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Heidelberg
Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 6 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Evangelische Kirche in Heidelberg die Unternehmenskultur als eher modern ein, was weitgehend mit dem Branchendurchschnitt übereinstimmt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,6 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 9 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Evangelische Kirche in Heidelberg
Branchendurchschnitt: Bildung

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Evangelische Kirche in Heidelberg
Branchendurchschnitt: Bildung

Die meist gewählten Kulturfaktoren

6 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter unangemessen kritisieren

    FührungTraditionell

    50%

  • Alles immer in Frage stellen

    FührungModern

    50%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Neue Dinge ausprobieren

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Spaß und Freude haben

    Work-Life BalanceModern

    50%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
Arbeitsatmosphäre

Ich habe die Arbeitsatmosphäre als zunehmend belastend erlebt. Aus meiner Sicht fehlten Vertrauen, eine offene Konfliktkultur und eine wertschätzende Kommunikation. Unterschiedliche Auffassungen wurden nach meinem Empfinden nicht konstruktiv bearbeitet, sondern führten zu Unsicherheiten und Spannungen. Ich hätte mir deutlich mehr Transparenz, Wertschätzung und einen offenen Umgang mit unterschiedlichen Sichtweisen gewünscht. Das hat die Zusammenarbeit für mich persönlich erheblich erschwert.

1,0
Kollegenzusammenhalt

Einen echten Kollegenzusammenhalt habe ich persönlich nicht erlebt. Im Gegenteil: Ich fühlte mich im Verlauf meiner Tätigkeit zunehmend ausgegrenzt, mit meinen Anliegen und Sorgen allein gelassen und in wichtigen Situationen nicht unterstützt. Unterschiedliche Auffassungen wurden nach meinem Empfinden nicht offen und konstruktiv besprochen. Statt einer vertrauensvollen Zusammenarbeit entstand für mich zunehmend das Gefühl, unter Generalverdacht zu stehen und nicht mehr als geschätzter Teil des Teams wahrgenommen zu werden. Ich fühlte mich regelrecht gemobbt, was mich psychisch sehr belastet hat. Besonders enttäuschend war dies für mich, da ich gerade von Führungskräften und kirchlichen Verantwortlichen – darunter Personen mit besonderen Qualifikationen und Funktionen im Bereich Kommunikation, Teamentwicklung und Mitarbeitervertretung – ein hohes Maß an Wertschätzung, Konfliktfähigkeit und respektvoller Zusammenarbeit erwartet hatte.

1,0
Vorgesetztenverhalten

Nach 35 Jahren Berufserfahrung war dies für mich die mit Abstand enttäuschendste Führungserfahrung. Weder auf fachlicher noch auf zwischenmenschlicher Ebene habe ich in meinem bisherigen Berufsleben ein vergleichbar unprofessionelles Arbeitsumfeld erlebt. Umso schwerer wiegt für mich, dass ich diese Erfahrung in einem Umfeld machen musste, das für sich selbst hohe ethische, zwischenmenschliche und christliche Maßstäbe in Anspruch nimmt. Die tiefe Enttäuschung über diese Erfahrungen hat mein Vertrauen in die Institution Kirche nachhaltig zerstört und letztlich dazu beigetragen, dass ich meinen Kirchenaustritt erklärt habe.

1,0
Kommunikation

Die Kommunikation war aus meiner Sicht einer der größten Schwachpunkte. Für meine Tätigkeit notwendige Informationen erhielt ich häufig verspätet oder gar nicht. Wichtige rechtliche und organisatorische Fragen blieben trotz mehrfacher Nachfrage über längere Zeit ungeklärt. Die Zuständigkeiten wurden nach meinem Erleben bis zuletzt nicht geklärt, obwohl Lösungsansätze und konkrete Vorschläge zur Rollenklärung besprochen wurden. Die dadurch entstandene Unsicherheit hat die Zusammenarbeit erheblich belastet und ein professionelles Arbeiten unmöglich gemacht.

5,0
Interessante Aufgaben

Die Aufgabe selbst war außergewöhnlich spannend und fachlich äußerst bereichernd. Die Möglichkeit, ein innovatives und gesellschaftlich relevantes Projekt von Beginn an mitzugestalten und meine langjährige Expertise in die Konzeption, strategische Entwicklung und den Aufbau einzubringen, war für mich eine einmalige und sehr sinnstiftende Erfahrung.

Umso bedauerlicher ist es, dass das große Potenzial dieses Projekts aus meiner Sicht in einem deutlichen Widerspruch zu den von mir erlebten zwischenmenschlichen Rahmenbedingungen sowie zu den nach außen vertretenen Werten von Wertschätzung, Respekt und verantwortungsvoller Zusammenarbeit stand.

5,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Super Team

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