2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Verein verfolgt sicherlich gute Absichten im sozialen Bereich (nach außen erkennbar)
Engagement und Idealismus einiger Kolleg*innen sind spürbar
Völliges Fehlen von Onboarding und transparenten Prozessen
Respektloser und unprofessioneller Umgang mit Mitarbeitenden, insbesondere bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses
Mangelnde Kommunikation, Eskalation über Anwälte bei triviale Fragen
Diskrepanz zwischen evangelischem Image und der tatsächlichen Arbeitgeberpraxis
Einführung eines strukturierten Onboarding-Prozesses mit klaren Abläufen und Ansprechpartnern
Transparente und offene Kommunikation auf allen Ebenen, insbesondere bei Kündigungen und Rückgaben
Aufbau einer respektvollen und wertschätzenden Unternehmenskultur, die den eigenen evangelischen Anspruch widerspiegelt
Vermeidung von sofortiger juristischer Eskalation bei einfachen Sachverhalten
Klarheit und Struktur in Prozessen schaffen, Zuständigkeiten eindeutig regeln
Die Atmosphäre ist geprägt von fehlender Wertschätzung, intransparenter Kommunikation und organisatorischem Chaos. Offenbar fehlt jegliches professionelles Führungsverständnis.
Das Außenbild steht in starkem Widerspruch zur internen Realität. Die Organisation agiert wenig professionell.
Unklar geregelt; es besteht keine offene und unterstützende Kommunikation zu Arbeitszeiten oder Flexibilität.
Das evangelische Leitbild wird vor allem nach außen dargestellt, innerbetrieblich fehlt jegliches gelebtes Engagement.
Kaum Perspektiven oder Transparenz zu Entwicklungsmöglichkeiten.
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist leider kaum spürbar, da häufig Verunsicherung und Frustration dominieren.
Das Führungsverhalten war respektlos und sachlich kaum nachvollziehbar. Kritikgespräche oder Feedback fanden nicht statt, stattdessen erfolgte bei Problemen sofort die Eskalation per Anwalt.
Es gibt keinerlei Unterstützung bei der Ausstattung oder Strukturierung der Arbeit. Man muss sich alles selbst beschaffen und jegliche Abläufe und Verantwortlichkeiten selbst erschließen. Das führt zu großer Unsicherheit und erschwert die tägliche Arbeit erheblich.
Die Kommunikation innerhalb des Vereins ist erschreckend mangelhaft. Wichtige Informationen werden kaum und oft sehr spät weitergegeben. Fragen und Unsicherheiten bleiben meist unbeantwortet, und es fehlt eine Kultur des offenen Austauschs. Kündigungen und problematische Situationen werden nicht im Dialog geklärt, sondern oft erst durch externe Instanzen und juristische Schritte eskaliert. Für einen sozialen Träger ist dieser Umgangston und diese Kommunikationsweise absolut unangebracht und zeugen von einem tiefgreifenden Defizit an Professionalität und Wertschätzung.
Es wird das absolute Minimum gezahlt. Für ein kirchliches und soziales Trägerumfeld ist das enttäuschend und spiegelt wenig Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden wider.
Keine Hinweise auf bewusste Diskriminierung, aber der Umgang ist generell distanziert und wenig wertschätzend.
Die Tätigkeiten sind unstrukturiert, da es kaum transparente Strukturen und klare Verantwortungsbereiche gibt.
Sie sind sehr wertschätzend unterwegs und halten den sozialen Zusammenhalt sehr hoch.
Eine bessere Personalführung würde evtl. dazu führen, dass dem Träger seine guten Leute erhalten blieben.
In meinem Bereich haben wir eine gute Arbeitsatmosphäre
So etwas gibt es nicht in der sozialen Arbeit, da zu viele Fachkräfte fehlen. Da kann aber der Träger nichts dafür
Da muss man sich selbst kümmern. Aber dann wird man auch unterstützt.
schlecht, wie in allen sozialen Bereichen
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt unter uns Kollegen sehr gut.
Sehr wertschätzend. Allerdings zu wenig präsent. Es gibt auch keine regelmäßigen Personalgespräche. Aber wenn man eins möchte, dann bekommt man immer eins.
Der Einsatzort lässt teilweise zu wünschen übrig. Aber auch da kann der Träger nichts dafür.
Unter den Kollegen klappt die Kommunikation gut
Man kann sehr selbstständig arbeiten und dementsprechend seine Arbeit interessant gestalten.