30 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr abhängig davon in welchem Bereich man eingesetzt wird
Vom Image abgesehen vergleichbar mit anderen öffentlichen Diensten
Teilweise sehr veraltete und behindernd bürokratische Abläufe
Im Vergleich zu den vergangenen Jahrzehnten eine echte Weiterentwicklung
Parkdeck, Homeoffice, TVöD
Hierarchie und Vetternwirtschaft: In Zeiten der radikalen Einsparungen werden Gehälter von Führungspersonen höhergruppiert. Verbesserungsvorschläge sind nicht erwünscht. Menschen mit guten Qualifikationen und Fähigkeiten werden verheizt und kündigen.
Flachere Hierarchien, Schulungen und Beratungen der Führungspersonen.
Starre, hierarchische Struktur. Wertschätzung gibt es nicht. Fehlerkultur ist nicht aus diesem Jahrhundert. Man wird bewusst kleingehalten, um die eigene Macht zu behalten
Kirche und Verwaltung hat keinen guten Ruf. Intern hält man dagegen große Stücke auf sich.
60 % Homeoffice und Möglichkeiten der Teilzeit
Unter Kirche stellt man sich einen sozialen Arbeitgeber vor. In der Realität wird abwertend über Angestellte gesprochen, Menschen werden bewusst klein gehalten und Entscheidungen über ihren Kopf hinweg getroffen.
Fortbildungsanfragen werden meist abgelehnt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es wenige und nur an ausgewählte Mitarbeiter.
Viele Teams haben grüppchenweise einen guten Zusammenhalt
Unsouverän und Machtbezogen. Keine Verbesserungsvorschläge erwünscht. Misstrauen und schlechte Fehlerkultur.
Es Fehlen Schulungen für Vorgesetzte und ein gewisses Maß an Reflexion
Software ist veraltet, instabil und umständlich zu bedienen.
Vieles wird ausgedruckt und in Akten geheftet. Die Hausinterne IT ist schlecht zu erreichen und wirkt oft unmotiviert.
Wichtige Entscheidungen und Veränderungen kommen spät bei der Belegschaft an. Personalentwicklungsgespräche gibt es selten.
Synoden sind dagegen öffentlich und können auch im Nachgang mitverfolgt werden.
TV-öD ist gut. Für Beamte gilt die Bundesbesoldung abzüglich 3% des Bruttolohns. Die Bezahlung ist also für diese Arbeitsgruppe im regionalen Vergleich sehr schlecht.
Führungspositionen nur für Beamte und davon auch nur wenige ausgewählte. Der Rest wird bewusst klein gehalten.
In der Sachbearbeitung sehr repetitiv, unnötig kompliziert und veraltet. Eigeninitiative wird eher abgestraft als belohnt.
Unter Kolleg:innen gibt es Unterstützung und Zusammenhalt, wenn man Glück hat.
Hierarchien, Misstrauen, Vetternwirtschaft, Misswirtschaft, Doppelarbeit, keine Förderung, veraltete Strukturen.
Moderne Führung, transparente Prozesse, Förderung von Mitarbeitenden, Vertrauen und Wertschätzung etablieren.
Von Misstrauen geprägt, Machtspiele dominieren, Wertschätzung Fehlanzeige – kein motivierendes Umfeld.
Nach außen "seriös", intern jedoch ineffizient, hierarchisch, Misstrauen prägt.
Formell vorhanden, praktisch aber kaum durchsetzbar; Stress durch ineffiziente Prozesse und Doppelarbeit hoch.
Aufstieg abhängig von Beziehungen und Sympathie, nicht von Leistung; echte Entwicklungsmöglichkeiten fehlen.
Tarif
700.000 Bäume sind ein Witz gegen die Papierverschwendung.
Unter Kolleg:innen oft der einzige Lichtblick, gegenseitige Unterstützung findet statt, solange es nicht die Hierarchie stört.
Ältere Mitarbeitende werden selten gefördert, häufig aus Traditionen oder Machtgründen blockiert.
Vetternwirtschaft, Machtgehabe, Misstrauen, keinerlei Förderung, Führungsstil veraltet und destruktiv.
Gebäude veraltet, technische Ausstattung mangelhaft, Fehlertoleranz null, Arbeitsmittel nicht modern.
Informationsfluss schlecht, Entscheidungen werden verschwiegen oder zu spät kommuniziert, Transparenz fehlt völlig.
Theoretisch vorhanden, praktisch hängt vieles von persönlichen Beziehungen und Sympathien ab.
Aufgaben oft repetitiv, werden aus Machtgründen doppelt erledigt; Eigeninitiative kaum gewünscht.
Es gibt wenig Möglichkeiten um sich weiterzuentwickeln und um das Gehalt zu verbessern.
Es werden Gesundheitstage, Adventsfeiern und Betriebsausflüge organisiert. Das fördert den Zusammenhalt
In Punkto Gehaltserhöhung oder Zulage zu unflexibel.
Einen hauseigenen Kindergarten ins Leben rufen
Wertschätzung wird groß geschrieben
Das Image ist schlechter als die Realität
Es wird auf alle möglichen privaten und familiären Belange Rücksicht genommen. Homeoffice wird gefördert, Teilzeitmodelle sind variabel.
Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen
Tarif angelehnt an den öffentlichen Dienst plus Zusatzversorgungskasse
EMAS-Auszeichnung für geprüftes Umweltmanagement
Bis auf wenige Ausnahmen sehr gut
Ältere Mitarbeiter werden geschätzt.
Es gibt viele verschiedene Abteilungen und entsprechend viele Vorgesetzte. Es gibt sehr gute Führungskräfte und welche mit Schwächen
Technisch auf dem neuesten Stand, Büroausstattung wird individuellen Bedürfnissen angepasst
Gute Kommunikation via Teams, Intranet, eMails und auch persönlich
An der Spitzenkraft ist weiblich, wir haben eine Bischöfin
Für Abwechslung wird gesorgt
das Parkhaus
flachere Hierarchien, REGELMÄßIGE Führungskräftetrainings, Supervisionen für Führungskräfte, Prozessmitnahme der Mitarbeitenden, klare Formulierung von Erwartungshaltungen
Schlechte Fehlerkultur, Führungsebene baut sich Barrieren auf, um nicht ansprechbar zu sein, Silberfüchse die sich die letzten Jahre auf ihrem Turm ausruhen, kein Zutrauen in die Mitarbeiterschaft
Entspricht nicht der Erwartung
Grüppchenweise
Absolut unterirdisch, keine Fehlertoleranz, keine Offenheit für Neuerungen, wenig Absprache, Barrieren, herabwürdigendes Verhalten, Arroganz, kein Zutrauen in die Mitarbeiterschaft, Machtgehabe
Man erfährt Behördenveränderungen häufig erst als Allerletztes - Prozessmitnahme Fehlanzeige
Je nach dem, wie man seinen Bereich ausgestalten kann
Technische Ausstattung, flexible Arbeitszeiten
Umgang mit Mitarbeitern
Probleme früher angehen
Umgang mit KollegInnen, Gestaltungsfreiraum
Manchmal die Arbeitszeit
Einwandfreier Austausch mit KollegInnen, um gemeinsame musikalische Projekte zu entwickeln
Gute Absprachen mit PfarrerInnen und Familien für einzigartige und unvergessliche Erlebnisse
Das Gehalt könnte mehr sein. Keine Gehaltserhöhung möglich.
Keine richtige Struktur im Bereich der Aufgabenverteilung, schlechte Personalführung, Mobbing
Diensttelefone und Chefs mit Führungspersönlichkeit
Schade dass es keine Minussterne gibt
So verdient kununu Geld.