26 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Umschulungen im Bereich Bürokommunikation scheine besser zu laufen
Der Unterricht fiel häufig aus, ohne dass die Teilnehmer darüber informiert wurden, was zu erheblichem organisatorischem Chaos führte. Zudem waren die Mitarbeiter offensichtlich mit zu vielen Aufgaben belastet, sodass Anfragen oft unbeantwortet blieben oder nur verzögert bearbeitet wurden.
Ein weiteres großes Problem war die hohe Fluktuation des Personals, wodurch die Kontinuität des Unterrichts und die Qualität der Betreuung stark beeinträchtigt wurden. Versprochene Inhalte, Materialien oder Unterstützungsangebote wurden nicht eingehalten, was das Vertrauen in den Bildungsträger nachhaltig beschädigt hat. Man hat mit einem großen Netzwerk geworben (und macht es immer noch), dass bei der Praktikumssuche helfen soll. Ein solches Netzwerk gibt es nicht (in keinem Bereich). Nach zwei Jahren Umschulung durfte ich wegen fehlendem Praktikum nicht an der Prüfung teilnehmen.
Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass hier weniger Wert auf hochwertige Bildung gelegt wird, sondern die Profitmaximierung im Vordergrund steht. Das spiegelt sich in der mangelhaften Organisation und der fehlenden Kommunikation wider. Leider kann ich diesen Bildungsträger nicht weiterempfehlen.
Ein paar weinige Gute
Nix
Schlechter Unterricht für die Teilnehmer, fehlende Dozenten, Unterrichtsmaterialien sind entweder Second Hand oder müssen selbst gekauft werden. Technische Ausstattung der Schüler minderwertig. Ausstattung der Arbeitsplätze eher unterstes Niveau
Dringend die Geschäftsführung austauschen
Vollmundig und viel Gerede um eigene (Un-)fähigkeiten. Es wundert mich, dass Auftraggber und Prüfinstitutionen anscheinend "die Augen zu machen".
Wenn man als angeblicher Mitarbeiter hier über-positives postet, zudem mit Perspektivenblick auf demnächst greifende Verbesserung, dann sollte man es zumindest so schreiben, dass Betroffene und Mitarbeiter nicht den Verfasser erkennen! Schwach - spiegelt aber diese Scheinwelt perfekt wieder
Durch das Chaos entwickelt man einiges an Resilienz. Unterhaltsam war’s ja, ständig was Neues.
Schlecht am Arbeitgeber ist, dass gute Mitarbeiter entweder rausgekickt oder mürbe gemacht werden. Das Ganze hatte viel Potenzial, aber gute Leistung ist leider hier vergebene Liebesmühe.
Ein stärkerer Fokus auf zwischenmenschliche Werte und die eigentliche Arbeit
können dazu beitragen, die Unternehmenskultur positiv und zielführend zu verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt schlecht, besonders im Umgang mit
Vorgesetzten. Abgesehen davon hängt sie stark vom Standort, den jeweiligen Mitarbeitern und davon ab, ob die „durchsetzungsstärkeren“ dominieren.
Das Image der Firma ist eher negativ. Es herrscht ständiger Druck, und vieles erinnerte an ein Spiel. Wer die richtigen Züge macht, hat es leichter. Eine Art ‚Springer‘ im System schlüpft in viele Rollen, während der ‚böse Bulle‘ für Chaos und Unruhe sorgt.
Die engagierten Mitarbeiter mussten viel leisten, während diejenigen, die wenig beitrugen und ihre Arbeit abwälzten, oft durch große Worte auffielen und trotzdem immer wieder Zugeständnisse erhielten.
Es wurden rosige Zukunftsperspektiven als Köder versprochen. Anfragen wurden regelmäßig mit ‚Ich überlege‘ abgespeist oder einfach vergessen.
Das Gehalt war vor allem für diejenigen gut, die viel redeten, während die, die gute Leistung brachten, nicht entsprechend honoriert werden. Es gab auch den Eindruck, dass Herkunft und Geschlecht eine Rolle bei der Gehaltsstruktur spielten.
Das kann ich nicht beurteilen, aber angesichts der Dinge, die sonst versprochen und nicht eingehalten werden, denke ich eher nicht – und wenn doch, dann wohl nur für‘s Titelblatt.
Im richtigen Team ist der Zusammenhalt gut, da wir alle gemeinsam den gleichen Arbeitsnonsens meistern müssen. Es geht so verrückt zu, dass man es – ohne es selbst zu erleben – nicht glauben kann, so hat man wenigstens die Möglichkeit, sich über den Wahnsinn auszutauschen.
Ältere Kollegen wurden respektiert, allerdings oft auch nur, weil sie die rechtlichen Rahmenbedingungen besser abschätzen konnten und in diesem Moment als nützlich angesehen wurden.
Vorgesetzte Person haben Schwierigkeiten mit der „Ausdrucksweise“… und sind in den Arbeitsbereichen nicht ausreichend informiert.
Oftmals trat die Person
widersprüchlich auf und hielt sich nicht an Abmachungen - es lag oft eine gewisse Aggression und Unruhe in der Luft. Es gab zudem Bedenken hinsichtlich der Transparenz und ethischen Praktiken der Führung.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt schlecht. Man muss sich eigenständig um die Ausstattung kümmern. Manche Personen bekommen aber besondere Zugeständnisse, sodass
einige einen regelrechten ‚Kiosk‘ an Extras vorweisen…
Die Kommunikation war oft sehr
unklar...
Was heute noch als Information galt, wurde morgen bereits revidiert.
Oftmals sind nur wenige Mitarbeiter informiert, und es wird nicht einmal von der zuständigen Person übermittelt.
Selbst die fähigsten Mitarbeiter verlieren schnell die Motivation, weil ständig neues Chaos durch widersprüchliche Entscheidungen der Führungsebene und den Eingriffen von ‚‚konfliktsuchenden“ Personen entsteht. Überforderte Personen werden in höhere Positionen befördert, während andere versuchen, das Chaos abzufangen.
In Bezug auf Gleichberechtigung haben es insbesondere gebildete Frauen und fähige Mitarbeiter schwer. Wer jedoch in der Lage ist, unrealistische Pläne zu unterstützen und sich mit aggressivem Verhalten, sowie ständiger Zustimmung durchsetzten kann, hat die Chance zu bestehen.
Es waren interessante Aufgaben dabei, aber durch das ständige Chaos wurde der Spaß an der Arbeit genommen. Es ist viel Potenzial vorhanden, aber dieses wird nicht ausgeschöpft.
Die eine Handvoll an Kollegen, mit denen man sein Leid teilen konnte.
So viel Platz haben die Kanunu-Server nicht, das alles hier aufzuschreiben.
Dem Schatten-GF einen Grundkurs in Unternehmensführung spendieren, statt einem 0815-Studium in Barcelona.
Sehr unangenehm. Der Ton der GF wird immer rauer. In letzter Zeit hat man bei jeder E-Mail das Gefühl, dass man erniedrigt wurde. Viele Kollegen trauen sich nicht mehr gegenseitig.
Auch hier hätte ich vor 1-2 Jahren noch 3 Sterne vergeben. Mittlerweile sagen uns mehrere Arbeitsagenturen und Jobcenter aktiv, dass sie mit uns nicht zusammenarbeiten wollen. Auch bei den ersten IHKs sickert durch, wie die Umschulung hier stattfindet, da mehrere Teilnehmer ganz offen erzählen, dass sie sich bei ihrer IHK beschwert haben.
Man würde denken, dass HO mit Abstand das maximum des WLB ist, doch nicht hier. Permanente Erreichbarkeit wird vorausgesetzt. Es kommt ständig vor, dass man um 20-21 Uhr kontaktiert wird, ob man denn kurzfristig den Unterricht morgen übernehmen kann. selbstverständlich gibt es dazu kein Material und man sitzt bis 3 Uhr, um noch schnell etwas zusammenzubasteln.
Wenn ihr aus der Türkei und ein Mann seid, dann steht euch nichts im Weg. Weiterbildungen gibt es nur für die "Lieblinge".
In einer anderen Bewertung habe ich gelesen, dass wenn man den Mindestlohn mit 160 Stunden multipliziert und diesen von dem Brutto abzieht, den man hier bekommt, dann ist die Differenz marginal. Besser kann man es nicht umschreiben. Sozialleistungen gibt es kein.
vor einem Kahr hätte ich hier noch 3 Sterne gegeben. Aber mittlerweile haben so viele gekündigt und die neuen bleiben nicht lange, dass hier kaum ein Zusammenhalt zustande kommen kann.
Es gibt einen einzigen Kollegen über 50.
Unter der Gürtellinie. Vor allem Frauen haben es hier schwer. Die muslimisch geprägte Kultur spürt man an jeder Ecke.
Durchschnittlich. Nichts, was es nicht in den meisten Unternehmen gibt.
Stellt euch das so vor: Man bekommt haufenweise Mails zu ein und demselben Thema, diese Mails widersprechen sich aber alle. Wenn jetzt einer nachfragt, was denn nun Sache ist, wird man sofort als mindergebildet dargestellt.
Um hier Karriere zu machen benötigt man nur 2 Sachen: 1. Du MUSST türkischer Abstammung sein. 2. Du MUSST ein Mann sein. Alle anderen haben keine Chance.
Nicht wirklich. es ist eigentlich ganz normale Bandarbeit, nur am Laptop.
Innovative Projekte und interessante Aufgaben machen die Arbeit abwechslungsreich.
Die Arbeitsbelastung ist in manchen Phasen zu hoch, ohne ausreichenden Ausgleich.
Die Weiterbildungsangebote könnten breiter aufgestellt und aktiver gefördert werden.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm und motivierend – man fühlt sich wertgeschätzt und unterstützt.
Ein Unternehmen, das für Werte und soziale Verantwortung steht.
Überstunden werden vermieden, sodass man genug Zeit für die Familie hat.
Weiterbildung wird angeboten, aber man muss sie aktiv einfordern.
Es gibt einige Benefits wie Jobtickets, aber keine besonderen Highlights.
Nachhaltigkeit wird gelebt – ein Vorbild für andere. Bewusst wird auf Green-IT gesetzt, und für jede Person wird ein Baum gepflanzt.
Die Zusammenarbeit im Team ist in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Es gibt flache Hierarchien und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen sind solide, aber nicht außergewöhnlich.
Die Kommunikation ist insgesamt okay, könnte aber strukturierter sein.
Ein Arbeitsplatz, der Vielfalt wirklich lebt. Diskriminierung wird nicht toleriert – vorbildliche Maßnahmen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern mich heraus.
Das Gehalt wurde nahezu immer pünktlich überwiesen.
Meiner Meinung nach sollten sich potenzielle Bewerber gut überlegen, ob sie bei diesem Bildungsträger arbeiten möchten. Der Fokus lag nach meiner Wahrnehmung mehr auf Kostensenkung und kurzfristigem Profit als auf einem respektvollen Umgang mit Mitarbeitenden oder der Qualität der Bildungsarbeit. Ich kann diesen Arbeitgeber daher nicht weiterempfehlen.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre als stark belastend. Statt Zusammenarbeit und Wertschätzung herrschte eine von Druck und Kontrolle geprägte Kultur. Lob oder Unterstützung für Dozierende gab es praktisch nicht. Fehler wurden oft hervorgehoben, während positive Leistungen ignoriert wurden.
Nach außen hin versucht der Arbeitgeber, ein positives Bild zu vermitteln, das meiner Erfahrung nach nicht der Realität entspricht. Intern war die Stimmung angespannt, und viele Mitarbeitende waren unzufrieden. Ich hatte das Gefühl, dass das öffentliche Image gezielt geschönt wurde.
Die Work-Life-Balance war meiner Erfahrung nach stark eingeschränkt. Es wurde viel Flexibilität verlangt, insbesondere außerhalb der regulären Arbeitszeiten, ohne dass dies wertgeschätzt oder entsprechend ausgeglichen wurde.
Ein Umwelt- oder Sozialbewusstsein war meiner Meinung nach nicht erkennbar. Es gab keine Initiativen oder Maßnahmen in Richtung Nachhaltigkeit, und soziale Verantwortung wurde nicht aktiv gefördert. Auch das Wohl der Mitarbeitenden schien keine zentrale Rolle zu spielen.
Es schien keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung zu geben. Weiterbildungen wurden weder gefördert noch angeboten, und Aufstiegschancen waren meines Wissens nach nicht vorhanden. Mein Engagement wurde nicht anerkannt, was auf Dauer sehr demotivierend war.
Aus meiner Sicht mangelte es an Führungskompetenz. Entscheidungen wurden häufig ohne Rücksprache getroffen, und es fehlte an Transparenz. Die Vorgesetzten schienen wenig Verständnis für die Herausforderungen der Dozierenden zu haben und agierten eher distanziert und autoritär.
Die Ausstattung für den Unterricht war aus meiner Sicht unzureichend. Es gab häufig Probleme mit der Technik, und Schulungsmaterialien mussten teilweise selbst organisiert werden. Die Lehrpläne (in Weiterbildungen) wirkten altmodisch und nicht förderlich für ein angenehmes Arbeits- oder Lernumfeld.
Die Kommunikation war meiner Erfahrung nach intransparent und unzureichend. Wichtige Informationen wurden oft erst spät oder gar nicht weitergegeben. Feedback von Dozierenden wurde selten ernst genommen, und es gab kaum Möglichkeiten für einen konstruktiven Austausch. Dies führte regelmäßig zu Missverständnissen und unnötigem Stress.
Das Gehalt empfand ich als unangemessen niedrig im Vergleich zum Aufwand und den Erwartungen, die an die Dozierenden gestellt wurden. Sozialleistungen waren aus meiner Sicht kaum vorhanden. Ich hatte das Gefühl, dass hier maximal gespart wird.
Ich hatte den Eindruck, dass Gleichberechtigung kein priorisiertes Thema war. Unterschiede in der Behandlung der Mitarbeitenden waren wahrnehmbar, insbesondere bei der Anerkennung von Leistungen und der Zuweisung von Verantwortlichkeiten. Transparente Kriterien für gleiche Chancen habe ich nicht erlebt.
Die Aufgaben waren zwar grundsätzlich mit Gestaltungsspielraum verbunden, aber durch die mangelhafte Organisation und fehlende Unterstützung oft frustrierend. Statt innovativer Ansätze und abwechslungsreicher Inhalte wurde Wert auf Routinearbeit gelegt, was langfristig wenig motivierend war.
Geld kommt fast immer pünktlich.
Dass Chancen, die vor einem liegen, nicht genutzt werden. Das Unternehmen hat seit Ende 2023 bis Q2 2024 so unglaublich viele gute bis sehr gute Angestellte verloren, weil diese es einfach satt hatten permanent mit dem Kopf gegen die Wand rennen zu müssen. Die GF und die Leitung der zentralen Dienste sind so unglaublich beratungsressistent, dass man sich wie in einer Satire-Show vorkommt.
Der wichtigste Schritt: GF austauschen. Der aktuelle hat weder Visionen, noch irgendeinen Plan, wie das Unternehmen in der Zukunft aufgestellt werden sollte. Viele Entscheidungen werden, meiner Meinung nach, nach der Tageslaune getroffen.
Unter den Kollegen ist zu zu 90% sehr gut. Es gibt natürlich Ausnahmen, so wie in jedem Unternehmen, doch auf die Mehrzahl der Kollegen kann man sich verlassen.
Was die Führungsebene dagegen angeht, herrscht, meiner Meinung nach, eine Atmosphäre der Angst. Vieles wird, so empfinde ich das, hinter dem Rücken der Angestellten gemacht und kaum etwas kommuniziert. Auch die allgemeine Stimmung ist, meines Erachtens nach, so ziemlich am Boden.
Vor 2 Jahren hätte ich noch 3 Sterne gegeben. Vor 1 Jahr noch 2 Sterne. Doch jetzt ist es nur noch 1 Stern. In manchen Städten, z. B. Berlin, will die IHK die EVB nicht zulassen. Mehr und mehr Arbeitsagenturen und Jobcenter schicken keine Kandidaten mehr zu der EVB, weil sie keine Lust mehr haben auf die permanenten Beschwerden. Verglichen zu 2022, haben wir so wenig Teilnehmer, wie noch nie. In diesem Jahr wurden mehrere Standorte geschlossen.
Es dringt immer mehr und mehr nach Aussen, wie die EVB funktioniert.
Durch HO hat man natuerlich die meisten WLB-Vorteile, doch werden diese meistens durch Mehrarbeit aufgefressen. Ich habe Anfang 2024 gekuendigt, doch bin ich mir sicher, dass sich bis jetzt nicht viel verändert hat.
Was ich damit meine: Es gab nahezu keine Materialien fuer Dozenten. Alles musste man selber erstellen und das, obwohl diese Weiterbildungen bereits seit Jahren angeboten werden.
Weiterbildungen gibt es nicht. Jedenfalls habe ich in meinen 2,5 jahren nie eine gehabt/gesehen und kenne auch niemanden, der jemals eine bekommen hätte.
Karriere kann mn hier auch nicht wirklich machen, da die Strukturen viel zu starr sind.
Bis auf ein paar Ausnahmen hält das Team zusammen.
Unterirdisch. Das ist die netteste Variante, die ich hier schreiben kann, ohne dass die gesamte Bewertung gelöscht wird. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich wie ein Wegwerfbecher behandelt werde. Man hatte aber permanent das Gefühl, dass es bei den meisten anderen genauso war.
Meiner Meinung nach ist die Ausstattung ein wenig unter dem Durchschnitt. Die Laptops sind nicht ganz so alt, doch gefühlt das günstigste Model aus der Serie. Auch die zusätzliche Ausstattung wie Mikrofon oder Kopfhörer sind gefühlt die günstigstens, die man finden konnte.
Man kann damit arbeiten, doch kenne ich viele Kollegen, die ihre eigene Hardware benutzen, weil es sich so einfach angenehmer arbeiten lässt.
Findet leider kaum statt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt schlecht für die Menge an Arbeit, die täglich anfällt. Aber eigentlich trifft das auf die gesamte Branche zu.
Meiner Meinung nach, haben viele Frauen das Gefühl, dass sie ungerecht behandelt und bezahlt werden.
Wenn man den Unterricht mag, dann wird einem diese Arbeit durchaus gefallen.
Respektvoller Umgang, man darf vieles selbst entscheiden, vollstes vertrauen gegenüber MA.
Umsetzungen dauern etwas
Super gut. Man fühlt sich sehr wohl und die Kollegen in anderen Niederlassungen sind freundlich und hilfsbereit.
Sehr angenehm man kann über alles sprechen bei Verhinderung, Terminen etc.
Kollegen helfen wo sie können.
So wohl GF als auch Regionalleiter sind für einen da. Respektvoller Umgang.
Was mein Standort betrifft, sehr Zentral für eine Gute Erreichbarkeit sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV.
Abwechslungsreich
Viele KollegInnen
Dass fremde Leute auf der Gehaltsliste stehen und Gelder (unsere Steuergelder) an eine politische Organisation in der Türkei fließen
GF wechseln
So verdient kununu Geld.