14 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde, dass diese Frage sich einfach aus den bisher beschriebenen Punkten beantworten lässt. Besonders das familäre und immer freundliche Miteinander.
Nichts nennenswertes für ein aufstrebendes Unternehmen wie eves_
Ggfls. konkretere Weiterbildungsangebote.
Stets entspannt, aber dennoch produktiv. Koordinierte agile Arbeitsweise.
Bisher habe ich nichts schlechtes über das Unternehmen gehört.
Homeoffice möglich und flexible Arbeitszeiten - ganz klar: manchmal nach Projekterfordernis.
Man wird in seinen Karriere und Weiterbildungsplänen gefördert. Es wird Wert drauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter auch stetig weiterbilden.
Kann definitiv nicht klagen. Man wird marktgerecht vergütet.
Go Green - man muss Emails nicht drucken.
Innovatives Gebäude - Mülltrennung ;-)
Arbeiten in Teams mit unterschiedlichster Herkunft - wir unterstützen uns gegenseitig.
Ganz normal altersentsprechend - ggfls. rücksichtsvoll, barrierefrei
Stets kollegial. Jeder wird individuell und gleichermaßen gut behandelt.
Es werden jegliche Arbeitsmittel gestellt, um seine Arbeit auszuführen. Auch für die Pausen sind attraktive Angebote, wie Kicker, Lounge da. Ausgestattete Küche ;-)
Stets freundlich und angemessen auf kollegiale und angenehme Weise. Kurze Kommunikationswege in allen Belangen. Mehrsprachiges Unternehmen.
Frauenquote steigt - multikulturelle Teams - unterschiedliche Altersgruppen von Jung bis Alt
Es wird Rücksicht genommen, dass jeder ein auf sich zugeschnittenes Projekt bekommt, welches seine Interessen und Fähigkeiten trifft. Selbstverständlich kann es mal länger dauern, aber sowas kann nicht beeinflusst werden. Man wird zu nichts gezwungen.
Fluktuation bei den Mitarbeitern und ein leiser Flurfunk haben die Athmosphäre ab und an getrübt.
Trotz langfristiger vorheriger Absprache gab es ab und Schwierigkeiten private Verpflichtungen (Aus-/Weiterbildung) wahrnehmen zu können.
Um sich selbst fortzubilden oder etwas neues zu lernen muss man seine Freizeit opfern, bzw. kann ggf. davon ausgehen, dass einem zusätzliche Arbeitszeit einem sogar ins Gehege kommt.
Bei einer Teilzeitbeschäftigung lag der Stundensatz weit unter Durchschnitt und Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall sowie Urlaubsanspruch wurden erst durch Anspruchsnachweis mit gesetzlichen und gewerkschaftlichen Schriften bewilligt.
Gerade am Anfang, als die Firma noch recht klein war sehr familiär bis hin zu einer Flurfunk-Kultur. Im Laufe der Zeit verlor sich dies aber, als immer mehr Mitarbeiter in Kundenprojekten tätig waren. Nicht alle Mitarbeiter haben sich gegenseitig den Rücken gestärkt, wenn etwas schief ging.
Durch ständigen Wechsel von direkten Ansprechpartnern und Vorgesetzten wurde der Arbeitsablauf und konkrete Absprachen erschwert. Viele Entscheidungen wurden über Vitamin B getroffen, so dass Neulinge von außen einen schwereren Einstieg haben. Außerdem wussten Vorgesetzte tw. nur unzureichend über aktuelles Arbeitsrecht Bescheid. Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall und Urlaub gab es dadurch erst nach mehrmaligem Fragen.
Am Anfang (2007) gab es noch Hardware- und Lizenzmangel, der die Arbeit erschwert hat. Später war nur der kontinuierliche Wechsel des Arbeitsplatzes innerhalb der firmeneigenen Büroräume etwas umständlich.
Beim gemeinsamen Frühstück gab es ab und an Informationen, häufig musste man sich aber auf den Flurfunk verlassen.
Elternzeit und Einstellungen von Frauen oder älteren Personen ist kein Problem.
Durch wechselnde Ansprechpartner war der Aufgabenbereich nicht immer deutlich abgesteckt.
Durch den persönlichen Umgang mit den Kollegen und die recht flexiblen Möglichkeiten der Arbeitsgestaltung herrscht intern ein gutes Klima.
Ich identifiziere mich gerne mit eves und bin auch gerne Teil des Unternehmens. Wie der Ruf in der Wirtschaft und bei Kunden ist, kann ich aus meiner Position aber nicht beurteilen.
Urlaub und Elternzeit bisher ohne Probleme. Auch die Arbeitszeiten kann sich jeder (um die Kernzeit herum) so gestalten wie er mag. Wer in der Lage ist Beruf und Freizeit zu trennen, der kann dies hier tun.
Karriereperspektiven sind derzeit auf Grund der Unternehmensgröße noch recht überschaubar. Aber noch kann man "mitwachsen".
Weiterbildung ist ein Thema das noch ausgebaut werden sollte.
Gehalt ist in Ordnung. Über Bonusregelungen auch vom Mitarbeiter beeinflussbar.
Gestaltung könnte aber transparenter sein.
In Richtung Umwelt könnte noch mehr gemacht werden. Soziales ist mit Spendenaktionen (besonders um Weihnachten herum) zumindest vertreten.
Insgesamt ausbaufähig.
Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft unter den Kollegen ist sehr stark. Zusammenarbeit kommt immer auf die Beteiligten an. In den meisten Fällen aber unproblematisch.
Auftretende Konflikte lassen sich eigentlich immer in sachlichen Gesprächen klären. Kritik muss manchmal aber ein wenig einwirken bis sie wirkt.
Zielvereinbarungen werden in Absprache mit den Beteiligten getroffen.
Manche Entscheidungen dürften gerne eher bekanntgegeben und genauer begründet werden.
Die von der Firma gestellte Hardware könnte in einigen Fällen aktueller sein. Arbeitsplätze hängen davon ab, ob man intern (dann gut) oder beim Kunden vor Ort ist.
Ja nach Vorgesetztem/Teamleiter unterschiedlich. Könnte aber mehr, öfter und besser sein.
Wiedereinstieg ist bisher kein Problem gewesen. Aufstiegschancen und Mitgestaltungsmöglichkeiten sind für alle gleich.
Hängt vom Projekt und den Interessen des Mitarbeiters ab. Bei mir trifft es derzeit zu.
In den Braunschweiger Geschäftsräumen gibt es für die Mitarbeiter freien Kaffee. Es gibt Mitarbeiterveranstaltungen wie Grill-Events im Sommer oder das "EVES-Frühstück" im Winterhalbjahr. Hier kann die Firma punkten.
Es wird im Rahmen der Zeiterfassung ein Überstundenkonto geführt.
Sofern Mehrarbeit auf diesem gebucht wurde, kann sie (theoretisch) wieder abgebaut werden.
Weiterbildung ist leider Privatsache der Mitarbeiter. Kriterien für den beruflichen Aufstieg sind intransparent.
Gehälter sind individuelle Verhandlungssache und bewegen sich eher im unteren Bereich des marktüblichen Niveaus. Bei den Benefits besteht nicht nur Verbesserungspotenzial, sondern Verbesserungsbedarf. Die Gehaltszahlung erfolgt stets pünktlich.
vorbildlich
Es wird eine Duz-Kultur und ein lockerer Umgang gepflegt. Für Berufseinsteiger im ersten Moment angenehm. Bei konkretem Gesprächsbedarf ist aus Mitarbeitersicht mehr Offenheit und Ehrlichkeit gewünscht.
Das Arbeiten in den Braunschweiger Firmenräumen ist angenehm.
Über Ergebnisse+Gewinne informiert die Firmenleitung jährlich auf einer Betriebsversammlung.
Es gibt einige Softwareentwicklerinnen bei EVES IT. EVES stellt Frauen ohne Vorbehalte ein.
Arbeitsbelastung und Aufgaben im Bereich der Systemintegration und der Softwareentwicklung hängen individuell von den Kundenprojekten bzw. der Mitarbeiter-Platzierung bei Kunden ab.