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kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zeit bis 2019
Das Krisenmanagement durch die Führung (LST)
Sich aus der Softwareentwicklung zurückziehen
Dem Unternehmen laufen die Mitarbeiter scharenweise davon. Die Besten sind längst weg.
Vor der Krise top. Das Krisenmanagement führte dann zu einer neuen Kultur der Klassengesellschaft von Verlieren, Bleibenden und einer abgehobenen Führungselite.
Im Herbst 2019 wurde unter dem Namen Leadership Team (LST) ein Middle-Management neu eingeführt. Dieses hätte sich an der Corona-Krise beweisen können. Ein konkreter Plan aus der Krise wurde nie vorgestellt. Was getan wurde, wirkte auf mich und andere wie Mitarbeitervertreibung.
Viele Sonntagsreden und Bla Bla. Getan wird dann das Gegenteil von dem, was gesagt wird. "Unser wichtigstes Ziel ist die Sicherung von Arbeitsplätzen." Nachdem man gerade 30 Arbeitsplätze durch Nichtstun abgebaut hat. Für mich hinsichtlich Vertrauen und Transparenz ein Tiefpunkt.
Meinem Eindruck nach insgesamt leicht unterdurchschnittlich. In Einzelfällen deutliche Unterbezahlung.
Die Ausländer sind bei eves_ IT in meinen Augen die größten Verlierer der Krise. Im betroffenen (.NET-) Bereich lag der Anteil ausländischer Kollegen bis 2019 bei ca. 60% und alles lief vorbildlich! Von meinen Nicht-Deutschen .Net-Kolleg:innen ist mir niemand bekannt, dem ein passendes Angebot gemacht wurde. Fast alle arbeiten jetzt woanders. Meines Wissens nach gibt es bei der eves_ IT derzeit keine englischsprachigen Projekte mehr. Der Ausländeranteil in der CO und dem Java-Bereich war deutlich geringer, ebenso wie die Abwanderung. Für alle Mitarbeiter des .NET-Bereichs wurde meiner Beobachtung nach, unabhängig von ihrer Herkunft, gleichermaßen nichts getan. Ich habe beobachtet, wie der Ausländeranteil nach 2019 stark zurückging. Ich hätte mir hier bei dem Thema Diversiät mehr Bewusstsein und Engagement gewünscht.
Für mich persönlich schon. Insgesamt Automotivemonokultur.
Man kann immer Teilhaben und Mitwirken, Mitarbeiter werden gehört und die Geschäftsführung bemüht sich darum, dass es wieder aufwärts geht (Corona hat einem Teil der Firma schon sehr geschadet). Es wird immer nach Wegen gesucht, dass man sich noch wohler fühlt.
Aktuell nur, dass wir im Ho sein müssen und keine Wahl haben, was aber auch nur bedingt die Schuld der Firma ist...
Manchmal nicht alle entscheiden lassen und nicht immer alles ausdiskutieren. Auch ein Auge auf die "nicht-fakturierbaren" Bereiche haben - ohne die geht's nämlich nicht und ich kann die Argumentation nicht ganz nachvollziehen. Auch wenn bestimmte Bereiche nicht aktiv Geld einbringen läuft es meist ohne diese gar nicht. Auch die "nicht fakturierbaren" Bereichen sollten ernst genommen und nicht vergessen werden.
Natürlich hat Corona hier einen großen Einfluss, aber insgesamt herrscht eine gute Atmosphäre. Man konnte sich auf den Fluren für Flurgolf oder in der Küche auf einen Kaffee treffen und sich nett unterhalten. Leider hat der Zusammenhalt sehr unter Corona und der Homeofficepflicht gelitten. Trotzdem wird jedem das Vertrauen entgegengebracht, dass der oder diejenige seine Arbeit auch alleine koordinieren kann - falls es doch mal hakt gibt es immer jemanden, mit dem man sprechen kann, egal ob direkte Vorgesetzte oder Vertrauenspersonen.
Ich denke die meisten sind zufrieden und eher positiv gestimmt - leider (und ich finde hier sieht man das auch) hört man eher die negativen Stimmen als die, die Zufrieden sind - meckern ist immer einfacher... Ich persönlich finde, dass die Werte und das Image so gelebt werden, wie sie genannt werden.
Vertrauensarbeitszeit auch in den 2 Jahren Corona, flexibel arbeiten ohne Kernarbeitszeit, in Zeiten, in denen wir in der Firma sein können alle 2 Wochen Massage (die wir als Arbeitszeit buchen dürfen), Rücksicht auf Geschehen in der Familie und immer ein offenes Ohr, wenn's grade schwierig ist - es wird immer versucht, eine Lösung für die Kollegen zu finden, in meine Augen sogar weit darüber hinaus, was in anderen Firmen passiert.
Beförderungen sind eher schwierig, was aber auch der Struktur geschuldet ist - nach dem Vorgesetzten kommt nur noch die Geschäftsführung. Weiterbildung ist in meinen Augen gut, wie oben schon beschrieben.
Zusätzlich zum guten Gehalt gibt es einen Haufen an Benefits - sowohl (sofern möglich zu aktuellen Umständen) monatliche Frühstücke, Massagen während der Arbeitszeit, flexible Arbeitszeiten, Gutscheine fürs Tanken oder Einkaufen, Vermögenswirksame Leistungen, Firmenevents, medizinische Untersuchungen (Hautscreening) etc. etc. Es wird sich auch nicht auf dem bestehenden ausgeruht sondern immer nach neuen Optionen gesucht und das Angebot erweitert.
Für mein Gefühl wird zu oft nach Transparenz und Rede & Antwort stehen der Geschäftsführung gerufen, selber wird aber mit schlechten Bewertungen hier auf Kununu oder teils für mich nicht nachvollziehbar gemeinen Antworten in (anonymen!!) Umfragen gewettert. Es gibt so viele Möglichkeiten, seine Kritik einzubringen, egal ob über Umfragen, Vertrauenspersonen oder im Gespräch mit dem Vorgesetzten - ich kann nicht nachvollziehen, warum immer gemeckert wird aber wenig Konstruktives dabei rum kommt. Das betrifft aber in meinem Augen immer noch nur einen kleinen Teil, viele Kollegen sind top, es gibt aber definitiv ein paar faule Äpfel (von denen aber auch einige gegangen sind in letzter Zeit ;).
Dito, keine Kritik :)
Ich kann in diesem Fall eher nur über meinen Vorgesetzten sprechen, das kann natürlich in anderen Abteilungen anders aussehen. Es wird klar kommuniziert, wenn es Probleme gibt werden diese gehört und es wird
auch etwas getan. Entscheidungen werden im Team getroffen.
Neues Gebäude mit vielen Vorteilen und modernen Arbeitsplätzen (leider aktuell nicht wirklich nutzbar) - für die Zeit nach Corona sogar die Möglichkeit, zwischen Homeoffice und "im Büro" wählen zu dürfen, eves_ geht hier einen sehr guten Weg.
Es wird versucht, das Geschehen in der Führungsebene transparent zu gestalten. Das Funktioniert vielleicht nicht immer, aber wird wenigstens versucht und weiterentwickelt.
Gibts nichts zu meckern.
Natürlich gibt es auch mal Aufgaben, die nicht wirklich Spaß machen, aber das ist normal in meinen Augen. Ab davon kann man sich auch mit neuen Aufgaben ausprobieren und selbst, wenn sie einem nicht liegt im Zweifel auch wieder wechseln. Der Vorgesetzte hat ein offenes Ohr auch was Weiterbildungen angeht, ich konnte in den letzten 3 Jahren jedes Mal mein Weiterbildungsbudget nutzen (oder teilweise sogar überziehen). Es werden stetig neue Produkte gesucht oder in bestehenden Produkten weiter- und fortgebildet und neue Aufgaben in meinen Augen fair verteilt.
die (meisten) KollegInnen und Aufgaben
zu viel Diskussion über Entscheidungen
mehr durchsetzen, auch mal ne schelchte Nachricht "gerade raus"
Eigentlich gut. Im Team klappt alles und der gemeinsame Austausch ist sehr konstruktiv. Alle sind motiviert, auch wenn es mal "holpert".
Durch das Homeoffice fehlt die Bindung zu den anderen KollegInnen.
Die Gesamtatmosphäre leidet unter KollegInnen die immer nur fordern und alle die nicht ihrer Meinung sind angreifen.
toller Arbeitgeber. Es gibt aber immer KollegInnen die das nicht zu schätzen wissen und die sind für gewöhnlich lauter.
top! Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit, HO. nach Feierabend wird man nicht genervt und keiner verlangt dass man erreichbar sei
man muss sich nur melden
Jeder kann verhandeln
Mülltrennung, Nachhaltige Stifte und magnetische PostIts, BAV und man sammelt für runde Geb. und Jubiläum
siehe "Arbetsatmosphäre"
SInd eher wenig, gibt hier keine Unterschiede
Freundlich, offenes Ohr und habe es noch nicht erlebt, dass sie etwas "abgeschmettert" haben oder sich nicht angehört haben.
Sie sollten jedoch nicht alles ausdiskutieren, manche KollegInnen wollen gar nicht dass man es Recht macht. Die wolln nur "rumstressen"
Parkplatz, Kaffee und Wasser, vollausgestattete Küche, Fahrstuhl Klimabüro (manche Büros dennoch warm - Sonnenseite), Höhenverstelbare Tische, alles was man braucht und sogar Kickertisch
ganz gut, regelmäßige Infoveranstaltungen und Emails zu Fragen von KollegInnen wenn diese außerhalb des Turnuses anstehen. Bisschen weniger unnütze Diskussionen über bereits geklärte Sachverhalte wären wünschenswert. Manche diskutieren um des diskutieren willen...
wegen der vorangegangen Bewertung: da ist die Objektivität weg. Alle werden gleich behandelt und zwar gleich gut. Traurig wie sichher wieder jemand rächen will weil er so unzufrieden ist.
Jederist seines Glückes eigener Schmied...
Yogakurse
Das ich bis heute kein Arbeitszeugnis habe.
Zumachen
Geht so
Den Laden kennt keiner!
okay
Man kann dort alles machen, ausser Kariere, Weiterbildung wurde erwähnt, gab es aber nicht.
Ein echter Witz
Müll wird getrennt runtergebracht.
gemeinsam leiden
Gibt es dort nicht wirklich...
Unfähigigkeit
Okay
Viele Meetings ohne Sinn, wirklich viele und nichts passiert am Ende.
Geht allen schlecht
keine
Es wurde sofort reagiert, noch bevor alle anderen Unternehmen reagierten. Unsere Gesundheit stand und steht im Fokus.
Es war eine neue Situation für alle Beteiligten. Nur "nichts-tun" wäre nicht gut gewesen!
Ich bin beeindruckt wie schnell und transparent auf alles reagiert wurde.
Besser geht kaum. Es gab sofort Homeoffice für alle (eine Abteilung musste noch etwas ausharren bis es technisch mgesetzt wurde), es gab überall Desinfektionsmittel und Aufklärung wie man sich verhaltn sollte.
Dieses Unternehmen ist eines der wenigen die ich kennenlernte, die sich verbessern wollen und nicht nur davon reden! Es ist immer im Wandel und versucht auch die Vorschläge der Mitarbeiter einzugehen. Kritik darf und soll sogar geäuert werden. Es herrscht fast immer gute Stimmung und man kann auch mal mit Kollegen ins Gespräch kommen, die man nicht in seinem direktem Arbeitsumfeld hat. Selbst wenn mal was schief geht, reagieren alle sehr locker und versuchen das Problem zu lösen und für das nächste Mal zu vermeiden.
Familie. Das ist hier nicht nur so daher gesagt. Jeder kann (sofern er möchte) mitmachen wo er will. Wenn man das nc iht möchte ist das auch ok. Loyalität an fast allen Ecken. Ausreißer gibt es ja immer.
Gleitzeit, Homeoffice und Vertrauensarbeitszeiten. Besser geht es wirklich nicht.
Mir wurden in der Probezeit schon Fortbildungen angeboten. Es steht überhaupt nicht zur Debatte wenn man etwas machen möchte. Man äußert dies bei seinem Teamleiter und es gibt kurzfristig eine Entscheidung. Wenn eine Weiterbildung nicht möglich sein sollte, erfährt man den Grund der Ablehnung und ggf. ein Alternativangebot.
Top! Jeder verhandelt selber. Aber es ist absolut fair!
Wiederauffüllbare Whiteboardmarker
Digitalisierung in allen Bereichen
Magnet-Postits
Energiefreundliches Bürogebäude
Alle sind hilfsbereit (bis auf die Egoistischen Kollegen, die es immer überall gibt) und es fühlt sich gut an. Es gibt natürlich auch Gruppen die so "eingeschworen" sind, dass die Individualität der Einzelenen zu verschwimmen scheint. Aber diese Gruppen fühlen sich damit anscheinend wohl und funktionieren so.
Der Schnitt ist eher 30 Jahre alt. Aber auch die "älteren" werden genauso behandelt wie alle anderen.
Ich habe Vorgesetzte die sich für mich einsetzen und mir aber auch das Wort zum Sonntag geben. Aber immer respektvoll und nie von oben herab. Man kann mit jedem Problem zu Ihenen gehen und fühlt sich gut aufgehoben.
Höhenverstellbare Tische sind Standart.
Kaffee und Wasser sind frei.
Man bekommt nahezu alles, was man an austattung benötigt.
Es werden Unmengen vom Postits verbraucht. Es sind die Originalen weil sie einfach besser kleben bleiben.
Es gibt regelmäßige Frühstücke / Teams-VideoMeetings in denen man immer gut informiert wird und auch Fragen stellen darf. Auch unbequeme Fragen werden ehrlich und direkt beantwortet. Wenn der Gefragte, keine Antwort darauf hat, sagt er dies und liefert sie nach. Ich habe noch nie eine Firma erlebt wo so viel kommuniziert wird.
Das stellt kein Problem dar. Einige Mitarbeiter verlangen immer noch mehr, allerdings leben diese auch eher in einer Utopieblase. Es gibt einige verschiedenen Nationen hier und alle verstehen sich super. :)
Man kann sich in neue Bereiche einbringen und auch andere Aufgaben übernehmen wenn man das möchte. Man darf sich verändern und verbessern.
H.O. ist möglich, aber nicht immer gern gesehen.
Kommunikation und Transparenz, leider nicht in dieser Firma.
Das Gegenteil ist der Fall.
IT-ler und nerds sind willkommen.., werden bevorzugt behandelt, da diese häufig kein Privatleben besitzen und nur für die Arbeit leben.
Siehe monatliche Treffen an Wochenenden auf (!) der Arbeit.
Passt grundsätzlich. Wenn einem etwas nicht zusagt, dann gibt es in der Regel eine Lösung. Gute Arbeit wird bestätigt und belohnt. Der Arbeitgeber ist extrem flexibel:
-Jemand möchte mehr HomeOffice machen --> Kein Problem
-Jemand ist mit seinem Arbeitsplatz nicht zufieden --> Berechtigte Investitionen werden ohne Probleme akzeptiert
-Jemand möchte Aufgaben abgeben die er nicht mag und dafür etwas anderes machen --> Wenn es sinnvoll ist kein Problem
-Jemand fühlt sich Überlastet --> Die Kollegen helfen aus
-Man hat ein Problem --> Die Kollegen und sogar der Chef haben ein offenes Ohr
Alles unter der Voraussetzung, dass gute Arbeit geleistet wird. Von Leuten mit einer lachsen Arbeitsmoral wird oft zu viel erwartet.
Flexible Homeoffice Regelung, bei privaten Terminen kann man die Arbeit unterbrechen, nichts zu bemängeln.
Grenzenlose Möglichkeiten, wie schon erwähnt.
Abgesehen von Ausreißern, die es überall gibt, finden sich hier viele Gleichgesinnte. Im Unternehmen wird immer von der Familie gesprochen, für mich bleibt es eher Freundschaft, ist aber weitaus mehr, als ich aus anderen Unternehmen gewohnt bin. Die Kollegen halten bei der Arbeit zusammen und abseits der Arbeit gibt es viele Aktionen um den zusammenhalt zu stärken.
Tendenziell ist das Unternehmen eher jünger, es gibt aber auch ältere Kollegen, sowohl aus früheren Zeiten als auch aktuell eingestellt. Diese werden wie alle anderen aufgenommen.
Die Vorgesetzten sind aufmerksam, erfüllen wünsche, haben ein offenes Ohr für Sorgen, Entscheiden nicht über den Kopf eines Mitarbeiters wie dieser eingesetzt wird und bieten individuelle Fortbildungsmöglichkeiten an.
Bis auf den Standortbedingten Lärmpegel und gelegentliche Probleme mit der Klimatisierung sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
An manchen Stellen muss öfter Nachgehakt werden, gelegentlich wird niemand am Entscheidungsprozess beteiligt, stattdessen wird nur das Ergebnis kommuniziert. Insgesamt lässt sich aber über alles reden. Fragen und Probleme werden Diskutiert und gelegentlicher Smalltalk absolut toleriert.
Das Gehalt ist gut und kann durch Boni und Nettolohnoptimierung verbessert werden.
Aus der Sicht von außen voll vorhanden.
Die Arbeitsbelastung ist gelegentlich falsch aufgeteilt, was aber an der Arbeitseinstellung einzelner Mitarbeiter liegt. Insgesamt kann man nach einer Einarbeitungsphase seine Aufgaben gestalten wie man möchte. Manche Mitarbeiter lassen sich Aufgaben zuweisen, andere haben sich ihre Jobs nach den eigenen Wünschen kreiert. Wenn ein Produkt, mit dem gearbeitet wird, für schlecht befunden wird, dann gibt es immer ein offenes Ohr für alternativen. Hier sind keine Grenzen gesetzt.
Die Kollegen sind klasse und trotz Hürden doch motiviert bei der Arbeit.
Dass Versprechen nicht eingehalten werden und dass das Image nach außen wichtiger ist, als die Mitarbeiter mit ihren Bedürfnissen.
Ehrlicher werden und Kollegen mit übereilten Entscheidungen nicht vor den Kopf stoßen. Versprechen einhalten wäre auch schön.
Lob vom Vorgesetzten kommt, meist hat er aber wenig Ahnung von meinem Potenzial. Fairness und Vertrauen, leider eher eine Enttäuschung. Ich wurde von Anfang an belogen, betreffend meiner Aufgaben. Wie soll man dem Arbeitgeber da noch vertrauen?
Image ist besonders im Recruiting sehr wichtig. Deshalb wird auch gerne mal verschleiert oder schön geredet. Das Marketing ist sehr fleißig dabei das Unternehmen gut dastehen zu lassen. Leider ist es eine große Luftblase. So toll und anders ist es nicht.
Solang die Kollegen zusammenhalten, ist flexibles Arbeiten durchaus möglich.
Zuviel Vitamin B hat Einfluss auf die Weiterbildung oder Entwicklung im Unternehmen.
Das ist vollkommen in Ordnung. Damit bin ich zufrieden.
Die direkten Kollegen sind wirklich super.
Wenig ältere Mitarbeiter. Meist Einsteiger oder Quereinsteiger, die den Job als Sprungbrett nutzen.
Leider wirklich nicht gut. Sei es, die direkten Konflikte zu ignorieren, bzw. auszusitzen oder aber Entscheidungen mehrfach zu revidieren und nicht zu seinem Wort zu stehen. Beispiele; Weihnachtsfeier, die durch die Azubis organisiert werden sollte und kurzerhand vom Chef entschieden wurde, welche Location gewählt wird. Aufgabenverteilung in den Teams die nach fachlicher Einarbeitung dann doch anders verteilt wurden und dies mehrmals. Keine konsequente Linie und viel über Nasenfaktor. Für die Mitarbeiter leider sehr belastend und frustrierend.
Neues Gebäude mit mega vielen Macken. Gefühlt funktioniert alle vier Wochen die Schließanlage nicht, sodass Keile zwischen die Türen geklemmt werden. Die Fußbodenkühlung ist im Sommer ein Witz, bei Sonne fahren gefühlt automatisch die Jalousien nach oben und lassen sich nicht mehr steuern. Von der Käfighaltung aufgrund von Platzmangel mal ganz abgesehen.
Kommunikation wird großgeschrieben, besonders wenn es darum geht beim gemeinsamen Frühstück Luftschlösser zu bauen und davon zu berichten, wie toll das Unternehmen doch ist. Die Kommunikation über den Flurfunk ist auch einsame Spitze. Familiär für die einen, ausschlachtend und tratschend für die anderen. Sehr viel hinter vorgehaltener Hand, ein direktes klärendes Gespräch wird von meinem Vorgesetzten nicht gesucht.
Ist soweit in Ordnung.
Mir wurden wesentlich andere Aufgaben versprochen. Unter ehrlichen Bedingungen hätte ich den Job nicht angenommen. Der Job wurde mir schöngeredet.
Es ist großartig wie sehr "Familie" und "Individualität" bei eves_ großgeschrieben und gelebt wird. Man merkt, dass das Ziel ist, dass jeder Mitarbeiter jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. Für mich definitiv der beste Arbeitgeber!
Die Arbeitsatmosphäre ist großartig! Die Kollegen sind toll und man wird für seine Arbeit wertgeschätzt.
Das Unternehmen ist in der Region noch nicht so bekannt, aber es wird durch innovative Marketingaktionen und -kampagnen versucht den Bekanntheitsgrad zu steigern. Auch insgesamt reden alle Mitarbeiter positiv von ihrem Arbeitgeber und sind froh hier zu arbeiten.
Maximalmögliche Work-Life-Balance! Es gibt Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und die Möglichkeit Home Office zu machen. Private Termine und Verpflichtungen werden mit vollstem Verständnis behandelt und berücksichtigt.
Man kann bei uns keine klassische Karriere im Sinne von Hierarchie (Abteilungsleiter, Unterabteilungsleiter, etc.) machen, aber Karriere auf jeden Fall. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich jährlich zu überlegen wo die Reise für einen selbst hingehen soll, was auch vom Chef gefördert wird. Man kann sich intern auf Stellen bewerben, die Aufgaben wechseln, etc. Auch hier ist kaum mehr Individualität möglich.
Überdurchnittlich gute Bezahlung und jeder hat sein Gehalt selbst in der Hand.
Als IT-Unternehmen versuchen wir weitesgehend auf die Verwendung von Papier zu verzichten und ausschließlich digital zu arbeiten.
Es ist unglaublich wie gut sich alle verstehen und auch nach der Arbeitszeit verbringen viele Kollegen ihre Freizeit miteinander. Es sind so viele echte Freundschaften entstanden.
Bei uns wird nicht unterschieden zwischen jung oder alt, da alle gleich respektvoll behandelt werden.
Wir arbeiten nach agilen Methoden mit maximaler Selbstverantwortung und Selbstwirksamkeit. Wer kann das schon von seinem Chef behaupten? Daher auf jeden Fall super!
Jeder kann sich seinen Arbeitsplatz selbst einrichten. Aktuell sind wir aus unseren Räumlichkeiten rausgewachsen, es wird aber bereits an einem neuen Gebäude gearbeitet, so dass klar ist, dass es lediglich eine Übergangslösung und ein Ende in Sicht ist.
Man merkt deutlich, dass sich um maximale Transparenz bemüht wird, durch direkte Kommunikation, Veranstaltungen und Mailings.
Männer und Frauen werden gleichermaßen geschätzt. Es gibt keine Abstufungen oder Bevorzugungen, egal ob Aufgaben oder Gehalt.
Jeder hat die Möglichkeit sich seine Aufgaben so zu gestalten wie er es möchte. Darüber hinaus wird deutlich, dass es absolut gewünscht ist über den Tellerrand hinaus zu schauen, so dass immer wieder neue Möglichkeiten entstehen. Mehr Individualität in diesem Bereich geht nicht.
Alles, was oben bereits geschrieben wurde.
Da fällt mir zum aktuellen Zeitpunkt nichts ein.
Macht irgendwas, damit es nicht immer so verdammt warm ist!
Sehr flache Hierarchien ermöglichen entspanntes und dennoch produktives Arbeiten.
Bisher sind mir keine schlechten Dinge zu Ohren gekommen.
Die Arbeitszeit kann sehr flexibel gestaltet werden und es wird auch immer versucht z. B. auf familiäre Belange Rücksicht zu nehmen.
Weiterbildung und persönliche Entwicklung sind gewünscht und werden auch gefördert. Sofern Kollegen sich auch privat weiterbilden, wird dies wertgeschätzt und anerkannt!
Angemessene Bezahlung, Corporate Benefits, Netto-Entgelt-Optimierung - da kann man nicht klagen. Gehaltserhöhungen (auch nach relativ kurzer Firmenzugehörigkeit) sind absolut möglich (bei entsprechender Motivation/Leistung versteht sich).
Sowohl in den einzelnen Projektteams als auch über deren Grenzen hinaus alles super!
Das Alter spielt hier in dem Sinne keine Rolle. Wertschätzung erfährt hier jeder, der entsprechende Leistung erbringt. Förderung erhält, wer sie benötigt.
Aufgrund sehr flacher Hierarchien gibt es eigentlich keine "Vorgesetzten". Selbst mit der Geschäftsführung kann auf Augenhöhe kommuniziert werden und man findet immer ein offenes Ohr.
Die Temperaturen sind (zum aktuellen Zeitpunkt) wenig schön. Ansonsten gibt es hier aber nichts auszusetzen.
Es herrscht eine sehr offene und transparente Kommunikationskultur, bei der weder seitens der Geschäftsführung, noch unter den Kollegen Informationen zurückgehalten werden.
Gleichberechtigung wird hier sehr groß geschrieben! Niemand wird in irgendeiner Weise benachteiligt oder gar ausgebremst.
Die Projekte sind interessant, teilweise komplex und es wird darauf geachtet, dass jeder Mitarbeiter in einem Projekt arbeitet, in dem er sich gut entfalten kann (sowohl persönlich, als auch technologisch).
So verdient kununu Geld.