11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitsplatz war nur 10 km vom Haus meiner Eltern entfernt. Ich konnte im Sommer auch mit dem Fahrrad dorthin fahren.
Jetzt wohne ich 80 km entfernt und demnächst vielleicht in Rostock (Hochschule des Bundes).
Schwerbehinderte sollten nicht benachteiligt werden.
Er sollte seinen Mitarbeitern etwas mehr Wertschätzung zeigen.
Kaffeekochen kann doch wirklich jeder. Ich hatte eine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation und einen IHK-Abschluss.
Ein größeres Aufgabenspektrum wäre gut gewesen.
Die Arbeitsatmosphäre war immer gut. Es gab jedoch nach dem Weggang meines Vorgesetzen eine sehr große Fluktuation an Arbeitskräften. Mitarbeiter wurden nicht richtig eingearbeitet und bei grob fahrlässigen Fehlern, aufgrund ihrer Unkenntnis, entlassen.
Das Image ist sehr schlecht. An vielem trägt die Chefetage eine gewisse Mitschuld. Der Schulhof an der Evangelischen Gemeinschaftsschule Doberlug-Kirchhain ist sehr schön gestaltet. Über die Lehrer kann ich nichts sagen, da ich hier nicht zur Schule gegangen bin.
Die Work-Life-Balance war in der ersten Zeit eher schwierig, da ich sehr oft auch bis spät in die Nacht dort gearbeitet habe, mit meinem früheren Vorgesetzten. Aus wohntechnischen, familiären und beruflichen Gründen wechselte er dann jedoch den Arbeitsplatz.
Später dann hatte ich zwar eine bessere Work-Life-Balance, aber nicht in finanzieller Hinsicht. Ein paar Stunden mehr pro Woche wären gut gewesen.
Es wurden mir keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten.
Der Mindestlohn ist damals wirklich viel zu gering gewesen. Heute ist er auch nicht viel besser.
Ich komme mit meinem jetzigen Einkommen/Sold als Bundesbeamter gut zurecht. Natürlich muss ich sparen. Und mein Einkommen steigt mit jedem Jahr (Erfahrungsstufen).
Der Müll wurde immer getrennt. Manche VW-Kleinbusse waren schon sehr in die Jahre gekommen. Ansonsten kann ich nichts schlechtes sagen.
Mit meinen Kollegen bin ich immer gut ausgekommen, da ich dort mit Unterbrechung viele Jahre beschäftigt war.
Das kann ich nicht beantworten.
Die Vorgesetzten waren sehr streng. Aber ehrlich gesagt, sollte man das als Chef auch sein. Ich hätte mir einen größeren Aufgabenbereich und definitiv mehr Stunden pro Woche gewünscht. Leider wurde mein Wunsch immer wieder zurückgewiesen.
Ich will ehrlich sein, ich bin nicht aus freien Stücken gegangen, nein ich wurde gefeuert. Ich war nicht ganz unschuldig daran.
Aber ich möchte mich trotzdem ganz herzlich bedanken, dass die Evangelische Schulgemeinschaft NL gGmbH nicht mehr mit mir zusammen arbeiten wollte, denn ich bin seit mehr als 6 Jahren Bundesbeamter. Und seit Ende 2025 sogar Bundesbeamter auf Lebenszeit.
Diese war immer okay. Auf jeden Fall etwas besser, als in der Museumsbibliothek in Bad Liebenwerda. Im Museum Bad Liebenwerda habe ich jedoch viel lieber gearbeitet.
Unter den damaligen Kollegen war die Kommunikation sehr gut. Der Chef und die Assistentin der Geschäftsführung waren immer streng und unnachgiebig.
Schwerbehinderte Menschen, die gar nichts für ihre Erkrankung können, weil sie in jungen Jahren plötzlich schwerkrank wurden, werden in der Evangelischen Schulgemeinschaft NL gGmbH, bei gleicher Eignung, nicht gleichberechtigt behandelt.
Ganz am Anfang ja, wie das Erstellen von Zeugnissen und Schülerausweisen, in der Evangelischen Grundschule in Tröbitz.
Es war interessant am Aufbau der Evangelischen Schulgemeinschaft NL mitwirken zu dürfen.
In unserem Kollegenteam sehr gut
Ja doch schon größtenteils
Manchmal bissl streng
Immer
Kinder machen immer alles interessant
Nichts
Alles
Würde lieber keinen Stern verteilen
Nichts.
Alles.
Schließen.
Man sollte aufpassen, was man wem sagt.
Gilt in der Gegend, weil hier eine Marktlücke gefüllt wurde.
Überstunden ohne Ende, keine vorherige Absprache.
Muss selbst bezahlt werden.
Mies.
"Christlich", haha...
Drei gute Leute, ansonsten Vorsicht geboten.
Rentner bevorzugt, die sind billiger.
Eiskalt.
Alt, aber gepflegt, sehr guter Hausmeister!
Keine Rückmeldung, auch zur Kündigung nicht.
Weiberregiment.
Ja, verhaltensgestörte und seit Jahren verwahrloste Schüler.
Beleidigungen, Willkür
angespannt
miserabel
schwierig
für die Region ok
wenn es nichts kostet
Kollegen halten zusammen
Abschiebegleis
unberechenbar, wird seinem Ruf gerecht
mit Kollegen gut, Geschäftsleitung rüder Ton
spannende Aufgaben, interessante Menschen und Projekte, abwechslungsreich
So verdient kununu Geld.