23 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung und großes Fortbildungsangebot
Steuerfreie Pauschale für Einspringen wäre gut und sicherlich umsetzbar
Schichtdienst und Einspringen bei Krankheiten anderer gehört dazu. Dafür hat man auch in der Woche mal frei
Zahlreiche Fortbildungen werden angeboten
In manchen Bereichen katastrophal. Kommt auf den Bereich an. Gibt auch sehr gute
An manchen Stellen nicht transparent genug
Es ist ein sehr interessantes Arbeitsfeld. Die Bezahlung ist vernünftig und pünktlich.
Unterschwellige Aussagen der Bereichsleitung an das gesamte Team mögen aus unternehmerischer Sicht nachvollziehbar sein, wirken jedoch auf das Team zutiefst demotivierend und lassen jegliche Wertschätzung liegen. Leider verstehen das viele Mitarbeiter nicht und nicken sowas nur ab.
Allgemein erfährt man wenig bis gar keine Dankbarkeit für die Arbeitsleistung die man bringt. Man wird eher unter Druck gesetzt.
Mitarbeiter nicht unter Druck setzen und auf ihre Arbeitszeiten achten. 24Std. Dienste abschaffen und damit auch die Nachtbereitschaft zur Nachtwache machen und voll Bezahlen.
Das Wohl der Mitarbeiter ernst nehmen und auf deren Bedürfnisse achten.
Ein häufiges unter Druck setzen, wenn man selbst ausfällt oder Dienste anderer nicht übernehmen kann. Dankbarkeit für übernommene Dienste gibt es nicht.
Nach außen hat das Unternehmen ein gutes Image, dafür wird auch einiges getan, aber eben leider nur nach außen.
Durch die unbezahlten Nachtbereitschaften und die 20-24Std. Dienste fällt das Privatleben meist aus.
Leider gab es einige Lästereien untereinander. Ein Team war das sicher nicht. Miteinander gesprochen wird nicht, es wird lieber direkt zur Bereichsleitung gegangen, welche sich dann nicht einmal alle Seiten anhört.
Leider wird einem durch fragwürdige Äußerungen durch die Bereichsleitung in Teamsitzungen immer wieder deutlich, dass es hier nicht um das Wohl der Mitarbeitenden, sondern um das Wohl des Unternehmens geht. Es wird viel geredet, aber wenig getan.
Kommunikation war in Ordnung, aber nicht über das Minimum hinaus. Tatsachen wurden gerne mal verdreht.
Dieser Punkt ist gut. Grundsätzlich hat man ein vernünftiges Gehalt. Nachtbereitschaften werden allerdings nur zu 25% bezahlt.
Man lernt immer etwas neues. Das ist schön!
Das Gehalt u das Gespräch mit der Geschäftsführung
Umzug ohne das Team zu involvieren. Kommunikation zur Leitung.
Ausgearbeitete Mitarbeitergespräche in der Probezeit.
Umzug 2 Wochen nach Arbeitsbeginn, keine gute Einarbeitung. Einarbeitung durch jemanden, der mich nicht im Team wollte. Unwahrheiten gingen zur Leitung.
Flexible Arbeiten waren gut für die Planung von privaten Terminen.
Viel Geläster untereinander
Verhalten des Vorgesetzten zu mir war enttäuschend. Nicht an meiner Sicht interessiert. Meinung wurde gebildet u war fest.
Umzug, nicht gut ausgestattetes Büro, alt u nicht der Arbeitssicherheit entsprechend.
Keine gute gesamt!
Mit ein zwei KollegInnen war es gut!
Sehr gut!
Aufgaben waren spannend u herausfordernd !
In unserem Team ist es wirklich perfekt. :-)
Man arbeitet halt im Schichtdienst und muss manchmal ungeplant einspringen. Aber das ist einen ja vorher bewusst.
Top!
Naja… Manche Bereichsleitungen und die Regionalleitung wirken von oben herab.
Läuft in unserem Team und mit unserer Bereichsleitung super.
Der regelmäßige Austausch. Das Weiterbildungswünsche anerkannt und ermöglicht werden.
Pünktliche Bezahlunf .
Nicht einhalten des Diakonischen Auftrags.
Alles!
Akzeptiert wird nur das, was Durchführung vorgegeben wird.
Laut Leitung sind Leitungskräfte Kugelschreiber, alle anderen sind Bleistifte.
Die Leitung dieser bereits Rückblickend seit 1776 existierenden Einrichtung repräsentiert bereits seit Jahren nicht mehr das Leitbild der Evangelischen Kirche.
Der Fachkräftemangel ist jederzeit präsenz, dieses Thema scheint nicht zu interessieren.
Scheinware Bemühungen sind vorhanden, es erfolgt weder sinnvolle Planung, noch Umsetzung.
Nur für von der Leitung ausgesuchte Mitarbeiter/innen.
Kollegenzusammenhalt sehr gut und auch Wertschätzend, solange Kollegen keine Befürchtungen haben müssen (Jobverlust, repressalien).
Ältere Kollegen werden nicht Zeitgemäß in neue Strukturen integriert/eingebunden.
Vorgesetzte lassen jederzeit ihre Stellung durchblicken, akzeptieren weder Kritik, noch andere Meinungen, setzen Mitarbeiter/innen unter Druck.
Ist nicht vorhanden.
Aufgaben werden nicht effizient verteilt.
Fähigkeiten der Mitarbeiter werden nicht ausgeschöpft.
Bezahlung.
Umgang der Führung mit Personal, verbissener Kampf der Geschäftsführung mit der Arbeitnehmervertretung.
flachere Hierarchien, weniger Top-Down
Moralisierende Geschäftsführung, geringe Wertschätzung.
das funktioniert ganz gut.
e-Mobilität wird bei Dienstfahrzeugen unterstützt
Weiterbildungsmöglichkeiten sind sehr gut, sowohl Inhouse-Fortbildungen als auch externe Weiterbildungen werden angeboten bzw. unterstützt.
hier werden ältere Mitarbeitende z.T. in frühe Berentung gedrängt.
s. Kommunikation, kein wertschätzender Umgang
die räumlichen Arbeitsbedingungen sind optimal, einschl. Home Office.
sehr gering, Informationen sind z.T. verzerrt, zugesagte Termine werden kurzfristig abgesagt oder "vergessen".
Bezahlung ist sehr gut.
Frauen sind überproportional in Leitungsverantwortung
Das passt, fachlicher Freiraum ist gegeben.
Die Bezahlung
Respektloses verhalten, falsch gelegte Verantwortlichkeiten, Arbeitszeiten, ständiges einspringen müssen
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere die Arbeitszeiten und ein Gesundheitsmanagement sollten dringend verbessert werden.
Viele Konflikte, kein Ort um sich wohlzufühlen
Darauf wird sehr viel Wert gelegt. Stets ordentliches auftreten, saubere Autos etc. Ich bezweifle jedoch, dass das für ein gutes Image reicht, wenn die Arbeitnehmerzufriedenheit sehr gering ist.
Ciao. Absolut keine Balance vorhanden.
Es ist interne Fortbildungen. Da kann man jedoch nicht sicher sein, ob man teilnehmen darf. Einspringen steht vor Weiterbildung.
Sehr gut und wahrscheinlich der Grund warum etliche Mitarbeiter bleiben.
Davon habe ich nichts mitbekommen, außer das der Müll getrennt wird.
S.o.
Nett, aber sehr ambivalent. Wenig Bereitschaft die Führungsrolle zu übernehmen. Verantwortungen, die eigentlich bei den Chefs liegen sollten, werden gerne nach unten weiter gereicht.
Alte Laptops, handschriftliche Doku, etc. Es ist okay, aber nicht gut. Die Arbeitszeiten hingegen sind ein absolutes Unding. Ständiges einspringen, permanenter moralischer Druck, wenn man dies nicht tut, Doppelschichten usw.
Bestimmt wurden von den Leitungskräften mal Rhetorikkurse besucht, ja. Worte bringen nur leider wenig, wenn sie nicht halt was sie versprechen.
Dazu kann ich nichts sagen, aber ich gehe davon aus, dass alle gleich schlecht behandelt werden.
Es gibt kaum Möglichkeiten Ideen zu verwirklichen.
Gute Entwicklungschancen, faire Bezahlung
Bessere Weihnachtsfeier
Großes Fortbildungsprogramm jährlich
Schichtdienst, Flexibilität erwünscht
Faire Bezahlung
Sehr sehr viel wie oben beschrieben
- 24h Dienste abschaffen, um Arbeitnehmern mehr Freizeit zu ermöglichen.
- Mehr Geld in die Hand nehmen, sodass auch mal am Wochenende etwas schönes mit den Bewohnenden umgesetzt werden kann.
- Team-Tage, sodass das Team lernt sich besser zu verstehen.
- Leitungsebene sollte öfter am Team teilnehmen, um genau zu wissen was los ist, zudem sollte die Leitungsebene auch mal einen oder mehrere 24h Dienste machen um zu sehen, wie anstrengend das eigentlich ist.
- Alteingefahrene Kollegen in die Zukunft holen
- schneller bei untragbaren bewohnenden die reißleine ziehen
Unter aller Kanone! Jeder redet über jeden. Sobald man es sich mit der Gruppenleitung verscherzt, hat man nur noch Dienste am Wochenede. Habe einmal 9 Wochenenden am Stück arbeiten müssen, nicht weil jemand ausfiel, sondern weil es von vorne herein so im Dienstplan eingetragen war!
Arbeitszeiten ganz miserabel. Gearbeitet wird zu 95% nur in 24h Diensten - überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Teilweise 5 24h-Dienste hintereinander und bei anderen Kollegen wird gesagt sie dürfen nur maximal 3 24er am Stück machen.
Mir wurde zb auch gesagt da ich AKJ‘ler bin, das ich mir an Silvester nichts vornehmen solle, da es so Tradition ist, das AKJ‘ler den 24er machen.
Hatte keinen einzigen Tag Dienst mit meiner Praxisanleitung!
Die Gruppenleitung war der Horror! Dienst von Mo-Do 9-17 Uhr, war aber immer nur in der Zeit von 10 bis maximal 14 Uhr in der Gruppe und hat sich schön die Stunden aufgeschrieben. Als ich dies der Bereichsleitung mitteilte sagte diese nur, das die Stundenzusammenfassungen auf vertrauen beruhen, also wurde ich null ernstgenommen.
Super Kontakt mit den Bewohnenden, allerdings war der Spaß im Team dafür umso grausiger.
Ich sollte ohne Anleitung Aufgaben übernehmen, von denen ich überhaupt keinen Plan hatte! Habe unter anderem auch mal gefragt, ob ich an einem HPG teilnehmen darf und ob man mir einen HPG Bericht zeigen könnte, aber leider ist dies im gesamten Jahr nicht möglich gewesen, warum auch immer.
Respekt war unter Kollegen überhaupt nicht vorhanden und von der Leitungsebene erst recht nicht!
So verdient kununu Geld.