8 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nähe zum Wohnort
Sparmaßnahmen wirken sich meist auf die Pflege aus.
Familien in den Abteilungen.
Arbeitsabläufe oder Umbauten mit wirklich dort arbeitenden Mitarbeitern besprechen und optimieren.
Verwaltungs- tägliche Besprechungszeiten prüfen und optimieren.
Wertschätzung ist kein Sommerfest sonder die Erleichterung der Arbeit und der Stopp der Überfrachtung durch Nebenarbeiten.
Ein besseres Mitarbeiterparkplatzmanagement. Z.B. Pools
Da kommt es wohl auf den Bereich an. In Pflege und Funktionsabteilungen fehlt jegliche Wertschätzung .
Das ist immer sehr persönlich
Gut: Mitarbeiter mit Kindern werden gute Möglichkeiten geboten
Schlecht: restliche Mitarbeiter müssen das auffangen ( Bsp.Mütter können nur Früh arbeiten- dann bleibt für die anderen Kollegen der Rest. Oder sie können erst später anfangen, dann ist man bis dahin in der Pflege alleine.
Urlaub muss im November für das komplette Folgejahr verplant sein, es gibt keine Reste für evtl.Notfälle
Urlaub zusammenhängende nur 14d. D.h. als Schichtarbeiter 12 Tage, denn es steht einem nur das WE am Ende zu. Geleistete Mehrarbeit muss begründet werden, und wird einfach abgelehnt. Trotz Zeiterfassung.
Mir fällt nichts gutes ein. Gefördert werden immer die selben oder du brauchst einen sehr langen Atem
Es gibt besser zahlende Häuser
Normal
Kollegen haben einen guten Umgang miteinander..und versuchen die Arbeit miteinander zu bewältigen, was aber nicht Ergebnis der guten Führung ist.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.Besondere Wertschätzung gibt es nicht
Leitungen der Stationen sind nicht professionell, sie werden persönlich. Es werden häufig wechselnde Aussagen getroffen oder Anweisungen gegeben. Es gibt Bevorzugte Mitarbeiter und häufig Familienmitglieder.
Kritik wird nicht toleriert oder mit schlechten Dienstplänen bestraft.
Werden immer schlechter. Die gelaufenen Kilometer immer mehr, durch vielfältige zusätzliche Aufgaben und komplett unpraktische Aufteilungen. Verbandsmaterial, Wasserspender, Tee weit vom Einsatzort entfernt. Es gibt nicht ausreichend benötigtes Material,man läuft durch das komplette Haus.
In der Pflege soll man arbeiten, da muss man nichts wissen.
Aber es gibt große schnell wachsende Ordner mit Mitteilungen, vielen Anordnungen die man lesen und signieren muss.
Oder statt persönlicher Kommunikation WhatsApp
Wie in jedem KH gibt es viele Frauen
Kein Einfluss auf en Arbeitsalltag . Immer mehr Deligation nach unten. Pflegende sind Wasserträger,Servicekräfte , Putzkräfte, Kontrolle- und Nacharbeiter für fast alle Bereiche. Und nebenbei kommt die eigentliche Arbeit.
Fällt mir jetzt wirklich schwer etwas nennenswertes zu finden
der gelebte Filz im Haus und das Ausspielen von Führungskräften in der Verwaltung. Die Geschäftsleitung ist auf dem Auge blind.
Die Geschäftsleitung sollte vielleicht hin und wieder bei der Verwaltungsleitung genauer hinschauen
geht so, wird durch Stimmung negativ beeinflusst
nicht wirklich vorhanden
nur was absolut notwendig ist
kirchliche Rahmenbedingungen. Es sei denn man gehört zu dem internen Filz
nicht überzeugend
durch kaufm. Leitung eher nicht forciert
sind offensichtlich nicht mehr so erwünscht
sehr unehrlich in der oberen Führung
nicht überzeugend
nicht ehrlich
kann ich nicht bestätigen. In diesem Haus kämpfen eher die Mönner um Gleichberechtigung
teilweise. Notwendige Belange die Geld kosten, werden nicht oder nur inkonsequent gelebt
Sehr angespannt und stressig seit umliegende Krankenhäuser geschlossen haben, Personal und Patienten sind durchgehend unzufrieden, jeder schießt gegen jeden
Selbst im frei oder Urlaub wird man angerufen und gefragt ob man einspringen kann
Es wird an allen Ecken gespart wo es geht, sogar die Reinigungskraft muss nicht mehr jeden Tag kommen
Je nach Sympathie der Kollegen
Dafür dass ältere Kollegen teilweise ihr halbes Leben in diesem Haus gearbeitet haben, einfach nur traurig. Mobbing und Respektlosigkeit sind keine Seltenheit
Es wird dem Personal viel versprochen was letztendlich doch nicht eingehalten wird
Mangelnde Materialen, sogar Wäsche, viele technische Geräte defekt, werden wenn nur notdürftig repariert, es werden immer mehr Aufgaben auf Pflegepersonal abgewälzt wofür es normalerweise Service Personal gibt
Immer pünktlich zum Monatsende, aber viele Fehler in der Abrechnung. Wenn man einspringt muss man danach kontrollieren ob man das Geld überhaupt kriegt und seit neuestem kriegt man auch gar keine Wechselschichtzulage mehr wenn man zwei von drei Diensten macht, worüber man vorher auch nicht informiert wurde
Wenn man Putzen, Betten beziehen und Essen verteilen als interessante medizinische Aufgabe sieht, dann vielleicht schon
Konfliktlösungen immer respektvoll und direkt.
Einige Bereiche werden übersehen und missachtet.
Mehr Geld in dem Arbeitsmaterial investieren und auch in das Personal was ständig unzufrieden ist weil es unterbezahlt wird. Arbeitskleidung ist auch immer ein Problem in Größen und überhaupt Verfügbarkeit.
Die Atmosphäre im Arbeitsraum kommt leider sehr oft auf die eigene Beziehungsebenen und Vorlieben an.
Das allgemeine Bild des Gebietes ist positiv angesehen und hat ein guten Ruf. Das trifft als Personal nicht immer zu.
Die Balance im Alltag ist schwierig und benötigt viel Disziplin, da das eine Schichtarbeit ist, viel mentale und physische Kraft verlangt und der Schlafrythmus ständig geändert wird.
Ein beruflicher Aufstieg ist immer eine Möglichkeit in dem Bereich.
Der Beruf wird unterschätzt, deshalb entsteht auch ein Personalmangel seit Jahren. Der Gehalt ist nicht gerecht.
Umweltschutz wird nicht von jedem geachtet.
Die Zusammenarbeit kommt auf eigene Vorlieben des Personals an.
Umgang mit älteren Kollegen ist einfacher, da sie mehr Erfahrung und Wissen haben, was sie auch weiterleiten.
Konflikte werden meistens rechtzeitig respektvoll auseinandergesetzt.
Viele Regeln werden ignoriert (Hygiene,Protokole), Arbeitsmaterial fehlt und ständiger Personalmangel.
In einer Industrie die viel deutliche und klare Kommunikation verlangt, ist sie meistens übersehen und ignoriert.
Im Krankenhaus entsteht eine ständige Ungerechtigkeit zwischen ausgeleerten und neuen/lernenden Personal.
Hoher Bildungsniveu und viele Gelegenheiten verschiedene Themen und Bereiche kennenzulernen.
Das eigene Bistro im Haus ist echt klasse und für ein schmalen Taler.
Vom Haus nicht viel es kommt nur darauf an in welcher Abteilung sich man befindet. Meine war einfach schlecht und das lass ich in der Bewertung dem Arbeitgeber auch spüren, aber es wird sich so oder so nichts ändern wie es meine Erfahrung gezeigt hat. Es ist immer der gleiche Mist mit den Vorgesetzten da sitzen viele aus meiner Sicht nicht am richtigen platz. Aber nun Ja, man wird früher oder später erkennen und wissen, was man sich dort ran gezogen hat. Ich bin viel zu motiviert und habe ein gewissen zu vielen dingen, das so trocken und unsozial durchzuziehen wie ich schon vieler solcher Leute kennengelernt habe. Die sich hinstellen und meinen über dein Leben zu bestimmen und sich über Gesetze und allem hinweg zu setzen und auf den absoluten Gott zu machen das ist hart erbärmlich. Ich habe bewusst meine Abteilung nicht genannt, um nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu erregen als nötig(bzw. ich wollte das lieber Neutral behandeln). Aber diese Bewertung muss einfach sein. Und ich brauch auch keine Antwort darauf, dass ich mich an das Haus nochmal wenden kann, dass mache ich im Leben nicht. Weil es bringt überhaupt nichts. Es bleibt alles wie immer und spielen da Ihren Kindergeburtstag.
Darauf achten welche Person in die Abteilungsleitung kommt und sich auch mal alles hinter der Kulisse anschauen. Viele verkaufen sich geiler als Sie sind. Es zählt wie immer nur das von der Leitung das Bild. Vom MA wird es überhaupt nicht gehört, wenn man nicht fair ist und sich aus der jetzigen Situation beide Gespräche anhört. Und nicht sich vorher eine schlechte Meinung bilden lassen nur weil man die andere Seite nicht angehört hat.
Freundlichkeit ist gegeben bei dem einen mehr, bei den anderen weniger. Ist aber mehr Heuchelei und Lästerei im Haus. In der eigenen Abteilung kann man das schlecht beurteilen.
Von Außen Top von Innen ein Flop. Kein Personal alle unterbesetzt und gestresst. Alle rennen von einem Meeting in das nächste
Schichtplan lief so überhaupt nicht jeder hatte gemeint es so zu machen wie es einen passt. Aber meine Wenigkeit war dann immer der schuldige. (#Gleitzeit und so)
Siehe Gleichberechtigung also eher Garnichts.
War in Ordnung
Dinge werden versprochen und dann nicht eingehalten.
In der Abteilung wo ich war, einfach so null (Gruppenbildung war vorprogrammiert), Einzelgänger konnten keinen Bezug aufbauen.
Kein Respekt und hier geht es weder um die Berufserfahrung noch um die Position
Auf Fairness gewisser Situation wurde nie eingegangen, eigenes Fehlverhalten wurde abgetan und nicht als schlimm erachtet. Andere wurden mehr an den Pranger gestellt. Und statt, dass man sich einmal ausspricht ist gut. Nein es wurde einen nachgetragen und dann zu mehreren Gesprächen zitiert was ich schon als Mobbing gesehen hatte. Eigene Meinungen wurden nicht akzeptiert und Hinterhältig war man auch wenn man selber mit dem Ar.. an der Wand stand. In meinen Augen einfach nicht führungs- und Lösungsorientiert. Der schuldige musste immer gesucht werden und die ganze Energie wurde da hinein gesteckt, anstatt das Problem anzupacken.
Relativ gut alle mittel wurden gestellt.
Die stimmt einfach so überhaupt nicht an zu vielen Stellen wird was reingekippt und es wird geschaut wo es ankommt. Teamleitung hat immer völlig versagt und andere waren Schuld.
Einfach null wie schon oben im vorgesetztenverhalten drin steht. Einige MA's in der eigenen Abteilungen waren halt gleicher als andere und wurden bevorzugt.
Relativ Interessant sofern man keine Brände immer löschen musste
Sie sind für alles offen und haben immer ein offenes Ohr.
Manchmal könnten Sie noch ein wenig strenger sein
Eigentlich kann ich gar nichts sagen was man noch besser machen könnte. Ich bin so überglücklich in diesem Hause Arbeiten zu dürfen danke liebe Chefs.
Einfach liebenswert
Eine tolle Balance im EVK
Es gibt für jeden Bereich und alle Mitarbeiter Weiterbildungsmöglichkeiten. Top
Es werden jedemenge Möglichkeiten angeboten
Es wird so gut es geht im KH darauf geachtet.
Absolut
Es wird Rücksicht genommen
Ein erstklassig
Erste Sahne
Spitze und unkompliziert
Für alle Menschen und ihre Lebensweisen und Neigungen
Jeden Tag
Gehalt, Urlaubsanspruch, VWL, Zusamnenhalt im Team
Sparen steht an erster Stelle, Stellen werden zu spät ausgeschrieben, Einarbeitung Null, Hygiene
Personal ist das A und O, vielleicht lieber mal einen Oberarzt sparen um 2 Pflegekräfte mehr einzustellen. Dann springt man auch nicht so oft ein und ist zufriedener, Parkplätze schaffen für das Personal, Hygiene überprüfen, offene Sprechstunde für Mitarbeiter
Es wird viel versprochen, persönliche Förderung, Fortbildungen...
Teils teils, es gibt gute und nicht so gute Bereiche, wie überall
Kurze Wechsel von Spät auf Früh sind keine Seltenheit und alle 14 Tage arbeiten am Wochenende sorgt nicht für ein stabiles Umfeld
Nope, vielleicht einmal im Jahr oder einmal monatlich vor/ bzw. nach dem Dienst, aber für meinen Bereich oft unpassende Themen
Sehr gut
Naja, was so an Müll produziert wird
Natürlich springt man ein, man lässt die Kollegen ungern im Stich. Das Einspringen kommt jedoch zu oft vor...
Fair
Es interessiert nicht, wie es dem Mitarbeiter mit gewissen Situationen geht, sondern nur Fakten und Zahlen
Umfeld alt, Hygiene schlecht, nur 2 PC's sind zu wenig
Manche Dinge breiten sich aus, wie ein Lauffeuer, die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen
Das klappt gut, wobei in der Pflege natürlich mehr Frauen arbeiten
Ich habe viel gelernt und weiß selbstständiges Arbeiten sehr zu schätzen
Leider keine positive Erfahrungen gemacht
Mitarbeiterführung wie vor 30 Jahren.
Respekt für jeden Mitarbeiter. Planbare Arbeitszeiten.
Kein Miteinander
Man bemüht sich
Auf privates wird keine Rücksicht genommen
Kaum Möglichkeiten
Ist OK, aber man muss seine Gehaltsabrechnung genau kontrollieren es gibt keine Abrechnung ohne Fehler
Nicht vorhanden
Fast jeder kocht seine eigene Suppe
Man wird sehr ausgenutzt
Das Unternehmen wird von einem Patriarchen geführt
Wie vor 30 Jahren
Absprachen ungenügend
Ist bei diesem Arbeitgeber ein Fremdwort
Muss man sich selber schaffen