53 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Finanzielle gute Eingruppierung
Nicht offen für Verbesserungsvorschläge
Home-office ist generell tabu für Mitarbeiter, einigen Mitarbeiter und auch Vorgesetzten ist es jedoch gestattet
keine Gleitzeit
das solte praktiziert werden:
Das Aufbrechen veralteter Machtstrukturen...
Nachdem ich derartige personelle Vorfälle der Führung meldete, erhielt abrupt ich die Kündigung am letzten Tag der Probezeit.
veraltete Strukturen
An alten Konzepten wird festgehalten, sehen für neue Anregungen eher keine Notwendigkeit
Jobradangebot, EZVK Zusatzrentenversicherung durch AG finanziert, Seminar Angebot des MÖD zur Persönlichkeitsbildung, Supervision, Teambuilding, Flexible Arbeitszeiten,…
Schlechte EDV Ausstattung, wenig Fahrzeuge zur Wahrnehmung geschäftlicher Termine
Viel wichtiger als die Geschäftstelle, ist der jeweilige Rahmen innerhalb der Einrichtung. Gerade aus vorangegangenen Bewertungen ist nicht ablesbar, für welchen Teil der EVH die Bewertung abgegeben wurde Innerhalb der Eingliederungshilfe sind die Rahmenbedingungen auf jeden Fall gut bis sehr gut.
Kostenlose Parkplätze
Kurzer Arbeitsweg
Diverse Zulagen
Arbeitszeiten, keine Möglichkeit auf eine gesunde Work-Life Balance, kein Beschwerdemanagement, rechtswidriges Handeln seitens des Trägers
Besseres Beschwerdemanagement
Bessere Überprüfung von Führungskräften
Supervisionen in den Teams
Toxisches Team, kein Beschwerdemanagement, Beschwerden werden ignoriert, keine Work-Life Balance, unprofessionelle Führungskräfte
Weder der Träger noch die Einrichtungen des Trägers haben regional einen guten Ruf. Diverse Institutionen möchten mit einzelnen Einrichtungen z.B. nicht mal mehr zusammenarbeiten.
Durch Schichtarbeit und teilweise schlecht ausbalancierte Dienstpläne (teilweise 10 Tage am Stück arbeiten) kommt die Work Life Balance sehr kurz. Wenn man darauf wert legt, bekommt man ein schlechtes Gewissen gemacht.
Die Möglichkeiten auf Weiterbildungen gibt es. Jedoch werden versprochene und zugesagte Weiterbildungen zurückgenommen und die Konditionen sind auch nicht sonderlich attraktiv. Zudem informiert der Träger auch nicht über Weiterbildungsmöglichkeiten.
Gehalt ist nach TV-L und ist gut durch diverse Zulagen - jedoch bei Weitem nicht ausreichend für die Arbeit und damit einhergehende psychische und physische Belastung
Für sein Essen muss man einen ordentlichen Betrag monatlich bezahlen, obwohl die Erzieher die Lebensmittel selbst einkaufen und das Essen selbst für alle zubereiten.
Auf Umwelt wird überhaupt nicht geachtet. Weder auf Leitungsebene, noch auf Mitarbeiterebene. Es fehlt aber auch an entsprechender Transparenz und Information.
Teams sind teilweise sehr toxisch und es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet.
Auf kranke Kolleg:innen oder auf Kolleg:innen mit Einschränkungen wird wenig Rücksicht genommen. Menschen, die "funktionieren" sind lieber gesehen
Vorgesetzte haben teilweise nicht mal Ahnung vom Arbeitsschutzgesetz oder verhalten sich trotz Wissen rechtswidrig. Vorgesetzte reden schlecht über Mitarbeiter und hetzen so teils sogar die Mitarbeiter gegeneinander auf.
Chronischer Personalmangel und dauerhafte Unterbesetzung. Dienste werden teilweise von einer Fachkraft mit 10 Kindern alleine getragen (auch Azubis müssen alleine Dienst machen). Die Arbeitszeiten sind rechtswidrig, da sich nicht an gesetzliche Vorgaben, wie maximale Arbeitszeiten, Ruhephasen etc. gehalten werden. Es gibt keine ergonomische Ausstattung, weil an allen Ecken gespart wird. Man macht Minusstunden, durch Nachtschichten.
Kommunikation erfolgt sehr mühselig. Auf Anfragen erfolgt meist erst nach mehrmaligen Nachfragen eine Rückmeldung. Kommunikation ist intransparent und oft leider falsch oder entspricht nicht der Wahrheit.
Frauen und Männer werden meiner Erfahrung nach nicht unterschiedlich behandelt. Jedoch gibt es starke Abweichungen im Umgang, je nach Sympathiegrad. Auch jungen Menschen, die neue Ideen mit einbringen möchten, wird der Weg teilweise erschwert.
Das Arbeitsfeld bietet theoretisch viele Möglichkeiten, leider kann man diesen in der Praxis selten nachkommen, aufgrund von Personalmangel und chronischer Unterbesetzung.
Nicht mehr
Personalpolitik Sozialarbeiter werden durch Erzieher ersetzt
Umweltbewusstsein gleich Null Jobticket und ÖPNV ein Fremdwort stattdessen wird erwartet dass man seinen eigenen PKW für Dienstliche Zwecke nutzt
Unmöglich!
Ein komplettes Team hat den Arbeitsplatz innerhalb von 2 Jahren verlassen es handelte sich um Sozialarbeiter stattdessen wurden Erzieher eingestellt
Fortbildung wird gefördert
TV-L
Das entgegengebrachte Vertrauen und die Unterstützung. Flexible Arbeitszeiten, super Kollegenzusammenhalt und die Möglichkeit, wirklich etwas zu bewegen. Angestrebte Modernisierungen bringen frischen Wind in eine etablierte und solide Organisation.
Entspricht dem Prinzip "wie es in den Wald hinein schallt". Wer freundlich und offen ist, bekommt das zurück. Ich wurde herzlich aufgenommen und habe durchweg kollegialen und herzlichen Umgang - von Leitungspositionen bis zu allen Mitarbeitenden mit denen ich zusammenarbeite.
Solide Organisation im Wandel. Muss das eigene Licht nicht unter den Scheffel stellen.
Zumindest in meinem Bereich recht freie Arbeitszeit mit Kernarbeitszeit. So bekommen ich Familie und Job unter einen Hut.
Entwicklungsmöglichkeiten durch Eigenverantwortung. Weiterbildungen würden sicher unterstützt, wenn man fragt. Hab ich noch nicht!
Faire Entlohnung mit guten Zusatzleistungen. Benefits wie freie Tage und flexible Auszeiten.
Als Stiftung mit vielen sozialen Bereichen naturgemäß sehr hoch. Die EVH tut viel Gutes, hätte aber vielleicht viel mehr und viel früher darüber kommunizieren müssen.
Super Zusammenhalt! Ob an der Kaffeemaschine oder im Besprechungsraum - Hilfe kommt von jedem, jederzeit. Das "Du" kam schnell und natürlich.
Soweit ich es empfinde respektvolle Behandlung unabhängig von Position oder Alter.
Großes Vertrauen, konstruktive Unterstützung, immer ansprechbar. Genau die Art von Führung, die mich motiviert.
Solide aber in die Jahre gekommene Ausstattung, nicht immer praktikable Bedingungen. ABER am Modernisierungsprozess wird kontinuierlich verbessert.
Direkter, offener Austausch auf vielen Ebenen. Probleme können jederzeit angesprochen werden.
Verschiedene Generationen und Bereiche arbeiten gut zusammen. Modernisierung bringt frischen Wind in etablierte Strukturen.
Neuaufbau eines Bereichs von fast null auf hundert - spannender geht's kaum. Viel Eigenverantwortung, viel Arbeit aber auch Gestaltungsfreiraum für eigene Ideen.
Arbeitsalltag ist durchaus mitbestimmbar, Gelder zur Freizeitgestaltung immer ausreichend, motivierte MA, die sich regelmäßig Tolles haben einfallen lassen.
Damals Fehlen von konstrukivem Feedback und Entwicklungszielvereinbarungen. Es wurde im Alltag durch die Leitung oftmals vergessen, dass mit "Systemsprengern" gearbeitet wird und es eine hohe Fluktuation gibt.
Leitung muss sich unbedingt mit den Qualifikationen der MA auseinandersetzen, sonst droht Deprofessionalisierung. Fachliches Arbeiten in den Teams kritisch hinterfragen, sonst Gefahr, dass Umgang mit den Betreuten im roten Bereich landet. Mehr Supervision, Burn Out Prävention, Azubis entlasten und gezielt schulen. Gruppenkoordinatoren ebenfalls regelmäßig schulen.
Jeden Tag anders, je nachdem wie die Wohngruppen personell aufgestellt sind, ist das Tagesgeschäft in der Atmosphäre angenehm oder angespannt, kommt auch auf die Teams an, die am Tag im Dienst sind. Bei Unterbesetzung oder Vorfällen auf der Arbeit kann die Atmosphäre schonmal angespannt sein. Leitung versuchte dann weitestgehend zu unterstützen.
Durch Social Media und Feste gutes Image
Man muss es wollen, der Schichtdienst ist wie erwartet ein anderes Arbeitsfeld, da braucht es gute Abgrenzung, Notdienste, 24h Dienste, Einspringen, im Urlaub angerufen werden, Teambesprechungen am Telefon im frei, da muss man sich gut abgrenzen können.
Weiterbildungen werden gefördert.
Mit Zulagen ein gutes Gehalt, auch für Ungelernte
Mülltrennung, Ressourcen werden wiederverwendet, Lebensmittelverschwendung wenn möglich unterlassen
Der war tatsächlich gut, man hat weitestgehend autonom auf der Stammgruppe gearbeitet und sich gegenseitig bei Wünschen oder Tausch unterstützt. Unliebsamen Kolleg/innen wurde es teils etwas schwer gemacht.
Es wird versucht, angemessene Aufgaben zu verteilen.
Mitarbeitende wurden unterschiedlich gefordert, gefördert, ausgehalten oder "ausgehungert". Da hat es mir an offiziellen Personalgesprächen und Entwicklungsfeedback gefehlt.
Arbeitsunfallgefahr hoch durch körperliche Arbeit mit den Betreuten, Witterung im Aussengelände, wer alleine arbeiten "musste", hat oftmals ein höheres Unfallrisiko.
Schwierig. Versetzungen, Personalentscheidungen, Wohngruppen Entscheidungen etc wurden teils im Team besprochen, dann aber von der Leitung wieder umgeworfen. Oder die Leitung entscheidet spontan, auch wenn es um Gruppenwechsel ging. Da fehlte es an Konsens oftmals und nur die Mitarbeitenden, die sich auf die Hinterbeine stellen, haben noch Einfluss auf ihre Arbeitsstelle.
Gegeben.
Spannendes Arbeitsfeld mit vielen Aufgaben
Das Gehalt
Es wird für länger Beschäftigte von vorne herein bei Problemen Partei ergriffen, es fehlt die nötige Distanz um die Sachlage neutral zu bewerten, dabei sind die alten Mitarbeiter sehr unprofessionell, unkollegial, faul und ziehen über alle neuen Mitarbeiter her , wobei die Wahrheit genau anders herum ist!die Mitarbeiter sollen 24 h zur Verfügung stehen, freie Tage als Sonntag Ersatz werden nicht respektiert und nach Vertretungsdiensten wird permanent angefragt, die Teamatmoshäre ist eiskalt, der Arbeitgeber interessiert all dies nicht , es besteht kaum die Möglichkeit für ein Gespräch und verschiebt bei Problemen die Klärung
Einen Beschwerdebriefkasten für die Mitarbeiter einrichten, Umfrage starten, wie geht es mir in meiner Position, wie fühle ich mich von meinem Vorgesetzten behandelt , werde ich Ernst genommen und v.m
Die Wahrheit sind Null Sterne
Sehr angespannt, oberflächlich nett. Jeder lästert über jeden. Kein Gemeinschaftsgefühl. Hektik pur. Keine Handlungsspielräume.
Wird dran gearbeitet. An den Verhältnissen in dieser Einrichtung wird sich nichts ändern.
Überstunden ahoi. Mitarbeiter werden krank.
Wenn man bereit ist, Seele und Leben zu verkaufen, vielleicht. Aber auch nur, wenn man zur absoluten Unterordnung bereit ist.
Für die Tätigkeit über all anders besser.
Keine Mülltrennung in Büros. Kein Verständnis für Mitarbeiter. Sehr viel Druck. Keine Unterstützung. Leitung maßlos überfordert, aber beratungsresistent und Angst vor Machtverlust.
Scheinbar von Leitung nicht gewollt. Es werden Menschen gegeneinander ausgespielt. Es wird über kranke Mitarbeiter schlecht gesprochen, ohne Unterstützung anzubieten.
Hier reagiert die Arbeitsmoral von 1980. Absolut überaltert. Kein modernes Führungsverständnis. Keine Bereitschaft etwas zu ändern. Festklammern an Bewährtem, was schon lange nicht mehr funktioniert.
Von oben herab. Keine Mitbestimmung. Führungslos. Kopflos. Kein Blick für Menschen.
Beste Zeiten hinter sich. Lieblos eingerichtete Räume. Es fällt alles auseinander. Technik absolut überaltert. Digitalisierung: Fehlanzeige. Die kleinsten Anschaffungen werden abgelehnt. Man muss quasi um Kugelschreiber betteln. Einige Mitarbeiter bringen eigene Arbeitsmittel oder Einrichtung ein, da sonst Arbeiten unmöglich. Im Winter absolute Sturzgefahr, da nicht gestreut wird.
Informationen werden zurückgehalten. Leitung wankelmütig. Unliebsame Mitarbeiter vom Arbeitsfluss abgeschnitten. Von oben herab.
Frauenfeindlichkeit durch Klientel wird geduldet. Es wird weggeschaut oder ärgerlich reagiert, wenn man es anspricht.
Dafür hat man keine Zeit. Arbeiten im Akkord. Keine Zeit etwas zu Reflektieren. Mehrfach- und Überlastung.
Zusatzrente
Intranet könnte informativer sein.
Auch langjährige Mitarbeiter im Blick behalten
Schwierig wenn der Krankenstand hoch ist oder Stellen nicht direkt besetzt werden können.
Fortbildung intern und extern richtig gut
Tolles Team!
Klar und fair
Der Kommunikationsfluss ist hin und wieder etwas schleppend. Dafür bekomme ich alle Fragen umgehend beantwortet. Im Team achten wir darauf, dass alle auf dem gleichen Stand sind. Probleme werden direkt angesprochen.
Klar hätte ich gerne mehr Entgelt, nur da müsste endlich die Politik mal was ändern und unser Job müsste besser anerkannt/gewürdigt werden.
Bei uns ganz klar gegeben
So verdient kununu Geld.