13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Atmosphäre war durchaus besonders — wer nämlich glaubt, dass 10 Jahre Betriebszugehörigkeit zumindest ein kurzes Abschiedsgespräch wert sind, wird hier angenehm überrascht: Es gibt stattdessen ein Kündigungsschreiben, direkt in die Hand gedrückt, ganz ohne lästige Vorwarnung oder menschliche Interaktion. Effizient, konsequent, und auf seine Art fast schon mutig.
Anwaltliche Nachbearbeitung inklusive — sozusagen der Kundenservice dieser Unternehmenskultur.
Das Team pflegt eine hochgradig individualisierte Form der Solidarität, bei der die persönliche Vorteilsnahme als wichtigster Beitrag zum kollektiven Gleichgewicht verstanden wird.
Wer glaubt, dass ein Unternehmen, das so mit Menschen umgeht, gesunde Strukturen für seine Mitarbeitenden aufbaut, sollte diese Bewertungen in ihrer Gesamtheit lesen.
Die Vorgesetzten bestechen durch eine exzellente Resistenz gegenüber moderner Personalführung und nutzen ihre Position vor allem dazu, Prozesse durch fachfremde Entscheidungen vor jeglichem Fortschritt zu bewahren.
Unter den Kollegen gab es durchaus menschliche Momente — die Führungsebene hingegen hat gezeigt, dass langjährige Loyalität im Ernstfall keinerlei Rolle spielt.
Wer Loyalität, Wissen und Einsatz in diesen Laden investiert, darf sich hier auf ein ganz besonderes Dankeschön freuen: eine Kündigung ohne Gespräch, ohne Abfindung und mit anwaltlichem Nachspiel.
In einem Akt beispielloser sozialer Fürsorge ermöglicht die Geschäftsführung ganzen Teams die zeitgleiche Neuorientierung auf dem externen Arbeitsmarkt.
Die Räume waren fancy — das ist kein Tippfehler, das war tatsächlich der Höhepunkt. Wer eine Vorliebe für komplexe Textanalyse und das Dechiffrieren vager Botschaften hat, wird die Zusammenarbeit mit dem Projektmanagement als tägliches intellektuelles Highlight empfinden.
Kommunikation fand schlicht nicht statt. Eine Kündigung nach mehr als einem Jahrzehnt ohne vorherige Ankündigung oder persönliches Gespräch spricht für sich. Weitere offene Punkte mussten anwaltlich geklärt werden.
Gleichberechtigung wird hier groß geschrieben — alle werden gleichermaßen im Unklaren gelassen, gleichermaßen nicht wertgeschätzt, und im Zweifel gleichermaßen ohne Vorwarnung vor die Tür gesetzt.
Wer schon immer wissen wollte, wie es sich anfühlt, in einem E-Commerce-Unternehmen zu arbeiten, das E-Commerce konsequent als Fremdwort behandelt — hier ist die Chance.
Homeoffice wurde nicht gerne gesehen und die Arbeitszeiten waren auch nicht besonders flexibel, wie im Bewerbungsgespräch versprochen.
Die gemachten Überstunden dokumentieren und Weiterbildungmöglichkeiten anbieten.
Überstunden werden vorausgesetzt und sein Privatleben/Termin sind unter der Woche kaum wahrnehmbar.
Es erfolgte häufig keine klare Kommunikation im Team und dadurch war kein selbständiges Arbeiten möglich.
Es wurden keine nachvollziehbaren Entscheidungen getroffen und eine klare Kommunikation hat gefehlt.
Nicht besonders abwechslungsreich Aufgaben, aber ansonsten interessant.
Top, sehr flexibel
Keine Sozialleistungen
Junges Team
Im Vorstellungsgespräch wurden Homeoffice und andere Benefits hoch gelobt, doch in der Realität ungern gesehen. Überstunden wurden als selbstverständlich angesehen. Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter war unzureichend, was zu Unsicherheit und Frustration führte. Zudem lag die Bezahlung unter dem branchenüblichen Niveau. Insgesamt war die Arbeitsumgebung weit entfernt von den versprochenen Standards und hinterließ einen bitteren Beigeschmack.
Die Arbeitsatmosphäre war äußerst schlecht und von einem Mangel an Herzlichkeit geprägt. Neue Mitarbeiter wurden regelrecht ignoriert und wie Luft behandelt. Es gab keine Bemühungen seitens des Teams oder des Managements, sie willkommen zu heißen oder in die Gemeinschaft zu integrieren.
Die Work-Life-Balance war eine komplette Katastrophe. Der Name "Even on Sunday" spiegelt treffend wider, dass Arbeitgebererwartungen keine Grenzen kannten. Es schien, als wäre es die Norm, auch an Sonntagen zu arbeiten.
Das Gehalt lag deutlich unter dem branchenüblichen Niveau und entsprach nicht den Erwartungen an angemessene Vergütung. Mit lediglich 28 Urlaubstagen bot das Unternehmen auch in diesem Bereich wenig Anreiz oder Entschädigung für die geleistete Arbeit. Es wurden weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld gezahlt, was zusätzlich zu den finanziellen Einschränkungen beitrug.
Der Kollegenzusammenhalt war ebenfalls enttäuschend und spiegelte das allgemeine Muster der Gleichgültigkeit und Distanziertheit im Unternehmen wider, wie bereits zuvor beschrieben. Es fehlte an gegenseitiger Unterstützung und Solidarität. Die Atmosphäre war geprägt von einem Mangel an Teamgeist.
Die Kommunikation im Unternehmen war äußerst mangelhaft. Vorgesetzte hatten leider keine Fähigkeit, Mitarbeiter zu motivieren oder auch nur einfache Anerkennung auszusprechen. Es herrschte ein distanziertes Verhältnis, in dem Mitarbeiter als "leicht ersetzbar" behandelt wurden. Auch seitens der Geschäftsführung war die Kommunikation sehr schwach. Das Wohlbefinden der Mitarbeiter schien niemanden zu interessieren, selbst wenn Probleme angesprochen wurden. Es fehlte an jeglicher Empathie und Fürsorge seitens der Führungsebene, was zu einer Atmosphäre des Desinteresses führte.
Die interessanten Aufgaben im Unternehmen waren teilweise durchaus vorhanden, insbesondere wenn es um die Arbeit mit Kunden ging. In solchen Situationen konnte man sich auf herausfordernde und erfüllende Tätigkeiten freuen. Leider waren diese Momente der Begeisterung oft von anderen Faktoren wie den bereits erwähnten Mängeln in der Unternehmenskultur überschattet.
Weiterbildung zwar mehrmals angesprochen, aber es nie was passiert.
Sehr starker Zusammenhalt. Man stand für einander ein und hat sich gegenseitig geholfen. Es gab jedoch auch Kolleg:innen, die darauf bedacht waren einen möglichst einfachen Job zu haben, für die durfte dann mal ab und zu auch die Kuh vom Eis holen.
Kommunikation mit den direkten Kolleg:innen ist immer sehr gut gewesen, darüber hinaus stark abhängig mit welchen Kolleg:innen man zu tun hatte. Die Geschäftsführung versuchte einen über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten, klappte aber nicht immer regelmäßig.
Sehr viel Tagesgeschäft.
Vertrauensarbeitszeit, kurze Kommunikationswege, man kann viel Ausprobieren!
Manchmal sehr alte Hardware, intransparente Gehaltsfestlegung, wenige Urlaubstage, kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Boni, Arbeit auch an Feiertagen möglich, Benefits wie Getränke und oder Obstkorb etc. nicht immer verfügbar. Kein guter Kaffee (ist natürlich Geschmackssache), Anzahl der Tiere nehmen manchmal überhand (wer Hundegeruch nicht mag oder eine Hundeallergie hat sollte aufpassen), viele RaucherInnen die unerlaubt in Innenräumen rauchen.
Weiterbildungsmaßnahmen und eine Aktualisierung der Hardware wäre sehr angebracht. Das Rauchen in den Innenräumen sollte mit Nachdruck beschränkt werden. Der KollegInnenzusammenhalt ist sonst aber prima. Viele sehr engagierte MitarbeiterInnen. Tipp: sich als weiblich bezeichnende Mitarbeiterinnen sollten nicht als Putzkraft oder Aufräumdamen verstanden werden. Sich als männliche Kollegen Bezeichnende dürfen auch gerne Ordnung halten. Das Gehalt dürfte fairer und transparenter gehandhabt werden. DesignerInnen sind keine gratis- oder "Lowbudget" Arbeitskräfte!
Guter Kontakt zu KollegInnen. Viele Hunde, kann positiv aber auch negativ sein. Gute Büroräume wenn kein Corona. Nicht für Jeden gibt es höhenverstellbare Tische oder ruhige Arbeitsräume.
Wirkt jung und modern.
Arbeitszeiten an den Feiertagen auch Nachts je nach Fall möglich. Wird nicht immer finanziell gewürdigt. Ständige Erreichbarkeit erwünscht. Wenige Urlaubstage im Vergleich zu anderen Unternehmen in ähnlicher Branche.
Habe keine Weiterbildungsmaßnahmen bisher erhalten.
Unterdurchschnittliches Gehalt für die Branche. Dies betrifft aber nicht alle MitarbeiterInnen.
Umweltbewusstsein: Nachhaltigkeit ist nicht unbedingt ein großes Thema.
Sozialbewusstsein: Auf Schwangere oder ältere KollegInnen wird bedingt Rücksicht genommen. Es wird viel Geraucht auch in Innenräumen obwohl es nicht erlaubt ist.
KollegInnen halten zusammen und unterstützen sich.
Ältere KollegInnen werden wertschätzend behandelt.
Freundliche, locker aber nicht immer transparent und klar.
Alte Hardware ist gängig. Man muss um aktuelle Geräte kämpfen.
Gut gemeint, aber leider oft unstrukturiert. Wichtige Infos kommen zu spät an.
Es ist intransparent ob alle Geschlechter gleich viel verdienen.
Viel Routine, veraltete Software ändert sich aber gerade etwas.
- Offener Umgang mit Kollegen
- Flexible Arbeitszeiten
- Homeoffice
- Freie Getränke / Obst
- Interessante Aufgaben
- Schwächelnde Kommunikation
- Wenig Unterstützung bei neuen Aufgaben
- Kein Mentoring / Coaching
- Keine Weiterbildungs-/Aufstiegsmöglichkeiten
- Teilweise inkompetentes Management
Das Management sollte professioneller werden.
Hier ist eigene Disziplin gefragt. Wer nicht auf seine eigene WLB achtet arbeitet auch mal rund um die Uhr.
Ü35 hat eher sehr hohen Seltenheitswert
Ein offenes Ohr ist vorhanden (wenn denn mal zeit ist ;-)). Leider gibt es noch keine richtigen Team Strukturen. Hier ist schon aus Gründen der Kommunikation & Transparenz mehr Struktur gefordert.
Leider herrscht viel Hektik und es wird mehr reagiert als geplant. Da bleibt die interne Kommunikation leider auf der Strecke.
So verdient kununu Geld.