36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle per du, mann kann sich mit jedem unterhalten.
Rücksicht auf private Termine und Umstände.
Viele Firmenevents
Ist okay
Gegenseitige Unterstützung ist fast immer gegeben
So gut wie alles wird kommuniziert
Alles :)
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Ich bekomme sehr viel Lob von meinem Vorgesetzten und auch andere Führungskräfte loben einen bei Abteilungsübergreifenden Aufgaben. Es gibt auch sehr viel Lob seitens der Geschäftsführung. Es gibt, unter anderem auch ich, Mitarbeiter, welche die E.VITA verlassen haben und dann wieder zurückgekommen sind.
Ich finde, die Google Bewertungen der Firma sollten nicht von der E.VITA abschrecken. Die E.VITA ist in allerlei Hinsicht weiterzuempfehlen.
Man hat eine 38,5 Stundenwoche und kann auch mal spontan Urlaub nehmen, wenn es die Aufgaben zulassen.
Wie bereits erwähnt, die E.VITA legt sehr großen Wert auf persönliche und fachliche Weiterentwicklung. Das ist sehr lobenswert, da alle Mitarbeiter die gleichen Chancen haben.
Die Firma E.VITA zahlt ein überdurchschnittlich gutes Gehalt und bietet einem auch die Möglichkeit sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln, so ist man auch irgendwo selbstständig für sein Gehalt verantwortlich.
Die E.VITA achtet sehr viel auf die Umwelt.
Man versteht sich hier mit allen Kollegen sehr gut und wird auch wertgeschätzt von diesen.
Es gibt sehr viele langfristig Beschäftigte bei der E.VITA und die älteren Kollegen werden alle wertgeschätzt und man bekommt diese Wertschätzung auch zurück.
Hier kann ich nur meinen Vorgesetzten bewerten. Dieser setzt realistische Ziele und es werden nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Man bekommt sehr gut ausgestattete Laptops sowie in den meisten Fällen auch ein Geschäftshandy zur Verfügung gestellt. Wo sich andere Unternehmen weigern, bewertet die E.VITA fair und sehr Mitarbeiterfreundlich (bsp. bei Geschäftshandys)
Hier ist die E.VITA lobenswert hervorzuheben im Vergleich zu anderen Unternehmen in vergleichbarer Größe. Mitarbeiter werden über wichtige Ereignisse rechtzeitig informiert.
Das Aufgabengebiet ist durch die Branche sehr Breit und interessant. Gerade in der IT hat man hier viele Möglichkeiten, welche es in anderen Unternehmen nicht gibt.
Man kann Weiterbildungen machen. Einige Kollegen sind sehr nett und helfen gern.
Die Stimmung im Unternehmen ist häufig angespannt, was zu spürbarer Unzufriedenheit führt. Mitarbeitende fühlen sich wenig wertgeschätzt. Führungskräfte wirken oft ungeschult im Umgang mit ihrem Team. Fehlende Empathie. Eine strukturierte Einarbeitung fehlt meistens.
Die Führungskräfte sollten zu ihren eigenen Fehlern stehen und nicht die Mitarbeiter dafür verantwortlich machen. Das würde Vertrauen schaffen und die Zusammenarbeit verbessern.
Die Stimmung in der Firma ist oft schlecht. Viele Mitarbeiter sind
unzufrieden und fühlen sich nicht wertgeschätz. Die hohe Fluktuation spricht für sich.
Von der Firma hört man draußen meistens nichts Gutes.
Homeoffice Möglichkeit 2 Tage die Woche.
Schulungen werden angeboten.
Kein Weinachsgeld. Möglichkeit auf Altersvorsorge.
Manche Kolleginnen und Kollegen sind nett. Aber es gibt auch viel Scheinheiligkeit. Es wird oft hinter dem Rücken anderer geredet und das passiert leider auch bei manchen Teamleitern.
???
In meiner Zeit im Unternehmen hatte ich den Eindruck, dass ein Großteil der internen Kommunikation aus Gerede hinter dem Rücken besteht. So ein Klima habe ich in dieser Form noch nie erlebt. Häufig wurden Dinge angekündigt oder versprochen, die später einfach nicht umgesetzt wurden. Viele Aussagen fühlten sich wie leere Worte an, ohne dass echte Veränderungen folgten.
Auch die Einarbeitung war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Neue Mitarbeitende müssen sich fast alles selbst beibringen, weil Abläufe weder erklärt noch strukturiert vermittelt werden.
Die Abteilungsleitung wirkte auf mich fast durchgehend gestresst und dadurch oft gereizt, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet hat. Insgesamt wirkte vieles unorganisiert und wenig verlässlich, wodurch der Alltag unnötig kompliziert und anstrengend wurde.
Siehe Sterne Bewertungen
es wird zu wenig geführt, führen im Sinne von an die Hand nehmen, aufbauen konstruktiv sein
bitte die, sie immer nur nöckeln, davon überzeugen das es bedeutend schlechtere Arbeitgeber gibt.
- Man geht gerne zur Arbeit und wird wertgeschätzt.
- Es herrscht eine offene und positive Arbeitsatmosphäre und Kultur im Unternehmen.
- Flache Hierarchien
Eine tolle kollegiale Freundlichkeit. Jeder ist hilfsbereit und unterstützend - dies ist woanders definitiv nicht überall der Fall.
Home-Office und flexible Arbeitszeiten
Auf Weiterbildung wird wertgelegt und diese wird aktiv unterstützt
gut.
nachhaltige Projekte werden gefördert
E.VITA ist bunt gemischt - von jung bis älter
Führungskräfte und Geschäftsführer sind wirklich am Wohl der Mitarbeiter interessiert.
Kritik wird ernstgenommen und es wird versucht, daran zu arbeiten.
Sowohl digital als auch persönlich sehr gut..
Es zählt Kompetenz und nicht das Geschlecht. Jeder wird gleichbehandelt.
persönliche und fachliche Weiterentwicklung durch interessante Aufgaben. Ideen werden ernstgenommen.
Das Unternehmen bietet grundsätzlich Entwicklungsmöglichkeiten, allerdings müssen Mitarbeiter sich fast ausschließlich selbst einarbeiten. Eine strukturierte Einarbeitung fehlt völlig, was gerade für neue Kollegen eine große Herausforderung darstellt. Fragen werden zwar beantwortet, jedoch nur, wenn motivierte Kollegen zur Verfügung stehen. Positiv hervorzuheben ist, dass der Kollegenzusammenhalt in vielen Teams stark ausgeprägt ist – insbesondere unter denen, die sich gegenseitig unterstützen und Wissen teilen.
Die interne Kommunikation ist massiv verbesserungswürdig. Es gibt keinen klaren Informationsfluss seitens der Geschäftsführung oder der Personalabteilung. Wichtige Themen werden nicht transparent kommuniziert, und aktuelle Informationen verbreiten sich hauptsächlich über den Flurfunk. Eine Betriebsversammlung ist dringend notwendig, um die Belegschaft über neue Projekte und strategische Themen zu informieren. Ebenso sollten Ein- und Austritte von Mitarbeitern zeitnah durch die HR-Abteilung bekanntgegeben werden, um Klarheit zu schaffen.
Zusätzlich wird der Austausch zwischen Abteilungen durch eine unkooperative Haltung erschwert. Abteilungen machen aus ihren Tätigkeiten Geheimnisse und teilen keine Informationen, was die Zusammenarbeit erheblich behindert. Es fehlt an einer klaren Kommunikation und Strukturvorgabe durch den CEO, was zu Unklarheiten und Ineffizienzen führt. Diese mangelnde Transparenz und das fehlende Miteinander tragen dazu bei, dass die Arbeitsatmosphäre spürbar leidet.
Das mittlere Management ist überproportional groß, was zu langen Entscheidungswegen und schwerfälligen Prozessen führt. Eine Verschlankung dieser Ebene wäre sinnvoll, um die Effizienz zu steigern und klare Verantwortlichkeiten zu schaffen.
Fazit: Insgesamt ist das Unternehmen durch eine mangelnde Kommunikation, unklare Strukturen und eine eingeschränkte Zusammenarbeit geprägt. Trotz des starken Kollegenzusammenhalts leidet die Arbeitsatmosphäre unter den bestehenden Defiziten. Es besteht dringender Handlungsbedarf, um die internen Prozesse zu verbessern, die Mitarbeiter besser zu informieren und ein kooperativeres Umfeld zu schaffen.
Ich arbeite schon seit einiger Zeit in diesem Unternehmen und möchte meine Erfahrungen teilen. Vorweg: Hier gibt es wirklich wunderbare Menschen. Die Kollegialität und der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern sind großartig und machen den Arbeitsalltag angenehm. Leider gibt es jedoch erhebliche Schwächen in der Führungsebene, die das Arbeiten oft erschweren.
Die Führungskräfte, von Teamleitern bis hin zum Management, haben große Schwierigkeiten, Mitarbeiter effektiv zu führen. Es fehlt an klaren Strukturen, Kommunikation und echtem Interesse an den Bedürfnissen der Belegschaft. Viele Entscheidungen wirken willkürlich und nicht durchdacht, was oft zu Frustration führt.
Ein weiteres Problem ist, dass der CEO nicht am Hauptstandort präsent ist. Dadurch fehlt eine klare, inspirierende Führung und das Gefühl, dass die Unternehmensleitung wirklich versteht, was an der Basis passiert. Es scheint, als würden viele Entscheidungen fernab der Realität getroffen werden, was langfristig problematisch ist.
Auch Events und Meilensteine des Unternehmens werden leider nicht ernst genug genommen. Unsere 15-jährige Jubiläums- und Weihnachtsfeier war ein regelrechter Witz. Es hat sich nicht angefühlt, als würde unser Einsatz und unsere Loyalität gewürdigt werden, sondern eher als eine Pflichtveranstaltung, die schnell abgehakt wurde.
Es gibt hier leider eine Mentalität, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen. Statt auf konstruktives Feedback der Mitarbeiter zu hören und echte Verbesserungen umzusetzen, wird oft stur an alten Strukturen festgehalten, die nicht mehr zeitgemäß sind.
Ein weiteres großes Manko ist die Vergütung. Trotz des hohen Engagements und der Qualifikationen vieler Mitarbeiter ist die Bezahlung nicht angemessen. Dies führt natürlich langfristig zu Unzufriedenheit und einer hohen Fluktuation.
Der Topf war bereits letztes Jahr kurz vor dem Überkochen. Es ist eigentlich nur noch eine Frage der Zeit, bis 2025 die Welle der Kündigungen kommt. Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und halten nur noch aus Pflichtgefühl oder mangelnden Alternativen durch.
Fazit: Das Unternehmen hat enormes Potenzial und wirklich tolle Mitarbeiter. Doch solange die Führungskräfte nicht lernen, besser mit ihren Teams umzugehen und der CEO keinen echten Bezug zum Unternehmen und seinen Menschen herstellt, wird es schwer sein, das volle Potenzial auszuschöpfen. Die Basis ist da – jetzt müssen nur noch die richtigen Schritte gemacht werden.
Das der Arbeitgeber sich Zeit für einen nimmt und ihn weiter bildet
Besonders positiv hervorzuheben ist der Zusammenhalt unter den Kollegen, der auch in schwierigen Zeiten stark bleibt.
Die Aufgaben sind vielseitig und bieten spannende Herausforderungen, die es ermöglichen, sich fachlich weiterzuentwickeln.
Zudem sind die Weiterbildungsangebote sehr gut, was eine kontinuierliche persönliche und berufliche Weiterentwicklung ermöglicht.
Junge, dynamische und ideenreiche Mitarbeiter werden oft übersehen, da mehr Wert auf die Meinung des Führungskreises gelegt wird, anstatt die Mitarbeiter aktiv in Entscheidungsprozesse einzubeziehen.
Wichtige Ankündigungen und Informationen der Leitungsebene erfolgen in der Regel nur per E-Mail, was nicht immer den optimalen Rahmen bietet, um alle Mitarbeiter umfassend zu informieren. Regelmäßige Betriebsversammlungen oder Meetings könnten hier Abhilfe schaffen und eine transparentere und direktere Kommunikation fördern.
Auch im Bereich der Mitarbeiterevents gibt es Verbesserungspotenzial. Größere Firmenevents, die den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl stärken könnten, fehlen. Dies führt dazu, dass die Möglichkeiten, sich abseits der Arbeit auszutauschen und besser kennenzulernen, begrenzt sind.
Eine offenere und transparentere Kommunikation, sowohl innerhalb der IT-Abteilung als auch zwischen den Abteilungen, wäre hilfreich.
Regelmäßige Betriebsversammlungen könnten dabei unterstützen, wichtige Informationen klarer und zeitnaher zu vermitteln.
Der Führungsstil sollte stärker auf Teamarbeit und den Einbezug der Mitarbeitermeinungen setzen. Wertschätzung sollte dabei das oberste Gut sein, um die Motivation und das Engagement aller Mitarbeiter zu fördern.
Mehr und besser geplante Teamevents, die über einfache After-Work-Treffen hinausgehen, könnten den Zusammenhalt und das Gemeinschaftsgefühl stärken.
Klarere strategische Vorgaben und ein besseres Alignment zwischen den verschiedenen Führungsebenen sind notwendig, um eine einheitliche Vision zu fördern.
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist momentan herausfordernd. Es gibt Spannungen zwischen verschiedenen Abteilungen, insbesondere mit der IT, die sich derzeit intern spaltet. Die Kommunikation mit anderen Fachabteilungen ist oft kritisch, was den Arbeitsfluss beeinträchtigt.
Intern gibt es bei vielen Mitarbeitern ein Gefühl der Unsicherheit und Unzufriedenheit aufgrund der aktuellen Führungssituation. Dies könnte auch das äußere Image des Unternehmens negativ beeinflussen, wenn diese Probleme nicht zeitnah gelöst werden.
Gut finde ich die hervorragenden Möglichkeiten zur Weiterbildung, die regelmäßig angeboten werden. Dadurch konnten viele Mitarbeiter ihre Fähigkeiten erweitern und ihre Karriere voranbringen.
Das Gehalt entspricht leider nicht dem marktüblichen Standard, was die Zufriedenheit vieler Mitarbeiter beeinträchtigt. Die angebotenen Sozialleistungen sind in Ordnung, könnten aber ebenfalls verbessert werden.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist ein großer Pluspunkt. Gut finde ich, dass das Team trotz interner Spannungen zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Besonders in der Abwesenheit des Vorgesetzten haben die Teamleiter bewiesen, dass sie den Bereich erfolgreich weiterführen können.
Es wäre wünschenswert, dass die Führungsebene stärker auf die Bedürfnisse und Meinungen der Mitarbeiter eingeht. In der Vergangenheit kam es vor, dass wichtige Entscheidungen ohne umfassende Einbeziehung des Teams getroffen wurden, was zu Verunsicherung geführt hat. Ein offenerer Austausch und eine stärkere Präsenz der Führung könnten dazu beitragen, das Vertrauen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist stark verbesserungsbedürftig. Es gibt häufig Missverständnisse und Unklarheiten, was Prozesse erschwert. Innerhalb der IT-Abteilung ist die Kommunikation teilweise angespannt, was zu weiteren Unsicherheiten führt.
Im Bereich der Gleichberechtigung gibt es keine nennenswerten Probleme. Alle Mitarbeiter haben grundsätzlich die gleichen Chancen, allerdings wird die Meinung der Mitarbeiter in einigen Bereichen nicht immer ausreichend gewürdigt.
Gut finde ich, dass die Aufgaben sehr vielseitig sind und spannende Herausforderungen bieten. Es gibt viele Gelegenheiten, sich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Allerdings sind klare strategische Vorgaben aktuell schwer zu erkennen, was die Priorisierung der Aufgaben in manchen Bereichen erschwert.
So verdient kununu Geld.