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9 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,6Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Zwischen christlichem Anspruch und gelebter Wirklichkeit – meine größte berufliche Enttäuschung!

1,7
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee hinter dem Projekt und die Möglichkeit, von Beginn an etwas gesellschaftlich Sinnvolles mitzugestalten, waren für mich sehr motivierend. Das Vorhaben hatte großes Potenzial und bot fachlich äußerst spannende Gestaltungsmöglichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe den Umgang mit mir und meiner beruflichen Zukunft als äußerst enttäuschend und in wesentlichen Punkten unprofessionell erlebt. Über einen langen Zeitraum begleitete ich das Projekt mit großem persönlichem Engagement, aufrichtigem Herzblut und erheblichem Einsatz, bevor ich meine sichere und unbefristete Tätigkeit aufgab, um mich vollständig auf diese Aufgabe einzulassen.

Rückblickend bleibt bei mir der Eindruck zurück, dass meine Expertise und mein Engagement in erster Linie für die Umsetzung des Projekts benötigt wurden, ohne dass es gelang, eine tragfähige und verlässliche Grundlage für die Zusammenarbeit zu schaffen. Besonders belastend empfand ich, dass trotz der Eskalation des Konflikts und der erheblichen persönlichen Folgen letztlich erst ein arbeitsgerichtliches Verfahren nötig geworden ist.

Ich hätte mir in jeder Phase einen deutlich professionelleren, transparenteren und wertschätzenderen Umgang gewünscht. Dazu gehört für mich auch, Verantwortung zu übernehmen, Konflikte frühzeitig anzusprechen und gemeinsam nach reputationsschonenden Lösungen zu suchen.

Die Diskrepanz zwischen den nach außen vertretenen Werten und meiner persönlichen Erfahrung war für mich so groß, dass sie mein Vertrauen in die Institution nachhaltig zerstört hat.

Menschen, die sich aus einer starken persönlichen und christlichen Werteorientierung heraus bewusst für einen Arbeitgeber mit christlichem Selbstverständnis entscheiden, empfehle ich, sich vorab sehr genau über die gelebte Organisations- und Führungskultur zu informieren.

Ich hätte diese Bewertung sehr gerne nicht schreiben müssen.

Verbesserungsvorschläge

Die Organisation sollte sich aus meiner Sicht deutlich intensiver mit ihrer internen Führungs-, Kommunikations- und Konfliktkultur auseinandersetzen. Werte wie Wertschätzung, Transparenz, Fürsorge und respektvolle Zusammenarbeit sollten nicht nur nach außen kommuniziert, sondern auch im Inneren konsequent gelebt werden.

Insbesondere bei neuen Projekten und Führungspositionen braucht es klare Zuständigkeiten, verbindliche Entscheidungswege, rechtssichere Rahmenbedingungen und eine professionelle Rollenklärung. Informelle Strukturen und unklare Verantwortlichkeiten erschweren aus meiner Sicht eine erfolgreiche Zusammenarbeit erheblich.

Darüber hinaus würde ich mir mehr Selbstreflexion und eine offene Fehlerkultur wünschen. Kritische Rückmeldungen sollten als Chance zur Weiterentwicklung verstanden und Konflikte frühzeitig, transparent und lösungsorientiert bearbeitet werden.

Der verantwortungsvolle Umgang mit engagierten Mitarbeitenden und Führungskräften, die ihre berufliche Zukunft und persönliche Sicherheit in ein Projekt investieren, sollte deutlich stärker in den Fokus rücken. Die Diskrepanz zwischen dem nach außen vermittelten Werteverständnis und meiner persönlichen Erfahrung war für mich letztlich die größte Enttäuschung.

Die größte Verbesserungschance sehe ich darin, den Mut zu haben, interne Strukturen und eigenes Führungshandeln ehrlich zu hinterfragen, anstatt Probleme überwiegend äußeren Umständen oder einzelnen Personen zuzuschreiben.

Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als zunehmend belastend erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Vertrauen, eine offene Konfliktkultur und eine wertschätzende Kommunikation. Unterschiedliche Auffassungen wurden nach meinem Empfinden nicht konstruktiv bearbeitet, sondern führten zu Unsicherheiten und Spannungen. Ich hätte mir deutlich mehr Transparenz, Wertschätzung und einen offenen Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen gewünscht. Das hat die Zusammenarbeit für mich persönlich erheblich erschwert.

Image

Nach außen präsentiert sich die Organisation als sozialer, werteorientierter und wertschätzender Arbeitgeber. Mein persönliches Erleben stand dazu jedoch in einem deutlichen Widerspruch. Gerade im Umgang mit internen Konflikten, schwierigen Situationen und Mitarbeitenden habe ich die gelebte Praxis teilweise anders wahrgenommen als das nach außen vermittelte Selbstverständnis.

Besonders nachdenklich stimmt mich, dass die Kirche seit Jahren mit erheblichen Herausforderungen wie Mitgliederverlusten und einer sinkenden Bindung vieler Menschen an die Institution konfrontiert ist. Aus meiner persönlichen Sicht fehlt dabei häufig die Bereitschaft zur selbstkritischen Reflexion darüber, welchen Anteil interne Strukturen, Führungs- und Kommunikationskultur an dieser Entwicklung haben könnten. Stattdessen entsteht für mich oftmals der Eindruck, dass die Ursachen überwiegend in äußeren Umständen gesucht werden.

Ich hätte mir gerade von einer werteorientierten Organisation wie der Kirche mehr Offenheit für Selbstreflexion, einen professionellen Umgang mit Krisen und die Bereitschaft gewünscht, aus schwierigen Erfahrungen zu lernen und Veränderungen aktiv zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Ich habe dieses Projekt über einen langen Zeitraum mit großem persönlichem Engagement, erheblichem zeitlichem Einsatz und voller Überzeugung begleitet und maßgeblich zu dessen Realisierung beigetragen. Die Aufgabe und die damit verbundene Perspektive waren für mich der Grund, einen sicheren, unbefristeten Arbeitsplatz aufzugeben und mich vollständig auf dieses neue berufliche Kapitel einzulassen.

Umso enttäuschender war für mich der weitere Verlauf. Trotz der Verantwortung der Position und der bereits aufgenommenen Tätigkeit kam über einen langen Zeitraum keine tragfähige vertragliche Grundlage zustande. Notwendige Gespräche und Klärungen fanden schlicht nicht statt, wie ich es von einer verantwortungsvollen Arbeitgeberin erwartet hätte. Die Zusammenarbeit endete abrupt und ohne ernsthafte Bemühungen, gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden.

Mit über 50 Jahren erneut in die Arbeitslosigkeit zu geraten, nachdem ich meine berufliche Sicherheit im Vertrauen in die Institution Kirche, die Menschen und auf dieses Projekt aufgegeben hatte, war für mich menschlich und beruflich äußerst enttäuschend und haben zum kompletten Bruch meines Vertrauens in die Institution Kirche geführt.

Gehalt/Benefits

Die Höhe der vereinbarten Vergütung war für die übernommene Verantwortung grundsätzlich angemessen. Enttäuschend war jedoch, wie das Thema Vergütung und Vertragsgestaltung aus meiner Sicht behandelt wurde. In Gesprächen entstand bei mir teilweise der Eindruck, dass persönliche Vergleiche, sogar Neid und leider unprofessionelle und unsachliche, individuelle Bewertungen von Gehältern stärker im Vordergrund standen als eine sachliche Betrachtung der Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Position.

Besonders irritierend empfand ich, dass es trotz der Tragweite der Aufgabe und der bereits aufgenommenen Tätigkeit über einen langen Zeitraum nicht gelang, eine verlässliche und tragfähige vertragliche Grundlage zu schaffen. Für mich gehört gerade bei einer Führungsposition ein professioneller, transparenter und wertschätzender Umgang mit Vertrags- und Vergütungsthemen zu den grundlegenden Voraussetzungen einer guten Arbeitgeberkultur. Diese Professionalität habe ich in diesem Punkt leider ebenfalls nicht erlebt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nach außen wird ein hohes Bewusstsein für soziale Verantwortung, Nachhaltigkeit und den Schutz der Schöpfung vermittelt. In meinem persönlichen Erleben bestand jedoch eine deutliche Diskrepanz zwischen diesem Selbstverständnis und der gelebten Praxis. Ich hatte nicht den Eindruck, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein im Arbeitsalltag und im zwischenmenschlichen Umgang denselben Stellenwert hatten, wie es nach außen kommuniziert wird.

Gerade von einer werteorientierten und kirchlichen Organisation hätte ich erwartet, dass die eigenen ethischen Ansprüche nicht nur nach außen vertreten, sondern auch intern konsequent gelebt werden. Die Differenz zwischen Anspruch und meiner persönlichen Erfahrung habe ich als besonders enttäuschend empfunden.

Kollegenzusammenhalt

Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich persönlich nicht erlebt. Im Gegenteil: Ich fühlte mich im Verlauf meiner Tätigkeit zunehmend ausgegrenzt, mit meinen Anliegen und Sorgen allein gelassen und in wichtigen Situationen nicht unterstützt. Unterschiedliche Auffassungen wurden nach meinem Empfinden nicht offen und konstruktiv besprochen. Statt einer vertrauensvollen Zusammenarbeit entstand für mich zunehmend das Gefühl, unter Generalverdacht zu stehen und nicht mehr als geschätzter Teil des Teams wahrgenommen zu werden. Ich fühlte mich regelrecht gemobbt, was mich psychisch sehr belastet hat. Besonders enttäuschend war dies für mich, da ich gerade von Führungskräften und kirchlichen Verantwortlichen – darunter Personen mit besonderen Qualifikationen und Funktionen im Bereich Kommunikation, Teamentwicklung und Mitarbeitervertretung – ein hohes Maß an Wertschätzung, Konfliktfähigkeit und respektvoller Zusammenarbeit erwartet hatte.

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem persönlichen Erleben wurde mit älteren und langjährig tätigen Kolleginnen und Kollegen nicht immer die Wertschätzung und Fürsorge gelebt, die ich gerade in einem kirchlichen Umfeld erwartet hätte. Ich habe Situationen wahrgenommen, in denen über Mitarbeitende kurz vor dem Ruhestand in einer Weise gesprochen wurde, die ich als wenig wertschätzend empfand.

Dies hat bei mir den Eindruck hinterlassen, dass langjährige Berufserfahrung und Lebensleistung nicht immer die Anerkennung erfahren, die sie aus meiner Sicht verdienen. Gerade von einer werteorientierten Organisation hätte ich mir einen besonders respektvollen, fürsorglichen und dankbaren Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen gewünscht. Dieser Umgang hat mich persönlich sehr nachdenklich gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Nach 35 Jahren Berufserfahrung war dies für mich die mit Abstand enttäuschendste Führungserfahrung. Weder auf fachlicher noch auf zwischenmenschlicher Ebene habe ich in meinem bisherigen Berufsleben ein vergleichbar unprofessionelles Arbeitsumfeld erlebt. Umso schwerer wiegt für mich, dass ich diese Erfahrung in einem Umfeld machen musste, das für sich selbst hohe ethische, zwischenmenschliche und christliche Maßstäbe in Anspruch nimmt. Die tiefe Enttäuschung über diese Erfahrungen hat mein Vertrauen in die Institution Kirche nachhaltig zerstört und letztlich dazu beigetragen, dass ich meinen Kirchenaustritt erklärt habe.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen entsprachen aus meiner Sicht nicht den Anforderungen, die für einen professionellen und rechtssicheren Aufbau eines neuen Unternehmens notwendig gewesen wären. Wesentliche organisatorische, rechtliche und infrastrukturelle Voraussetzungen waren über längere Zeit nicht oder nur unvollständig vorhanden. Dazu gehörten unter anderem unklare Prozesse, fehlende Arbeitsgrundlagen sowie nicht abgeschlossene organisatorische und rechtliche Rahmenbedingungen.

Die dadurch entstandene Unsicherheit erschwerte ein strukturiertes und verlässliches Arbeiten erheblich. Besonders belastend empfand ich, dass auf bestehende Risiken und notwendige Voraussetzungen zwar wiederholt hingewiesen wurde, aus meiner Wahrnehmung jedoch die erforderlichen Maßnahmen nicht folgten.

Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Für meine Tätigkeit notwendige Informationen erhielt ich häufig verspätet oder gar nicht. Wichtige rechtliche und organisatorische Fragen blieben trotz mehrfacher Nachfrage über längere Zeit ungeklärt. Die Zuständigkeiten wurden nach meinem Erleben bis zuletzt nicht geklärt, obwohl Lösungsansätze und konkrete Vorschläge zur Rollenklärung besprochen wurden. Die dadurch entstandene Unsicherheit hat die Zusammenarbeit erheblich belastet und ein professionelles Arbeiten unmöglich gemacht.

Gleichberechtigung

Nach außen präsentiert sich die Institution aus meiner Sicht modern, offen und gleichberechtigt. In meinem persönlichen Erleben habe ich jedoch teilweise sehr traditionelle und hierarchische Strukturen wahrgenommen, in denen formale Rollen und tatsächliche Einflussmöglichkeiten nicht immer übereinstimmten. Entscheidungen und Machtverhältnisse waren für mich nicht immer transparent und ich hatte den Eindruck, dass bestehende Hierarchien und informelle Strukturen teilweise stärker wirkten als die offiziell kommunizierten Werte.

Besonders irritierend empfand ich, dass sich aus meiner Sicht auch Personen, die sich für Gleichberechtigung und moderne Führungskultur einsetzen, in bestimmten Situationen nicht anders verhielten als die von ihnen kritisierten Strukturen. Dies führte bei mir zu einer spürbaren Diskrepanz zwischen dem nach außen vertretenen Selbstverständnis und meiner tatsächlichen Erfahrung innerhalb der Organisation.

Ich habe zudem starke Unterschiede zwischen formaler Verantwortung und tatsächlichen Einflussmöglichkeiten erlebt. Für mich entstand dadurch der Eindruck informeller Machtstrukturen, die eine transparente und gleichberechtigte Zusammenarbeit erschwerten.

Interessante Aufgaben

Die Aufgabe selbst war außergewöhnlich spannend und fachlich äußerst bereichernd. Die Möglichkeit, ein innovatives und gesellschaftlich relevantes Projekt von Beginn an mitzugestalten und meine langjährige Expertise in die Konzeption, strategische Entwicklung und den Aufbau einzubringen, war für mich eine einmalige und sehr sinnstiftende Erfahrung.

Umso bedauerlicher ist es, dass das große Potenzial dieses Projekts aus meiner Sicht in einem deutlichen Widerspruch zu den von mir erlebten zwischenmenschlichen Rahmenbedingungen sowie zu den nach außen vertretenen Werten von Wertschätzung, Respekt und verantwortungsvoller Zusammenarbeit stand.


Work-Life-Balance

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Puls

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Super Team

Vorgesetztenverhalten

fairer Chef


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Nach diesem Job bin ich sofort aus der Kirche ausgetreten !!!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut NICHTS, leider.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles

Verbesserungsvorschläge

Einfach mal menschlich den Mitarbeiter behandeln !!!

Arbeitsatmosphäre

Ständiges Mobbing und Schikanen bis man kapituliert und nur noch weg will !!!

Image

Die Ev. Kirche in Heidelberg hat als Arbeitgeber schon länger einen sehr schlechten Ruf. Die Geschäftsführung macht schikaniert ständig Mitarbeiter. Einfach nur unmenschlich.


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Toller Arbeitgeber

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr sozialer Arbeitgeber mit einem durchaus offenem Ohr.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts

Verbesserungsvorschläge

Das Arbeitspensum ist eher hoch, es könnte mehr Personal eingestellt werden.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Sehr gut ! tolles Arbeitsklima, würde ich jedem empfehlen.

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nichts

Verbesserungsvorschläge

keine


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine Einrichtung in der die Mitarbeitende sich durchaus wohlfühlen.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Einrichtung hat einen sehr guten Altersdurchschnitt. Die Wertschätzung des Mitarbeiters wird noch gelebt. Regelmäßige Mitarbeiterversammlungen und Coachings werden angeboten.

Arbeitsatmosphäre

Freundlichkeit, Respekt und Fürsorge wird in der Verwaltung gut durchgesetzt.

Work-Life-Balance

Es macht einfach Spaß in der Eirichtung zu arbeiten. Durch einen Home-Office Tag in der Woche, kostenfreier Parkplatz und im Herzen von Heidelberg seinen Arbeitsplatz gefunden zu haben, ist mehr als positiv zu bewerten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Umsetzung zum Umweltschutz werden immer weiter eingeführt und auch gelebt.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten werden angeboten und gefördert

Kollegenzusammenhalt

Die Verwaltung hat durch ihre überschaubare Größe einen unglaublich guten Zusammenhalt. Gemeinsame Mittagspausen, Unterstützung in vielen unterschiedlichen Bereichen sind von allen Abteilungen zu spüren.

Umgang mit älteren Kollegen

einfach perfekt

Arbeitsbedingungen

höhenverstellbare Schreibtische, Home-Office-Tag, Gleitzeit und kostenloser Parkplatz, Fortbildungen und Weiterbildung möglich, Betriebsausflug, Einführung des Job-Tickets und des Job-Rad

Kommunikation

Die Kommunikation ist klar, ab und an nicht ganz verbindlich, doch sehr zielorientiert gestaltet.

Gehalt/Benefits

Tarifvertrag TVöD, viele Vergünstigungen durch das Kirchenrecht wie 1/2 Tag geburtstagsfrei an Geburtstagen, kein Einbehalt des Gehalts bei Krankheit innerhalb der ersten 4 Wochen nach Neueintritt u.v.m.


Image

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Ein guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein gutes Betriebsklima und kollegiales Miteinander
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Flexible Arbeitszeiten

Verbesserungsvorschläge

Es sind über die Jahre mehr Aufgaben und komplexere Fachgebiete dazugekommen, aber die Mitarbeiterzahl ist gleich geblieben. Der Anforderungsdruck von außen ist hoch und der Zeitdruck dadurch leider auch.
Demzufolge sollten ein paar Stellen aufgestockt werden.

Arbeitsatmosphäre

Man kann hier viel gestalten und Gutes tun. Es ist eine angenehme Arbeitsatmosphäre. Jeder kann seinen Arbeitsbereich mitgestalten. Wer Verantwortung übernehmen will, kann dies tun - wer in Ruhe abarbeiten will, kann das auch tun. Es gibt viel zu tun und der aktuelle Veränderungsprozess ist komplex, die Verwaltung erneuert sich und es verändern sich Prozesse & Strukturen.

Work-Life-Balance

Sehr gut. Man kann auf Wunsch Teilzeit arbeiten, sogar in einer leitenden Position. Überstunden entstehen immer wieder mal, aber werden monetär oder durch Freizeit ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind jederzeit möglich, es gibt eigene kirchliche Weiterbildungsangebote, aber auch viel von Haufe. Coaching oder Supervision wird angeboten. Es ist eine kleine Verwaltung, daher ist Aufstieg nur begrenzt möglich, allerdings kann man sich innerhalb seiner Abteilung als Experte für Fachthemen aufstellen.

Gehalt/Benefits

Gehalt nach TVöD Bund plus kirchenrechtliche Zusatzversorgung (z.B. Krankengeldzuschuss, Altersvorsorge, VL).

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Umweltbereich ist gerade ein Thema, das im Fokus steht, da sich die Kirche hier gerade zukunftsfähig aufstellt.
Das Sozialbewusstsein ist sehr hoch, es wird viel für Kinder, Ältere, Wohnungslose und sozial Benachteiligte getan.

Kollegenzusammenhalt

Sehr starker kollegialer Zusammenhalt, man hilft sich bei Problemen untereinander weiter - egal ob man zuständig ist oder nicht. Viele Mitarbeitende sind schon sehr lange da und wissen viel & geben das auch gern weiter.
Gemeinsame Mittagspausen, freundschaftlich kollegialer Umgang miteinander - es wird viel gelacht und es macht Spaß hier zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Offen für Verbesserungsvorschläge, klare sachliche und herzliche Kommunikation auf Augenhöhe. Wertschätzender Umgang mit Mitarbeitenden und ansprechbar für alle Themen.

Arbeitsbedingungen

Viel zu tun, gute Arbeitszeitmodelle, 1 Homeoffice Tag pro Woche. Die EDV ist alt, aber läuft erstaunlich zuverlässig. Wir haben eine super MAV, die Zusammenarbeit ist hervorragend.

Kommunikation

Klare offene Kommunikation über alle Ebenen innerhalb der Verwaltung, regelmäßige Mitarbeiterversammlungen, in denen über alles offen kommuniziert wird. Vorgesetzte sind ansprechbar und holen sich Feedback Ihrer Mitarbeitenden ein, sind kritikfähig und offen für Verbesserungsvorschläge.

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche, anspruchsvolle und eigenverantwortliche Aufgaben in verschiedenen Bereichen, es wird abteilungsübergreifend eng zusammengearbeitet. Man arbeitet in der Schnittstelle zwischen Landeskirche und den Gemeinde, Kitas und kirchlichen Einrichtungen vor Ort. Es sind diverse Verwaltungsaufgaben mit vielen Gestaltungsmöglichkeiten.


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Toxische Arbeitsbedingungen in der Kirchenverwaltung

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Heidelberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Parkplatz in der Heidelberger Altstadt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Führungsverhalten

Verbesserungsvorschläge

Die Verantwortlichen sollen endlich ihre Komfortzone verlassen und sich um das Thema „Führung in der Verwaltung“ kümmern und mit den Mitarbeitern direkt sprechen.

Arbeitsatmosphäre

toxische Arbeitsatmosphäre, die die Mitarbeiter in die Krankheit und/oder Kündigung treibt.

Image

Die Kirche in Heidelberg wird dem Ruf der Kirche gerecht: jeder weiß von den unerträglichen Zuständen aber die Verantwortlichen halten sich Augen und Ohren zu.

Work-Life-Balance

Nicht vorhanden: durch Einsparungen hohe Arbeitsbelastung, etliche Überstunden. Die Mitarbeiter werden gezwungen, neue, zusätzliche Aufgaben zu übernehmen ohne dass Andere wegfallen.

Vorgesetztenverhalten

Absolut toxisches Führungsverhalten das nur darauf ausgerichtet ist, dass die Führung gut dasteht.
Es gibt keine Fehlerkultur, nur Schuldzuweisungen und Vorwürfe statt Ursachenforschung und Prozessverbesserungen. Den Mitarbeitern wird verboten, mit bestimmten Personen direkt zu kommunizieren. Sie werden kontrolliert und manipuliert. Mitarbeiter, die widersprechen werden gemobbt bis zur Krankheit und/oder Kündigung. Die neuen, guten Mitarbeiter merken das schnell und gehen auch schnell wieder. Sind sie dann weg, wird deren Leistung schlechtgeredet, damit nicht auffällt, dass die Führung die Ursache für die Kündigung ist. Leider gibt es immer wiederkehrende Verhaltensmuster im Vorgesetztenverhalten, aber es wird nichts dagegen unternommen.

Kommunikation

keine freie Meinungsäußerung möglich. Die Mitarbeiter werden manipuliert, dass sie zu bestimmten Themen „vorgegebene“ Aussagen machen. In den Gremien werden Lügen über nicht anwesende Personen verbreitet, die auch keine Möglichkeit haben, sich zu wehren und das nur durch Zufall oder Glück mitbekommen.


Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Top Arbeitgeber !

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Heidelberg gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 9 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Evangelische Kirche in Heidelberg durchschnittlich mit 3,6 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 67% der Bewertenden würden Evangelische Kirche in Heidelberg als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 9 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Arbeitsbedingungen und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 9 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Evangelische Kirche in Heidelberg als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.