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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Evenord die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,8 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 25 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Evenord
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Evenord
Branchendurchschnitt: Sonstige Branchen

Die meist gewählten Kulturfaktoren

5 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Mitarbeiter über Richtung im Unklaren lassen

    FührungModern

    60%

  • Mitarbeiter im Stich lassen

    FührungModern

    60%

  • Mitarbeiter überfordern

    FührungTraditionell

    60%

  • Kunden aus dem Fokus verlieren

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

  • Am Markt vorbei arbeiten

    Strategische RichtungTraditionell

    60%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

2,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der kollegiale Zusammenhalt war außergewöhnlich – sowohl innerhalb der einzelnen Teams als auch filialübergreifend. Selten habe ich eine so loyale und hilfsbereite Mannschaft erlebt, die trotz aller Widrigkeiten so eng zusammenarbeitet. Gerade weil wir alle wussten, wie unberechenbar die Entscheidungen der Führungsebene ausfallen konnten, rückten die Kolleginnen und Kollegen umso enger zusammen. Diese großartige Zusammenarbeit wurde jedoch ständig von der Angst überschattet, welche Maßnahme oder Personalentscheidung als Nächstes kommt. Das belastete die Stimmung dauerhaft, obwohl das Team selbst alles tat, um ein positives Arbeitsumfeld zu schaffen.

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2,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Informationen wurden zwar regelmäßig angekündigt, tatsächlich umgesetzt wurde jedoch nur wenig. Viele Themen – etwa die Anpassung von Arbeitsverträgen oder die Angleichung von Gehältern, insbesondere bei Fahrpersonal – wurden immer wieder aufgeschoben oder mit Ausreden begründet. Zusagen zogen sich monatelang hin, ohne dass greifbare Ergebnisse folgten. Ein prägnantes Beispiel: Während der Corona-Pandemie, als die Geschäftslage eigentlich stabil war, wurde von allen Mitarbeitenden ein Gehaltsverzicht von zehn Prozent sowie der Wegfall von Urlaubs- und Weihnachtsgeld eingefordert. Diese Maßnahmen wurden ohne echte Transparenz oder nachvollziehbare Begründung durchgesetzt und lagen spürbar auf dem Rücken der Belegschaft.

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4,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war außergewöhnlich – sowohl innerhalb der einzelnen Teams als auch filialübergreifend. Trotz ständiger Umstrukturierungen, Unsicherheit und teils schwieriger Führung hielten alle zusammen, unterstützten sich gegenseitig und kämpften bis zum letzten Moment für das Unternehmen. Diese Loyalität und Hilfsbereitschaft habe ich in dieser Form selten erlebt und sie war ein entscheidender Grund, warum mir jeder Schritt in Bezug auf meine weitere berufliche Zukunft besonders schwerfiel.

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4,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit war oft intensiv und zeitlich fordernd, wurde aber von vielen gern geleistet. Zahlreiche Mitarbeitende sahen die Evenord nicht nur als Arbeitgeber, sondern fast als Familienbetrieb und steckten entsprechend viel Herzblut in ihre Aufgaben. Dieses starke persönliche Engagement machte es leicht, auch zusätzliche Stunden zu investieren, weil man das Gefühl hatte, gemeinsam für den Erfolg des Unternehmens zu kämpfen.

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3,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn war das Verhältnis zu den damaligen Vorständen äußerst schwierig – Machtspiele und respektloses Verhalten prägten den Alltag und machten eine vertrauensvolle Zusammenarbeit nahezu unmöglich. Nach deren Abgang folgten mehrere neue Vorstände, von denen drei ausgesprochen gute Chefs waren: kommunikativ, fair und stets bemüht, den Druck des Aufsichtsrats nicht an die Mitarbeitenden weiterzugeben. Leider wurden gerade diese positiven Führungskräfte zunehmend vom Aufsichtsrat blockiert und letztlich aus dem Unternehmen gedrängt. Man spürte deutlich, wie selbst engagierte und fähige Vorstände an dieser Situation zerbrachen und dass nicht ihre Arbeit, sondern die Strukturen das eigentliche Problem waren.

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3,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeit war abwechslungsreich und hat viel Spaß gemacht, insbesondere durch den engen Kontakt zu den Kunden. Gerade die Metzgereibetriebe sind eine sehr spezielle, aber auch dankbare Kundengruppe. Wer sich dort bewährt hat, konnte ein besonders vertrauensvolles und fast freundschaftliches Verhältnis aufbauen. Umso enttäuschender war es, dass man den Metzgern oft nicht das bieten konnte, was sie tatsächlich benötigten. Für eine Genossenschaft wäre es aus meiner Sicht entscheidend gewesen, die Interessen ihrer Mitglieder in den Mittelpunkt zu stellen, anstatt auf deren Rücken kurzfristige Einsparungen oder Gewinne zu suchen.

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