Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 4,0Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,7Karriere/Weiterbildung
- 4,0Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,1Kollegenzusammenhalt
- 3,8Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 3,9Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 423 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 423 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Betriebsarzt
Betriebliche Altersvorsorge
Barrierefrei
Flexible Arbeitszeiten
Parkplatz
Mitarbeiter-Events
Kantine
Gesundheits-Maßnahmen
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Rabatte
Diensthandy
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Homeoffice
Essenszulage
Firmenwagen
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Besonders positiv ist, dass die individuellen Stärken der Mitarbeitenden wahrgenommen und gezielt eingesetzt werden. Ansprechpersonen sind vorhanden, könnten jedoch teilweise noch sichtbarer und leichter auffindbar sein.
Die Stiftung ist sehr groß. Ich habe tolle Vorgesetzte und ein sehr gutes Team. Ich bekam eine Weiterbildung finanziert und darf Verantwortung übernehmen und Ideen mit einbringen. Ich bin glücklich. Leider sind nicht alle Bereiche so schön wie meiner.
Die Gruppenleiterin und auch die Vorgesetzte sind sehr verständnisvoll und bringen sich viel mit ein, um Lösungen für die vorhandenen Probleme zu finden, die Mitarbeiter müssen nur mitmachen wollen.
Ich bin in meiner Abteilung mit meinem Chef und Team sehr zufrieden und gehe gerne arbeiten.
pünktliche Gehaltszahlung
Was Mitarbeitende schlecht finden
Teilweise ist für einfache oder alltägliche Abläufe ein vergleichsweise hoher bürokratischer Aufwand erforderlich. An einigen Stellen könnten Prozesse effizienter und pragmatischer gestaltet werden.
alle Neuerungen und Produktivität-Steigerungen werden nur auf dem Rücken der Mitarbeiter erzielt. Schlechte Strukturen. Schlechte Betriebswirtschaftliches Handeln.
Alle Rahmenbedingungen. Hauptsache es werden Einnahmen generiert, der Rest ist vollkommen egal. Die MAV ist oft auf Seite des Arbeitgebers
Image und Alltag wird immer schlimmer. Nach meinem Resturlaub und fange ich woanders an. Eine Fachkraft weniger aufm Berg.
Die gesamte unfähige Führungsebene, die Nichtstun und Mobbing unterstützt.
Verbesserungsvorschläge
Das Team der Station 1/2 ist eine reine Katastrophe es ,wird nur gelästert kaum jemand arbeitet da richtig es wird nur geraucht oder am Handy oder sich vor den pc gesetzt und so werden die 8 std Arbeitszeit dann verbracht. Die Stationsleitung macht keinen Handschlag sitzt den ganzen tag ebenfalls nur vor dem pc kümmert sich auch nicht wirklich um etwas , zum Beispiel merkt man 1 woche vorher an das man am Wochenende alleine im Frühdienst mit einer Schülerin ...
Ich habe gut 5 Jahre bei der ESV gearbeitet und habe verschiedene Bereiche kennengelernt und überall herrscht krasse Resignation wegen Personalmangels und total rigiden Hierarchien, vom schlechten Image des Unternehmens ganz zu schweigen.
Das Unternehmen wird von Mitarbeitern getragen die bereit sind sich auszubrennen, aber viele haben da verständlicherweise keine Lust drauf. Entsprechend viel Fluktuation ist die Folge. Die Bezahlung ist okay, außer man rechnet hoch, dass man aufgrund des Personalmangels das Doppelte leisten muss, dann steht die Vergütung in ...
Ich bin mit der Stiftung Volmarstein als Arbeitgeber insgesamt sehr zufrieden. Das Arbeitsumfeld ist sehr angenehm und ich wurde sehr offen aufgenommen. Ein Manko von den Bedingungen am Arbeitsplatz ist (leider wie in vielen sozialen Einrichtungen) dass es bei den heißen Temperaturen der letzten Tage sehr schwierig war die Bedingungen für Kinder und Mitarbeiter angenehm zu gestalten da es keine Klimaanlagen oder ähnliches gibt und die Räumlichkeiten somit bei 38 grad Außentemperatur kaum bis gar nicht nutzbar waren, was den ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Volmarstein ist Gleichberechtigung mit 4,3 Punkten (basierend auf 40 Bewertungen).
Jeder wird gleich schlecht behandelt, außer man biedert sich an
Hier überwiegt die Anzahl der weiblichen Mitarbeitenden
Es gibt sowieso in der Abteilung mehr Frauen
Die Führungsebene ist sowohl von Frauen und von Männern vertreten. Aus meiner Sicht gleichermaßen Vertreten.
Junge gemischte Teams, hier haben auch junge Leitungskräfte echte Chancen
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Evangelische Stiftung Volmarstein ist Karriere/Weiterbildung mit 3,7 Punkten (basierend auf 63 Bewertungen).
In 10 Jahren nicht eine fachliche Weiterbildung
Nur für Lieblinge der Chefin.
jedes Jahr der gleiche Unsinn
Nur Pflichtfortbildungen
Durchschnittlich
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Evangelische Stiftung Volmarstein wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege schneidet Evangelische Stiftung Volmarstein besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 85% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Evangelische Stiftung Volmarstein als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 414 Bewertungen schätzen 67% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 104 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Evangelische Stiftung Volmarstein als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 2 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter kleinhalten und Mitarbeiter im Stich lassen.




























