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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte bewegen sich in einem technisch anspruchsvollen Umfeld, in dem Standardlösungen nur selten ausreichen. Die hohe Variantenvielfalt und die individuellen Anforderungen der internationalen Kunden schaffen ein Arbeitsumfeld, das analytisches Denken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und nachhaltige technische Lösungen erfordert. Wer Freude daran hat, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und langfristig tragfähige Systeme zu entwickeln, findet hier spannende Aufgaben.
Seit Jahren wird der Personalbestand, insbesondere im Engineering, eher restriktiv geplant – zunächst im Vorfeld der Konzernübernahme und anschließend auch unter dem neuen Eigentümer. Gleichzeitig wächst durch den geringen Standardisierungsgrad und die hohe Individualisierung der Kundenlösungen die Zahl der zu betreuenden Produktvarianten kontinuierlich. Da die Produkte auf eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr ausgelegt sind, die eingesetzten Elektronikkomponenten jedoch deutlich kürzeren Innovations- und Verfügbarkeitszyklen unterliegen, steigt der Aufwand für Produktpflege und Lebenszyklusmanagement stetig.
Die langfristigen Effekte dieser Entwicklung werden erst mit zeitlicher Verzögerung sichtbar. Ein über Jahre gewachsenes Portfolio bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen erhöht zwangsläufig die organisatorische Komplexität. In einem Umfeld, das sowohl hohe Produktverfügbarkeit als auch langfristige Wartbarkeit erwartet, bleibt dies erfahrungsgemäß nicht ohne Auswirkungen auf Kundenwahrnehmung, Marktposition und die wirtschaftliche Entwicklung.
Die Konzernintegration bringt naturgemäß eine Harmonisierung von Prozessen, Werkzeugen und Organisationsstrukturen mit sich. Werden solche Transformationen jedoch zeitgleich mit einem bereits hohen operativen Auslastungsgrad umgesetzt, entsteht ein zusätzlicher Koordinationsaufwand, dessen Opportunitätskosten sich häufig erst mit zeitlicher Verzögerung bemerkbar machen.
Die Komplexität eines Unternehmens lässt sich langfristig nicht allein über Effizienzkennzahlen steuern. Eine ausgewogene Balance zwischen Standardisierung und Individualisierung, eine am tatsächlichen Produktlebenszyklus orientierte Ressourcenplanung sowie Investitionen in technisches Know-how dürften die Resilienz des Unternehmens nachhaltiger stärken als die kontinuierliche Optimierung kurzfristiger Zielgrößen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Viele Mitarbeiter im operativen Umfeld sind durch die zunehmende Belastung und fehlende Handlungsspielräume frustriert. Die erste Führungsebene steht dabei häufig zwischen den Erwartungen der Organisation und den tatsächlichen Herausforderungen im Tagesgeschäft. Kritisch ist aus meiner Sicht weniger die Bereitschaft der Mitarbeiter, sondern die unterschiedliche Wahrnehmung der Ursachen und Lösungsansätze innerhalb der Führungsebenen.
Marktführerschaft ist weniger eine Momentaufnahme als eine dauerhaft zu erfüllende Erwartung. Das Unternehmen profitiert noch immer von seiner über viele Jahre aufgebauten Reputation. Gleichzeitig steigen mit dieser Reputation auch die Erwartungen der Kunden an Reaktionsgeschwindigkeit, Lösungsorientierung und technische Betreuung. Nicht die Existenz technischer Probleme hat sich verändert – komplexe Systeme bringen diese naturgemäß mit sich –, sondern die Fähigkeit der Organisation, diese zeitnah zu lösen.
Die Work-Life-Balance wird durch die emotionale Belastung aus ständigen Eskalationen und dem Gefühl beeinträchtigt, trotz hohem Einsatz den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden zu können.
Die formalen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind vorhanden. Entscheidend scheint jedoch nicht ausschließlich die fachliche Kompetenz zu sein, sondern auch die Fähigkeit, sich innerhalb der bestehenden Führungs- und Kommunikationskultur zu bewegen. Kritische Impulse können dabei an Wirkung verlieren, wenn sie nicht mit den vorherrschenden Sichtweisen übereinstimmen.
Die Vergütungsstrukturen spiegeln nach wie vor eher die Historie eines mittelständisch geprägten Unternehmens wider als die Zugehörigkeit zu einer internationalen Unternehmensgruppe.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch kurzfristige Prioritäten und eine hohe Arbeitsbelastung zunehmend belastet.
Wirtschaftliche Zielgrößen werden kommuniziert. Eine darüber hinausgehende strategische Orientierung bleibt jedoch häufig abstrakt. Ziele wie Ergebniskennzahlen schaffen Transparenz über den gewünschten Zustand, ersetzen aber keine nachvollziehbare Strategie, wie dieser erreicht werden soll.
Die Produkte bewegen sich in einem technisch anspruchsvollen Umfeld, in dem Standardlösungen nur selten ausreichen. Die hohe Variantenvielfalt und die individuellen Anforderungen der internationalen Kunden schaffen ein Arbeitsumfeld, das analytisches Denken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und nachhaltige technische Lösungen erfordert. Wer Freude daran hat, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und langfristig tragfähige Systeme zu entwickeln, findet hier spannende Aufgaben.
nur, dass ich mein Gehalt am Ende des Monats bekomme
die Entscheidungen der Geschäfts- und Konzernführung, die eine einstmals gesunde Firma in's Bodenlose wirtschaften
Die Geschäftsführung austauschen und die Firma frei geben von Konzernvorgaben... dann klappt's auch mit dem Erfolg
war früher super, jetzt sind alle aus gutem Grund frustriert und demotiviert
ohje... von Hui zu pfui in so kurzer Zeit. Man gibt sich in den oberen Ebenen der GF und des Konzerns große Mühe, dieses zu vernichten - mit recht gutem Erfolg
ok durch Möglichkeit zum Home Office
gibt es meines Wissens nicht
War noch nie toll, jetzt allerdings bei Null... wer Glück hat, behält seinen Job noch 2 Jahre
noch erstaunlich gut in einigen Bereichen. Bei vielen Kollegen zählt nur noch der eigene Teller
ich gehöre dazu und kann mich nicht beschweren. Freundlich, respektvoll, wertschätzend von den Kollegen.
je höher desto schlimmer...
mein direkter Vorgesetzter ist noch einer aus der alten Riege und prima
Nicht mehr gut, weil die Atmoshäre sehr schlecht geworden ist. Home-Office macht es erträglich
nimmt deutlich ab von oben nach unten
Gehalt ok, da keine Vergleichsmöglichkeiten. Sozialleistungen für die arbeitende Bevölkerung eher nicht
nicht mehr wirklich, nachdem alle Konzernbereiche von KB mitspielen. Alles wird umstrukturiert, umgemodelt....
Sozial. Gute Produkte.
Homeoffice möglich.
Gute Kommunikation innerhalb der Firma, spannende Aufgaben.
Ist schwierig zu sagen,da das Unternehmen von der Konzernzentrale an der Kurzen Leine gehalten wird.
Eigentlich erstaunlich gut.
Die Kollegen sind frustriert,da die Produktion nach Polen verlagert wird.
Sehr gut . Flexible Arbeitszeitmodell(Gleitzeit) Homeoffice.
Weiterbildung ist möglich
Das Gehalt ist niedriger als der Durschnitt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es wird getrennt.
Passt
Respektvoll. Das Fachwissen wird geschätzt.
Ohne Tadel!
Eigentlich super,aber die Produktion müsste eigentlich modernisiert werden.Aber da die Produktion ins Ausland verlagert wird....
Könnte besser sein.
Kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen.
Gar nichts mehr
Es geht im Konzern der Knoor-Bremse nur um die Aktiendividende. Mitarbeiter müssen dafür bluten. Niedriglohnländer profitieren von dieser Einstellung.
zu spät dafür und vorher wurde man nicht gehört
Es war einmal …
keine Chance
Geht besser, gib es auch schlechter
Man könnte, wenn wollte
Innerhalb der Teams, Führungskräfte in höherer Ebene sind von meiner Bewertung ausgeschlossen
Nach oben wir gekuschelt, unten nur gefiltert kommuniziert
Es geht nur noch um Kosten sparen, Verlagerung ins Ausland, Aktien müssen steigen
Wertschätzende Kommunikation, Arbeitsumfeld, meine Kollegen
Auch wenn es nachvollziehbar ist, dass ein Konzern Shareholder Value als oberste Maxime hat, fehlt mir ein wenig die soziale Verantwortung den deutschen Standorten gegenüber.
Erfahrung sollte mehr gewürdigt werden, die Verlagerung der Produktion nach Polen sollte gut durchdacht sein.
Wir haben ein tolles Team
Super Team
Nichts !
Außer das der Zusammenhalt in den Produktiven Bereichen immer noch gut ist .
Mangelnde Kommunikation, Selbstüberschätzung der eigenen Fähigkeiten, nicht einhalten von Versprechen, massives Mobbing von alt eingesessenen Kollegen die darauf hin die Firma verlassen haben usw.
Offene und ehrliche Kommunikation mit allen Kollegen. Ratschläge von älteren und erfahrenen Kollegen annehmen und umsetzen .
Seit Einsatz der neuen Führungsriege hat sich die Arbeitsatmosphäre extrem verschlechtert
Ja ,die Geschäftsleitung versteht es sich nach außen hin sich gut darzustellen .
Was soll das sein ?
Nach Gesprächen mit ehemaligen Kollegen wurde mir zugetragen das es in den nächsten zwei Jahren keine nennenswerten Gehaltsverbesserungen geben soll. Ich kann nur für meinen ehemaligen Bereich sprechen ,wo die Kollegen Ingenieursarbeit leisten und als Facharbeiter bezahlt werden
Trotz intensiver Bemühungen meinerseits ist es den Verantwortlichen nicht gelungen ( in einem Zeitraum von 3 Jahren ) In jeder Abteilung eine Gelbe Tonne zu Platzieren so das der Plastemüll in den Hausmüll wandert
Trotz der schlechten Führungsebene ist der Zusammenhalt unter der arbeitenden Bevölkerung sehr gut !!!
Ja man möchte sie gerne outsourcen !
Nichts als heiße Luft !
Trotz aller Beteuerungen der Geschäftsleitung hat sich im Bezug auf bessere Kommunikation nichts getan !
Keine Frau in einer Führungsposition !
Wenn man mehr in Innovation investieren würde gäbe es jede Menge Interessante Aufgaben .
Da gibt es nicht viel..
- Fehlende Kommunikation
- Probleme der Arbeitnehmer werden ignoriert.
- "Schlechte" Dinge werden einem Ewig vorgehalten.
- ...
- ..
- .
Das würde den Rahmen sprengen.
- Aber, wie wäre es denn mal damit, die Leute, die WIRKLICH sich einsetzen und in dem Unternehmen arbeiten wollen zu übernehmen, statt mit billigen Ausreden rauszuschmeißen?
Nicht gerade gut. Extreme Kontrolle. Kein Vertrauen in den Arbeitnehmer.
Es soll mal eine gute Firma gewesen sein. Das muss aber vor meiner Zeit gewesen sein.
War in Ordnung. Gute Arbeitszeit, gute Pausenregelung, bezahlte Raucherpausen auch für Nichtraucher.
Folie und Pappe wurden gestrennt.
Einige gute Kollegen dabei gewesen. Aber Gelästere wird hier groß geschrieben!
Es wurde schon drauf geachtet.
Extreme Kontrollausübung. Man wird stark kontrolliert, beonbachtet und bekommt viel Druck. Mit direktem Vorgesetzten leider nicht möglich ein vernünftiges Gespräch zu führen. Hat einen nicht Ernst genommen.
Absolut kein Platz. Viel zu viel in den Gängen. Dadurch schlechte Arbeitssicherheit!
Schlecht. Anstatt direkt zu dem Arbeitnehmer zu gehen und das Gespräch zu suchen, wird einem alles vermeindlich schlechte viel viel später vorgehalten.
Sozialleistungen gibt es hier keine!
Neu eingestellte Mitarbeiter bekommen von Anfang an mehr an Gehalt, als die, die schon länger im Unternehmen beschäftigt sind.
Die Gleichberechntigung war in Ordnung. Es wurden alle gleich schlecht behandelt.
Durch meine vielfältige Einsetzmöglichkeit war das in Ordnung.
Kündigungsfrist ist kurz.
Selbst wenn über den Konzernbetriebsrat auf die schlechte Lage aufmerksam gemacht wird ändert sich nichts.
Anfangen wieder auf die Fachleute zu hören.
Vor ein paar Jahren wurde die Firma von einem Luftfahrtkonzern an einen Konzern im Bahnbereich verkauft. Im Zuge dieses Verkaufs fand ein Wechsel in der Geschäftsführung statt. Eine neue Hirachieebene (Direktoren) wurde eingeführt. Alle negativen Aspekte die man damit verbindet sind eingetroffen.
Wird immer schlechter
Zeiteinteilung ist im gewissen Maße eigenverantwortlich. Durch die hohe Arbeitslast ist der Stress hoch. Freizeit ist absolut wichtig! Daher ist die Mutivation freiwillig mal länger zu machen um ein Projekt zu retten gleich null.
Nicht möglich
Überlastung in allen Bereichen, man versucht anderen zu helfen, geht meistens nicht, weil man eigene Aufgaben dann nicht fertig bekommt. Wenn es dann schief geht, ist dann Fingerpointing angesagt! Es wird schlechter.
Direktoren, die erst seit ein paar Monaten in der Bahnbranche arbeiten, meinen alles besser zu wissen, als Mitarbeiter, die das seit Jahrzehnten machen. Mitarbeiter breiten Entscheidungen vor und bieten z.B. 3 Lösungsansätze an. Von oben wird ein vierter Weg befohlen, bei dem der Erfolg fraglich, die Kosten höher und es auch noch länger dauert. Kurz gesagt Narzissten auf dem Egomanentripp. Oder das andere Extrem Rückrad wie ein Gummibaum.
Ausstattung ist ordentlich, wenn man mobil Arbeiten möchte, darf man das am Mi. und Fr. Dafür bekommt man Ausstattung für zu Hause.
Untereinander auf der unteren Ebene gut. Von der Geschäftsführung und den Direktoren nach unten und auch untereinander ... weniger als nichts nämlich gar nichts. Also was die Effektivität angeht nicht die Effizienz. Wenn die das Lesen, davon bin ich zu mindest überzeugt, kennen viele von denen nicht den Unterschied.
Neue Mitarbeiter werden mit etwas umter dem Marktdurchschnitt eingestellt, das ist aber mehr als die bestehende Belegschaft bekommt. Gehaltserhöhung gibt es in homöopathischer Höhe. Es wird verbreitet die Direktoren bekommen keine Gehaltserhöhung. Angleichung der Gehälter an Konzernniveau wird Oben durchgeführt und Unten immer wieder verschoben.
Alle werden gleich von oben herab behandelt.
Da kein Personal vorhanden ist und auch nichts beschafft wird, ist man im täglichen trot gefangen.
Gut finde ich, dass man Gleitzeit hat und dass man feste Zeiten für die Raucher hat. Die Raucherpausen sind bezahlt und gelten für Raucher und Nichtraucher. Das finde ich fair.
Auf Feedback und Erfahrungen der Mitarbeiter wird nicht gehört. Verbesserungen und Veränderungen treten gar nicht, oder sehr langsam in Kraft. Das Arbeitsmaterial, die entsprechende Dokumentation, die Arbeitsplätze und die Umsetzung werden nicht verbessert. Arbeitsplanung, Abläufe und Durchführung sind sehr chaotisch.
Das Unternehmen sollte mehr auf die Arbeiter hören und wichtige Kritikpunkte im Betrieb SOFORT lösen. Besonders die, die die Produkte betreffen. Dabei sollten die entsprechenden unteren Etagen dringend und vollumfänglich einbezogen werden.
Die Kollegen in der Abteilung sorgen ab und zu für gute Stimmung. Der Arbeitgeber kümmert sich leider nicht um seine Leute.
Gutes habe ich über den Betrieb schon lange nichtmehr gehört, eher schlechtes. Und leider kann ich das Gehörte teils bestätigen.
Die Arbeitszeit ist ok. Wenn man aber Urlaub plant, kann es ewig dauern. Der Arbeitgeber achtet dabei leider oftmals nicht auf die Verteilung, sodass gern mal alle Ansprechpartner auf einmal im Urlaub sind.
Keine Chance. Es wird viel geredet, viel Hoffnung gemacht, aber es passiert nichts. Man bleibt beruflich stecken.
Von zufriedenstellendem Lohn kann leider keine Rede sein. Sozialleistungen werden nicht, oder nur geringfügig geboten.
Grob wird auf Mülltrennung Wert gelegt, allerdings nicht zu 100%. Viele Dinge werden noch mit sehr viel Papier bearbeitet, wo eine elektronische Lösung bereits besteht und nur benutzt werden müsste.
In meiner Abteilung waren die meisten Kollegen nett.
Davon habe ich nicht viel mitbekommen.
Mitarbeiter werden nicht einbezogen, es werden teils utopische Ziele erwartet, Führungspersonen sind bei Feedback uneinsichtig, Entscheidungen sind so gut wie nie nachvollziehbar.
Man hat Werkzeug. Wenn man aber etwas braucht bekommt man nicht unbedingt das, was man braucht. Die Gestaltung der Räume wird sehr theoretisch behandelt.
Allgemeine Meetings und Inforunden gibt es. Infos für die jeweilige Abteilung bezüglich Arbeit ist sehr unstrukturiert.
In dem Betrieb ist ein recht hoher Frauenanteil.
Die Aufgaben an sich sind interessant, jedoch werden sie durch mangelhafte und teils nicht vorhandene Dokumentation madig gemacht, Verbesserungsvorschläge werden abgetan. Man muss zusehen, wie man mit dem, was man hat, klar kommt.
Arbeitsbedigungen, interessante Produkte
Neue Führungsetage agiert ohne Transparenz, ohne Kommunikation, ohne Ziele und ohne die Bereitschaft zwingend notwendige Organisationsoptimierung zu betreiben.
HR hält nicht viel von Datenschutz und professioneler Arbeitsweise
Dafür reicht der Platz auf dieser Seite nicht aus..........
Ein Paarung aus Mißtrauen und Gegeneinander
Ein ehemaliger Technik-und Weltmarktführer entwickelt sich in die Bedeutungslosigkeit (und das innehalb von nicht einmal zwei Jahren)
Homeoffice wird nur widerwillig akzeptiert. Der Rest war OK
Bildungsbudget wurde auf Null heruntergesetzt
Gibt es ein Umweltbewußtsein?
War bis vor zwei Jahren deutlich besser
Meinungen der Experten und der längjährigen Mitarbeiter werden ignoriert
Wenn Mikromanagement und fehlendes Vertrauen Einzug halten..........
Seit dem Wechsel im Management ist die Komunikation auf fast Null heruntergefahren worden
So verdient kununu Geld.