22 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurde sofort reagiert, noch bevor alle anderen Unternehmen reagierten. Unsere Gesundheit stand und steht im Fokus.
Es war eine neue Situation für alle Beteiligten. Nur "nichts-tun" wäre nicht gut gewesen!
Ich bin beeindruckt wie schnell und transparent auf alles reagiert wurde.
Besser geht kaum. Es gab sofort Homeoffice für alle (eine Abteilung musste noch etwas ausharren bis es technisch mgesetzt wurde), es gab überall Desinfektionsmittel und Aufklärung wie man sich verhaltn sollte.
Dieses Unternehmen ist eines der wenigen die ich kennenlernte, die sich verbessern wollen und nicht nur davon reden! Es ist immer im Wandel und versucht auch die Vorschläge der Mitarbeiter einzugehen. Kritik darf und soll sogar geäuert werden. Es herrscht fast immer gute Stimmung und man kann auch mal mit Kollegen ins Gespräch kommen, die man nicht in seinem direktem Arbeitsumfeld hat. Selbst wenn mal was schief geht, reagieren alle sehr locker und versuchen das Problem zu lösen und für das nächste Mal zu vermeiden.
Familie. Das ist hier nicht nur so daher gesagt. Jeder kann (sofern er möchte) mitmachen wo er will. Wenn man das nc iht möchte ist das auch ok. Loyalität an fast allen Ecken. Ausreißer gibt es ja immer.
Gleitzeit, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeiten. Besser geht es wirklich nicht.
Mir wurden in der Probezeit schon Fortbildungen angeboten. Es steht überhaupt nicht zur Debatte wenn man etwas machen möchte. Man äußert dies bei seinem Teamleiter und es gibt kurzfristig eine Entscheidung. Wenn eine Weiterbildung nicht möglich sein sollte, erfährt man den Grund der Ablehnung und ggf. ein Alternativangebot.
Top! Jeder verhandelt selber. Aber es ist absolut fair!
Wiederauffüllbare Whiteboardmarker
Digitalisierung in allen Bereichen
Magnet-Postits
Energiefreundliches Bürogebäude
Alle sind hilfsbereit (bis auf die Egoistischen Kollegen, die es immer überall gibt) und es fühlt sich gut an. Es gibt natürlich auch Gruppen die so "eingeschworen" sind, dass die Individualität der Einzelenen zu verschwimmen scheint. Aber diese Gruppen fühlen sich damit anscheinend wohl und funktionieren so.
Der Schnitt ist eher 30 Jahre alt. Aber auch die "älteren" werden genauso behandelt wie alle anderen.
Ich habe Vorgesetzte die sich für mich einsetzen und mir aber auch das Wort zum Sonntag geben. Aber immer respektvoll und nie von oben herab. Man kann mit jedem Problem zu Ihenen gehen und fühlt sich gut aufgehoben.
Höhenverstellbare Tische sind Standart.
Kaffee und Wasser sind frei.
Man bekommt nahezu alles, was man an austattung benötigt.
Es werden Unmengen vom Postits verbraucht. Es sind die Originalen weil sie einfach besser kleben bleiben.
Es gibt regelmäßige Frühstücke / Teams-VideoMeetings in denen man immer gut informiert wird und auch Fragen stellen darf. Auch unbequeme Fragen werden ehrlich und direkt beantwortet. Wenn der Gefragte, keine Antwort darauf hat, sagt er dies und liefert sie nach. Ich habe noch nie eine Firma erlebt wo so viel kommuniziert wird.
Das stellt kein Problem dar. Einige Mitarbeiter verlangen immer noch mehr, allerdings leben diese auch eher in einer Utopieblase. Es gibt einige verschiedenen Nationen hier und alle verstehen sich super. :)
Man kann sich in neue Bereiche einbringen und auch andere Aufgaben übernehmen wenn man das möchte. Man darf sich verändern und verbessern.
Das vertrauen das er in mich setzt.
Keine Essenszulage
Eigentlich nichts , weiter so .
Die Kollegen sind klasse und trotz Hürden doch motiviert bei der Arbeit.
Dass Versprechen nicht eingehalten werden und dass das Image nach außen wichtiger ist, als die Mitarbeiter mit ihren Bedürfnissen.
Ehrlicher werden und Kollegen mit übereilten Entscheidungen nicht vor den Kopf stoßen. Versprechen einhalten wäre auch schön.
Lob vom Vorgesetzten kommt, meist hat er aber wenig Ahnung von meinem Potenzial. Fairness und Vertrauen, leider eher eine Enttäuschung. Ich wurde von Anfang an belogen, betreffend meiner Aufgaben. Wie soll man dem Arbeitgeber da noch vertrauen?
Image ist besonders im Recruiting sehr wichtig. Deshalb wird auch gerne mal verschleiert oder schön geredet. Das Marketing ist sehr fleißig dabei das Unternehmen gut dastehen zu lassen. Leider ist es eine große Luftblase. So toll und anders ist es nicht.
Solang die Kollegen zusammenhalten, ist flexibles Arbeiten durchaus möglich.
Zuviel Vitamin B hat Einfluss auf die Weiterbildung oder Entwicklung im Unternehmen.
Das ist vollkommen in Ordnung. Damit bin ich zufrieden.
Die direkten Kollegen sind wirklich super.
Wenig ältere Mitarbeiter. Meist Einsteiger oder Quereinsteiger, die den Job als Sprungbrett nutzen.
Leider wirklich nicht gut. Sei es, die direkten Konflikte zu ignorieren, bzw. auszusitzen oder aber Entscheidungen mehrfach zu revidieren und nicht zu seinem Wort zu stehen. Beispiele; Weihnachtsfeier, die durch die Azubis organisiert werden sollte und kurzerhand vom Chef entschieden wurde, welche Location gewählt wird. Aufgabenverteilung in den Teams die nach fachlicher Einarbeitung dann doch anders verteilt wurden und dies mehrmals. Keine konsequente Linie und viel über Nasenfaktor. Für die Mitarbeiter leider sehr belastend und frustrierend.
Neues Gebäude mit mega vielen Macken. Gefühlt funktioniert alle vier Wochen die Schließanlage nicht, sodass Keile zwischen die Türen geklemmt werden. Die Fußbodenkühlung ist im Sommer ein Witz, bei Sonne fahren gefühlt automatisch die Jalousien nach oben und lassen sich nicht mehr steuern. Von der Käfighaltung aufgrund von Platzmangel mal ganz abgesehen.
Kommunikation wird großgeschrieben, besonders wenn es darum geht beim gemeinsamen Frühstück Luftschlösser zu bauen und davon zu berichten, wie toll das Unternehmen doch ist. Die Kommunikation über den Flurfunk ist auch einsame Spitze. Familiär für die einen, ausschlachtend und tratschend für die anderen. Sehr viel hinter vorgehaltener Hand, ein direktes klärendes Gespräch wird von meinem Vorgesetzten nicht gesucht.
Ist soweit in Ordnung.
Mir wurden wesentlich andere Aufgaben versprochen. Unter ehrlichen Bedingungen hätte ich den Job nicht angenommen. Der Job wurde mir schöngeredet.
Alles, was oben bereits geschrieben wurde.
Da fällt mir zum aktuellen Zeitpunkt nichts ein.
Macht irgendwas, damit es nicht immer so verdammt warm ist!
Sehr flache Hierarchien ermöglichen entspanntes und dennoch produktives Arbeiten.
Bisher sind mir keine schlechten Dinge zu Ohren gekommen.
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden und es wird auch immer versucht z. B. auf familiäre Belange Rücksicht zu nehmen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung sind gewünscht und werden auch gefördert. Sofern Kollegen sich auch privat weiterbilden, wird dies wertgeschätzt und anerkannt!
Angemessene Bezahlung, Corporate Benefits, Netto-Entgelt-Optimierung - da kann man nicht klagen. Gehaltserhöhungen (auch nach relativ kurzer Firmenzugehörigkeit) sind absolut möglich (bei entsprechender Motivation/Leistung versteht sich).
Sowohl in den einzelnen Projektteams als auch über deren Grenzen hinaus alles super!
Das Alter spielt hier in dem Sinne keine Rolle. Wertschätzung erfährt hier jeder, der entsprechende Leistung erbringt. Förderung erhält, wer sie benötigt.
Aufgrund sehr flacher Hierarchien gibt es eigentlich keine "Vorgesetzten". Selbst mit der Geschäftsführung kann auf Augenhöhe kommuniziert werden und man findet immer ein offenes Ohr.
Die Temperaturen sind (zum aktuellen Zeitpunkt) wenig schön. Ansonsten gibt es hier aber nichts auszusetzen.
Es herrscht eine sehr offene und transparente Kommunikationskultur, bei der weder seitens der Geschäftsführung, noch unter den Kollegen Informationen zurückgehalten werden.
Gleichberechtigung wird hier sehr groß geschrieben! Niemand wird in irgendeiner Weise benachteiligt oder gar ausgebremst.
Die Projekte sind interessant, teilweise komplex und es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter in einem Projekt arbeitet, in dem er sich gut entfalten kann (sowohl persönlich, als auch technologisch).
Ich finde, dass diese Frage sich einfach aus den bisher beschriebenen Punkten beantworten lässt. Besonders das familäre und immer freundliche Miteinander.
Nichts nennenswertes für ein aufstrebendes Unternehmen wie eves_
Ggfls. konkretere Weiterbildungsangebote.
Stets entspannt, aber dennoch produktiv. Koordinierte agile Arbeitsweise.
Bisher habe ich nichts schlechtes über das Unternehmen gehört.
Homeoffice möglich und flexible Arbeitszeiten - ganz klar: manchmal nach Projekterfordernis.
Man wird in seinen Karriere und Weiterbildungsplänen gefördert. Es wird Wert drauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter auch stetig weiterbilden.
Kann definitiv nicht klagen. Man wird marktgerecht vergütet.
Go Green - man muss Emails nicht drucken.
Innovatives Gebäude - Mülltrennung ;-)
Arbeiten in Teams mit unterschiedlichster Herkunft - wir unterstützen uns gegenseitig.
Ganz normal altersentsprechend - ggfls. rücksichtsvoll, barrierefrei
Stets kollegial. Jeder wird individuell und gleichermaßen gut behandelt.
Es werden jegliche Arbeitsmittel gestellt, um seine Arbeit auszuführen. Auch für die Pausen sind attraktive Angebote, wie Kicker, Lounge da. Ausgestattete Küche ;-)
Stets freundlich und angemessen auf kollegiale und angenehme Weise. Kurze Kommunikationswege in allen Belangen. Mehrsprachiges Unternehmen.
Frauenquote steigt - multikulturelle Teams - unterschiedliche Altersgruppen von Jung bis Alt
Es wird Rücksicht genommen, dass jeder ein auf sich zugeschnittenes Projekt bekommt, welches seine Interessen und Fähigkeiten trifft. Selbstverständlich kann es mal länger dauern, aber sowas kann nicht beeinflusst werden. Man wird zu nichts gezwungen.
Das Unternehmen versucht gesund zu wachsen. Es herrscht ein offenes und ehrliches Verhalten. Die Dienstwege sind kurz. Wünsche und Anregungen werden aufgenommen und versucht zu ermöglichen.
Durch positive Aspekte wie das Wachstum und verstärkte Inhouse-Arbeit herrscht derzeit ein gewisser Parkplatzmangel. Aber auch daran wird gearbeitet...
familiärer, ehrlicher Umgang miteinander
flexible Arbeitszeiten und Urlaub in Abhängigkeit zum Projekt, Rücksichtsnahme auf Elternzeit, zeitweise Stundenreduzierung möglich
Weiterbildung erfolgt großteils in Eigenregie, aber es werden auch Kurse für Gruppen organisiert, Kosten für Zertifizierungen werden i.d.R. übernommen
indiv. Gehaltsverhandlungen mit Zielprämien, pünktliches Gehalt, verschiedene Pakete werden im Rahmen der Nettoentgeltoptimierung angeboten
Immer mehr Kollegen arbeiten inhouse. Das fördert den Zusammenhalt.
auch bei den Vorgesetzten herrscht ein ehrlicher Umgang und ein offenes Ohr
Arbeitsbedingungen inhouse sind gut: technisch ok, keine Großraumbüros, keine Klimaanlage.
in regelmäßigen Abständen wird z.B. in einem gemeinsamen Frühstück über Neuigkeiten Informiert.
Kommt stark auf das Projekt an und persönliche Vorlieben an.
Man spürt wie sich das Unternehmen gewandelt hat und sich mehr und mehr am Markt beliebt macht
offenes und ehrliches Verhalten; kurze Dienstwege, immer ein offenes Ohr
Das Betriebsklima sowie die Atmosphäre im Büro sind sehr locker und vor allem sehr freundlich.
Manchmal fehlt es ein wenig an Verständnis, dass die Auszubildenden keine voll ausgelernten Mitarbeiter sind, die deswegen nicht alle, ihnen aufgetragenen, Aufgaben erledigen können.
Leider fällt mir nichts ein.
Man kann sich auch kaputt sparen.
Hohe Fluktuation verursacht hohe Kosten und schafft schlechten Image.
War ein junges, motiviertes, Kollegenteam
Management wechselte häufig, kommunizierte schlecht, und war auch nicht wirklich vertraut mit Softwareentwicklung
In einer Firma wo immer alles "gut" ist kann es doch nicht schlecht sein, oder? (Siehe Vorgesetzten). "Flurfunk" funktionierte jedoch.
Mit großen Ambitionen gestartet, einer von Vielen geworden
Wer kein Problem damit hat jeden Tag nach WOB zu pendeln.
Wer dies als Sprungbrett begreifen will sollte sich möglichst schnell vom Kunden anheuern lassen. Er wäre nicht der Erste.
Eher unterdurchschnittlich
Die EVES Kollegen haben immer gut zusammen gehalten, auch wenn's mit der Firma bergab ging.
Management arbeitete intern oft gegeneinander. Mangelnde Kommunikation von oben nach unten bzw. Einbeziehung der der Mitarbeiter in wichtige Entscheidungen. Management teilweise nicht sehr technikaffin.
Bei EVES intern gut, beim Kunden jedoch ...
Das hängt doch sehr stark vom Projekt ab. Der ursprüngliche Plan war auch intern zu entwickeln, jedoch wurde der heimlich verworfen.
So verdient kununu Geld.