31 von 94 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teils tolle Teams, die wirklich alles tun um den Betrieb aufrecht zu erhalten
Gut funktionierende Teams werden von Führungskräften nicht akzeptiert.
Mehr Personal einstellen, da es sehe oft Engpässe gibt.
Noch bessere Benefits bieten
Die Atmosphäre im Team ist gut, jedoch in Kommunikation mit Vorgesetzen nicht.
Immer schlechter.
Keine vorhanden, da man massig Überstunden macht.
Bietet intern Fortbildungen an. Externe Fortbildungen müssen 3 Monate vorher angekündigt und genehmigt werden
Gutes Gehalt, jedoch zu wenig für den Arbeitsaufwand
Schwer zu beurteilen
Super Kollegen, ganz tolles Team.
Kann ich nicht beurteilen
Anmaßend und man wird nicht ernst genommen.
Viele Überstunden und wenig Interesse der Führungsebene, wenn Personalmangel besteht.
Im Team gut mit der Vorgesetztem schwierig und anmaßend.
Manche Mitarbeiter auf Leitungspositionen werden bevorzugt.
Vielschichtige interessante Aufgaben in der Eingliederungshilfe.
Tolle Einrichtung
Nichts
Nichts zu önder
Gute Stimmung
Sehr gut
Durch früh und spät viele vorteile
Sorgt für Fortbildung
Zufrieden
Ja
Ja
Viele Erfahrungen
Super chefin
Gut! Personalschlüssel super
Ja offen und ehrlich
Js
Ja
Super Kollegen
Gute Planung möglich
Gutes Gehalt
Mülltrennung
Sehr gut
Geht so
Mal so, mal so
Alles veraltet, Möbel usw.
Nicht transparent genug
Ok
Menschen
Bezahlung, MAV und vielseitige Aufgaben.
Wird mit dem gestiegenen Gewaltpotenzial weitestgehend allein gelassen.
Qualifizierte, verbindliche Vorgesetzte.
Nettikette, Respekt und Anerkennung sind je nach Werkstatt Fremdwörter.
Die Kündigungsrate ist eigentlich gering, vorgehen ist aber nicht nachvollziehbar. Zunehmender Unsicherheitsfaktor.
Teilzeit, Gesundheitsmanagement, Jobticket sind vorhanden.
Freiwillig und verpflichtete Fortbildungen sind vorhanden.
Bezahlung ist gut, plus KZVK (Zusatzrente)
Es wurde in der Stiftung eine Stabsstelle dazu errichtet.
Je nach Werkstatt sehr gut bis sehr schlecht, je nachdem in welcher Werkstatt man ist.
Ist kein Thema.
In den meisten Werkstätten leider sehr schlecht. Siehe Arbeitsatmosphäre. Unfähig oder nur körperlich anwesend.
Unterstützung in der täglichen pädagogischen Arbeit ist mangelhaft. Gewalt ist ein großes schlecht bearbeitet Thema, was stark belastet.
Ist besser geworden, hat aber noch Luft nach oben.
Vielseitige verantwortungsvolle Aufgaben . Auf jeder Ebene eine große Arbeitsverdichtung.
Das es unterschiedliche Geschäftsbereiche gibt, die noch einen christlichen Wertekanon haben
Anders Denken ist nicht immer erlaubt.
Der Arbeitgeber sollte die Werte einmal überprüfen,ob sie noch stimmig sind.
Oder ob vielleicht ein sozialer Umgang mit den Mitarbeitenden wieder mit in den Vordergrund gestellt werden soll.
In der Jugendhilfe wird wertgelegt,dass eine gute Atmosphäre auf allen Ebenen herrscht.
Durch den Fachkräftemangel ist die Work-Life- Balance fast nicht vorhanden. Es gibt Monate, in denen es nicht möglich ist, ein ganzes Wochenende Frei zu haben.
Im Erwachsenenbereich wird,zum Teil, erwartet das TL und RL rund um die Uhr zu erreichen sind.
In der Jugendhilfe ist der Zusammenhalt gut.
In meinem Bereich der Jugendhilfe,sowohl Bereichsleitung,als auch Geschäftsbereichleitung zugewandt. Geschäftsbereichsleitungen im Erwachsenbereich gehen mit ihren Nachgeordneten eher schlecht um.
Kommunikation ist in den unterschiedlichen Geschäftsbereichen unterschiedlich. In der Jugendhilfe würde ich mindestens 4 Sterne vergeben. Im Erwachsenenbereich scheint es direktiv zu sein
Aktuell nur die Bezahlung
Ich möchte betonen, dass Hephata unterschiedliche Regionen und Tätigkeiten hat, entsprechend können Arbeitsplätze extrem unterschiedlich sein und entsprechend auch die Bewertung. Es handelt sich hier um die Region Essen/Oberhausen
Die Mitarbeiter als Mensch und nicht als Ressource behandeln
Kommt immer auf das Wohnhaus an und
Kommt drauf an, wen man fragt.
Nicht vorhanden, deshalb auch der Titel der Bewertung
Kaum noch möglich, da Teams bewusst verhindert werden.
Leistungsdruck zu hoch, deshalb kaum noch möglich auf eventuelle Schwächen Rücksicht zu nehmen.
Null Punkte ging nicht. Damit sind Vorgesetzte ab RL gemeint
Teilweise an der Grenze des gesetzlich erlaubten.
Unterirdisch. Im direkten Umfeld individuell. Von oben nach unten wird, wenn überhaupt nur mitgeteilt.
Ist tatsächlich ok
Untere Ebene ja, Leitung ehr männlich (oberhalb RL)
Nach wie vor ist Arbeit in der Eingliederungshilfe eine wunderbare Aufgabe. Ist nur leider mittlerweile nicht mehr vernünftig umsetzbar, da man hin und her geschoben wird.
Tarifvertrag. Sonst gar nichts
Führungskräfte
Umgang mit Mitarbeitern
In Anspruch genommene Überstunden werden abgezogen, auch wenn eine AU vorliegt. Diese werden dann als abgefeiert gestrichen.
Offizielles Führungskräfte Coaching.
Abteilungsleitungen mal hinterfragen. (Die meisten sind absolut unmöglich)
angespannt und unangenehm
Bodenlos schlecht. Es ist kaum einer zufrieden
nur Dank Tarifvertrag
nicht für jeden gewünscht
nur Dank Tarifvertrag.
je nach dem wer. Manche Kollegen sind echt toll.
teils unmöglich
Unverschämt, unfair und unmöglich
relativ moderne Technik.
gibt es nicht.
klassische Verwaltungsaufgaben
Vielfalt, Gehalt, Fairness
-
Mehr Öffentlichkeitsarbeit in MG und Umgebung
Sehr auf Augenhöhe. Auch ebenenübergreifend.
Da geht noch was in Sachen Präsenz :)
Arbeitsfeldangemessen
++
Sehr gut und klar, hohe Transparenz.
absolut breitgefächerte Möglichkeiten
Tolle Vorgesetzte, die auch Immer ein liebes Wort übrig hat und versucht, möglich zu machen, was möglich ist.
Hat leider in den letzten Jahren gelitten. Umstrukturierungen, die aber langsam Früchte tragen und wenige unzufriedene Mitarbeitende, die immer lauter sind als diejenigen, die zufrieden sind.
Im sozialen Bereich ein kritisches Thema, doch auch hier sind alle um Besserung bemüht und diese sind auch zumindest an meinem Standort spürbar. Auch weiß ich, dass in "Krisenstandorte" gerade sehr viel investiert wird, damit es den Kolleg:innen dort besser geht.
Jedoch kenne ich es so aus den meisten Teams, dass jeder am Dienstplan mitwirken kann und mit einem guten Kollegium sind auch kurzfristige Änderungen möglich. Schichtarbeit sollte aber im Bereich "Hephata Leben" akzeptiert werden.
Es gibt eine eigene Weiterbildungakademie, doch auch Fortbildulden extern werden genehmigt. Man muss hier nicht um Fortbildungen "betteln".
Tarifvertrag, "Weihnachtsgeld", Zuschläge - man wird nicht reich, aber es reicht voll und ganz, um gut zu leben.
Stellen, die sich mit dem Umweltschutz auseinander setzen, gibt es mittlerweile und letztes Jahr gab es eine Umfrage zu Erhebung, wie umweltfreundlich gearbeitet wird. Bin sehr gespannt, was da noch folgen wird.
Steht und fällt natürlich mit dem Team am jeweiligen Standort. Meine Kolleg:innen sind top, passen aufeinander auf und sind stehts darum bemüht, das Beste zu erreichen.
Auch Menschen jenseits der 50 werden eingestellt.
Wertschätzend, gute Fehlerkultur (man muss keine Angst haben, etwas falsch zu machen). Habe das Gefühl, dass sich auf menschlicher Ebene sehr viel in letzter Zeit getan hat.
Jährlich wird geprüft, ob die Arbeitsbedingungen zumutbar sind. Neue Bürostühle, etc. können sofort ohne große Diskussion angeschafft werden.
Lediglich das Klimagerät hat zwei Jahre auf sich warten lassen.
Transparenz ist tatsächlich vor allem Im vergangenen Jahr größer geworden. Ich fühle mich mittlerweile informativ sehr abgeholt.
Hier sind mir in meinen zehn Jahren Betriebszugehörigkeit keine Unterschiede aufgefallen (selbst w)
Wer will, der kann - jeder hat die Möglichkeit, mitzuwirken. Und wer in der Eingliederungshilfe gearbeitet hat, weiß, dass kein Tag dem anderen gleicht.
Viele kleine Teams die sich bei Standortnähe gegenseitig helfen und einen guten und schnellen Draht zu Teamleitung und Regionalleitung haben.
Mit einer Teilzeitstelle kein Problem.
Bei einer 30 Stundenwoche habe ich 3 bis 5 Arbeitstage.
Belastend ist dann natürlich das Einspringen an freien Tagen.
Ich kann hier zwar primär nur für das Haus sprechen in welchem ich tätig bin aber meiner Erfahrung nach unterstützen sich die Mitarbeiter gegseitig so gut es geht.
War in der Region in der ich tätig bin bislang ziemlich gut. Leider gab es im vergangenen Jahr viele Personalwechsel auf der Führungsebene weshalb alles noch zusammenwachsen muss.
In der Kommunikation wird schnell zum Betriebs Du gewechselt - unabhängig der Position. Das E-Mail Postfach wird aber leider regelmäßig mit zu viel uninteressant zugespamt. Das liegt an den vielen Abteilungen in die sich die Stiftung unterteilt.
So verdient kununu Geld.