9 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Allgemeines Betriebsklima, offene Ohren, bemühen um Transparenz. Arbeitsort und Stadt: Lüneburg ist sehr lebenswert. Nette Kollegen, guter Zusammenhalt. Unternehmenswerte sind gut definiert und werden auch weitgehend gelebt.
Richtig schlecht ist eigentlich nichts...
Klarheit bei strategischer Ausrichtung, mehr Transparenz bei der grauen Eminenz der Holding.
Mehr R&D
Gutes Betriebsklima, flache Hierarchien, allgemein große gegenseitige Hilfsbereitschaft.
Gleitzeit, jetzt auch Regelung zum mobilen Arbeiten und regelmäßig auch mal Party...
Aufstiegsmöglichkeiten größenbedingt gering. Weiterbildung ist noch Luft nach oben
Nur durchschnittlich, aber Gehalt wird jetzt regelmäßig geprüft.
Wirklich top.
Altersteilzeit möglich
Flache Hierarchie, zumindest in meiner Abteilung jederzeit ansprechbar und wertschätzend
Ausstattung ist gut, aber Basis. So gibt es höhenverstellbare Schreibtische, aber die bereitgestellten Notebooks sind ewas an der Grenze. Es wird aber unkompliziert gehandelt, wenn etwas benötigt wird.
Regelmäßige Info durch GF über Status und Pläne, aber die Strategie wird manchmal noch nicht deutlich. Insbesondere die Pläne und Absichten der Holding sind nicht kommuniziert.
Sehr Abwechslungsreich
Klima innerhalb der Belegschaft.
Vergütung von bestehenden Mitarbeitern.
Maßnahmen zur Personalbindung umsetzen.
Teamgeist, offen für Kommunikation und Kritik
Eigentlich nichts
HR Stelle einrichten, Fort- und Weiterbildung verbessern
Ich geh tatsächlich gern zur Arbeit. Die Ressourcen sind knapp und es ist viel zu tun, aber es macht auch Spaß. Evasys ist aus einem Dornröschenschlaf erwacht und es bewegt sich viel in die richtige Richtung.
Die Kunden mögen uns in der Regel, die gute Atmosphäre fällt auf
Gleitzeit, Homeoffice, Teilzeit: Alles machbar. Bin selbst letztes Jahr schwer erkrankt, vorbildliche Unterstützung durch alle. Auch durch die Geschäftsführung.
Musst du selbst machen. Kein HR-Stelle, kein festes Fortbildungsbudget: wird alles individuell verhandelt
Eher durchschnittlich
Es gibt auf Wunsch Dienst E-Bike und Leihfahrrad zum Unweltbewusstsein kann ich sonst nicht viel sagen. Evasys hat das Familiensiegel
Jeder hilft jedem. Guter Spirit.
Sieht oben!
Einwandfrei. Eigeninitiative wird gewünscht und gefördert, in der Regel ist Teamgeist der bestimmende Faktor. Diskussionen werden aber auch nicht unterdrückt, sondern offene Kritik ist möglich, auch an der Geschäftsleitung.
Ausrüstung der Büros wurde stark verbessert, Hardware ist leidlich aktuell, Schöner Altbau, stadtnah, keine Parkplatzprobleme. Platz wird langsam eng, aber auch da wird flexibel nach Lösungen gesucht.
Top. Die Geschäftsleitung ist ansprechbar, die Hierarchien flach, die Wege kurz. Ein Punkt Abzug, weil es auf Grund der vielen Projekte gleichzeitig manchmal unübersichtlich ist. Man muss die Kommunikation manchmal erst suchen…
Fehlerfrei
Mein Job ist sehr abwechslungsreich und es gibt viele gestalterische Herausforderungen zur Zeit.
Den Lüneburger Verhältnissen angepasste Bezahlung.
Führung. Coaching. Arbeitsverteilung. Konfliktmanagement.
Absprachen einhalten. Unzufriedenheiten ernst nehmen.
Es wird freundlich gegrüßt, aber mitunter irgendwie Bad Vibrations.
Jeder macht sein Ding.
Viel Flurfunk.
Schlechte Akkustik. Büros werden daher oft geschlossen. An manchen Tagen Behördenatmosphäre
Nicht direkt, eher hintenherum.
Unspannend
Auch als Werkstudent kann man die Arbeit selbstständig organisieren. Während der Durchführung der Aufgaben wurde man immer sehr gelobt und ermutigt. Flexible Arbeitszeit für Studenten und sogar HomeOffice möglich!
Es fehlte leider ein Teamleiter für meine Abteilung, deswegen erfolgte die Vergabe bzw. das Feedback zu meinen Arbeitsaufgaben unregelmäßig und oft verspätet.
Sehr junges, offenes und kreatives Team mit vielen hellen und hilfsbereiten Köpfen. Es wird besonders viel Wert auf moralisch vertretbare Entscheidungen gelegt. Die Aufgabenvielfalt und Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist sehr hoch. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht, in diesem Unternehmen zu arbeiten und ich bin froh, dass ich ein Teil seines Teams sein durfte.
Eine bessere interne Kommunikation und Konsolidierung der genutzten IT-Systeme wäre wünschenswert, um schneller an notwendige Informationen zu gelangen und weniger Arbeitszeit durch redundante Datenpflege zu verlieren.
Zuletzt war die Arbeitsbelastung dauerhaft hoch, mehr Personal für alle anfallenden Aufgaben wäre wünschenswert.
Alle Mitarbeiter duzen sich und es gilt das Gebot der offenen Tür. Die Atmosphäre ist sehr offen und herzlich. Die Interessen der Mitarbeiter werden in der Ausprägung von Zielen berücksichtigt. Es wird häufig in den Fluren gelacht. Alle Kollegen sind herzensgut und hilfsbereit. Leider ist die Arbeitsbelastung aktuell etwas hoch, da in den letzten Jahren kaum neue Stellen geschaffen wurden.
Die Reputation des Unternehmens ist hervorragend. Vor allem in der Branche 'Erziehung, Bildung und Wissenschaft' genießt das Unternehmen ein hohes Ansehen. Es finden jährliche Anwendertagungen und internationale Partnermeetings statt, die mir diesen Eindruck mehrfach bestätigen konnten.
Das kommt sehr auf die Position im Unternehmen an. Generell gibt es branchenübliche, flexible Arbeitszeiten und eine allgemeine Überstundenregelung, freiwillige Überstunden werden allerdings gern angenommen und teilweise sogar befördert. Urlaub kann man in Absprache mit den Kollegen fast immer bekommen. Die Urlaubstage werden auch nach Dauer der Betriebszugehörigkeit aufgestockt. Es gibt eine Ausgleichsregelung für regelmäßige Reisezeiten. Unregelmäßige Aufenthalte im Home-Office werden ebenfalls gern akzeptiert.
Zur fachlichen Weiterbildung gibt es zahlreiche interne Schulungen sowie eine Mediathek voll mit Vortragsinhalten zu Themen rund um Evaluation, Statistik, Software etc. Das Unternehmen fördert die persönliche und fachliche Entwicklung der Mitarbeiter. Viele der Kollegen führen bspw. ein berufsbegleitendes Studium durch oder bilden sich anderweitig weiter. Die Weiterbildung an den Softwareprodukten wird intern anlassbezogen organisiert. Man kann auf Anfrage auch eine individuelle Weiterbildung erhalten, wenn diese im Budget bleibt. Aufgrund der Unternehmensgröße sind die Karrieremöglichkeiten eingeschränkt.
Die Gehaltsstruktur ist branchenüblich für die Größe des Unternehmens und für Lüneburger Verhältnisse angemessen. Die Vergütung erfolgt außertariflich, Gehaltserhöhungen müssen individuell ausgehandelt werden. Es gab zuletzt immer eine Weihnachtsgratifikation sowie eine weitere freiwillige Gratifikation zur Jahreszielerreichung (14. Gehalt). Zudem werden häufig Sozialleistungen in Form von Geschenken und Mitarbeiterevents ausgeschüttet.
Das Verständnis zum ethischen Handeln scheint in diesem Unternehmen aufgrund des persönlichen und akademischen Erfahrungshintergrunds der meisten Kollegen fest verankert zu sein. In den letzten Jahren wurden durch das Management zahlreiche Maßnahmen zur nachhaltigen Unterstützung der Region um Lüneburg vorangetrieben. So wurden einige soziale Engagements wie das Projekt „Lichtblick Lüneburg“ gefördert, kulturelle Projekte wie „Let’s Rock“ unterstützt und für Jugendmannschaften gespendet. Es finden regelmäßig interne Umfragen mittels der hauseigenen Software statt, in denen Mitarbeiter eigene Verbesserungsvorschläge einbringen und Projekte vorschlagen können. Auch tritt das Unternehmen als Förderer der Leuphana Universität Lüneburg auf und unterstützt mit Praktikumsangeboten und studentischen Projekten die regionale Bildung.
Die Kollegialität im Unternehmen ist phänomenal. Es herrscht eine rege Evaluation aller Vorgänge und ein offenes, konstruktives Feedback. Es wird sogar ein Mitarbeiter des Jahres gewählt, der besondere Vergünstigungen erhält. Die Kollegen treffen sich oft auch privat in familiärer Atmosphäre.
Hier werden alle Menschen egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welchen Alters gern angenommen und gleichberechtigt behandelt.
Meine Vorgesetzten waren mir immer ein Vorbild in ihrer persönlichen Haltung den Kunden, Produkten und Kollegen gegenüber sowie hochmotiviert in dem was sie tagtäglich leisten. Den Führungsstil empfand ich positiv als Laissez-faire, ich konnte einige Ideen und Veränderungen (ungehindert) umsetzen. Momentan gibt es einige junge Manager im Unternehmen, die über wenig bis gar keine vorherige Führungserfahrung verfügen und sich daher hauptsächlich in ihrer Rolle als Fachmann bzw. Coach verstehen. Es entwickelt sich ein unternehmerisches Leitbild sowie ein einheitliches Führungsverständnis, das die Kollegen in regelmäßigen Führungskräftetrainings und 360°-Feedbacks gemeinsam ausbauen. Mitarbeitergespräche werden recht unregelmäßig durchgeführt, auch die Vereinbarung der Ziele auf persönlicher bzw. Teamebene ist noch wenig entwickelt. Es wird stattdessen auf das Mikromanagement operativer Geschäftsvorfälle gesetzt.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist modern, neuwertig und sauber. Es wurden zahlreiche Büromöbel, Laptops etc. in den letzten Jahren getauscht. Es gibt auch eine Ergo-Initiative mit Pezzibällen, Handballenauflagen, Ergomäusen etc. Das historische Gebäude hat sehr viel Charme und die Lage des Unternehmens im grünen Stadtkern von Lüneburg ist hervorragend. Natürlich ist das Gebäude in sich etwas veraltet. Die zugigen Fenster und knatschigen Dielen im Fußboden können nach einem 8-Stunden-Tag manchmal ziemlich an die Nerven gehen.
Die Kommunikation im Unternehmen ist allgemein sehr gut. Die Protokolle der einzelnen Meetings und die unregelmäßigen Bekanntmachungen aus der Managementebene bieten eine solide Informationsbasis. Es gibt ein Unternehmens-Wiki und einen Blog, die sporadisch gepflegt werden und als Informationsquelle gut zu gebrauchen sind. Die Kommunikation wird häufig über lange E-Mail-Threads geführt, oft werden Mitarbeiter direkt in CC gesetzt oder machmal leider auch vergessen. Man bekommt dann einen ebenso langen E-Mail-Thread zugestellt, wenn der Vorgang gerade eskaliert ist. Es gibt regelmäßige Statusupdates aus den Abteilungen, allerdings kaum Vorgaben zur Kennzeichnung oder Revision von Content im Netzwerk, Wiki oder dem internen Blog, daher sind viele Dokumente veraltet und erschweren die Suche nach wirklich nützlichen Informationen.
Hier werden alle Menschen egal welchen Geschlechts, welcher Herkunft oder welchen Alters gern angenommen und gleichberechtigt behandelt. Das Unternehmen fördert durch Praktika und Schulungen auch einkommensschwache Bevölkerungsgruppen mit und ohne Migrationshintergrund.
Die Aufgabenvielfalt ist großartig, man kann komplett eigene Projekte von Beginn bis Ende konzipieren, planen und umsetzen. Hier bietet eine kleine Kapitalgesellschaft im Wachstum einigen Spielraum für individuelle Ideen und kreative Zusammenarbeit.
Tolles Team, gemeinsame Aktionen, gute Stimmung, super Ort, interessante Aufgaben
Zu wenig Ressourcen für zuviel Aufgaben
Mehr Personal, eigenverantwortliches Arbeiten, insbesondere der Abteilungsleiterebene zulassen und fördern.
Sehr nettes Team, viel Hilfsbereitschaft, aber im ganzen Betrieb an allen Stellen zu viele Aufgaben für zu wenig Ressourcen.
Sehr gute Reaktion auf soziale Notfälle und persönliche Bedürfnisse
Aufgrund der Größe wenig Karrierechancen, Raum für Weiterbildung ist durch begrenzte Ressourcen nur eingeschränkt vorhanden
OK.
Top.
Zumindest auf Abteilungsleiterebene sehr offene Fehlerkultur.
Viel Platz, schönes Gebäude, aber Technik und Büroausstattung nur mittelmäßig. Es gibt Extras wie Kaffee, Pezziball, Fahrrad, aber keinen richtigen Sozialraum. Inzwischen strengere Sicherheitsrichtlinien.
Eigentlich gut, aber wie immer: Es gibt Luft nach oben. Gegenüber früher aber deutlich verbessert
Geschlecht spielt i.d.R. keine Rolle.
Eigenverantwortung wird manchmal nicht zugelassen.
Besonders einzigartig im Unternehmen ist der starke Teamzusammenhalt, wobei offene Kommunikation, flache Hierachien und Hilfbereitschaft eine große Rolle spielen.
Außerdem ist zu nennen, dass regelmäßig Personalgespräche geführt und Personalentwicklungsmaßnahmen, wie z.B. die Teilnahme an berufsbegleitenden Zertifikatsstudiengängen, gefördert werden. Es wird dabei viel Wert auf die Karriere-Entwicklung im Unternehmen gelegt.
Des Weiteren ist die Verantwortung jeder einzelnen Person für sein Aufgabenbereich und für abteilungsinterne sowie abteilungsübergreifende Projekte groß. Darüber hinaus agiert das Unternehmen in einem spannenden Umfeld, was mit einer steten fachlichen Weiterentwicklung einhergeht. Die hergestellte Software ist komplex und daher herausfordernd zugleich, was sich in den dortigen Prozessen niederschlägt.
Die vorhandenen Datenmanagementsysteme sind verbesserungswürdig.
Jede Abteilung ist hochspezialisiert, allerdings wären mehr unternehmensweite Standards wünschenswert.
Automatisierung von Prozessen und schaffen einer gemeinsamen Datenbasis. Einführung von Mentorenprogrammen und Optimierung des Wissensmanagements.
Das Arbeitsklima und den recht sicheren Job. Es gibt wenig Druck von oben.
Wenn man jemanden los werden will wird schnell recht dubios gekündigt - am Ende verklagen viele den Arbeitgeber nach der Kündigung und erhalten Abfindungen.
Die Teilung von EPE und EPI war sicher nichts, was dem Klima gut tat. Insbesondere die EPE-Kollegen leiden seitdem sehr an der neuen totalitären Führung ihres Bereiches.
ist ganz okay. aber könnte wesentlich besser sein.
Das Image am Markt ist sehr gut.
Die Zeiteinteilung kann recht individuell gewählt werden und auch früher Schluss zu haben ist mal möglich.
KEINE Weiterbildungsmaßnahmen und Aufsteigen kann man aufgrund der flachen Hierarchie auch nicht. Zumal der neue GF der EPE nunmehr fast alle Kernaufgaben federführend inne hat gibt es hier hauptsächlich noch Indianer und nur 1 Häuptling. Dazwischen nur wenige Abteilungsleiter.
Definitiv am unteren Level angesiedelt. Wer mit dem Gehalt eines Bürokaufmanns leben kann ist hier gut aufgehoben. Fast alle Mitarbeiter verdienen in der selben Gehaltsklasse relativ niedrige Löhne. Absolut branchenunüblich. Gerechtfertigt wird das mit "dem tollen Arbeitsklima", welches viel mehr wert sei als ein gutes Gehalt. Benefits darüber hinaus gibt es bis auf das Weihnachtsgeld auch nicht ("Jahresgratifikation"). Aber auch das wird von Jahr zu Jahr weniger, die Regeln zur Vergabe und deren Höhe werden von Jahr zu Jahr "spannender" (weil abhängig von der Zugehörigkeit zum Unternehmen).
Gibt es nicht viel zu zu sagen. Ab und zu wird mal an Weihnachten was gespendet. Aber nur, weil individuelle Kundengeschenke zu viel Arbeit machen würden. Da ist das Verschicken einer Karte mit dem HInweis auf eine Spende einfacher.
In den meisten Abteilungen recht gut.
Das Alter spielt hier keine Rolle. Das Team ist zwar jung, aber einige "alte Hasen" sind mit an Board.
Je nachdem, wen man als Vorgesetzten hat, kann man Glück haben oder eben auch nicht.
Die Räume sind von anno 1990... blauer Teppich, gelbe Türzargen und-blätter, Ikea-Möbel als Grundausstattung (einfachste Ausführungen, nur das Nötigste). Hier gibt es definitiv den meisten Nachholbedarf!
Es wird offen über das meiste gesprochen, das ist positiv.
Je nach Abteilung. Im Support und der Entwicklung sicher weniger interessant und abwechslungsreich als in anderen Bereichen.