8 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kein arbeitszeitkonto. Heiligabend und silvester braucht man zwei Tage Urlaub.
Wiso kann es keine Arbeitszeitkonto geben? Oder dann zumindest nicht 2 Tage Urlaub für die beiden Tage zum jahresschluss abziehen. Das Thema beschäftigt mich (leider) immer wieder
Die Arbeitszeiten sind ok. Es werden keine Überstunden verlangt. Aber es gibt leider auch keine Möglichkeit ein gleitzeit konto aufzubauen und dann hier mal einen halben tag davon freizunehmen. Für alles ist es nötig sofort Urlaub zu nehmen. Die Urlaubstage reduzieren sich dadurch immer sofort.
Was sehr eigenartig ist: für Heiligabend und Silvester muss man zwei komplette Urlaubstage nehmen. Somit hat man kein 30, sondern nur 28 Tage Urlaub. Dies gibt es so in meinem Bekanntenkreis nie. Entweder muss bei anderen Arbeitgebern jeweils ein halber oder sogar überhaupt kein Urlaub genommen worden.
hauptsächlich junge Mitarbeiter
Während meiner Ausbildung und im anschließenden Berufseinstieg erlebte ich eine gute Unterstützung, die meine fachliche sowie persönliche Entwicklung förderte. Besonders hervorzuheben ist der starke kollegiale Zusammenhalt: Aufgrund ähnlicher Werte und Erfahrungen herrschte ein angenehmes Miteinander, das den Arbeitsalltag erheblich erleichterte und auch schwierige Phasen überbrückte.
Arbeitsmethoden und Technische Standards:
Es fehlte an modernen Entwicklungsmethoden wie Test Driven Development (TDD). Scrum wurde zwar eingesetzt, jedoch ohne zentrale Elemente wie tägliche Dailies, Sprint Planning, Sprint Review und Retrospektiven, die Transparenz und kontinuierliche Verbesserung sicherstellen sollen. Stattdessen fand lediglich ein regelmäßiges Treffen mit dem Vorgesetzten statt. Technische Schulden wurden über Jahre aufgebaut und nicht konsequent abgebaut. Reaktiver Druck auf die Mitarbeitenden ersetzte proaktive Prozessverbesserungen.
Alle Tätigkeiten mussten minutiös in einem Zeitplan dokumentiert werden. Für mich persönlich war dies extrem demotivierend und erzeugte eine Kultur des Mikromanagements und der übermäßigen Kontrolle.
Fazit:
Für mich wirkt das Unternehmen wie ein Ausbildungsbetrieb, der nur wenig Interesse daran zeigt, Mitarbeitende langfristig zu binden, außer bei wenigen bevorzugten Personen. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass das Hauptziel darin besteht, möglichst kostengünstige Arbeitskräfte zu halten, anstatt nachhaltige, faire und motivierende Arbeitsbedingungen für alle zu schaffen.
Aufgrund meiner Erfahrungen sehe ich aktuell keine realistische Grundlage für konstruktive Verbesserungsvorschläge. Langfristig wird der Markt sicher seine eigenen Anpassungen fordern.
Die Arbeitszeiten waren ungewöhnlich starr geregelt: Diese Praxis empfand ich als absolut branchenuntypisch und habe ähnliche Regelungen weder erlebt noch von ihnen gehört.
Es gibt aber keine Überstunden, was sehr positiv ist.
Wenn man sich nicht aktiv privat weiterbildet, hat man es schwer einen anderen Arbeitgeber zu finden.
Die Führung erinnerte stark an autoritäre Strukturen traditioneller Bildungseinrichtungen. Eigenständiges Denken oder das Infragestellen von Entscheidungen führte meiner Erfahrung nach dazu, in negative Schubladen gesteckt zu werden. Positive Bestätigungen waren selten; der Fokus lag überwiegend auf Fehlern und Defiziten. Diese Atmosphäre förderte Misstrauen und ein Klima, in dem Mitarbeitende Fehler anderer hervorhoben, um sich selbst besser darzustellen.
Bereits zu Beginn entstand ein Vertrauensverlust durch Falschaussagen im Vorstellungsgespräch. Es wurde beispielsweise behauptet, das Unternehmen zähle etwa 50 Mitarbeitende, was sich später als lediglich rund 30 herausstellte. Zudem enthielten die Verträge Klauseln, die meiner Ansicht nach einem Arbeitsverhältnis auf Augenhöhe widersprachen und eher eine ausbeuterische Haltung erkennen ließen.
Die Nutzung von WhatsApp als offiziellem Kommunikationskanal für Krankmeldungen und betriebliche Mitteilungen empfand ich als höchst unprofessionell. Private Kommunikationswege sollten klar von beruflichen getrennt werden. Zudem wurde die Ansprechpartnerin von mehreren Mitarbeitenden, inklusive mir, als höflich, aber zugleich aufdringlich wahrgenommen. Die informelle Ansprache erinnerte stellenweise eher an private Freundschaften als an eine professionelle Kommunikation.
Das Einstiegsgehalt lag meiner Wahrnehmung nach etwas über dem gesetzlichen Mindestlohn und deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Gehaltsunterschiede nach der Ausbildung waren deutlich, jedoch fehlten nachvollziehbare, objektive Kriterien. Weihnachtsgeld wurde mündlich als feste jährliche Leistung zugesagt, dessen tatsächliche Höhe erschien jedoch willkürlich und intransparent. Objektive Kriterien für die Gehaltsentwicklung wurden nicht konsequent umgesetzt, sondern wirkten eher wie Begründungen für ausbleibende oder geringe Anpassungen.
Nach meiner Wahrnehmung war die Führungskultur stark auf männliche Mitarbeitende ausgerichtet. Frauen hatten es aus meiner Sicht schwerer, gleiche Anerkennung und Entwicklungschancen zu erhalten. Diese Dynamik erinnerte an strukturelle Ungleichheiten, wie sie auch in der medizinischen Forschung historisch zu beobachten waren, wo Wirkstoffe hauptsächlich für männliche Körper entwickelt wurden.
Die Aufgabenstellungen bewegten sich größtenteils auf einem sehr grundlegenden technischen Niveau. Die Desktop-Anwendung wurde auf Basis eines Nischen-Produktes entwickelt, das aus meiner Sicht für Projekte dieser Größe ungeeignet war. Dies führte regelmäßig zu erheblichem Mehraufwand bei der Entwicklung, der sich insbesondere in repetitiven Tätigkeiten wie Oberflächenanpassungen („Pixelschubserei“) und Performance-Optimierungen niederschlug. Auch die Webanwendung wies im Verhältnis zu den realisierten Funktionen eine unverhältnismäßige strukturelle Komplexität auf, was aus meiner Sicht die Effizienz und die Motivation zusätzlich beeinträchtigte.
Abgesehen von den Punkten die man Bewerten konnte, finde ich es schade das man so viele Bewertungen gefaked hat um auf 4 Sterne zu kommen. Entspricht leider nicht annährend der Realität.
- faire Behandlung der Mitarbeiter
- Work-Life-Balance
- besseres Gehalt
- Versprechen einhalten
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr drückig als Konsequenz des Kontrollwahns des Geschäftsführers. Mit allen Kontrollstrukturen die es gibt, macht die Arbeit weder Spaß, noch ist es gesund. Stunden bis Minuten genaue Dokumentation seiner Tätigkeiten, die man zwei mal die Woche an die Geschäftsführung schickt.
Wenige Mitarbeiter reden positiv über die Firma.
Dieses Unternehmen hat absolut gar kein Work-Life-Balance.
- Starre Arbeitszeiten
- wenig Urlaub
- wenn man Termin hat, muss man Urlaub nehmen
- Urlaub nehmen ist ein Krampf, wenn man kurzfristig etwas unternehmen möchte
Bis auf Internettutorials gibt es absolut keine Weiterbildungen bzw. werden sogar abgelehnt.
Für diese Branche sind die Gehälter unterirdisch.
Als Softwareentwicklungs Unternehmen, das das digitale Zeitalter prädigt und dann statt eine kleines Programm zu entwickeln um interne Essensbestellungen zu verwalten, lieber haufenweise Zettel zum Essenbestllen ausdruckt, die dann jeden Tag wieder weggeschmissen werden.
Top Kollegen, kann man echt nicht mehr zu sagen.
Oft überforderte Führungsebene, wodruch man zum Teil schwer einen Termin bekommt, aber am Ende schuld ist, dass das Projekt nicht voran geht.
Schwer zu sagen, aber es wird wahrscheinlich einen Grund haben, warum so wenig Frauen da sind bzw. warum so viele gekündigt haben.
Zusammenhalt über alle Abteilungen und Unterstützung.
Flexibilität der Arbeitszeit lässt zu wünschen Übrig. Es gibt zwei Zeitmodelle, man muss sich aber für ein Jahr auf eines verpflichten.
Kernarbeitszeit und Gleitzeit einführen.
...dass sich die Firma ständig weiterentwickelt und sehr erfolgreich ist.
...dass ich einen sicheren Arbeitsplatz habe.
falls was wäre, wird dies intern über Mitarbeiterbefragung direkt kommuniziert
wird intern über Mitarbeiterbefragung direkt kommuniziert
Super kreative Arbeitsatmosphäre. Ideen reifen in Teams zu herausragenden Lösungen.
Probleme werden gelöst, statt wegzudiskutieren oder auszusitzen
Ein Urlaubsantrag geht immer durch. Bei privaten dringenden Terminen kann man auch mal später kommen oder früher gehen. Alles easy.
Durch die flache Hierachie ist eine Karriere wie in großen Unternehmen mit vielen Leitungsebenen nicht möglich.
Interne Schulungen werden durchgeführt. Ein Weiterbildungsprogramm soll kurzfristig aufgesetzt werden.
Spaß bei der Arbeit stimmt; Gehalt vergleichbar mit anderen Unternehmen dieser Größe - Mittgessen à la carte für ca 1,50 Euro - Getränke frei
Umwelt: Geschäftsbetrieb mit Solarstrom und Blockheizkraftwerk
Soziales: jährlich werden Projekte und Einrichtungen finanziell unterstützt
Neue Kolleginnen und Kollegen werden herzlich aufgenommen.
Es wird gelobt und auch mal konstruktiv kritisiert. Es geht immer um die Sache.
technisch und organisatorisch alles einwandfrei
offene Kommunikation ist gewünscht. Nicht jeder traut sich immer offen zu kommunzieren.
Unsere Lösungen entwickeln sich ständig weiter, daher sind die Themen immer spannend und auch herausfordernd. Fortschritt überall.
Durch das kontinuierliche Wachstum kommen auch mal neue, spannende Aufgaben hinzu.
Kooperationen - Roadshows - Messen - "smart factories"
- gutes Produkt
- nette Kunden
- tolle Teams
- Kontrollzwang der Geschäftsleitung
- fehlende Gleichbehandlung
Ich habe sicher meine eigene Sichtweise und anderen Kollegen geht es möglicherweise anders wie mir, aber aus meiner Sicht sollte eine entspanntere Unternehmenskultur und -führung gefunden werden.
Auf die Mitarbeiter vertrauen, deren Know-How schätzen und würdigen. Entscheidungen auch Anderen überlassen. Auf alle Mitarbeitet zu- und eingehen. Nicht nur auf Internationalisierung, Sponsoring und Sportwagen konzentrieren, sondern sich um die Basis kümmern.
Durch den Zusammenhalt der Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre in vielen Teilen normal und kollegial.
Kommt allerdings die Geschäftsleitung hinzu, wird die Atmosphäre angespannter.
Man fühlt sich ständig unter Druck gesetzt, mit dem Resultat, das man Angst hat etwas falsch zu machen und einen Einlauf zu kassieren.
Nach außen spricht man von "Champions League" und "Weltklasse".
Die Kunden verspricht man eine "Partnerschaft auf Augenhöhe". Attribute nach denen man intern tief graben muss.
Leider.
Die Arbeit bei EVO geht 8.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Danach und davor ist kaum bis keine Flexibilität. Wer Ausgleich zu Job sucht, muss sich an diese Zeiten halten.
In begründeten Ausnahmefällen (z.B. Arzt) kann von der Regelarbeitszeit abgewichen werden.
Weiterbildung wird nicht aktiv gefördert. Außnahmen gibt es wieder für die "Lieblinge".
Aufstiegschancen sind schwer auszumachen. Arbeitsergebnisse werden - zumindest wird es so vermittelt - nicht wertgeschätzt. Außerdem ist es mit Aufstieg aufgrund der etablierten Machtverhältnisse schwer.
Abgesehen von wenigen Personen - jene die der Geschäftsleitung nahestehen - ist die Kommunikation auf Augenhöhe und der Zusammenhalt sehr groß. Jeder steht hinter jedem.
Mein Eindruck: Ältere Kollegen werden bevorzugt. Für diese ist das positiv. Für das jüngere Kollegium nicht. Deshalb 2 Sterne.
Leider ist es von Jahr zu Jahr schlimmer geworden. Phasenweise gab es Grund zu Hoffnung, die jedoch regelmäßig zerschlagen wurde.
Für mich hat es auch mit der Tatsache zu tun, dass die Geschäftsleitung - gefühlt mit der Brechstange - von drei auf eine Person reduziert wurde.
Leider wird auch hinter Rücken über Kollegen gelästert und falsche Behauptungen aufgestellt.
Jeder hat einen eigenen Arbeitsplatz in meinst voll besetzen Büros von 2 bis 6 Mitarbeiter.
Einzelne Mitarbeiter haben höhenverstellbare Tische. Im Großen und Ganzen ist die Technik auf dem aktuellen Stand.
Die Geschäftsleitung mag keine Kommunikation innerhalb des Kollegiums.
Telefonate, Gespräche - selbst geschäftlicher Natur - oder Ähnliches sind nicht gerne gesehen.
Auch die Kommunikation mit der Geschäftsleitung ist recht einseitig: "Ich will dies, ich will das, ...". Missverständnisse und Unklarheiten sind auf Basis mangelnder Kommunikation vorprogrammiert.
Mit dem Gehalt wird ganz unten angesetzt. Egal ob z.B. Auszubildende oder Berufseinsteiger.
Mein Eindruck und verglichen mit anderen wird unter Wert bezahlt.
Gehaltserhöhungen muss man lange suchen.
Immerhin gibt es für manche - auch Innendienstler - einen Firmenwagen.
Es gibt die Guten und die Bösen. Die Guten haben Gestaltungsfreiheit, Mitspracherecht und Privilegien (u.a. mehr Urlaub bei gleicher Betriebszugehörigkeit, mehr Gehalt bei gleichen Aufgaben, ...). Hat man jedoch erstmal eine Opferrolle inne - die von heute auf morgen und wegen Lappalien jeden treffen kann - und ist der Böse, ist es nahezu aussichtlos dort wieder herauszukommen.
Es gibt tatsächlich immer wieder neue Aufgaben - allerdings u.a. der Mitarbeiterfluktuation geschuldet. So werden Aufgaben von ehemaligen Mitarbeiter auf andere übertragen. Meist ein Sprung ins kalte Wasser.
Oft haben Aufgaben aber auch nicht mit der entsprechenden Ausbildung zu tun. Dies wäre nicht so schlimm, wenn man entsprechende Einweisungen, Schulen oder Coachings erhalten würde. Jedoch Fehlanzeige.
Alles Selbststudium - auf Anweisung außerhalb der Arbeitszeit.
- top Kollegen
- familäres Verhältnis / alle per Du
- Zuschuss zum Mittagessen
- es könnten mehr aktuell Infos zum Unternehmen weitergegeben werden (z.B. immer wieder stattfindende "Betriebsversammlung)
Die Kollegen
Wo soll ich anfangen? Leute ehrlich überall ist es besser. Überall. Tut euch selber den Gefallen und geht nicht dort hin. Ihr werdet es bereuen.
Die Product Owner sollten den Geschäftführer in Ruhestand schicken
Der Narzist im Elfenbeinturm meint man wäre Porsche und man hätte dieses Image, aber sogar Dacia hat mehr Statussymbol.
Welches Bewusstsein?
Überraschend wie viele tolle Menschen für ein so hinterlistigen Menschen arbeiten
Ist der Dreh und Angelpunkt von Gerüchten und Verleumdungen. Sobald ein Mitarbeiter geht wird er bösartig nieder gemacht. Hierbei übernimmt er sogar dann mal Führung die sonst nicht ersichtlich ist.