38 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte bewegen sich in einem technisch anspruchsvollen Umfeld, in dem Standardlösungen nur selten ausreichen. Die hohe Variantenvielfalt und die individuellen Anforderungen der internationalen Kunden schaffen ein Arbeitsumfeld, das analytisches Denken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und nachhaltige technische Lösungen erfordert. Wer Freude daran hat, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und langfristig tragfähige Systeme zu entwickeln, findet hier spannende Aufgaben.
Seit Jahren wird der Personalbestand, insbesondere im Engineering, eher restriktiv geplant – zunächst im Vorfeld der Konzernübernahme und anschließend auch unter dem neuen Eigentümer. Gleichzeitig wächst durch den geringen Standardisierungsgrad und die hohe Individualisierung der Kundenlösungen die Zahl der zu betreuenden Produktvarianten kontinuierlich. Da die Produkte auf eine Lebensdauer von 25 Jahren und mehr ausgelegt sind, die eingesetzten Elektronikkomponenten jedoch deutlich kürzeren Innovations- und Verfügbarkeitszyklen unterliegen, steigt der Aufwand für Produktpflege und Lebenszyklusmanagement stetig.
Die langfristigen Effekte dieser Entwicklung werden erst mit zeitlicher Verzögerung sichtbar. Ein über Jahre gewachsenes Portfolio bei gleichzeitig begrenzten Ressourcen erhöht zwangsläufig die organisatorische Komplexität. In einem Umfeld, das sowohl hohe Produktverfügbarkeit als auch langfristige Wartbarkeit erwartet, bleibt dies erfahrungsgemäß nicht ohne Auswirkungen auf Kundenwahrnehmung, Marktposition und die wirtschaftliche Entwicklung.
Die Konzernintegration bringt naturgemäß eine Harmonisierung von Prozessen, Werkzeugen und Organisationsstrukturen mit sich. Werden solche Transformationen jedoch zeitgleich mit einem bereits hohen operativen Auslastungsgrad umgesetzt, entsteht ein zusätzlicher Koordinationsaufwand, dessen Opportunitätskosten sich häufig erst mit zeitlicher Verzögerung bemerkbar machen.
Die Komplexität eines Unternehmens lässt sich langfristig nicht allein über Effizienzkennzahlen steuern. Eine ausgewogene Balance zwischen Standardisierung und Individualisierung, eine am tatsächlichen Produktlebenszyklus orientierte Ressourcenplanung sowie Investitionen in technisches Know-how dürften die Resilienz des Unternehmens nachhaltiger stärken als die kontinuierliche Optimierung kurzfristiger Zielgrößen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Viele Mitarbeiter im operativen Umfeld sind durch die zunehmende Belastung und fehlende Handlungsspielräume frustriert. Die erste Führungsebene steht dabei häufig zwischen den Erwartungen der Organisation und den tatsächlichen Herausforderungen im Tagesgeschäft. Kritisch ist aus meiner Sicht weniger die Bereitschaft der Mitarbeiter, sondern die unterschiedliche Wahrnehmung der Ursachen und Lösungsansätze innerhalb der Führungsebenen.
Marktführerschaft ist weniger eine Momentaufnahme als eine dauerhaft zu erfüllende Erwartung. Das Unternehmen profitiert noch immer von seiner über viele Jahre aufgebauten Reputation. Gleichzeitig steigen mit dieser Reputation auch die Erwartungen der Kunden an Reaktionsgeschwindigkeit, Lösungsorientierung und technische Betreuung. Nicht die Existenz technischer Probleme hat sich verändert – komplexe Systeme bringen diese naturgemäß mit sich –, sondern die Fähigkeit der Organisation, diese zeitnah zu lösen.
Die Work-Life-Balance wird durch die emotionale Belastung aus ständigen Eskalationen und dem Gefühl beeinträchtigt, trotz hohem Einsatz den eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden zu können.
Die formalen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung sind vorhanden. Entscheidend scheint jedoch nicht ausschließlich die fachliche Kompetenz zu sein, sondern auch die Fähigkeit, sich innerhalb der bestehenden Führungs- und Kommunikationskultur zu bewegen. Kritische Impulse können dabei an Wirkung verlieren, wenn sie nicht mit den vorherrschenden Sichtweisen übereinstimmen.
Die Vergütungsstrukturen spiegeln nach wie vor eher die Historie eines mittelständisch geprägten Unternehmens wider als die Zugehörigkeit zu einer internationalen Unternehmensgruppe.
Der Kollegenzusammenhalt wird durch kurzfristige Prioritäten und eine hohe Arbeitsbelastung zunehmend belastet.
Wirtschaftliche Zielgrößen werden kommuniziert. Eine darüber hinausgehende strategische Orientierung bleibt jedoch häufig abstrakt. Ziele wie Ergebniskennzahlen schaffen Transparenz über den gewünschten Zustand, ersetzen aber keine nachvollziehbare Strategie, wie dieser erreicht werden soll.
Die Produkte bewegen sich in einem technisch anspruchsvollen Umfeld, in dem Standardlösungen nur selten ausreichen. Die hohe Variantenvielfalt und die individuellen Anforderungen der internationalen Kunden schaffen ein Arbeitsumfeld, das analytisches Denken, interdisziplinäre Zusammenarbeit und nachhaltige technische Lösungen erfordert. Wer Freude daran hat, komplexe Zusammenhänge zu verstehen und langfristig tragfähige Systeme zu entwickeln, findet hier spannende Aufgaben.
Solange man funktioniert ist es ok. Lob gibt es generell nicht
Immerhin 2-3 HomeOffice Tage in der Woche möglich
Entweder sieht man niemanden oder es wird Druck gemacht
Jeder macht nur sein Ding
nur, dass ich mein Gehalt am Ende des Monats bekomme
die Entscheidungen der Geschäfts- und Konzernführung, die eine einstmals gesunde Firma in's Bodenlose wirtschaften
Die Geschäftsführung austauschen und die Firma frei geben von Konzernvorgaben... dann klappt's auch mit dem Erfolg
war früher super, jetzt sind alle aus gutem Grund frustriert und demotiviert
ohje... von Hui zu pfui in so kurzer Zeit. Man gibt sich in den oberen Ebenen der GF und des Konzerns große Mühe, dieses zu vernichten - mit recht gutem Erfolg
ok durch Möglichkeit zum Home Office
gibt es meines Wissens nicht
War noch nie toll, jetzt allerdings bei Null... wer Glück hat, behält seinen Job noch 2 Jahre
noch erstaunlich gut in einigen Bereichen. Bei vielen Kollegen zählt nur noch der eigene Teller
ich gehöre dazu und kann mich nicht beschweren. Freundlich, respektvoll, wertschätzend von den Kollegen.
je höher desto schlimmer...
mein direkter Vorgesetzter ist noch einer aus der alten Riege und prima
Nicht mehr gut, weil die Atmoshäre sehr schlecht geworden ist. Home-Office macht es erträglich
nimmt deutlich ab von oben nach unten
Gehalt ok, da keine Vergleichsmöglichkeiten. Sozialleistungen für die arbeitende Bevölkerung eher nicht
nicht mehr wirklich, nachdem alle Konzernbereiche von KB mitspielen. Alles wird umstrukturiert, umgemodelt....
Sozial. Gute Produkte.
Homeoffice möglich.
Gute Kommunikation innerhalb der Firma, spannende Aufgaben.
Ist schwierig zu sagen,da das Unternehmen von der Konzernzentrale an der Kurzen Leine gehalten wird.
Eigentlich erstaunlich gut.
Die Kollegen sind frustriert,da die Produktion nach Polen verlagert wird.
Sehr gut . Flexible Arbeitszeitmodell(Gleitzeit) Homeoffice.
Weiterbildung ist möglich
Das Gehalt ist niedriger als der Durschnitt. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Es wird getrennt.
Passt
Respektvoll. Das Fachwissen wird geschätzt.
Ohne Tadel!
Eigentlich super,aber die Produktion müsste eigentlich modernisiert werden.Aber da die Produktion ins Ausland verlagert wird....
Könnte besser sein.
Kann ich nicht mit 100%iger Sicherheit sagen.
Gar nichts mehr
Es geht im Konzern der Knoor-Bremse nur um die Aktiendividende. Mitarbeiter müssen dafür bluten. Niedriglohnländer profitieren von dieser Einstellung.
zu spät dafür und vorher wurde man nicht gehört
Es war einmal …
keine Chance
Geht besser, gib es auch schlechter
Man könnte, wenn wollte
Innerhalb der Teams, Führungskräfte in höherer Ebene sind von meiner Bewertung ausgeschlossen
Nach oben wir gekuschelt, unten nur gefiltert kommuniziert
Es geht nur noch um Kosten sparen, Verlagerung ins Ausland, Aktien müssen steigen
Wertschätzende Kommunikation, Arbeitsumfeld, meine Kollegen
Auch wenn es nachvollziehbar ist, dass ein Konzern Shareholder Value als oberste Maxime hat, fehlt mir ein wenig die soziale Verantwortung den deutschen Standorten gegenüber.
Erfahrung sollte mehr gewürdigt werden, die Verlagerung der Produktion nach Polen sollte gut durchdacht sein.
Wir haben ein tolles Team
Super Team
Es war einmal, Auslagerung ins Ausland steht an
Keine Chance
geht besser
Arbeitsverdichtung
garnichts nur meine Kollegen
Kollegen okay
kann noch besser werden
es war einmal
unterirdisch - von einen Tag auf den andern - Produktion++ soll dicht gemacht werden - alle gehen ins billige Ausland-
Es geht immer weiter nach unten
Nur wenn man der samstagarbeit nicht folgt
Stark nachgelassen
Lässt schon unter den Mitarbeitern nach
Nette engagierte Kollegen
Durch Gleitzeit sehr gut zu bewältigen.
Besser wie in vielen anderen Betrieben
Da ist noch Luft nach oben
Da ist noch Luft nach oben
Sehr gut, selbst von Abteilungen die unterbesetzt sind...
Gut und realistisch
Bis auf wenige Ausnahmen angenehm
Mir ist nichts negatives aufgefallen...
So verdient kununu Geld.