Zwischen Großunternehmen und Start-Up
Gut am Arbeitgeber finde ich
Home Office
Innovationsgetrieben
Immer noch Gründer im Unternehmen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mangelende Kommunikation
Fehlende Perspektive
Häufige Umstrukturierungen und Zukäufe etc.
Verbesserungsvorschläge
Professionalisierung: Alte Tools wie ByDesign und HRWorks ersetzen.
Sich mehr in Gesprächen und guter Kommunikation um Mitarbeiter und deren Wege kümmern.
Der Transformationsprozess mit Firmenkauf etc. muss besser erläutert werden.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist in Ordnung. Es gab schon bessere Phasen. Speziell in hektischen Phasen wird die Atmosphäre schnell erdrückend.
Image
Insgesamt in der Branche gut. Außerhalb leider nicht sehr bekannt.
Work-Life-Balance
Es ist ein Beratungsunternehmen, welches wachsen möchte. Von daher ist mit viel Work und 50-Stunden-Wochen zu rechnen. Home Office macht dies möglich und ist ein großer Vorteil, welchen Evora behalten muss.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viele Reisen. Co-Workings etc. belasten die Umweltbilanz. Das Unternehmen vesucht mit E-Autos und Bahnfahrten gegenzusteuern. Trotzdem muss man die Frage stellen, ob es unter Umweltaspekten gerechtfertigt ist immer ganze Teams zwischen Deutschland und Indien auszutauschen.
Karriere/Weiterbildung
Es bieten sich viele Möglichkeiten, jedoch habe ich nicht das Gefühl, dass Mitarbeiter nach einem Karriereentwicklungsplan entwickelt werden. Das Unternehmen befördert gerne nach eigenen Bedürfnissen und behält die Wünsche der Mitarbeiter und deren Kompetenzen nicht im Blick. Das führt zu hoher Fluktuation.
Kollegenzusammenhalt
Es gibt solche und solche. Mit den indischen Kollegen macht das Arbeiten sehr viel Spaß auch wenn es manchmal chaotisch ist. Internationales Umfeld
Vorgesetztenverhalten
Gemischt. Ich denke viele Vorgesetzten sind komplett neu in der Rolle und überfordert. Auf Wünsche von Mitarbeitenden wird nichtsdestotrotz immer eingegangen. Generell ist man bei Evora auf sich gestellt und muss ohne intensiven Vorgesetztenkontakt klar kommen. Das kann gut und schlecht sein.
Arbeitsbedingungen
Home Office, trotz Bahn Card und Geschäftswagen, sowie etliche Benefits. Ich denke das Unternehmen macht hier viel richtig
Kommunikation
Leider das größte Manko. Viele Infos werden nicht an das Team weitergetragen. Entscheidungen sind nicht transparent. Slack ist für das Unternehmen leider kein geeignetes Kommunikationstool. Rückmeldungen von Kollegen und Vorgesetzten ist selten vorhanden.
Gehalt/Benefits
Gut. Ich denke je nach Gehaltsverhandlung kann man ein gutes Gehalt erzielen. Top Gehälter sind selten möglich, was aber auch okay ist, da das Unternehmen nicht zu den Big Players gehört.
Gleichberechtigung
Es wird definitiv niemand benachteiligt, aber die Tatsache, dass keine Frauen im "Higher Management" sitzen zeigt, dass es als Frau schwierig ist bei Evora richtig Karriere zu machen.
Interessante Aufgaben
Ja. Leider muss man diese Projekte erst einmal bekommen. Es gibt viele Standardprojekten. Trotzdem ist im Vergleich zu einem normalen Unternehmen viel Unterhaltung in Projekten geboten.

