5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es kommt seit gefühlt Jahrzehnten keine Verbesserung. Passt nicht zum Weltbild der evang. Kirche.
Angestellte werden ausgebeutet.
38 Stundenwoche, für ältere Mitarbeiter 35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich.
Verlässlicher Ansprechpartner, qualifizierte Geschäftsführer, da es auch da dran stark mangelt
Man kommt nicht dazu, drüber nachzudenken
In Kitas Arbeiten vorwiegend Frauen.
Arbeiten auf Augenhöhe
Überlastet
Sozialraum
Digitale Arbeitszeiterfassung
Einzelne Vorgesetzte sind persönlich in Ordnung, sagen aber beruflich nicht immer alles. Überbringer schlechter Nachrichten werden für den Inhalt der Nachricht verantwortlich gemacht.
Blick in die Presse und offenes Ohr in der Gesellschaft reichen…
Gibt es nicht. Es wird erwartet, sein gesamtes Leben nach der ELKB auszurichten. Unpassende Stellenzuschnitte werden nicht korrigiert.
Hier arbeitet man auf dem Gehaltsniveau eines:r (Ober-)Studienrät:in, wo der Staat eine:n Ministerialrat:rätin bezahlt.
Keine PV-Anlagen auf eigenen Gebäuden und kaum Ladepunkte für Elektroautos (selbst in großen, nichteigenständigen Institutionen der ELKB nicht).
Kolleg:innen können gut über den AG lästern, trauen sich offiziell aber nichts zu sagen. Man muss aufpassen, was man persönlich Preis gibt, da Infos zum eigenen Vorteil genutzt werden.
Erst ab 60 Jahren gilt man nicht mehr als Anfänger:in.
Es gibt wenige authentische Vorgesetzte. Wie auch, wenn „Karriere“ nach Nase und nicht nach Leistung erfolgt. Da schafft sich das System eben die passenden Vorgesetzten selbst…
Es gibt für Führungskräfte einen Dienstlaptop und ein Telefon. Für alle anderen Mitarbeitenden i.d.R. nicht. Privat-PKW wird vorausgesetzt, Dienstwägen nur im Pool, kaum buchbar.
Findet formal statt.
Man glaubt es kaum, aber Frauen werden definitiv bevorzugt. Pfarrer:innen werden allen anderen Berufsgruppen vorgezogen.
Gibt es nur im Falle von freiwilligem, über die 40 Wochenstunden hinausgehendem Engagement.
35 Stundenwoche bei vollem Lohnausgleich. Mehr Erholungstage