21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann machen was man will. Leistung wird nicht extra honoriert.
Bornierte Denkweisen. Keine Karrieremöglichkeit.
Karrierewege eröffnen. Mitarbeiterschaft verjüngen und neue Ideen aufgreifen.
Im Home Office überwiegend.
Aufstieg ist begrenzt, sofern man keinen theologischen Background hat.
Für wenig Leistung, gute Bezahlung. Keine Erfolgsorientierung.
Gepredigt wird es, gelebt nicht.
Es gibt quasi nur ältere.
Pfarrerinnen und Pfarrer sind ausgebildete Theolog*Innen. Sie sollten Zeit für das haben, was sie studiert haben und nicht noch Kompetenzen im Bereich Bau, Administration, Human Ressource etc. erwerben müssen. Davon abgesehen sind die Arbeitszeiten ein Witz. Während sonst in der freien Wirtschaft über eine 4 Tage Woche diskutiert wird, wird bei der Kirche geschaut wie man eine 40
Stunden Woche irgendwie hinkriegen könnte, da die meisten Kollegen*Innen 50-60 Stunden die Woche arbeiten...
Als Pfarrer schafft man selten eine gesunde Work-Life-Balance. Der Arbeitgeber ist dabei leider auch keine Hilfe.
Gleichberechtigung, Gehalt, flexible Arbeitszeiten und das "Produkt", dass die Kirche vertritt.
Schlechte Kommunikation, lange Entscheidungswege, inkompetentes und überhebliches Führungsverhalten.
Dringend etwas an der Kommunikation in Richtung offen, ehrlich, konstruktiv und wertschätzend tun.
Bürokratie verschlanken, nicht mehr zeitgemäße Strukturen abschaffen, Kirchengesetze anpassen, den Gemeinden mehr Freiheiten geben.
Ecclesia semper reformanda est!!!
Die Tatsache, dass der Großteil der Mitarbeitenden es sich, seit über zwei Jahren, weitestgehend im Homeoffice bequem gemacht hat, bedeutet meines Erachtens, dass sie sich nicht gerade gerne in den Hallen des Landeskirchenamtes aufhalten.
Solange jeder seiner Arbeit nachgeht ist alles in Ordnung, doch wehe der Besuch in der Kaffeeküche geht über das Kaffeeholen hinaus. Man ist schließlich zum Arbeiten da und nicht für einen kurzen, persönlichen Austausch unter Kollegen.
Ich habe den Eindruck, dass viele Kollegen ihre Arbeit nur so gut wie nötig machen, lächeln, nicken und ihre Zeit dort absitzen.
Gute Arbeit wird als selbstverständlich gesehen, ein Lob selten vergeben. Das wäre ja zu modern und fortschrittlich. Im Landeskirchenamt arbeiten zu dürfen, sollte schon Lob genug sein.
Es ist schade, doch die hohen Austrittzahlen kommen nicht von ungefähr.
Mit überholten Kirchengesetzen, langen Entscheidungswegen und einer schwerfälligen und bürokratischen Struktur macht sich die Kirche selbst das (Über)Leben schwer.
Mehr Entscheidungsfreiheit für die einzelnen Kirchenkreise und Gemeinden, nicht starr an einer Liturgie festhalten, sondern auch mal ganz neue Wege suchen und gehen lassen.
Junge Leute und Familien müssen angesprochen und gehalten werden.
Die letzte Reformation ist über 500 Jahre her, da ist die Zeit für eine Generalüberholung längst überfällig.
Hier ein Pluspunkt für die flexiblen Arbeitszeiten.
Ansonsten ist jeder selbst dafür verantwortlich, sich sein Pensum einzuteilen, Urlaub und Überstunden im Blick zu halten und für sich zu sorgen. Das sollten Sie dringend tun, denn es tut sonst niemand für Sie!
In den wenigsten Abteilungen habe ich erlebt, das die Vorgesetzen da auch mal nachhaken.
Auch wenn die protestantische Arbeitshaltung längst ausgedient hat, gibt es im Landeskirchenamt genug Menschen, die da gegenteiliger Ansicht sind.
Wer eine Karriere in der Verwaltung anstrebt, kann sich hier gut weiterbilden.
Entgegen der landläufigen Meinung sind die Gehälter sehr gut und es gibt gute Sozialleitungen, wie z.B. eine Rentenversicherung, das Firmenticket und Vergünstigungen in Sportvereinen.
Solarstrom, Mülltrennung und Senkung des Papierverbrauchs sind ein guter Anfang. Hier tut sich auf jeden Fall etwas in die richtige Richtung.
Es gibt sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiter, die bereit sind etwas zu erklären oder zu helfen, mit denen die Mittagspausen verbracht werden oder gerne ein Kaffee getrunken wird.
Ich habe ein paar dieser Mitarbeiter kennenlernen dürfen und dies sehr geschätzt.
Leider sich diese Kollegen (m/w/d) rar gesäht.
Bei vielen Mitarbeitenden ist es leider so, dass sich Klatsch und Gerüchte in Sekunden verbreiten und weidlich ausgeschmückt werden.
Niemand wird hier aufgrund seins Alters vor die Tür gesetzt.
Noch nie habe ich unter Führungspersonal so viel Überheblichkeit erlebt wie hier. Vor allem die Funktionspfarrer sind der Ansicht das Allwissen, etc. mit Löffeln gefressen zu haben.
Echte Führungsqualität und gutes Führungsverhalten sind nicht zu finden.
Es finden jährlich Mitarbeitendengespräche statt. Meine empfand ich jedes Mal, gelinde gesagt, als schlechten Witz.
Nach Belieben und Vorliebe werden Stellen besetzt und Mitarbeitende von einer Stelle auf die andere geschoben.
Wer seinem Vorgesetzten nach dem Mund redet, der hat einen Stein im Brett, aber wehe Sie passen sich nicht an, nicht ins Konzept oder bieten Paroli. Dann wird einem das Leben so lange schwer gemacht, bis man freiwillig geht oder sich resigniert in Krankheit flüchtet.
Die alten, bürokratischen Strukturen lassen hier bedauerlicherweise viel Machtmissbrauch zu, der nicht hinterfragt oder gesehen wird.
Die technische Ausstattung ist sehr gut und Corona hat der notwendigen Digitalisierung noch einmal einen großen Fortschritt auf diesem Gebiet gebracht.
Das Gebäude und die Innenausstattung des Landeskirchenamtes sind nicht mehr zeitgemäß und bisweilen sehr ungemütlich.
Die interne Kommunikation ist schwerfällig und intransparent. Es wird geschwiegen, wo (miteinander) reden angebracht ist und geredet, wenn es nichts zu sagen gibt.
In Meetings dreht sich beinahe jeder um sich selbst oder zumindest stundenlang um dieselbe Sache. Irgendjemandem passt etwas nicht und dann kann auch nicht endgültig entschieden werden.
Entscheidungswege sind aufgrund der bürokratischen und verstaubten Strukturen unnötig lang und zäh.
Für die eigene Arbeit selbst bekam ich fast immer die Informationen, die ich brauchte oder wusste zumindest wo ich sie mir holen konnte.
Auf die Gleichberechtigung von Frauen wird wert gelegt.
Die Aufgaben waren interessant und vielseitig. Es gab immer etwas zu tun und dazuzulernen.
Die meisten Arbeitszeiten lassen sich frei einteilen und es ist ohne Probleme möglich mit zwei kleinen Kindern auch mal einige Aufgaben zu erledigen. Die Kinder wurden nie störend sondern eher als Bereicherung gesehen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel und lassen so eine gute Work-Life-Balance zu. Allerdings ist in diesem Job die Arbeit mehr eine Berufung und Teil des Lebens
Wertschätzend, fürsorglich, mitnehmend
Wir sind nur 3 Hauptamtliche und zwischen uns geschieht alles auf Augenhöhe und die Stärke des Einzelnen wird wertgeschätzt
Das Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich und vielschichtig
Ermöglicht selbstbestimmtes arbeiten
Lange Entscheidungswege
Sehr gute Home Office Möglichkeit und Ausstattung
Er ist sehr sozial, Integration wird groß geschrieben, behandelt alle gleich
Mehr Kommunikation würde ich mir wünschen
Mehr miteinander reden und die Mitarbeiter mitentscheiden lassen
Gleichberechtigung, Integration sind super, Angestellte haben Mitspracherecht
Kommunikation könnte manchmal etwas besser sein
Mehr miteinander kommunizieren
Das Produkt;-)
Überbordende Verwaltung, zu viel Intransparenz.
Professionelle Personalentwicklung. Mehr Leute von außerhalb einstellen bzw. solche, die noch andere Berufserfahrung mitbringen. Das könnte zumindest frischen Wind reinbringen. Vorgabe einer Höchstarbeitszeit verbindlich machen.
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht. Schade nur für die, die in erster Linie an andere oder an die Gesamtorganisation denken. Stellenbesetzungen erfolgen im Pfarrer-Beamten-System in erlebten Fällen nach Versorgungsgesichtspunkten, nicht jedoch nach Qualifikation, Begabung oder Interesse. Pfarrstellen werden z.T. gar nicht mehr ausgeschrieben, sondern nur intern im Kirchenkreis vergeben. Wer "mauscheln" und "klüngeln" kann, ist bei diesem Arbeitgeber richtig.
Eine Organisation, die an überholten Privilegien klammert und sich um sich selbst dreht.
In Funktionsstellen z.T. möglich. Der immer höhere Krankenstand auch jüngerer Kollegen im Gemeindepfarramt spricht allerdings für sich.
Eine Laufbahnentwicklung für das Pfarramt gibt es nicht. Weiterbildung wird aber z.T. auf hohem Niveau angeboten.
Als verbeamteter Pfarrer ist das Gehalt überdurchschnittlich, da keine Sozialbeiträge abgeführt werden. Für Pfarrer im Angestelltenverhältnis ist es immer noch ordentlich. Wenn jemand über zu wenig Geld jammert, sind das interessanterweise in Einzelfällen die verbeamteten Pfarrer.
Unter Pfarrern eher selten. Habe ich so ernüchternd in kaum einem anderen Berufsfeld erlebt.
Niemand wird aufgrund des Alters aussortiert. Ohne die Pfarrergeneration im Alter 55+ wären wohl die Hälfte der Kollegen gar nicht mehr da.
Man ist vor allem sich selbst überlassen. Das bedeutet auf der einen Seite viel Freiheit (die allerdings auch ausgenutzt werden kann); Mitarbeiter- oder Zielvereinbarungsgespräche gibt es bislang nicht.
Kommt sehr auf den konkreten Ort an. In Teilzeitstellen werden die Kollegen oft ausgebeutet, halbes Gehalt für volle Arbeit.
Hat sich in den letzten Jahren z.T. verbessert.
Verbessert sich langsam. Der Frauenanteil im Pfarramt wird höher, allerdings soll es immer noch Gemeinden geben, die doch lieber einen Mann wählen. Das AGG greift hier nicht.
Der einzige wirkliche Pluspunkt. Wie interessant die Aufgaben sein können, hängt aber sehr von jeweiligen Einsatzfeld ab. Wo von Gemeindeleitungen alle Neuerungen blockiert werden, ist auch nichts mehr spannend.
zukunftsorientiert und menschlich
kollegiale Leitung, gemeinsame Entscheidungen
Gehalt okay bis tiptop. 1/2 der Privatversicherung wird übernommen.
So verdient kununu Geld.