten ist das Miteinander sehr locker und fast auf Augenhöhe. Entscheidungen im Arbeitsablauf werden getroffen und aber auch den Mitarbeitern erklärt. Anschließend gibt es aber auch immer einen Austausch, wie die Auswirkungen der Entscheidungen waren, sodass immer schnell auch Verbesserungen besprochen werden können.
Aus technischer Sicht sind die Bedingungen sehr gut. Die Rechner passen zu den Aufgaben und generell wird versucht, die Bedingungen so angenehm wie möglich zu gestalten. Im Sommer wird das Gebäude nur oft sehr warm. Da muss man schon etwas kreativer werden für den Alltag im Großraumbüro.
Es findet schon ein konstanter Austausch in Meetings, aktuell eher in Video- und Telefonkonferenzen statt. Zwischen den Abteilungen könnten teilweise etwas mehr Informationen ausgetauscht werden, aber das ist schon gut so.
Es gibt keinen spürbaren Unterschied, zwischen Männern und Frauen. Wir alle sitzen in einem Boot und arbeiten zusammen an unseren Projekten. So findet man auch in Führungspositionen sowohl Männer als auch Frauen.
Im Allgemeinen werden die Produkte erstellt, die den Kunden angeboten werden. Dies kann jemandem auch mal monoton vorkommen, jedoch macht es auch schon Spaß. Hin und wieder gibt es auch mal Projekte neben dem täglichen Geschäft, bei denen man sich dann austoben kann. Generell ist jedoch der Austausch zwischen den Mitarbeitern sehr interessant, bei denen man sich selber auch immer noch weiterbilden kann.
So verdient kununu Geld.