8 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehälter und staatliche Steuern für Angestellte wurden stets pünktlich gezahlt. Urlaubszeiten wurden stets eingehalten.
Mit dem Wechsel des Tätigkeitsfeldes wurde den Mitarbeitern nicht die Möglichkeit geboten, sich beruflich neu zu orientieren und ihre Tätigkeit innerhalb des Unternehmens fortzusetzen.
Die IT-Helpdesk-Abteilung kann keine Verbesserungsvorschläge mehr einreichen, da sie aufgelöst wurde. Das Unternehmen hat seinen Tätigkeitsbereich neu ausgerichtet.
Die Arbeitsatmosphäre war etwas stressig. Die Anforderungen des Hauptkunden Evocenta waren mitunter unrealistisch. Die Arbeitsatmosphäre unter den Mitarbeitern war jedoch ausgezeichnet.
Einige Mitarbeiter waren mit den Arbeitsbedingungen und -anforderungen nicht gänzlich zufrieden. Die Mehrheit war mit dem Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Unternehmensleitung unzufrieden.
Die Urlaubszeiten wurden im Vorjahr oder zu Beginn des neuen Jahres im gegenseitigen Einvernehmen festgelegt; bestand jedoch ein dringender Änderungsbedarf, wurden diese in den meisten Fällen genehmigt.
Es gab keine Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Das Gehalt wird als „gut“ bewertet.
Das Verhältnis zwischen den Kollegen war ausgezeichnet. Nationalität, Geschlecht, Geschlechtorientierung oder Religion spielten nie eine Rolle. Diese wurden stets respektiert, und selbst religiöse Ausdrucksformen waren erlaubt (z. B. das muslimische Gebet zu bestimmten Zeiten).
Das Verhältnis zu den älteren Kollegen war sehr gut.
Das Verhältnis zwischen dem Mitarbeiter und seinem direkten Vorgesetzten war recht gut. Das Verhältnis zur Unternehmensleitung war schwierig.
Die verwendeten Geräte waren von sehr guter Qualität. Der Raum war dank der großen Fenster und der Lampen abends ausreichend beleuchtet. Einziger Kritikpunkt: Die Computertische waren nicht höhenverstellbar.
In den wöchentlichen Meetings wurden die Leistungen der Mitarbeiter hervorgehoben, aber es gab immer höhere Anforderungen, auch wenn diese manchmal schwer umzusetzen waren.
Es wurde nie zwischen männlichen und weiblichen Arbeitern unterschieden.
Im IT-Helpdesk-Bereich besteht der Arbeitsalltag größtenteils aus eintöniger Routine. Es gab jedoch auch Herausforderungen bei der Behebung von Störungen, die sowohl Mitarbeitern des 1. als auch des 2. und 3. Levels Kopfzerbrechen bereiteten. Es waren also nicht immer interessante Aufgaben.
Besonders positiv war das subventionierte Essen in der Kantine. Zudem gab es einen starken Zusammenhalt unter den Kollegen, was den Arbeitsalltag sehr angenehm gemacht hat.
Die generelle Arbeitsatmosphäre war verbesserungswürdig, insbesondere aufgrund des unprofessionellen Verhaltens einiger Vorgesetzter. Es wirkte oft so, als ginge es primär um die Erledigung von Aufgaben, ohne Rücksicht auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter.
Die Vorgesetzten sollten mehr Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre und ein stärkeres Gemeinschaftsgefühl legen. Konflikte sollten professionell und nicht im Beisein anderer ausgetragen werden, um eine respektvolle Umgebung zu bewahren.
Der Umgang mit direkten Kollegen, bzw. direkten Vorgesetzten war immer sehr gut & konstruktiv.
Kommunikationstruktur & unsteter Kurs der Unternehmung.
Klare Stabilität & dadurch ein besseres Betriebsklima... würden sich in besseren Ergebnissen widerspiegeln.
Kaum Benefits, keine eigenen Parkplätze, keine gute Arbeitsplatzausstattung, keine Gleitzeit, kein Homeoffice, wenig bis keine Wertschätzung, Hau drauf Führungsstil mit Kollateralschäden
Wertschätzung der Mitarbeiter. Es wird von oben vermittelt jederzeit ersetzbar zu sein.
Derzeit sehr unruhig. Hohe Unzufriedenheit im Team. Hoher Krankenstand welcher zu Mehrarbeit der anderen Kollegen führt.
Je nach Kunde unterschiedlich.
Je nach Team kein Homeoffice und keine Gleitzeit. Drei-Schichtmodell zwischen 7 und 20 Uhr.
Es gibt keine Weiterbildungsangebote.
Es gibt kein Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder sonstige Sonderzahlungen. Man orientiert sich am unteren Durchschnitt.
Man merkt an vielen Stellen, dass das Führungspersonal sehr weit weg vom inhaltlichen Tagesgeschäft ist. Entscheidungen und Aussagen wirken regelmäßig fehlplatziert.
Großraumbüro mit mäßig bis schlechter Ausstattung.
Das man im Home Office arbeiten kann. Der Zusammenhalt im Team ist toll.
Der Bereich Weiterbildung wurde komplett vernachlässigt.
Der Bereich Weiterbildung wurde komplett vernachlässigt.
Die Leitung sollte komplett überarbeitet werden. Fehler werden anderen in die schuhe geschoben und niemand hört auf Kritik oder Vorschläge. Es Fehlen einfach offene Ohren und Innovative Köpfe. Daher Raus mit den "ja sagern" und Ohren auf.
Der Servicedesk sollte mehr miteinander machen und selber Entscheidungen treffen dürfen. Es macht kein Sinn den Laden aus einer Vogelperspektive zu leiten ohne selber in dem Bereich tätig zu sein. Daher sollte hier mehr auf die Mitarbeiter gehört werden. Sie sind immerhin das Rückgrat der Firma.
CAllcenter ist der Perfekte Ausdruck.
Karriere kann man streichen.
Weiterbildung ja, Sinnvolle Weiterbildungen Nein.
Die Angestellten unter sich halten Bombenfest zusammen!!!! Der Rest Nicht.
alt, aber nicht veraltet. Unsere alten Kollegen werden von allen geschätzt und wenn nötig unterstützt.
Vorgesetzten-->verhalten<--. Immerhin sagt das Wort das ein "verhalten" da Zusein scheint. Hier fehlt es leider an allem. Fehler werden jedem anderen in die Schuhe geschoben und bloß keine Kritik zulassen. Früher war alles anders , jetzt ist es eine Katastrophe die seines gleichen sucht!
Callcenter Nivea.
Die Angestellten erfahren alles erst, wenn es zu spät ist oder die Möglichkeit der Anpassung vorbei ist.
Wer aus dem Bereich "Callcenter" kommt und hier unterschreibt merkt. was für eine Goldgrube das ist. um ein Vielfaches mehr für die gleiche Arbeit. also ein überdurchschnittliches Gehalt für den Bereich Callcenter!
Das muss man hier echt hervorheben. Die Diversität der Firma ist Super !
Keine mehr vorhanden.
Den Standort
Fast alles... seitdem kein Home-Office mehr möglich ist, nichts mehr viel
Es muss an allen Ecken was getan werden
Sehr schlecht
Kein Home-Office mehr
Richtig schlecht. Von Führung keine Ahnung
Keine
Alles
Nix
Unser rasantes Wachstum sollte mit noch mehr interner Kommunikation begleitet werden.
Tolles Miteinander, Aufbruchstimmung, gemeinsam Erfolgreich
Hier kann jeder so weit kommen wie er möchte
evocenta ist eines der heißesten StartUps Europas.