MatchMeKI unterstützt
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter überfordern und Sich überlasten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 44 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Ausgabenbereiche bieten verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten.
Kollegenzusammenhalt — Das Miteinander im Team war überwiegend positiv, unterstützend und menschlich angenehm.
Wertschätzung im direkten Kontakt — Viele Kolleginnen und Kollegen arbeiten auf Augenhöhe und mit echtem Interesse an guter pädagogischer Arbeit.
Interessante Aufgaben — Die Tätigkeit selbst ist abwechslungsreich, fachlich spannend und bietet viel Raum für pädagogische Gestaltung.
Sozialbewusstsein und Engagement — Die Arbeit mit Teilnehmenden hat einen gesellschaftlichen Wert, und das spürt man im Alltag.
Umgang mit älteren Mitarbeitenden solide — Erfahrung wird grundsätzlich anerkannt und genutzt.
Fällt mir tatsächlich nichts ein. Der einzige Grund warum ich, und übrigens manche andere ausländischen Mitarbeiter, hier noch sind, ist, weil mein Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wird. sonst wäre ich hier schon längst weg. Doch will ich meinen Kindern ein Vorbild sein und nicht von Sozialleistungen abhängig sein.
Besonders positiv finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die flexible Arbeitsumgebung.
Dadurch kann ich meine Aufgaben besser mit meinem Alltag verbinden.
Ich arbeite auf diese Weise konzentrierter und effizienter.
Das unterstützt meine persönliche und berufliche Weiterentwicklung sehr.
Innovative Ideen, kurze Dienstwege im Unternehmen, tolle Kollegen und Kolleginnen, mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann.
Umschüler werden nicht gut behandelt und nicht ernst genommen.. man bekommt den Eindruck, dass du das Geld vom Amt zählt. Beschwerden laufen ins Leere (werden nicht beantwortet). Unterricht fällt aus, Ausbildungsinhalte werden ignoriert, bei Praktikumssuche wird man im Stich gelassen...
Respektlos er Umgang durch die beiden Geschäftsführer.
Arbeitsbedingungen teilweise unzureichend — Die Ausstattung, Organisation und räumlichen Bedingungen entsprechen nicht immer dem, was für professionelle Bildungsarbeit notwendig wäre. Kommunikation und Führung nicht immer klar — Entscheidungen wirken manchmal unstrukturiert oder wenig nachvollziehbar, was zu Unsicherheiten führt. Work‑Life‑Balance eingeschränkt — Hohe Flexibilität wird erwartet, ohne dass dies immer gut abgefedert wird.
Gleichberechtigung und Vielfalt ausbaufähig — Strukturen wirken teilweise unausgewogen, und nicht alle Mitarbeitenden haben die gleichen Möglichkeiten.
Karriere- und Gehaltsentwicklung begrenzt — Entwicklungspfade sind wenig transparent, und die ...
Leider vieles. Die (kaum vorhandene) Kommunikation. Das nicht gehört werden. Das Austauschen von guten Mitarbeitern. Und weniger gute behält man. Die Respektlosigkeit. Das ignorante Verhalten. Das vortäuschen besser zu sein als man ist(z.b die Unterrichtsqualität.)
Und noch einiges mehr
Eigentlich so ziemlich alles. Sehr schade ist es, das man ohne vorheriges Gespräch und Begründung gekündigt wird. Selbst nach erfolgreicher Klage vor dem Arbeitsgericht setzt EVB das Gerichtsurteil nicht um. Man rennt den letzten Gehaltszahlung, Abfindung und Arbeitszeugnis hinter.
Arbeitsumgebung und Arbeitsbedingungen verbessern — Die räumlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen sollten modernisiert und klarer strukturiert werden. Ein professionelleres Arbeitsumfeld würde die tägliche Arbeit deutlich erleichtern und die Qualität der Angebote stärken.
Kommunikation transparenter gestalten — Entscheidungen und Veränderungen sollten klarer, zeitnaher und nachvollziehbarer kommuniziert werden. Das würde Unsicherheiten reduzieren und die Zusammenarbeit erleichtern.
Work‑Life‑Balance stärker berücksichtigen — Eine bessere Abstimmung von Arbeitszeiten, Terminen und Belastungsspitzen wäre hilfreich, um Überlastung zu vermeiden.
Führungskultur weiterentwickeln — Ein konsequenter, wertschätzender und klarer Führungsstil ...
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf Qualität und nicht auf Quantität setzen. In einer Branche, in der es genug Bildungsträger auf dem Markt gibt, sollte man sich schon mehr Mühe geben.Mehr für ihre Mitarbeiter tun anstatt gegen sie.Kostenloses Wasser ist damit nicht gemeint. Es macht auch keinen guten Eindruck, jedes Jahr die Mitarbeiter auszutauschen, weder bei den Förderstellen noch bei Teilnehmenden oder Kooperationspartnern.Angemessene Bezahlung wäre auf jeden Fall ratsam. Und leider muss ich sagen dass die Führung des Unternehmens ausgetauscht ...
Sich an Abmachungen und Verträge halten. Und das bei Mitarbeitenden und Teilnehmenden. Zu seinen Fehlern stehen und auf erfahrene Mitarbeiter hören.
(Und vor allem aufhören die Bewertungen aufzupeppen im dem man Fake Bewertungen selbst schreibt. Es ist schon sehr auffällig, wenn dieses Unternehmen mit über 2 Sternen beurteilt wird. Strengt euch weniger beim Lügen an).
Der am besten bewertete Faktor von EVB-Training ist Kollegenzusammenhalt mit 3,5 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Im engeren Kreis gut.
Der Kollegenzusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist sehr gut und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei.
Die Zusammenarbeit im Team ist in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich.
Im richtigen Team ist der Zusammenhalt gut, da wir alle gemeinsam den gleichen Arbeitsnonsens meistern müssen. Es geht so verrückt zu, dass man es – ohne es selbst zu erleben – nicht glauben kann, so hat man wenigstens die Möglichkeit, sich über den Wahnsinn auszutauschen.
Dieser ist in dem Team, in dem man hauptsächlich arbeitet, durchaus gut.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von EVB-Training ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 17 Bewertungen).
Sehr schlecht.Mühselig und zäh.Auf Antworten wartet man sehr oft umsonst.Meinungen sind unerwünscht.Ebenso wenig wie Ehrlichkeit .Ideen werden entweder ignoriert oder im späteren Verlauf als die eigenen ausgegeben!
Nur unter Kollegen abermit Vorsicht zu genießen. Feind hört mit.
Die Kommunikation war oft sehr
unklar...
Was heute noch als Information galt, wurde morgen bereits revidiert.
Oftmals sind nur wenige Mitarbeiter informiert, und es wird nicht einmal von der zuständigen Person übermittelt.
Selbst die fähigsten Mitarbeiter verlieren schnell die Motivation, weil ständig neues Chaos durch widersprüchliche Entscheidungen der Führungsebene und den Eingriffen von ‚‚konfliktsuchenden“ Personen entsteht. Überforderte Personen werden in höhere Positionen befördert, während andere versuchen, das Chaos abzufangen.
Jeder hat einen anderen Informationsstand. Das normale täglich anfallende Arbeiten ist kaum möglich, weil man nicht weiß, wie und was zu tun ist. Selbst in den Online-Ordnern finden sich mehrere Versionen von Dokumenten, die eine Vorgehensweise vorgeben.
Auf vieles kann man sich leider auch nicht verlassen, weil die leitenden Personen immer telefonieren wollen, statt einem etwas schriftlich zu geben. Jeder, der schon eine Weil in der Arbeitswelt ist, weiß ganz genau warum das gemacht wird ...
Finden auf der Führungsebene nicht statt. Man bekommt ständig nur zu hören "aber das haben wir doch abgesprochen!" oder "ich habs dir doch per Mail geschickt", obwohl weder das Gespräch noch die Zusendung jemals stattfand. Selbst, wenn die Admins sagen, dass keine Email geschickt wurde, bestehen die GF darauf, dass sie es getan haben.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,7 Punkten bewertet (basierend auf 14 Bewertungen).
Interne Fortbildung mit Alibifunktion. Also eher nicht wirklich vorhanden.
Es schien keine Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung zu geben. Weiterbildungen wurden weder gefördert noch angeboten, und Aufstiegschancen waren meines Wissens nach nicht vorhanden. Mein Engagement wurde nicht anerkannt, was auf Dauer sehr demotivierend war.
Es gibt keine Möglichkeiten.
Weiterbildungen gibt es nicht. Jedenfalls habe ich in meinen 2,5 jahren nie eine gehabt/gesehen und kenne auch niemanden, der jemals eine bekommen hätte.
Karriere kann mn hier auch nicht wirklich machen, da die Strukturen viel zu starr sind.
Wenn ihr aus der Türkei und ein Mann seid, dann steht euch nichts im Weg. Weiterbildungen gibt es nur für die "Lieblinge".