75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Leitungen arbeiten auf Augenhöhe miteinander. Im Kitateam könnte die Atmosphäre etwas besser sein. Wir streben eine Supervision fürs Team an, um uns dabei zu unterstützen. :)
Ich selber habe Kinder und mir ist eine gute work-Life-Balance sehr wichtig. Home Office ist auch mal gestattet. Dies könnte für mich von Arbeitgeberseite her gerne noch ein wenig flexibler gestaltet werden.
Für eine leitende Funktion, mit den Aufgaben und Anforderungen ist das Gehalt einfach zu gering.
Ausserdem gibt es mittlerweile so viele Firmen, die deutlich mehr benefits, wie beispielsweise Prozente bei bestimmten Firmen o.ä. innerhalb ihrer Corporate Benefits anbieten.
Wir Leitungen haben oft ähnliche Themen, die uns beschäftigen und gemeinsam setzen wir uns für Veränderung ein. Unsere Regionalleitung ist toll! Sie hört und sieht unsere Themen und nimmt diese schnell zur weiteren Klärung mit in andere Gremien.
Mir fehlen teilweise die Möglichkeiten, wie ich ältere Mitarbeitende in den Alltag einer Kita integrieren kann, wenn sie nicht mehr allen Aufgaben nachgehen können und somit die anderen Kollegen vieles auffangen müssen.
Durchweg positiv. Reflektiert, menschlich, wertschätzend und auf Augenhöhe! Für mein Gefühl könnte man auch gern per DU sein.
Die Arbeitsbedingungen sind generell gut. Für Leitungen sollte jedoch mehr Home Office fest gestattet sein und auch ein Diensthandy mit allen wichtigen Funktionen und Apps für die Arbeit zur Verfügung gestellt werden.
Du Kommunikation läuft in alle Richtungen top! Man bekommt aus allen Abteilungen oder auch anderen Einrichtungen schnelle Antwort und bei Bedarf auch Unterstützung.
Meine Leitungsaufgaben sind fast durch weg interessant und gerade in Kitas warten immer wieder neue Aufgaben auf mich.
Immer gerne zur Arbeit gegangen, spricht für eine gute atmosphäre.
Tolle und weiterführende Fortbildung im Angebot
Meine Kollegen waren immer die besten
Stehts bemüht auf Rücksicht
Fair und freundlich
Immer gut im Team
Jeder im Team wurde gleich gesehen
Der Alltag mit Kindern bietet immer neue Aufgaben.
Das immer mehr das du genutzt wird
Sich mehr Leitungsverhalten anschauen und Mitarbeiter befragen in Einrichtungen
Inn meiner Einrichtung ist es eine top Wertschätzende Atmosphäre
Teilzeit und viertage Woche möglich
Wenn das Team stimmt funktioniert es, offen und ehrlich mit Lob und Kritik umgehen ohne es persönlich zu nehmen
Alles super wenn man Wertschätzung bekommt
Guter Dienstplan und Ausfallmanagement
Wir sind Pädagogen und müssen viel reden
Als Leitung viele Aufgaben
Unehrlich
Welches Image
Nicht bei dem Gehalt
Weil das Geld fehlt, keine Aufstiegschancen
Man wird für politische Fehler, finanziell abgestraft
Welche Kollegen?
Kein Plan
Freunlich
Zuviel für zu wenig
Gute Erreichbarkeit
Top
Werden immer mehr
Unprofessionalität; ignoriert Gefährdungsanzeigen; ignorante, unqualifizierte Leitungskräfte
Mobbing, Beleidigungen und Inkompetenz sind Kultur.
Das einzig gute ist der relativ gute Stundenlohn; jedoch ist es dort egal, was für eine Qualifikation man hat; ältere Kollegen ergaunern sich Erziehergehalt aufgrund von Beziehungen
Manche halten zusammen; Alt-eingesässene Kollegen denken nur an sich selber
Ganz schlimm; Unprofessionells, strafrechtlich relevantes Verhalten wird der MAV und Bereichsleitung mitgeteilt. Nichts passiert. Bereichsleitung sehr holzhackerisch und unkollegial
Es fehlt an allen Ecken und Enden; Gefährdungsanzeigen werden gekonnt ignoriert; Bereichsleitung und Leitung haben immer Ausreden parat
Ganz schlecht; Bereichsleitung und zuständige gefühlt jede zweite Woche "im Urlaub"; Meist von oben herab; Nachtretend; Intrigant; Womöglich unprofessionelle Beziehungen zu einander
Leider von Misstrauen geprägt. Regeln werden missachtet und von der Leitung " geduldet".
Leider ist das Image eher unterer Durchschnitt...aufgrund der anderen genannten Punkte
Hier findet eine gute Balance statt.
Wenn man um eine Weiter-Fortbildung kämpfen muss...stimmt das System nicht.
Wenn MA Gehalt erhalten/ Urlaubsgeld die während der Arbeitszeit mehr durch Raucherpausen / Gespräche untereinander zum Einsatz kommen oder durch eigene Arbeitszeiten ( ich komme wann ich möchte und gehe so) ist es den MA an Höhe unfair die sich einsetzen und vorbereiten usw....
Es gibt ein Gefälle unter den MA....die einen sind gewissenhaft und die anderen machen es sich gerne gemütlich und verlassen sich auch die die etwas tun.
Erfahrene MA werden oftmals nicht Ernst genommen bzw dadurch auch von jüngeren Kollegen eher belächelt.
Die Leitung ist nicht so präsent wie gewünscht insofern sie auch keine klaren Grenzen zieht und es so vielen MA ermöglicht nach eigenem Gutdünken zu agieren mit dem Wissen das daraus keinerlei Konsequenzen erfolgen.
Weder ein Raum für Besprechungen oder als Ruhe Raum nutzbar...auch das "Büro" für MA ist eher ein Provisorium und sehr ungemütlich.
Eine Kommunikation findet leider nicht statt...oftmals erfährt man nur per Zufall oder durch nachfragen wichtige Informationen.
Hier steht es in einer guten Balance
Die Aufgsbenverteilung sieht so aus das keiner richtige Aufgaben erhält oder diese von der Leitung übernommen werden ,da diese ja von uns MA nicht korrekt ausgeführt werden. Selbst auf Anfrage nach einer antiquarten Aufgabe kommt keine Antwort bzw man muss dieser hinter laufen.
Urlaubstage, jobrad, hvv Zuschlag, Möglichkeiten für teamtage, Fortbildungen
Teils die Kommunikation im Haus
Bessere Gehalts Optionen/ Gehaltsverhandlungen
BEM vorhanden, viel fachwissen um arbeitsschutz und andere rahmenbedingungen, wirkt professionell. ein großer träger setzt einen verlässlichen rahmen und garantiert sichere jobs.
teils wenig unterstützende und intransparente führung von ganz oben. viel mit sich selbst beschäftigt. wenig innovativ und wenig kompatibel für generation z und jünger.
warme und korrekte worte überdecken nicht, dass ein paar euro im budget pro jahr und mitarbeitendem für feiern wenig wertschätzung darstellen. potenzial in unteren etagen wird gerne genutzt, aber nicht belohnt.
im heute ankommen: geld in moderne it + fortbildungen stecken. karrierewege klar aufzeigen, potenziale wecken und mehr in verzahnte ausbildungen investieren. mehr mut und transparenz und realitätsnähe. selbstbild deckt sich nicht mit fremdbild! überprüfen -> ernst nehmen -> ändern!
insgesamt wertschätzend, was man sich aber auch verdienen muss. dennoch manchmal ungleiche behandlung im team, schon mobbing erlebt. sorry, ist so.
leitungen von ausgeglichen über harmoniesüchtig bis ängstlich, mal ein machtwort zu sprechen.
leider nur 2 sterne. bisschen bieder hier und da und mit christlichen werten tut man sich manchmal schwer. durch neue zentrale, fusionen, gf-wechsel auch recht unruhig die letzten jahre. erneuerung und wandel bleiben irgendwie stecken.
viel wert wird auf ferienzeiten, eigene betreuungszeiten usw. gelegt. ein roter faden wohl fast überall im träger! randdienste sind nicht in jedem haus fair verteilt!!
wie man aufsteigt, ist nicht so klar. viel leisten kann auch verpuffen. dass karrierewege zusammen mit dem arbeitgeber gestaltet werden können - könnte woanders funktionieren, hier nicht. leiten zu dürfen wirkt abhängig davon, wem welche nase passt. hat man nicht selbst in der hand. schade, aber schon ein alter hut.
eigentlich 4 sterne, aber in den letzten 3 jahren zögerlich bei anpassungen. immerhin sollen jetzt ausbildung/anleitung auch auf dem gehaltszettel abgebildet werden.
hier wird viel auf regionalität, umweltschutz und nachhaltigkeit geachtet - aber nach standort auch unterschiedlich ausgeprägt. linie vom träger ist klar zu erkennen.
der ist da, wenn man gut dabei ist. aber eher oberflächlich, wenn man nicht voll und ganz den vorstellungen im team entspricht.
viele sind lange dabei und erfreuen sich eines hohen ansehens.
i.d.r. sehr viel mit dingen beschäftigt, die vom träger kommen. einige nehmen sich immer zeit für einen, andere ignorieren auch mal wichtige anliegen (überfordert? zu beschäftigt?). manch eine/r wirkt auf mehr als einem feld fachlich überfordert. insgesamt sehr unterschiedlich. tendenziell fehlt der mut, die teams stärker fachlich-inhaltlich in die pflicht zu nehmen. hauptsache, der laden läuft und ist offen. betreuung geht vor bildung. das sind aber auch die zeiten.
die MAV ist ansprechbar für einiges, lärm als problem durchaus sichtbar. viel platz ist an vielen standorten vorhanden, ebenso wie pausenräumlichkeiten. neben einer app zum an- und abmelden der kinder ist die it-struktur samt umgebung steinzeit, bereits das "gestern" wurde verschlafen! mitarbeitende sind teils it-unwissend, uralt rechner aus den 00er-jahren erschweren flüssiges arbeiten. wohl dem, der zu hause gute technik hat. budget pro jahr scheinbar max. leicht dreistellig je haus.
selbst leitungen sind wenig versiert und fordern scheinbar kaum beim träger ein. stundenzettel noch in papierform, viel misstrauen (viel deaktiviert), viel datenschutz - geht alles gar nicht. eigene mailadressen? gibt es nicht!! in der zukunft gibt es noch viele trends zu verpassen! das klappt bestimmt.
regelmäßige infos über neue stellen oder treffen mit der MAV, infos über belegungen der gruppen ins team, neue vorschriften usw.
angefragte infos an den träger bleiben wochenlang hängen, oft folgen dürftige infos.
riesen manko: viele reine frauenteams, die schnell mit männern fremdeln. in der vergangenheit wenig bis keine begleitung durch träger, keine ansprechpersonen nach AGG. manch gesundes maß zwischen prävention und akzeptanz wurde nicht gefunden. der kirche unwürdig.
bei jungen leuten ist das "problem" kleiner - auch in bezug auf zb lernende, die sich als divers empfinden. da gibt es viel akzeptanz!
focus immer stärker auf betreuung. vorbereitungszeit in hamburg ist wenig vorhanden. viel alltagstrott.
Er ist für einen da auch wenn es Probleme mit Kollegen oder Vorgesetzten gibt, es wir sofort ein Moderator eingeschaltet
Bei Überlastung anzeigen schneller reagieren, und sich alle Seiten ausführlich anhören nicht nur die Seite der Leitungen
Gute Arbeit, wenig Krankheitstage honorieren.
Nicht immer nur auf die Leitungen hören auch mal das Gespräch mit den Mitarbeitern/ Team suchen und diese anhören .
In meinem Team ist eine gute Atmosphäre
Ich glaube es ist gut , Mitarbeiter die gingen sind auch wieder zurück gekommen
Vier Tage Woche ist möglich
Man hat viele Möglichkeiten
Wir bekommen eine Bezahlung nach Tarif. Besser könnte es immer sein
Viele Kitas nehmen an einem Programm zur Nachhaltigkeit teil
Sind in unseren Team füreinander da
Werden geschätzt und unterstützt
Gelegentlich schwierig, aber auch über Vorgesetzte kann man sich bei ander Vorgesetzen oder bein der Beschwerdestelle melden.
Bei Krankheit oft schwierig aber es wir auch dann um keine Überlastung zu bekomme die Einrichtung geschlossen.
Gute Führung mit klaren Absprachen
Alles sind in einem Team
Es viele gute Aufgabe die man übernehmen kann in Kitawerk oder in der Einrichtung
- eigene Ideen einbringen zu können
- menschlich
- Soziale Unterstützung: BEM, Sonderurlaub, Coaching,
- teilwese wenig Verzahnung zwischen den Bereichen
- fehlende Entlastung der Ltg. z.B. bei Konzepten ( jedes Haus muss alles selber schreiben)
- mehr Controlling
- Mehr Außenwerbung und Imagekampagne,
- zuhören, was die Mitarbeiter brauchen
Meistens gut!
Könnte man noch mehr Werbung nach außen unternehmen.
Als Leitung habe ich großen Spielraum für meinen eigenen Dienstplan bzw. Urlaub
Als Leitung wenig Fortbildungsmöglichkeiten und begrenzte Aufstiegschancen. Allerdings hängt es auch von dir selber ab was du willst und mit guten Gründen beantragt.
Das Gehalt ist o.k.
Ja, man hat sich mit dem Kirchenkreis auf den Weg gemacht. Allerdings ist da noch viel Luft nach oben...
Wer sich öffnet erlebt Gemeinschaft
Es gibt leider keine Extra Angebote. Es gab aber einen Arbeitskreis dazu.
Schwankend- abhängig von Person. Hier gibt es deutlich Potential nach oben. Zur Zeit bewegt es sich deutlich zu vier Sternen.
EDV Ausstattung könnte besser sein
Im Verhältnis zu anderen AG gut! Man kann sich einbringen.
Als Leitung ist weiterhin Religionszugehörigkeit Pflicht. Bei den Erziehern nicht unbedingt.
Wer will kann sich einbringen und in AGs, Ausschüssen etc. mitarbeiten.
So verdient kununu Geld.