14 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Aufstiegschancen. Die eigene Entwicklung wird gefördert.
Gute Gehälter und Brnefits inklusive betriebliche Altersvorsorge
Nachhaltigkeit ist Kern des Produktes
Diversity wird tatsächlich gelebt, nicht nur gepredigt
Besonders die Möglichkeit mit vielfältigen AI Tools zu arbeiten, sein Wissen und Skills zu erweitern.
Everphone pflegt eine offene Arbeitskultur, sehr agil (vielleicht manchmal etwas zu agil sogar) und lösungsorientiert. Ich habe von Anfang an viel Verantwortung bekommen und viel Vertrauen.
Ich bin jetzt schon 7 Jahre dabei und habe nie das Gefühl, dass ich mich verstellen oder jemandem nach dem Mund reden muss, sondern dass ich ich selbst sein kann. Kollegen bringen mir Wertschätzung und Lob entgegen und ich bemühe mich gelegentlich, das auch zu tun. ;)
Für mich bietet Everphone eine gelungene Mischung aus Präsenz und Remote. Bei Urlaubsanträgen gab es noch nie Probleme. Elternzeit problemlos und mit Kleinkind war eine vorübergehende Teilzeit mit anschließender Rückkehr in die Vollzeit ebenso problemlos möglich.
Hier muss man sich selbst kümmern, wird dann aber unterstützt. Fokus auf internem Wissensaufbau und P2P-Learning.
Gehalt gut und immer pünktlich, nehme zudem bAV in Anspruch. Nette Benefits (Gutscheine/Essen/ÖPNV etc.)
Hohes Umweltbewusstsein
Man ist in der Sache geeint. Der Unternehmenswert "no politics, no ego" wird aus meiner Sicht zum allergrößten Teil mit Leben gefüllt. Man hilft sich in der Sache und lässt Befindlichkeiten draußen. Service-Abteilung kümmert sich hingebungsvoll und mit bewundernswertem Fleiß um Kunden.
Als einer der dienstältesten Kollegen kann ich mich nicht beklagen!
Bei mir stets einwandfrei.
Büros sind angenehm und gut erreichbar. Eins davon dog-friendly. Technik auf gutem Stand, Mobilgeräte natürlich Top-Notch.
Ziele, OKRs und KPIs werden im Grunde klar kommuniziert und regelmäßig besprochen. Intern kommt es manchmal bei wichtigen Infos zu Verzögerungen und dann ist der Flurfunk schneller als das All-Hands oder der Slack-Channel. Ansonsten aber gut.
Aus meiner männlichen Perspektive bis jetzt keine Probleme wahrgenommen oder mitgeteilt bekommen. Team ist eine bunte Mischung, sehr sympathisch!
Meine Aufgaben entsprechen denen der Stellenbeschreibung und dem, was ich erwartet habe, vollständig.
Kaum Entwicklungsperspektiven, hohe Unsicherheit und wenig Vertrauen in die Führungsstrategie. Viele engagierte Kollegen verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit, was wiederum Know-how kostet und bestehende Probleme verschärft.
Wichtige Prozesse im operativen Geschäft sind ineffizient, unkoordiniert und teils überlastet, ohne dass konsequent gegengesteuert wird. Vorschläge zur Optimierung werden zwar gehört, aber selten wirklich umgesetzt. Es fehlt eine klare, gesunde Langzeitstrategie, was sich auch in der regelmäßigen Entlassung von Mitarbeitenden (quasi jährlich) widerspiegelt, eine Maßnahme, die eher reaktiv als weitsichtig wirkt.
Das Unternehmen legt einen starken Fokus auf Außendarstellung, Wachstum und Neukundengewinnung, besonders von großen Kunden. Dabei wird viel Energie in Sales und Marketing gesteckt, nach außen glänzt Everphone also stark. Intern fehlt jedoch der Wille, operative Prozesse nachhaltig zu verbessern oder strukturell langfristig zu denken.
Das Produkt ist Innovativ und unsere Reise noch längst nicht abgeschlossen. Was mich hier immer wieder begeistert, ist die Ausrichtung auf den Kunden. Hier werden sich nicht einfach Prozesse ausgedacht und die Kunden anschließend in diese "hineingezwängt".
Starten tut es zunächst immer mit dem Wunsch der Kunden, danach kommt das wie. Bitte immer weiter so, Everphone.
Teilweise gibt es Absprachen, die einen nicht erreichen. Nie absichtlich, aber siehe Thema Kommunikation.
Hier setze ich viel auf die Zukunft und die letzten 5%.
Dies ist sicherlich Ansichtssache. Ich jedoch empfinge die Remote-Regelung manchmal als ein wenig zu lax.
Wir haben hier super nette Kollegen innen und ich würde diese gerne öfter in Persona sehen. Hier und da ist es schade, dass man oft nur durch Bildschirme kommuniziert, da die Leute im Home-Office sind.
Ein wenig mehr Orientierung und Förderung des Zusammenseins, würde ich menschlich sehr begrüßen.
Ich gehe wirklich jeden Tag gerne zur Arbeit - und das nach fast 4 Jahren im Unternehmen.
Für mich ein wichtiges Kriterium. Der Spirit ist auch teamübergreifend super und trägt zum Wohlfühlfaktor bei.
Hier lasse ich einfach mal unsere Kundenrezensionen auf Google für sich sprechen.
Flexibilität ist gegeben. Natürlich bestimmt der aktuelle Workload immer ein wenig mit.
Fortbildungen bisher noch spärlich, da anfangs nicht im Fokus. Unsere internen Businesspartner (super Sache!) arbeiten aber seit ihrem Eintritt intensiv an einem Angebot für alle in ihren jeweiligen Abteilungen. Ich bin gespannt.
Benefitprogramm ist Top. Beim Gehalt ist ja die Phantasie immer der 5-Stern ;-)
Zufrieden in jedem Fall, mehr geht halt immer.
Dem Geschäftsmodell entsprechend. ESG ist hier nicht nur Buzzword - wir leben es. Von der Mülltrennung bis zum Device Refurbishment, nicht nur das Herz unserer Sustainability Abteilung und das des Office-Managements, schlägt grün.
Selten einen so spürbaren Unterstützungswillen gesehen. Hier wird man einfach nicht allein sich selbst überlassen.
Im Operationsbereich haben "alle Bock" auf das gemeinsame Ziel, keine Egotrips. Man steht zusammen und gibt alles für den Kunden. Top!
Bin mit bald 50 Mitglied des Ältestenrats bei Everphone. Dies hat hier aber noch nie jemanden abgehalten, mich bei einer Club Mate zum Tischtennis Spielen oder Kickern einzuladen.
Hier im Operationsbereich in jedem Fall vorbildhaft und auf Augenhöhe, man fühlt sich nicht bevormundet oder gegängelt. Insgesamt habe ich aber auch aus den anderen Abteilungen nichts wirklich Negatives gehört.
Mehr als ausreichend. Lediglich ein paar mehr höhenverstellbare Schreibtische und Bilder wären schön. Aber dies ist wohl schon in Arbeit wie ich hörte.
Hier gibt es, wie bei allen meinen bisherigen Stationen, noch Luft nach oben. Positiv zu erwähnen ist jedoch, dass Everphone dies nur nicht erkannt hat, sondern auch gezielt daran arbeitet.
Vor einigen Monaten wurde ein Projekt ins Leben gerufen, welches die Kommunikation firmenintern direkt adressiert, um hier Verbesserung herbei zu führen.
Hier wird jede_r ungeachtet von Geschlecht, Religion oder Abstammung gleich gewertschätzt und erfährt die gleichen Chancen. Wer sein/ihr Kreuz allerdings auf der rechten Seite der Wahlurne macht, ist hier falsch und wird die Probezeit nicht überstehen.
Mein Lieblingspunkt :-)
So innovativ unser Produkt ist, so spannend sind auch die Aufgaben. Es wird sich oft neu erfunden, wenn sich ein Prozess als obsolet erweist. Everphone ist das komplette Gegenteil einer starren, in festen Schemata verhafteten Behörde. Wer ein dynamisches Umfeld mit viel Explorationscharakter sucht, der wird hier definitiv fündig. Wichtig dabei vor allem, der eigene Input wird immer mit betrachtet, wenn es um die Gestaltung neuer Abläufe geht. Hier wird nicht einfach top-down durchentschieden. Für mich ist das wichtig, ich möchte mitgestalten und nicht nur ausführen.
Die offene und persönliche Atmosphäre mit tollen Menschen und guten Teamstrukturen.
Die aus meiner Sicht unsichere Planung des Karrierewegs.
Ich empfehle eine besser strukturierte Karriereplanung mit festen Gehaltsbändern und somit verbesserter Planungssicherheit für die Arbeitnehmer.
Moderne Arbeitsatmosphäre
Das oft als modern bezeichnete Arbeitsmodell wird in einigen Teams limitiert, sodass Homeoffice-Regelungen je nach Team
Stark Variieren.
Aufstiegschancen und Weiterbildungsprogramme gibt es.
Aus meiner Sicht sind die Gehälter leider nur Mittelmäßig.
Das Firmenkonzept spricht für sich.
Gut
Ältere Personen sind so gut wie nicht vertreten.
Je nach Vorgesetzten kann das zusammenarbeiten entweder sehr gut oder aber auch mittelmäßig funktionieren.
Gut
Die interne Kommunikation ist OK.
Everphone ist ein tolles Beispiel für Gleichberechtigung. Hier sind ALLE willkommen.
Good Environment.
Prefers to work above the work hours.
Sounds so but originally opposite
Good
Average
50-50
Difficult to deal. I had tough experiences.
My supervisor was a good man.
Average
One of the colleagues used to do misbehave a lot. That was the reason I was having hard time.
Not at all. But they will say so.
Idea was unique and challenging
Nichts mehr
Externe Führungskräfte werden eingestellt die anschließend alles kaputt machen
Das zwischenmenschliche nicht vergessen. Angestellte sind keine Roboter
Von außen praller Apfel von innen verfault
Leere Versprechungen
Alles nur leere Versprechungen. Im Bewerbungsgespräch hieß es Einstiegsgehalt, nach 2 Jahren weiterhin gleiche
Kein Respekt gegenüber Angestellte
Manche Sachen sind echt gegen das Arbeitsschutzgesetzt.
Keine richtigen Tische im 2. Office
Aber können Bootsfahrten Schifffahrten mit Champagner finanzieren.
Mehrere Reisen( monatlich ) von Vorgesetzten die sehr unnötig sind. Aber können im Sommer nichts gegen die Hitze machen, da das Budget fehlt.
Relativ interessante Aufgaben, die man hin und wieder macht und coole Leute. Aber im Ernst, sucht euch einen anderen. Ihr seit es wert.
Alles wichtige erwähnt. Ich verstehe nicht, wie die Bewertungen hier so gut sein können.
Es ist eine echt coole Unternehmensidee mit viel Potential dahinter.
Das ist tatsächlich das einzig coole an der Firma. Echt coole Leute
Ich persönlich hatte nicht das Gefühl, dass ich meine Meinung äußern konnte, ohne meinen Job zu riskieren.
Abgesehen davon, dass die für viele einfach schlecht ist, kam als Feedback auf "Es gibt wirklich zu viel zu tun" einfach nur "Das wird sich nicht ändern". Nicht mehr Mitarbeiter, keine Gehaltserhöhung, nichts.
Ist theoretisch angeboten, aber es gibt viel zu viel zu tun, als es dir erlaubt wird. Hin und wieder ja, aber selten.
Was fällt euch ein zu sagen, ihr schätzt eure Mitarbeiter und sie dann so richtig schlecht zu bezahlen. Absolut keine Transparenz, weder von Unternehmensseite noch bei Mitarbeitern untereinander
Es gibt Versuche, aber anders als dargestellt, geht es hier um Profit und Image. Umweltbewusstsein ist nur zweitrangig.
Je nach Team gut, Unternehmensweit gleicht der Bundespolitik
Vollkommen egal, wie realistisch die Ziele sind, sie werden trotzdem gerne so verkauft. Kunde und Produkt sind Prio, und so gehen die Vorgesetzten auch mit einem um.
Ziemlich interessante Aufgaben, wenn du in der richtigen Abteilung bist.
Gutes Geschäftsmodell, verschiedene Aufgaben, man kann Verantwortung übernehmen
Schlechter Lohn und schlechte Work-Life-Balance
Nicht nur auf Wachstum fokussieren und den Kunden nicht unverhältnismäßig mehr schätzen als die eigenen Mitarbeiter
Die Arbeitsatmosphäre ist meiner Erfahrung nach relativ gut, was primär auf die Kollegen zurückzuführen ist; die meisten Kollegen sind gut drauf, wodurch die Stimmung relativ locker ist. Zudem ist die Firma eher weniger auf Formalitäten fokussiert, was den Arbeitsfluss aufrecht erhält. Lediglich der Arbeitsstress sowie ein paar weitere Faktoren (die ich in den folgenden Punkten erläutern werde) wirken sich hier und da negativ aus.
Das Geschäftsmodell ist gut und auch nachhaltiger als die übliche Vorgehensweise mit mobilen Endgeräten im Business-Bereich. Dennoch gibt es viele Probleme in der Firma, die nicht genug beachtet werden; Feedback und Kritik werden in der Firma inzwischen recht selten offen geteilt. Wenn man die Firma nicht kennt, könnte man auf den ersten Blick meinen, dass sie echt cool ist und ein gutes Image hat, jedoch entspricht das Image nicht der Realität. Es hilft nicht, dass die Firma versucht, bei den eigenen Mitarbeitern ein gutes Image vermitteln, z.B. mithilfe von Unternehmenswerten, welche auf den zweiten Blick nicht immer gut für den Mitarbeiter sind.
Man kann (insofern die Tätigkeit es erlaubt) vom Home-Office aus arbeiten. Da hört es mit den Vorteilen aber auch schon auf. Der Arbeitsstress ist häufig enorm hoch, was meiner Ansicht nach auf zwei Faktoren zurückzuführen ist:
Zum Einen gibt es meist mehr zu tun als man schaffen kann. Die Firma bzw. das HR-Department stellt bereits mehr und mehr Leute ein, jedoch sehe ich in der Mitarbeiterzahl (auch wenn diese dennoch steigen muss) nicht das Hauptproblem. Viel kritischer sehe ich, dass die Firma so stark auf Wachstum fokussiert ist, dass alles andere (wie auch das verursachte Arbeitsvolumen) da erst einmal keine Rolle spielt.
Zum Anderen wird der Kunde deutlich mehr geschätzt als der Mitarbeiter. Es kommt hin und wieder mal vor, dass Mitarbeiter zusätzlich außerhalb der Geschäftszeiten (sei es spät Abends, am Wochenende oder gar Nachts) ranmüssen oder Kunden sich stark destruktiv verhalten (Provokation, Respektlosigkeit etc.) und wir das dulden müssen. Wegen diesem doppelten Druck (Firma + Kunde) denke ich leider sehr häufig in der Freizeit über die Arbeit nach, was die Work-Life-Balance killt.
Karrieremöglichkeiten kann ich ehrlicherweise nicht beurteilen.
Da man aufgrund der vielen verschiedenen Anforderungen der Kunden verschiedene Aufgaben bewältigen muss, kommt man nicht drum herum, dazuzulernen - was gut für den eigenen Wissenstand und die eigenen Fertigkeiten ist. Leider beschränkt sich das Gelernte häufig auf das, was man akut braucht, da man aufgrund des Arbeitsvolumens kaum dazu kommt sich proaktiv fortzubilden. Sollte sich jedoch mal ein günstiger Zeitraum ergeben, bekommt man durchaus Möglichkeiten geboten sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist leider ein Punkt, der trotz seiner Wichtigkeit echt schlecht ist. Ich kann nicht das Gehalt aller Abteilungen beurteilen, aber allein das Gehalt meiner Teamkollegen ist viel zu niedrig für die Arbeitsleistung und die Verantwortung, die sie übernehmen. Meiner Ansicht nach steht die Arbeitsleistung und das Gehalt in keinem nennenswerten Zusammenhang. Es hilft auch nicht, dass letztens lediglich ein relativ kleiner Bonus ausgezahlt wurde, obwohl die Firma in letzter Zeit gut läuft; dies wirkt für mich wie eine Ausrede, um die Löhne nicht anheben zu müssen.
Ein gutes, gerechtfertigtes Gehalt ist für mich nicht debattierbar, weil es für einen menschenwürdigen, wertschätzenden Umgang mit seinen Mitarbeitern unabdingbar ist. Ausreden wie "wir sind ein Startup" adressieren das Problem nicht, zumal das Unternehmen inzwischen weit über 100 Mitarbeiter hat.
Umwelt- und Sozialbewusstsein werden durchaus thematisiert. Das Geschäftsmodell ist in sich auch umweltbewusst, da es den Lebenszyklus von mobilen Endgeräten verlängert, was wiederum Ressourcen spart. Gefühlt geht es neben dem Wachstumsbestreben dennoch ein wenig unter.
Ich kann nicht jedes Team und jede Abteilung beurteilen, der Zusammenhalt innerhalb meines Teams ist jedoch sehr gut und ich glaube, dass der Zusammenhalt in den meisten Teams relativ gut ist. Sobald man sich aber den Zusammenhalt der Kollegen abteilungsübergreifend anschaut, siehts eher Mau aus. Das hängt natürlich auch immer davon ab, mit wem man gerade zusammenarbeiten muss, jedoch ist es oft so, dass die Abteilungen ihre eigenen Interessen über die der Anderen stellen, unabhängig davon, ob es (zumindest aus meiner Sicht) betriebswirtschaftlich sinnvoll ist oder einen fairen Umgang mit Kollegen darstellt. Dies passiert auch meist nicht über offene Kommunikation, sondern indirekt über die Kommunikation mit dem Kunden oder über das Management.
Wir haben nicht allzu viele ältere Kollegen, es werden fast ausschließlich jüngere Kollegen eingestellt - woran das liegt, weiß ich nicht. Da die Firma auch erst seit 2016 existiert, lässt sich die Wertschätzung langjähriger Mitarbeiter nicht wirklich beurteilen.
Sie sind nicht unsichtbar, aber wie bereits beschrieben ist alles so stark auf Wachstum ausgelegt, dass der Mitarbeiter darunter leidet. Abgesehen davon wurde meiner Ansicht nach die Corona-Pandemie zwischenzeitlich nicht ernst genug genommen, was für mich ein No-Go ist - die Gesundheit der Mitmenschen ist nichts, bei dem man (vermeidbare) Kompromisse eingehen sollte.
Da wir über die Zeit immer mehr Office-Flächen bekommen haben, besteht inzwischen ordentlich Platz. Die Arbeitsausstattung stellt die Firma ebenfalls und ist dabei meiner Erfahrung nach auch nicht geizig. Es gibt Call-Boxen, damit man für Calls eine ruhige Umgebung hat. Generell kann ich hier nicht meckern.
Es gibt einmal pro Monat ein unternehmensweites Meeting, in dem Erfolge vorgestellt werden und ein Ausblick auf die nähere Zukunft gewagt wird. Leider werden in dem Meeting Probleme nicht genügend behandelt, weshalb dieses Meeting (sowie jegliche andere Kommunikation) mehr wie eine Werbepräsentation wirkt als ein Meeting, in dem die Interessen der Mitarbeiter aktiv berücksichtigt werden.
Ich persönlich habe mehrfach über meine Vorgesetzten einige Bedenken meinerseits bezüglich Entlohnung, Arbeitsstress, Arbeitsprozesse und Firmenpolitik kommuniziert, zu einer Änderung kam es fast nie. Es ist natürlich klar, dass meine persönliche Meinung nicht immer zu einer Änderung führen sollte, unter dem Strich scheinen mir die Vorgesetzten (und vor allem das Management) aber dennoch zu wenig Interesse an der Meinung und dem Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu haben, da es nicht nur mir so geht.
Was ich mir hier wünsche ist, dass nicht nur Feedback (wie z.B. mit unserer regelmäßigen unternehmensweiten Umfrage) gesammelt wird und im Anschluss Verständnis geäußert wird, sondern mehr vom Feedback umgesetzt wird - denn das ist das, was am Ende zählt.
Es wird meiner Ansicht nach zu wenig darauf geachtet, wer wie viel leistet. Es gibt Mitarbeiter, die meiner Meinung nach einen exzellenten Job machen, aber im Vergleich nicht entsprechend entlohnt werden. Generell habe ich das Gefühl, dass Leistung sich nicht genug lohnt und es zu stark darauf ankommt, wie gut man das Spiel der Unternehmenspolitik spielt.
Frauen scheinen mir grundsätzlich keine Nachteile in der Firma zu haben; es wird auch explizit versucht, den Männer-Frauen Anteil in der Firma auszubalancieren.
Das hängt sicherlich vom Einsatzbereich ab, aber grundsätzlich gibt es schon einige interessante Aufgaben, welche je nach den aktuellen Anforderungen / Projekten / Kunden auch abwechslungsreich sind. Lediglich dadurch, dass den Kunden manchmal (meiner Meinung nach) sehr fragwürdige und umständliche Services angeboten werden, muss man auch häufiger mal monotone, langwierige Aufgaben übernehmen.
Dynamisch und agil. Es macht jeden Tag Spaß auch wenn es sehr herausfordernd sein kann. Alle Kollegen arbeiten auf ein gemeinsames Ziel hin!
sehr gutes Image in der Branche
everphone macht sehr viel dafür, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Man ist nie fertig aber das Arbeitspensum ist sehr ausgewogen
Jeder kann bei everphone alles bewegen und schaffen was er will. Aber man muss sich auch selber überwinden und nicht auf einen vorgegebenen Weg hoffen.
sehr kompetitive und immer pünktlich :)
hervorragend! Danke an alle Kollegen für den Support!
danke für die Unterstützung, noch mehr Feedback wäre super!
Office wurde komplett erneuert. Top Arbeitsmaterialien
Sehr gut und offen. Bei schnellem Wachstum und Agilität geht auch mal was verloren, denke das ist normal!
super!
ja. manchmal fast zu viel :D
So verdient kununu Geld.