5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es herrscht ein offenes und freundliches Verhältnis zwischen den Kolleg*Innen.
Ganz normal im sozialen Bereich. Krankheitsphasen im Jahr belasten das pädagogische Arbeiten stark.
Sowohl mit privaten als auch beruflichen Angelegenheiten kann man zu seinen Kolleg*Innen kommen. Das Team hat ein offenes Ohr und geht wertschätzend miteinander um.
Die Erfahrungen älterer Kolleg*Innen werden geschätzt. Es werden auch die jüngeren Kolleg*Innen mit neuen Vorschlägen gehört und es wird gemeinsam über Veränderungen abgestimmt.
Eine gute und offene Leitung. Mit jeglichen Anliegen kann man zum Leitungsteam kommen und es wird gemeinsam mit allen Beteiligten nach Lösungen gesucht und Mitarbeiter*Innen werden in ihren Angelegenheiten unterstützt.
Das Gebäude ist schon älter. Es wird das Beste aus der Situation herausgeholt. Veränderungswünsche werden entsprechend der Möglichkeiten gehört und umgesetzt.
Es wird wertschätzend aber auch im Interesse der pädagogischen Weiterentwicklung der Mitarbeiter*Innen kommuniziert. Probleme können offen angesprochen werden und werden vertrauensvoll behandelt.
Abgesehen von rechtlichen Verantwortlichkeiten werden keine Unterschiede zwischen Mitarbeiter*Innnen gemacht.
Familien und Kinder werden entsprechend ihrer Bedarfe unterstützt.
Leider nichts.
Hätte ich nicht im Vorfeld mehrere Monate in anderen Kindergärten gearbeitet, hätte ich am Ende meiner Zeit in diesem Kindergarten das Vertrauen in mich selber verloren. Dinge, die m.E. dringend einer päd. Nachbesserung bedurften trafen nur auf taube Ohren und es entwickelte sich damals das schlimmste Mobbing seitens der Mitarbeiter gegen mich, welches ich in meinem gesamten Leben ertragen musste. Ich war damals nur ein unbequemer Praktikant. Unbeqem deswegen, weil ich bereit war, pädagogisch zu arbeiten und nicht im auch versucht habe, eine möglichst ruhige Kugel zu schieben. Heute, gut in der Sonderpädagogik angekommen, emfpinde ich dieses Verhalten der Mitarbeiter gegenüber herausfordernden Kindern und bemühten Praktikanten auch im Nachhinein betrachtet, als unhaltbar.
Eingeschworenes Team, gemeinschaftlich ablehnend gegenüber jedem kritischen Gedanken und jedem ambitionierten Mitarbeiter.
Stellte sich hinter seine Mitarbeiter, O-Ton:"Du bist in einigen Monaten weg.Und auch, wenn ich dir Recht gebe, mit den festen Mitarbeitern muss ich danach noch auskommen, also kann ich da nichts machen."
Besonders etwas herausfordernde Kinder werden immer noch wie in den 70igern behandelt. Wie kann es sein, dass Mitarbeiter auf einen 4-Jährigen ernsthaft wütend werden, weil sich dieser nicht an eine Anweisung hält? NULL pädagogisches Feingefühl, NULL Fähigkeiten, Kinder liebevoll zu erziehen.
Gar nichts
Alles
Stellen Sie sich auf die Seite von gemoppten Arbeitnehmer. Nehmen Sie Verantwortung über das was im Kindergarten so abgeht und nicht die Flucht ergreifen. Kommen Sie Ihre Pflichten nach
Zum Kotzen
Kennt man nicht
Sicher nicht
Davon kann man träumen
Nur wenn es um mopping geht, da sind alle großzügig dabei
Ganz sicher nicht
Er setzt sich nicht ein wenn es um mobbing geht. Er sucht die Flucht
Katastrophe
Existiert nicht
Ha ha, ganz in Gegenteil, da werden die Ausländische Erzieher / in gemoppt. Auch die Ausländische Kinder geht man nicht gerecht um vorraus gesetzt es sind Deutsche. Da drinn ist diskriemierend.
So was gibt es nicht
Alle
Alles.. Warum gegen die Mitarbeiter nach kurzer Zeit wieder?
Lügen Kumpanei
Katastrophe
Kennen die nicht
Wird blockiert..
Siehe oben
Gibt es nicht.. Keiner bleibt länger..
Wer Lügen mag..
Findet nicht statt
Nur die Lieblinge
Um Gottes Willen..
Umsetzung christliches Menschenbild, Umgang miteinander und mit der Natur. Wird auch von nicht-christlichen Familien positiv gesehen (besondere Wärme)
Vieles ist Interpretationssache, auch bei rechtlichen Dingen. Unsere Gemeinde hat wenig Mut eigene Entscheidungswege zu finden und wenig Vertrauen in die Mitarbeiter, daher viel Kontrolle
Das Team ins Boot holen. Weniger Kontrolle (wir dürfen nicht mitessen, auch nicht übrig gebliebenes Essen, das wird lieber weggeworfen), Qualitätsmanagent soll uns in der Arbeit unterstützen, nicht behindern.
Wenn sich Träger und Leitung nicht einmischen
Interne sehen das deutlich kritischer
Zu starr bei der Anerkennung von nicht Erziehern, obwohl ich seit 5 Jahren die gleiche Arbeit, nur besser, mache (Kunsttherapeutin, psychologische Beraterin)
Viel zu wenig für diese verantwortungsvolle Aufgabe!!!
Super Team, wenn man uns mal lassen würde. Kontrolle impraktikable Vorschriften
Team 5 Sterne
Träger 3 Sterne. Macht sich wenig Gedanken über Gesundheitliche Belastung
Das Team wird meist nur gehört, bei wichtigen Entscheidungen ist der Kirchenvorstand maßgebend?!?
Träger - Leitung -Team
Wir sind meist nur Weibliche Kollegen