5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wir haben flache Hierarchien - die Führungskräfte sind nahbar, auch wenn manchmal die Kommunikationswege etwas holprig sind. Wir haben tolle Teams und eine super Arbeitsatmosphäre. Die Bezahlung nach Tarif ist gut, transparent und fair; es gibt viele kleine Zusatzleistungen, die woanders wohl nicht so selbstverständlich sind. Ich arbeite sehr gerne hier.
Nichts, was sich nicht durch ein Gespräch klären ließe
Die Werte und Dinge die in den Leistungsangeboten und auf der Website vielleicht nicht nur aufzuschreiben sondern umzusetzen
In den Teams ist die Atmosphäre toll, kommt die Leitungsebene ins Spiel ist von dieser nichts mehr zu spüren
Meine liebsten Dienste waren die, wo man teilweise über 28 Stunden bei der Arbeit war, denn ansonsten ist man ja dafür verantwortlich wenn Kinder aufgeteilt werden müssen auf ander Häuser. Krank? Ja aber nur dann wenn es auch passt bitte.
Fraglich, einäugig,
Tatsächlich ein Fremdwort auf Leitungsebene. Vielleicht mal erfragen was dieses Wort überhaupt bedeutet wenn man es von mitarbeitenden erwartet, es jedoch selbst nicht umsetzen kann.
Auch wieder ein tolles Wort ohne Umsetzung
Die Arbeitsatmosphäre in und unter den verschiedenen Teams ist familiär und wertschätzend. Leider gibt es auf Leitungsebene immer wieder Probleme.
Viele Mitarbeiterausfälle und dazu kein Ausfallmanagment und das seit Jahren. Das ist keine gute Kombination! Obwohl diese Problematik schon lange bekannt ist, wird auf Leitungsebene nichts dafür getan, dass die MitarbeiterInnen verschnaufen können. Überbelastung, Überlegung in den Häusern und immer wieder einspringen sind die Folge. Dieses System funktioniert nur, wenn die einzelnen MitarbeiterInnen stets das Wohl der Kinder sehen und sich selbst hintenanstellen. Arbeitsrechtlich wäre hier sicherlich schon einiges nicht erlaubt gewesen...
Weiterbildungen werden nicht finanziert. MitarbeiterInnen werden dabei nicht gefördert.
Insbesondere die langjährigen Arbeitskollegen halten gut zusammen. Man kann immer um Rat bitten. Es wird sich gegenseitig geholfen und beraten.
Wie oben beschrieben. Probleme werden auf dem Rücken der MitarbeiterInnen ausgetragen.
Die Kommunikation ist im Johannesstift schwierig. Es gibt keine offene Gesprächskultur. Es findet viel hinter dem Rücken statt. Keine gute Feedbackkultur. Dem entgegen stehen die einzelnen Teams und ihre Gruppenleitungen. Diese versuchen in ihren Häusern eine bessere Kommunikation durchzusetzen.
In Leitungspositionen auffällig viele Männer. Dabei ist das doch ein Frauenberuf, oder?
Die Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen sowie unter den MitarbeiterInnen ist stets wohlwollend und gut gewesen. Unter diesen Bedingungen kann das nur keiner ewig machen.
Wenn du kein privat Leben hast und zu 100% bei der Arbeit bist (Flexibilität), bist du beim JS genau richtig.
Kündigungen bei motivierten MitarbeiterInnen. Es wird viel gelästert und KollegenInnen werden sehr schnell dadurch abgestempelt. Außerdem werden langjährige MitarbeiterInnen in andere Gruppen versetzt, was in der Jugendhilfe fatal ist.
Transparenz und eine positivere Sicht auf MitarbeiterInnen
Hohe Fluktuation, schlechtes Arbeitsklima in der Wohngruppe, wo ich gearbeitet habe. Schade, dass die Kinder darunter leiden müssen. Teamleitung sehr unkompetent und nicht transparent
Bei Schichtarbeit sowieso sehr schwierig
Team ja, Leitung absolut nicht
Keine offene Kommunikation seitens der Teamleitung
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen war toll, sehr unterstützend und offen. Auch die Leitung (Gruppe, Bereich und Einrichtung) haben unterstützt wo sie konnten und waren stets ansprechbar und verständnisvoll.