17 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Innovative Projekte und interessante Aufgaben machen die Arbeit abwechslungsreich.
Die Arbeitsbelastung ist in manchen Phasen zu hoch, ohne ausreichenden Ausgleich.
Die Weiterbildungsangebote könnten breiter aufgestellt und aktiver gefördert werden.
Die Atmosphäre ist durchweg angenehm und motivierend – man fühlt sich wertgeschätzt und unterstützt.
Ein Unternehmen, das für Werte und soziale Verantwortung steht.
Überstunden werden vermieden, sodass man genug Zeit für die Familie hat.
Weiterbildung wird angeboten, aber man muss sie aktiv einfordern.
Es gibt einige Benefits wie Jobtickets, aber keine besonderen Highlights.
Nachhaltigkeit wird gelebt – ein Vorbild für andere. Bewusst wird auf Green-IT gesetzt, und für jede Person wird ein Baum gepflanzt.
Die Zusammenarbeit im Team ist in Ordnung, aber nicht außergewöhnlich.
Erfahrung wird geschätzt und aktiv eingebunden.
Es gibt flache Hierarchien und einen respektvollen Umgang mit den Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen sind solide, aber nicht außergewöhnlich.
Die Kommunikation ist insgesamt okay, könnte aber strukturierter sein.
Ein Arbeitsplatz, der Vielfalt wirklich lebt. Diskriminierung wird nicht toleriert – vorbildliche Maßnahmen!
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordern mich heraus.
Fällt mir tatsächlich nichts ein. Der einzige Grund warum ich, und übrigens manche andere ausländischen Mitarbeiter, hier noch sind, ist, weil mein Abschluss in Deutschland nicht anerkannt wird. sonst wäre ich hier schon längst weg. Doch will ich meinen Kindern ein Vorbild sein und nicht von Sozialleistungen abhängig sein.
GF austauschen würde mindestens 80% der Probleme beheben.
Ich kann mich den anderen Bewertungen nur anschließen. Es ist einfach nur grauenhaft hier zu arbeiten. Die komplette Geschäftsführung handelt immer im gleichen Muster:
Schritt 1: Irgendetwas einführen, das vollkommen sinnlos ist und jedem das Leben unnötig schwer macht.
Schritt 2-99: Nichts
Schritt 100: Jetzt kommt das Nachdenken
Ein Beispiel: 2025 wird bei uns ein neues System (schon wieder!) eingeführt, um unteranderem die Arbeitszeit zu erfassen. Der erste Termin, der uns angeboten wurde, fand einfach nicht statt. Einfach so ohne Kommentar oder Vorwarnung.
Die Person, die bei uns dafür zuständig sein sollte, hat immer noch keine Unterlagen erhalten, obwohl diese schon lange angefordert waren. Weiterhin hat man knapp 20% der Mitarbeiter darüber gar nicht informiert.
Der neue Termin ist auf ein Datum verschoben worden, in dem knapp 1/3 aller Mitarbeiter im Urlaub sind. Diese Urlaubsplanung ist seit mindestens 6 Monaten bekannt gewesen. Die gesamte Geschäftsführung ist im Urlaub und für niemanden erreichbar. Keine Ahnung, wie das 2025 laufen sollte.
Naja, lest euch die Kommentare hier durch. Mehrere Jobcenter und Arbeitsagenturen schicken uns keine Teilnehmer mehr.
Kaum vorhanden. Von Dozenten wird erwartet, dass man nach der Arbeitszeit noch alles andere notwendige für den Unterricht erledigt. Man darf das aber nicht als Arbeitszeit aufschreiben.
Zur Umwelt kann ich nichts sagen, das Sozialbewusstsein verdient aber gar keinen Stern. Im Jahr 2023 wurden knapp 30 türkische Teilnehmer aus der Stadt Düren in die Umschulung zum Fachinformatiker geholt, die zu diesem Zeitpunkt keine 12 Monate in Deutschland gelebt haben. Viele sind damals nach dem Erdbeben in der Türkei nach Deutschland geflohen.
Jetzt stellt euch Menschen vor, die kaum Deutsch sprechen, in einer Umschulung die von der IHK für Muttersprachler entworfen wurde. ja, genauso ist es gelaufen, wie ihr euch das gerade Denkt. Die Leute haben kaum etwas verstanden. Alle Dozenten haben sich beschwert, dass ein Unterricht nicht möglich ist. Aber das spielte keine Rolle, denn 30 Umschüler bringen dem Unternehmen viel Geld.
in meinen knapp 3 Jahren habe ich mehrere Weiterbildungen angefragt. Keine einzige wurde genehmigt.
Dieser ist in dem Team, in dem man hauptsächlich arbeitet, durchaus gut.
Permanenten Druck aufbauen, warum dies und das nicht noch besser sein kann, obwohl man bereits sein Ergebnis vom letzten Jahr übertroffen hat (bezüglich der neuen Teilnehmer).
Technik aus den 2000er Jahren. Gebrauchte, teils kaputte Möbel.
Finden auf der Führungsebene nicht statt. Man bekommt ständig nur zu hören "aber das haben wir doch abgesprochen!" oder "ich habs dir doch per Mail geschickt", obwohl weder das Gespräch noch die Zusendung jemals stattfand. Selbst, wenn die Admins sagen, dass keine Email geschickt wurde, bestehen die GF darauf, dass sie es getan haben.
Wenn ich meine 160 Stunden mit dem Mindestlohn multipliziere und diesem dann von meinem tatsächlichen Brutto abziehe, ist die Differenz nur marginal. Und ab 2025, da der Mindestlohn steigt, wird diese Differenz noch kleiner.
Es ist im Grunde immer das gleiche.
Geld kommt fast immer pünktlich.
Dass Chancen, die vor einem liegen, nicht genutzt werden. Das Unternehmen hat seit Ende 2023 bis Q2 2024 so unglaublich viele gute bis sehr gute Angestellte verloren, weil diese es einfach satt hatten permanent mit dem Kopf gegen die Wand rennen zu müssen. Die GF und die Leitung der zentralen Dienste sind so unglaublich beratungsressistent, dass man sich wie in einer Satire-Show vorkommt.
Der wichtigste Schritt: GF austauschen. Der aktuelle hat weder Visionen, noch irgendeinen Plan, wie das Unternehmen in der Zukunft aufgestellt werden sollte. Viele Entscheidungen werden, meiner Meinung nach, nach der Tageslaune getroffen.
Unter den Kollegen ist zu zu 90% sehr gut. Es gibt natürlich Ausnahmen, so wie in jedem Unternehmen, doch auf die Mehrzahl der Kollegen kann man sich verlassen.
Was die Führungsebene dagegen angeht, herrscht, meiner Meinung nach, eine Atmosphäre der Angst. Vieles wird, so empfinde ich das, hinter dem Rücken der Angestellten gemacht und kaum etwas kommuniziert. Auch die allgemeine Stimmung ist, meines Erachtens nach, so ziemlich am Boden.
Vor 2 Jahren hätte ich noch 3 Sterne gegeben. Vor 1 Jahr noch 2 Sterne. Doch jetzt ist es nur noch 1 Stern. In manchen Städten, z. B. Berlin, will die IHK die EVB nicht zulassen. Mehr und mehr Arbeitsagenturen und Jobcenter schicken keine Kandidaten mehr zu der EVB, weil sie keine Lust mehr haben auf die permanenten Beschwerden. Verglichen zu 2022, haben wir so wenig Teilnehmer, wie noch nie. In diesem Jahr wurden mehrere Standorte geschlossen.
Es dringt immer mehr und mehr nach Aussen, wie die EVB funktioniert.
Durch HO hat man natuerlich die meisten WLB-Vorteile, doch werden diese meistens durch Mehrarbeit aufgefressen. Ich habe Anfang 2024 gekuendigt, doch bin ich mir sicher, dass sich bis jetzt nicht viel verändert hat.
Was ich damit meine: Es gab nahezu keine Materialien fuer Dozenten. Alles musste man selber erstellen und das, obwohl diese Weiterbildungen bereits seit Jahren angeboten werden.
Weiterbildungen gibt es nicht. Jedenfalls habe ich in meinen 2,5 jahren nie eine gehabt/gesehen und kenne auch niemanden, der jemals eine bekommen hätte.
Karriere kann mn hier auch nicht wirklich machen, da die Strukturen viel zu starr sind.
Bis auf ein paar Ausnahmen hält das Team zusammen.
Unterirdisch. Das ist die netteste Variante, die ich hier schreiben kann, ohne dass die gesamte Bewertung gelöscht wird. Ich hatte immer das Gefühl, dass ich wie ein Wegwerfbecher behandelt werde. Man hatte aber permanent das Gefühl, dass es bei den meisten anderen genauso war.
Meiner Meinung nach ist die Ausstattung ein wenig unter dem Durchschnitt. Die Laptops sind nicht ganz so alt, doch gefühlt das günstigste Model aus der Serie. Auch die zusätzliche Ausstattung wie Mikrofon oder Kopfhörer sind gefühlt die günstigstens, die man finden konnte.
Man kann damit arbeiten, doch kenne ich viele Kollegen, die ihre eigene Hardware benutzen, weil es sich so einfach angenehmer arbeiten lässt.
Findet leider kaum statt.
Meiner Meinung nach ist das Gehalt schlecht für die Menge an Arbeit, die täglich anfällt. Aber eigentlich trifft das auf die gesamte Branche zu.
Meiner Meinung nach, haben viele Frauen das Gefühl, dass sie ungerecht behandelt und bezahlt werden.
Wenn man den Unterricht mag, dann wird einem diese Arbeit durchaus gefallen.
Nicht gutes Fachpersonal feuern und sich dann wundern dass es nicht läuft
Anfang gut Ende eher nicht so
Werd halt nicht zu wichtig für die Prozesse
Zu wenig für zu viel Anforderungen
Kommt drauf an
Manipulativ und nicht der Sache dienlich
Nur das nötigste
Respektvoller Umgang, man darf vieles selbst entscheiden, vollstes vertrauen gegenüber MA.
Umsetzungen dauern etwas
Super gut. Man fühlt sich sehr wohl und die Kollegen in anderen Niederlassungen sind freundlich und hilfsbereit.
Sehr angenehm man kann über alles sprechen bei Verhinderung, Terminen etc.
Kollegen helfen wo sie können.
So wohl GF als auch Regionalleiter sind für einen da. Respektvoller Umgang.
Was mein Standort betrifft, sehr Zentral für eine Gute Erreichbarkeit sowohl mit Auto als auch mit ÖPNV.
Abwechslungsreich
keine Parkplätze
Vorgänge dauern zu lange, Ansprechperson nicht erreichbar.
Auf die Mitarbeiter, die Ahnung von der Weiterbildung haben eingehen und Ideen umsetzen.
Urlaubsgeld. Weihnachtsgeld zahlen
Standorte mit Parkplatzanbindungen
Kompetente Mitarbeiter halten.
Positionsgetreue Aufgaben schaffen
To-Dos für die MAs überarbeiten
Wenn man mit den richtigen Kollegen arbeitet, ist ganz okay.
Die Googlebewertungen sagen schon alles
Bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 40 Std/Woche soll man montags bis freitags 42,5 Stunden arbeiten. Überstunden werden nicht vergütet.
Falsche Leute werden auf falsche Positionen gehievt. Kompetente Mitarbeiter werden entlassen, weil man seine eigenen Ideen mit eingebunden hat.
Über Tarif, mehr aber auch nicht.
Es gibt kein Urlaubs-, Weihnachtsgeld und Überstunden werden auch nicht bezahlt
Standortfremde Mitarbeiter nehmen Standortleitern Mitarbeiter weg. Abwesende Mitarbeiter werden nicht gemeldet. Eine "Dozentenliste" wird, wegen ANGEBLICHEN Datenschutzes nicht gesendet. Modul- und Zeitpläne werden entweder falsch oder gar nicht gesendet.
Auch werden Informationen "verschwiegen", was mit den Daten der Teilnehmenden geschieht.
Die Interessen der MItarbeiter stehen an letzter Stelle. Es geht vorangig um Zahlen. Kompetente Mitarbeiter, die sich was aufgebaut haben, mussten bisher gehen. Es geht nicht um das Wohlbefinden und Ideen der MA sondern eher darum, ob Zahlen gebracht werden oder nicht.
Standortabhängig.
Die Kommunikation ist sperrlich gegeben. Es werden auf Antworten meist Tage gewartet, vor allem dann, wenn man sie dringend benötigt.
Standortleiter werden bei Mitarbeiterentscheidungen nicht eingebunden, wenn es um Mitarbeiter für den eigenen Standort geht.
Weiterbildungsvorschläge von Mitarbeiter werden abgeschmettert und statt dessen sollen die Vorgaben der GF umgesetzt werden.
Mitarbeiter werden mit Aufgaben überladen, die NICHT in den Aufgabenbereich fallen mit der Begründung, dass Mitarbeiter noch Kapazitäten haben.
Die vielen netten und hilfsbereiten Kolleg*innen, die alles was unten unter (Schlecht am Arbeitgeber finde ich) beschrieben ist versucht schnellstmöglich wieder ins rechte Lot zu bringen. Leider sind Ihnen oftmals die Hände gebunden.
Mangelnde Zuverlässigkeit und wie oben schon beschrieben die Geschäftsleitung. IT-Support bekommt es nicht auf die Reihe einem die notwendigen Zugangsdaten rechtzeitig zuzuteilen und zu senden. Zudem ist der sogenannte IT-Support nur schwer zu erreichen. Eine Dame in der Personalabteilung die definitiv nicht wegen ihrer Kompetenz diese Position hat.
Schickt eure Geschäftsleitung in die Wüste oder zumindest auf ein Seminar "Unternehmensführung". Ganz wichtig wäre es auch, dem Herrn Geschäftsführer zu erklären was Zuverlässigkeit und zu seinem Wort stehen bedeutet. (Scheitert wohl an den mangelnden Deutschkenntnissen). Man bekommt Einsätze zugesagt, die dann sehr kurzfristig wieder abgesagt werden oder nicht zustande kommen, weil man keinen Zugang zur internen Unterrichtsplattform bekommt (Schuld ist man aber dann natürlich selbst).
Kann ich nicht beurteilen. Aber da sollte man in Zukunft darauf achten und sich an gegebene Zusagen halten.
Als Freelancer*in bin ich dafür selbst zuständig.
Es war immer einer der festangestellten ansprechbar, der geholfen hat
Mit der Personalabteilung und dem IT-Support sehr schlecht. Mit dem Rest der festangestellten Mitarbeitenden sehr gut.
Honorar liegt im unteren Durchschnitt
Themenverteilung nach Kenntnissen