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Evonik Industries 
AG
Bewertung

Werkfeuerwehr

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei Evonik in Darmstadt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterbeteiligung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es fehlt in der Abteilung an einer modernen und offenen Führungskultur. Der Arbeitgeber müsste hier handeln und coachen. Außerbetriebliche Berater wären hier nicht schlecht.

Verbesserungsvorschläge

Außerbetriebliche Berater einbestellen. Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen. Keine kollektiven Bestrafungen. Transparente Dienstpläne. Wachleiter vom hohen Ross holen und in den Dienstbetrieb mit einbinden (z.B. Nachtdienste).

Arbeitsatmosphäre

Angespannt. Führungsmängel von oben bis in die mittleren Ebenen. Wachleiter sind Götter in Blau, die auch der Wehrleitung auf dem Kopf rumtanzen.

Kommunikation

Kaum Kommunikation möglich. Probleme werde von oben gedeckelt und übersehen, was zu einer hohen Frustration führt. Dienstpläne nur von Wachleitern einsehbar und somit sehr intransparent. Rosinen werden gepickt, ohne das es einer sieht.

Kollegenzusammenhalt

in den Mannschaften ganz gut

Work-Life-Balance

über 250 Std/Monat. Nachdienste sind nicht transparent. Freitag 24 Std
mit Nachtdienst, Samstag schlafen, Sonntag wieder 24 Std Dienst.
Private Termine sind schlecht zu planen, da immer Nachtdienst droht. Durch ein neues Bezahlsystem, werden junge Väter gezwungen an den Feiertagen zu arbeiten, da sonst Gehalts Verlust droht. Völlig Familienunfreundlich. Das kann man mit Neuanstellungen machen, aber nicht mit bestehenden Verträgen.

Vorgesetztenverhalten

Wachleiter sind allheilig, werden auch nicht kontrolliert. Die Wehrleitung sieht die Probleme nicht, oder will sie nicht sehen. Mittarbeiter der unteren Ränge haben keine Möglichkeit sich zu wehren.
Die Wehrleitung wird durch ängstliches und desinteressiertem Verhalten gesteuert. Keine Zeit für die Probleme der Mitarbeiter, die im 24Std Dienst zwangsläufig aufkommen.

Interessante Aufgaben

Warten und prüfen

Gleichberechtigung

eine Frau von 40 Mitarbeitern

Umgang mit älteren Kollegen

kaum Möglichkeiten bei Untauglichkeit durch Krankheit auf eine andere Stelle zu kommen. Werden oft als Balast gesehen

Arbeitsbedingungen

Unprofessionelles Besetzen der Leitstelle. Viele Tätigkeiten, aber wenig geht richtig.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Uralte Gebäude mit Fenstern aus den 70er Jahren. Aber es wird viel gebaut, was Hoffnung keimen lässt.

Gehalt/Sozialleistungen

Ein altes System wurde aufgekündigt. leider zum Nachteil der Mitarbeiter.

Image

Ich glaube, dass das Unternehmen für andere Abteilungen sicher ein
gutes WorkLivebalnace, modernes Arbeiten und auch modern aufgestellt ist. Bei der Feuerwehr kommt das leider nicht an.

Karriere/Weiterbildung

Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert. So gut wie keine B3
Lehrgänge, die bei anderen Feuerwehren zum Standard gehören. Eigeninitiative wird nicht anerkannt, nicht finanziell und auch nicht über Dienstabläufe. Lehrgänge werden durch Gehalts Verlust und negativ Zeiten bestraft.