6 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Interkulturell
Offenes Ohr für engagierte Mitarbeiter. Es gibt genug Menschen, die das Unternehmen weiterentwickeln wollen, aber nicht gehört werden.
Schwankend. Teilweise sehr angenehm, dann wieder viel Druck von oben.
Wer Diendt nach Vorschrift macht kann ganz gut durchkommen.
Für Verwandte und Bekannte findet sich immer ein Job.
Angemessen aber nichts besonderes.
Im Allgemeinen kollegiales Verhältnis. Aufgrund des Führungsstils macht aber jeder im Wesentlichen sein eigenes Ding. Gemeinsame Weiterentwicklung findet kaum statt.
Eher autoritäre Lenkung. Signalisieren Gesprächsbereitschaft aber das ist nur Fassade.
Kollegen aus aller Welt doch eher arabisch und türkisch geprägt
Die meisten engagierten Mitarbeiter bleiben ungern und viele kündigen auch da die Wertschätzung fehlt. Minimaler Einsatz ist mehr als genug und so denken auch die meisten die zufrieden sind. Mitarbeiter schicken meist ihre eigenen Kinder nicht in eine Einrichtung des Trägers...
Loyalität wird mit Überstunden und mit extra Arbeit gewertet
Die Möglichkeiten sind da, doch sie werden nicht wirklich genutzt. Inhaltlich Stark doch die Aufnahmefähigkeit der Kandidaten ist zweifelhaft.
kein Weihnachtsgeld. Bonus Auszahlungen werden Versucht zu meiden und im Minamalen Bereich zu halten.
vielleicht Einrichtungsgebunden
Personalabteilung ausgenommen Top
nicht ihre Stärke
bekannte und freunde der Vorgesetzten haben sind Privilegiert
das Ziel ist eher das Minimum leisten zu können
individuelle Anpassung der Arbeitszeiten
Digitalisierung sollte weiterentwickelt werden
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit...
sehr familiär
jeder sollte sich sein eigenes Bild machen...
Obwohl man ab und zu mal Überstunden machen muss, ist es akzeptabel. Die Überstunden bekomme ich dementsprechend freigestellt.
sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten durch Fort- und Weiterbildungen...
knapp unter den TVÖD s und e...
das Unternehmen geht damit sehr achtsam um...
Vertrauensvolles Verhältnis...
respektvoller Umgang mit alt und jung
sehr flache Hierarchien, jeder bekommt die Möglichkeit jeder Zeit mit dem Vorgesetzten in Kontakt zu treten...
Wegen des ständigen Wachstums benötigen wir große Räumlichkeiten...
Interaktion läuft super...
Partizipation ist im Unternehmen sehr wichtig, weil jede Stimme wird gehört...
sehr vielfältige Arbeitsbereiche...
Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen, Bildung eines Betriebsrats, Anschaffung von Pfandflaschen
Die Kollegen heißen jeden herzlich Willkommen, sind hilfsbereit, humorvoll und freundlich. Man isst mittags gemeinsam eine von Eventus-Köchinnen zubereitete Mahlzeit, das fördert den Zusammenhalt, die Stimmung ist dabei gut. Es gibt Lob und Anerkennung für gute Leistungen, Arbeitsaufträge werden klar formuliert, Kritik ebenso klar ausgesprochen.
Ich habe den Eindruck, die Kollegen arbeiten gerne hier. Einige von ihnen würden gerne in einigen Punkten entlastet werden.
Es gibt einige feste Schließtage, an denen Urlaub genommen werden sollte, aber auch da werden Ausnahmen gemacht, z.B. zwischen Weihnachten und Neujahr, Opferfest. Die Arbeitszeiten können in Absprache mit der Personalabteilung den Familienzeiten angepasst werden. Homeoffice ist in Absprache möglich. Jedem Mitarbeiter werden täglich zusätzliche 15 Minuten Pause zur Ausübung der eigenen Religion zugesprochen. Überstunden sollen möglichst vermieden werden, die Arbeitszeiten sind bei einer vollen Stelle Mo-Fr 8.00-16.30Uhr.
Dadurch, dass immer wieder neue Ideen entstehen, ergeben sich auch immer wieder neue Perspektiven. Kollegen, die ansich fachlich gut sind, aber mit Ihrer derzeitigen Aufgabe nicht zufrieden, können so in anderen Bereichen angestellt bleiben. Verlässlichkeit ist dabei Voraussetzung. Weiterbildungen werden begrüßt, über die Finanzierung kann mit der Personalabteilung individuell gesprochen werden. Es besteht die Möglichkeit, die trägereigene Akademie und Fachschule für Weiterbildungen zu nutzen.
Die Löhne entsprechen der Verantwortung. Es gibt aber kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Die Geschäftsführung stellt jedem Mitarbeiter Wasserflaschen, die aus Plastik aber ohne Pfand sind, und deswegen wenn leergetrunken leider im Müll landen.
Keine Mülltrennung.
Natürlich gibts auch hier Leute, die besser miteinander können oder auch weniger, aber es gibt kein Mobbing und der Zusammenhalt ist gut. Die Kommunkikation erfolgt direkt und klar. Kulutrelle Unterschiede werden offen und respektvoll angesprochen.
siehe Gleichberechtigung
In Konfliktfällen wird zeitnah das Gespräch gesucht, Transparenz wird angestrebt. In einigen Fällen scheint es mehr Ziele als Personal zu geben. Das Team ist stets bestrebt, die Ziele zu erreichen, kommt aber auch machmal an seine Grenzen und hat das Gefühl, zu viele Ziele auf ein Mal erreichen zu müssen.
Die technische Ausstattung ist gut, es gibt Diensthandys und -laptops für die, die diese in ihrer Position benötigen. Die Geschäftsführung ist bestrebt, für die Mitglieder der Verwaltung einen guten Arbeitsplatz einzurichten und dabei auf persönliche Wünsche einzugehen (Regale, Lampen, Tische besorgen etc.) Kaffe, Tee, Wasser und Mittagessen werden von der Geschäftsführung gestellt, die Räume sind gut beleuchtet und belüftbar.
Es finden wöchentliche Teamsitzungen, alle 2 Monate eine Trägersitzung und verschiedene Arbeitsgruppen statt, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Über einen zentralen Ordner auf dem Server werden Dateien zugänglich gemacht, die für jeden Kollegen relevant sind. Man ist durch den GoogleKalender über die Termine der anderen auf dem Laufenden. Über eine eventuelle Verspätung setzt man die Kollegen in einer sonst ruhigen WhatsAppGruppe in Kenntnis. Kollegen nichtdeutscher Herkunftssprache unterhalten sich aus Rücksicht auf Deutsch, wenn anderssprachige Kollegen anwesend sind und übersetzen, damit jeder weiß worum es geht.
Bisher konnte ich hier keine Ungerechtigkeiten beobachten.
Es gibt verschiedene Arbeitsgruppen, in denen eigene Ideen eingebracht werden können.
Versuch verschiedene kulturelle und religiöse Aspekte zu tolerieren.
Vetternwirtschaft, Beratungsresistenz
Ehrlichkeit, mehr Transparenz, den Wert des Gegenüber schätzen, Vetternwirtschaft beseitigen.....
Die Mitarbeiter sind nett & hilfsbereit. Wer hier arbeitet muss sich gewahr sein, dass kulturelle sowie religiöse Aspekte eine große. Rolle spielen. Die Geschäftsleitung präferiert dazu familiäre Befindlichkeiten.
Die Unternehmung ist recht unbekannt, ausser in einem bestimmten religiösen Umfeld.
Unnötiger Streß durch die Geschäftsleitung. Es wird mit Kündigung gedroht, unrealistische Arbeitsziele werden gesteckt, kein wirkliches Interesse Probleme verstehen zu wollen. Es wird nur in eine Richtung geschaut bei Problematiken.
Für einen Teil der Belegschaft sind "Unternehmenseigene" Angebote vorhanden.
Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Karierre hängt stark von persönlichen Befindlichkeiten des Geschäftsführers ab.
Keine Rücknahmesystem etabliert, sehr hoher Papierverbrauch, keine Richtlinien für Umweltbewusstes Wirtschaften und Einkaufen.
Kurz zusammen gefasst: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Aufgrund großer Arbeitnehmer Fluktuation ist die Geschäftsleitung an diesem Punkt sehr tolerant.
Beratungsresistent, Autokratischer Führungsstil, Verdrängung eigener Schwächen
Unzumutbare Arbeitsplatzbedingungen. Zu eng, Computerarbeitsplätze entsprechen teilweise nicht den gesetzlichen Vorschriften.
Aufgrund der unterschiedlichen kulturellen und religiösen Begebenheiten, sind Missverständnisse nicht auszuschließen. Ungünstig sind weiterhin die Verquickung familiärer mit geschäftlichen Gründen. Eine offene und konstruktive Meinungsbildung wird dadurch erschwert bis unterbunden.
Private Interessen gehen weit vor geschäftliche Interessen. Vetternwirtschaft. Ansonsten Frauen sowie ältere Kollegen anzutreffen.
Könnte sein, wenn die Geschäftsleitung antizipieren würde, worüber gesprochen wird.... richtig zuhört!