60 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Möglichkeit, aus dem HomeOffice arbeiten zu können
Final bedauere ich es sehr, dass mir aus betrieblichen Gründen gekündigt wurde, obwohl sich das mit etwas betriebswirtschaftlicher Weitsicht sicher hätte verhindert lassen können.
Defizite bei (fehlendem) Wissen werden erkannt, aber nicht behoben. Verloren gegangenes Wissen wird nicht oder viel zu wenig wieder aufgebaut.
das Untereinander hat immer gut funktioniert
das Image hat leider die letzten Jahre sehr gelitten
Dank nahezu 100% HomeOffice super.
an sich - bis auf wenige Ausnahmen - gut
Fehler und Defizite werden erkannt, aber nicht behoben
geredet wurde viel, aber es haperte dann meistens an der Umsetzung
im Großen und Ganzen Ja
Kritische Punkte werden angesprochen, flache Hierarchien, jeder wird ernstgenommen
Gute Atmosphäre in den Entwickler-Teams
100% Homeoffice oder Präsenz, Vertrauensarbeitszeit
Die Zeit bis 2019
Das Krisenmanagement durch die Führung (LST)
Sich aus der Softwareentwicklung zurückziehen
Dem Unternehmen laufen die Mitarbeiter scharenweise davon. Die Besten sind längst weg.
Vor der Krise top. Das Krisenmanagement führte dann zu einer neuen Kultur der Klassengesellschaft von Verlieren, Bleibenden und einer abgehobenen Führungselite.
Im Herbst 2019 wurde unter dem Namen Leadership Team (LST) ein Middle-Management neu eingeführt. Dieses hätte sich an der Corona-Krise beweisen können. Ein konkreter Plan aus der Krise wurde nie vorgestellt. Was getan wurde, wirkte auf mich und andere wie Mitarbeitervertreibung.
Viele Sonntagsreden und Bla Bla. Getan wird dann das Gegenteil von dem, was gesagt wird. "Unser wichtigstes Ziel ist die Sicherung von Arbeitsplätzen." Nachdem man gerade 30 Arbeitsplätze durch Nichtstun abgebaut hat. Für mich hinsichtlich Vertrauen und Transparenz ein Tiefpunkt.
Meinem Eindruck nach insgesamt leicht unterdurchschnittlich. In Einzelfällen deutliche Unterbezahlung.
Die Ausländer sind bei eves_ IT in meinen Augen die größten Verlierer der Krise. Im betroffenen (.NET-) Bereich lag der Anteil ausländischer Kollegen bis 2019 bei ca. 60% und alles lief vorbildlich! Von meinen Nicht-Deutschen .Net-Kolleg:innen ist mir niemand bekannt, dem ein passendes Angebot gemacht wurde. Fast alle arbeiten jetzt woanders. Meines Wissens nach gibt es bei der eves_ IT derzeit keine englischsprachigen Projekte mehr. Der Ausländeranteil in der CO und dem Java-Bereich war deutlich geringer, ebenso wie die Abwanderung. Für alle Mitarbeiter des .NET-Bereichs wurde meiner Beobachtung nach, unabhängig von ihrer Herkunft, gleichermaßen nichts getan. Ich habe beobachtet, wie der Ausländeranteil nach 2019 stark zurückging. Ich hätte mir hier bei dem Thema Diversiät mehr Bewusstsein und Engagement gewünscht.
Für mich persönlich schon. Insgesamt Automotivemonokultur.
alles
nichts
Bitte den Jetzt-Zustand halten - dann würde ich gerne noch älter bei eves_ werden ;-)
Arbeiten aus dem Ausland wäre super ;-)
tolles Miteinander
ich bin stolz bei eves_ zu arbeiten und Viele aus meinem Bekanntenkreis sind neidisch auf meinen Job
gerade in Corona-Zeiten hat sich bei vielen Arbeitgebern die Spreu vom Weizen getrennt - bei Eves_ nicht. Es wird immer Rücksicht auf die eigenen Bedürfnisse genommen
man kann sich immer weiterbilden - man muss einfach nur fragen und die Weiterbildung muss auch Sinn (für's Unternehmen) machen
eves_ = Teamwork
ich bin ein 'älterer' Kollege und ich fühle mich sehr gut aufgehoben
immer ein offenes Ohr
Arbeit die Spass macht - gutes Geld, tolle Kollegen - was will man mehr
reden hilft - hier wird es gelebt
abwechslungsreich
Man kann immer Teilhaben und Mitwirken, Mitarbeiter werden gehört und die Geschäftsführung bemüht sich darum, dass es wieder aufwärts geht (Corona hat einem Teil der Firma schon sehr geschadet). Es wird immer nach Wegen gesucht, dass man sich noch wohler fühlt.
Aktuell nur, dass wir im Ho sein müssen und keine Wahl haben, was aber auch nur bedingt die Schuld der Firma ist...
Manchmal nicht alle entscheiden lassen und nicht immer alles ausdiskutieren. Auch ein Auge auf die "nicht-fakturierbaren" Bereiche haben - ohne die geht's nämlich nicht und ich kann die Argumentation nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn bestimmte Bereiche nicht aktiv Geld einbringen läuft es meist ohne diese gar nicht. Auch die "nicht fakturierbaren" Bereichen sollten ernst genommen und nicht vergessen werden.
Natürlich hat Corona hier einen großen Einfluss, aber insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre. Man konnte sich auf den Fluren für Flurgolf oder in der Küche auf einen Kaffee treffen und sich nett unterhalten. Leider hat der Zusammenhalt sehr unter Corona und der Homeofficepflicht gelitten. Trotzdem wird jedem das Vertrauen entgegengebracht, dass der oder diejenige seine Arbeit auch alleine koordinieren kann - falls es doch mal hakt gibt es immer jemanden, mit dem man sprechen kann, egal ob direkte Vorgesetzte oder Vertrauenspersonen.
Ich denke die meisten sind zufrieden und eher positiv gestimmt - leider (und ich finde hier sieht man das auch) hört man eher die negativen Stimmen als die, die Zufrieden sind - meckern ist immer einfacher... Ich persönlich finde, dass die Werte und das Image so gelebt werden, wie sie genannt werden.
Vertrauensarbeitszeit auch in den 2 Jahren Corona, flexibel arbeiten ohne Kernarbeitszeit, in Zeiten, in denen wir in der Firma sein können alle 2 Wochen Massage (die wir als Arbeitszeit buchen dürfen), Rücksicht auf Geschehen in der Familie und immer ein offenes Ohr, wenn's grade schwierig ist - es wird immer versucht, eine Lösung für die Kollegen zu finden, in meine Augen sogar weit darüber hinaus, was in anderen Firmen passiert.
Beförderungen sind eher schwierig, was aber auch der Struktur geschuldet ist - nach dem Vorgesetzten kommt nur noch die Geschäftsführung. Weiterbildung ist in meinen Augen gut, wie oben schon beschrieben.
Zusätzlich zum guten Gehalt gibt es einen Haufen an Benefits - sowohl (sofern möglich zu aktuellen Umständen) monatliche Frühstücke, Massagen während der Arbeitszeit, flexible Arbeitszeiten, Gutscheine fürs Tanken oder Einkaufen, Vermögenswirksame Leistungen, Firmenevents, medizinische Untersuchungen (Hautscreening) etc. etc. Es wird sich auch nicht auf dem bestehenden ausgeruht sondern immer nach neuen Optionen gesucht und das Angebot erweitert.
Für mein Gefühl wird zu oft nach Transparenz und Rede & Antwort stehen der Geschäftsführung gerufen, selber wird aber mit schlechten Bewertungen hier auf Kununu oder teils für mich nicht nachvollziehbar gemeinen Antworten in (anonymen!!) Umfragen gewettert. Es gibt so viele Möglichkeiten, seine Kritik einzubringen, egal ob über Umfragen, Vertrauenspersonen oder im Gespräch mit dem Vorgesetzten - ich kann nicht nachvollziehen, warum immer gemeckert wird aber wenig Konstruktives dabei rum kommt. Das betrifft aber in meinem Augen immer noch nur einen kleinen Teil, viele Kollegen sind top, es gibt aber definitiv ein paar faule Äpfel (von denen aber auch einige gegangen sind in letzter Zeit ;).
Dito, keine Kritik :)
Ich kann in diesem Fall eher nur über meinen Vorgesetzten sprechen, das kann natürlich in anderen Abteilungen anders aussehen. Es wird klar kommuniziert, wenn es Probleme gibt werden diese gehört und es wird
auch etwas getan. Entscheidungen werden im Team getroffen.
Neues Gebäude mit vielen Vorteilen und modernen Arbeitsplätzen (leider aktuell nicht wirklich nutzbar) - für die Zeit nach Corona sogar die Möglichkeit, zwischen Homeoffice und "im Büro" wählen zu dürfen, eves_ geht hier einen sehr guten Weg.
Es wird versucht, das Geschehen in der Führungsebene transparent zu gestalten. Das Funktioniert vielleicht nicht immer, aber wird wenigstens versucht und weiterentwickelt.
Gibts nichts zu meckern.
Natürlich gibt es auch mal Aufgaben, die nicht wirklich Spaß machen, aber das ist normal in meinen Augen. Ab davon kann man sich auch mit neuen Aufgaben ausprobieren und selbst, wenn sie einem nicht liegt im Zweifel auch wieder wechseln. Der Vorgesetzte hat ein offenes Ohr auch was Weiterbildungen angeht, ich konnte in den letzten 3 Jahren jedes Mal mein Weiterbildungsbudget nutzen (oder teilweise sogar überziehen). Es werden stetig neue Produkte gesucht oder in bestehenden Produkten weiter- und fortgebildet und neue Aufgaben in meinen Augen fair verteilt.
Die Aus- und Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Man verweigert sich nicht, hat aber auch kein Interesse, den Mitarbeitern überhaupt Angebote zu machen. Modeerne Konzepte wie 80/20 werdennicht umgesetzt.
Leider nicht immer zeitnah und selten transparent. Das Management tut sich schwer, die Mitarbeiter teilhaben zu lassen und verpasst die Gelegenheit Mitarbeiter stärker an die Firma zu binden.
Technologie-Stack ist durch den größten Autobauer der Region vorgegeben und stark veraltet.
die (meisten) KollegInnen und Aufgaben
zu viel Diskussion über Entscheidungen
mehr durchsetzen, auch mal ne schelchte Nachricht "gerade raus"
Eigentlich gut. Im Team klappt alles und der gemeinsame Austausch ist sehr konstruktiv. Alle sind motiviert, auch wenn es mal "holpert".
Durch das Homeoffice fehlt die Bindung zu den anderen KollegInnen.
Die Gesamtatmosphäre leidet unter KollegInnen die immer nur fordern und alle die nicht ihrer Meinung sind angreifen.
toller Arbeitgeber. Es gibt aber immer KollegInnen die das nicht zu schätzen wissen und die sind für gewöhnlich lauter.
top! Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, HO. nach Feierabend wird man nicht genervt und keiner verlangt dass man erreichbar sei
man muss sich nur melden
Jeder kann verhandeln
Mülltrennung, Nachhaltige Stifte und magnetische PostIts, BAV und man sammelt für runde Geb. und Jubiläum
siehe "Arbetsatmosphäre"
SInd eher wenig, gibt hier keine Unterschiede
Freundlich, offenes Ohr und habe es noch nicht erlebt, dass sie etwas "abgeschmettert" haben oder sich nicht angehört haben.
Sie sollten jedoch nicht alles ausdiskutieren, manche KollegInnen wollen gar nicht dass man es Recht macht. Die wolln nur "rumstressen"
Parkplatz, Kaffee und Wasser, vollausgestattete Küche, Fahrstuhl Klimabüro (manche Büros dennoch warm - Sonnenseite), Höhenverstelbare Tische, alles was man braucht und sogar Kickertisch
ganz gut, regelmäßige Infoveranstaltungen und Emails zu Fragen von KollegInnen wenn diese außerhalb des Turnuses anstehen. Bisschen weniger unnütze Diskussionen über bereits geklärte Sachverhalte wären wünschenswert. Manche diskutieren um des diskutieren willen...
wegen der vorangegangen Bewertung: da ist die Objektivität weg. Alle werden gleich behandelt und zwar gleich gut. Traurig wie sichher wieder jemand rächen will weil er so unzufrieden ist.
Jederist seines Glückes eigener Schmied...
Tolles Kollegium und netter Umgang. Flache Hierarchien
Manche Kollegen nerven und diskutieren alles zu Tode
Kommunikation verbessern und mal
Durchgreifen
Kann man sich nicht beschweren. Verständnis überall egal worum es geht.
Toller Arbeitgeber
Egal was- es gibt immer eine Lösung ins Möglichkeit.
Einfach fragen - man kann über alles reden!
Fair!
Super!
Etwas turbulent und undurchsichtig
Man kann auch Tisch oder Suhl oder weitere Monitore mitnehmen um im homeoffice gut und gesund zu arbeite
Besser geht immer :) aber es ist schon sehr gut.
Erweiterungen oder Anpassung sind möglich!
Yogakurse
Das ich bis heute kein Arbeitszeugnis habe.
Zumachen
Geht so
Den Laden kennt keiner!
okay
Man kann dort alles machen, ausser Kariere, Weiterbildung wurde erwähnt, gab es aber nicht.
Ein echter Witz
Müll wird getrennt runtergebracht.
gemeinsam leiden
Gibt es dort nicht wirklich...
Unfähigigkeit
Okay
Viele Meetings ohne Sinn, wirklich viele und nichts passiert am Ende.
Geht allen schlecht
keine
Fast alles.
Meine Kündigung
Nichts , alles bestens
So verdient kununu Geld.