5 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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diverse Aufgabenbereiche, multikulti
schnelles Wachstum
Die Entwicklung der Norm ISO 9001:205 weiterhin unterstützen.
es herrscht überwiegend familiäre Arbeitsatmosphäre
große Vision
Für Work-Life-Balance gibt es diverse Möglichkeiten, die man je nachdem auswählen darf/kann.
da gibt es noch einiges zu machen.
In jeder Abteilung bzw. Einrichtung begegnet man einem gut eingespielten Team
Sehr wertschätzend
Im Großen und Ganzen sind alle zuvorkommend
Wegen des Wachstums des Unternehmens ändern sich die Arbeitsbedingungen permanent.
Es gibt funktionierende Gremienstruktur im Unternehmen für den Informationsfluss
Da gibt es noch einiges zu optimieren.
Es herrscht prozessorientierter Ansatz.
Wegen des Wachstums des Unternehmen kann man sehr interessante Aufgaben bekommen und sich weiterentwickeln.
individuelle Anpassung der Arbeitszeiten
Digitalisierung sollte weiterentwickelt werden
Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit...
sehr familiär
jeder sollte sich sein eigenes Bild machen...
Obwohl man ab und zu mal Überstunden machen muss, ist es akzeptabel. Die Überstunden bekomme ich dementsprechend freigestellt.
sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten durch Fort- und Weiterbildungen...
knapp unter den TVÖD s und e...
das Unternehmen geht damit sehr achtsam um...
Vertrauensvolles Verhältnis...
respektvoller Umgang mit alt und jung
sehr flache Hierarchien, jeder bekommt die Möglichkeit jeder Zeit mit dem Vorgesetzten in Kontakt zu treten...
Wegen des ständigen Wachstums benötigen wir große Räumlichkeiten...
Interaktion läuft super...
Partizipation ist im Unternehmen sehr wichtig, weil jede Stimme wird gehört...
sehr vielfältige Arbeitsbereiche...
Urlaubs- und Weihnachtsgeld einführen, Bildung eines Betriebsrats, Anschaffung von Pfandflaschen
Die Kollegen heißen jeden herzlich Willkommen, sind hilfsbereit, humorvoll und freundlich. Man isst mittags gemeinsam eine von Eventus-Köchinnen zubereitete Mahlzeit, das fördert den Zusammenhalt, die Stimmung ist dabei gut. Es gibt Lob und Anerkennung für gute Leistungen, Arbeitsaufträge werden klar formuliert, Kritik ebenso klar ausgesprochen.
Ich habe den Eindruck, die Kollegen arbeiten gerne hier. Einige von ihnen würden gerne in einigen Punkten entlastet werden.
Es gibt einige feste Schließtage, an denen Urlaub genommen werden sollte, aber auch da werden Ausnahmen gemacht, z.B. zwischen Weihnachten und Neujahr, Opferfest. Die Arbeitszeiten können in Absprache mit der Personalabteilung den Familienzeiten angepasst werden. Homeoffice ist in Absprache möglich. Jedem Mitarbeiter werden täglich zusätzliche 15 Minuten Pause zur Ausübung der eigenen Religion zugesprochen. Überstunden sollen möglichst vermieden werden, die Arbeitszeiten sind bei einer vollen Stelle Mo-Fr 8.00-16.30Uhr.
Dadurch, dass immer wieder neue Ideen entstehen, ergeben sich auch immer wieder neue Perspektiven. Kollegen, die ansich fachlich gut sind, aber mit Ihrer derzeitigen Aufgabe nicht zufrieden, können so in anderen Bereichen angestellt bleiben. Verlässlichkeit ist dabei Voraussetzung. Weiterbildungen werden begrüßt, über die Finanzierung kann mit der Personalabteilung individuell gesprochen werden. Es besteht die Möglichkeit, die trägereigene Akademie und Fachschule für Weiterbildungen zu nutzen.
Die Löhne entsprechen der Verantwortung. Es gibt aber kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Die Geschäftsführung stellt jedem Mitarbeiter Wasserflaschen, die aus Plastik aber ohne Pfand sind, und deswegen wenn leergetrunken leider im Müll landen.
Keine Mülltrennung.
Natürlich gibts auch hier Leute, die besser miteinander können oder auch weniger, aber es gibt kein Mobbing und der Zusammenhalt ist gut. Die Kommunkikation erfolgt direkt und klar. Kulutrelle Unterschiede werden offen und respektvoll angesprochen.
siehe Gleichberechtigung
In Konfliktfällen wird zeitnah das Gespräch gesucht, Transparenz wird angestrebt. In einigen Fällen scheint es mehr Ziele als Personal zu geben. Das Team ist stets bestrebt, die Ziele zu erreichen, kommt aber auch machmal an seine Grenzen und hat das Gefühl, zu viele Ziele auf ein Mal erreichen zu müssen.
Die technische Ausstattung ist gut, es gibt Diensthandys und -laptops für die, die diese in ihrer Position benötigen. Die Geschäftsführung ist bestrebt, für die Mitglieder der Verwaltung einen guten Arbeitsplatz einzurichten und dabei auf persönliche Wünsche einzugehen (Regale, Lampen, Tische besorgen etc.) Kaffe, Tee, Wasser und Mittagessen werden von der Geschäftsführung gestellt, die Räume sind gut beleuchtet und belüftbar.
Es finden wöchentliche Teamsitzungen, alle 2 Monate eine Trägersitzung und verschiedene Arbeitsgruppen statt, um sich über aktuelle Entwicklungen auszutauschen. Über einen zentralen Ordner auf dem Server werden Dateien zugänglich gemacht, die für jeden Kollegen relevant sind. Man ist durch den GoogleKalender über die Termine der anderen auf dem Laufenden. Über eine eventuelle Verspätung setzt man die Kollegen in einer sonst ruhigen WhatsAppGruppe in Kenntnis. Kollegen nichtdeutscher Herkunftssprache unterhalten sich aus Rücksicht auf Deutsch, wenn anderssprachige Kollegen anwesend sind und übersetzen, damit jeder weiß worum es geht.
Bisher konnte ich hier keine Ungerechtigkeiten beobachten.
Es gibt verschiedene Arbeitsgruppen, in denen eigene Ideen eingebracht werden können.
Versuch verschiedene kulturelle und religiöse Aspekte zu tolerieren.
Vetternwirtschaft, Beratungsresistenz
Ehrlichkeit, mehr Transparenz, den Wert des Gegenüber schätzen, Vetternwirtschaft beseitigen.....
Die Mitarbeiter sind nett & hilfsbereit. Wer hier arbeitet muss sich gewahr sein, dass kulturelle sowie religiöse Aspekte eine große. Rolle spielen. Die Geschäftsleitung präferiert dazu familiäre Befindlichkeiten.
Die Unternehmung ist recht unbekannt, ausser in einem bestimmten religiösen Umfeld.
Unnötiger Streß durch die Geschäftsleitung. Es wird mit Kündigung gedroht, unrealistische Arbeitsziele werden gesteckt, kein wirkliches Interesse Probleme verstehen zu wollen. Es wird nur in eine Richtung geschaut bei Problematiken.
Für einen Teil der Belegschaft sind "Unternehmenseigene" Angebote vorhanden.
Entwicklung der eigenen Persönlichkeit und Karierre hängt stark von persönlichen Befindlichkeiten des Geschäftsführers ab.
Keine Rücknahmesystem etabliert, sehr hoher Papierverbrauch, keine Richtlinien für Umweltbewusstes Wirtschaften und Einkaufen.
Kurz zusammen gefasst: Jeder ist sich selbst der Nächste.
Aufgrund großer Arbeitnehmer Fluktuation ist die Geschäftsleitung an diesem Punkt sehr tolerant.
Beratungsresistent, Autokratischer Führungsstil, Verdrängung eigener Schwächen
Unzumutbare Arbeitsplatzbedingungen. Zu eng, Computerarbeitsplätze entsprechen teilweise nicht den gesetzlichen Vorschriften.
Aufgrund der unterschiedlichen kulturellen und religiösen Begebenheiten, sind Missverständnisse nicht auszuschließen. Ungünstig sind weiterhin die Verquickung familiärer mit geschäftlichen Gründen. Eine offene und konstruktive Meinungsbildung wird dadurch erschwert bis unterbunden.
Private Interessen gehen weit vor geschäftliche Interessen. Vetternwirtschaft. Ansonsten Frauen sowie ältere Kollegen anzutreffen.
Könnte sein, wenn die Geschäftsleitung antizipieren würde, worüber gesprochen wird.... richtig zuhört!