115 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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115 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegiales Miteinander, (meistens) Konstruktive Feedback-Kultur, flache Hierarchien und Kommunikation auf Augenhöhe, man ist "mehr" als nur Kolleg:Innen zueinander im Team
Vertrauensarbeitszeit, Mobile Working Betriebsvereinbarung, Möglichkeit zum HomeOffice und damit verbunden die Flexibilität zur freien Einteilung des Arbeitstages (abgesehen von notwendigen Terminen oder Deadlines) runden das Unternehmensprofil auf volle 5 * ab
Wer sich anstrengt, Willen und Motivation zeigt, kann bei evosoft nahezu jede Rolle (abgesehen von C-Level und Abteilungsleitung) erreichen. Definierte Kriterien pro Rolle oder nächstem zu gehenden Schritt sind nicht klar definiert (müssen sie aber auch nicht, jeder Mensch ist individuell) sondern müssen in Absprache mit Personalabteilung und Führungskraft identifiziert werden.
Mitarbeiter werden individuell durch zielgerichtete Weiterbildungen weiterentwickelt und vorangebracht. Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, bis zu 10% seiner Arbeitszeit in persönliche Weiterbildung zu investieren, dafür gibt es sogar ein "Learning Hours" Stundenkonto, je größer dieses Konto ist umso besser steht die Organisation im Gesamten da!
tw. noch traditionelle Sichtweise auf die Rolle Führungskraft, MA werden vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht immer in auch für sie wichtige Entscheidungsfindungen mit einbezogen, Umgang mit Konflikten ist teilweise eher erstickend denn lösend
keine offenen Wünsche, gutes Equipment, individueller Bedarf im Abstimmung mit Führungskraft einfach und pragmatisch bestellbar
Art und Weise der Kommunikation kritischer Themen könnte immer besser und anders ein, im Großen und Ganzen ist die Regelkommunikation und der Informationsfluss im Unternehmen gewährleistet
Grundsätzlich iO - wer viel leistet wird auch honoriert und kann sein Gehalt den Strukturen des evosoft Gehaltssystems entsprechend entwickeln. Aber Übernahme neuer Verantwortung, Tätigkeiten, Rollen oder Pflichten wird quasi NICHT mit additivem Gehalt honoriert. Man muss erst mal zeigen & beweisen, dass man die Aufgabe auch gut ausführen kann und dafür qualifiziert ist, bevor man dann das Mehr an Gehalt auch wirklich bekommt. Größere Sprünge (+ >10%) sind nur in absoluten Ausnahmefällen machbar
Nach meiner Wahrnehmung ist Chancengleichheit bei evosoft für alle Rollen / Aufgaben / Themen gegeben, unabhängig von Alter, Geschlecht, Nationalität oder Ethnie !
Super Atmosphäre von Anfang an.
Wird immer darauf geachtet
Man wird super unterstützt. Alle Mitarbeiter werden weitergebildet. Vielfalt an Schulungen, Zertifikate und Trainings
Super Team. Ich kann mir nichts besseres vorstellen
Familiär und Freundschaftlich
Perfekt
Gut
Sehr gute Kommunikation
Sehr interessante Aufgaben, vielfältig und mit dem Mitarbeiter abgestimmt.
Super Kollegen
Mindset ist nicht so Agil oder Innovative wie geglaubt
Kommunikation anders denken, Transparenz schaffen
Mindestens in mein Umfeld...
Noch zu abhängig von die Mutter (Siemens)
Man könnte öfter von die GL hören
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice
Kaum Entwicklungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Bezahlung und Weiterbildung basiert auf "Nasenfaktor" und nicht auf Leistung.
Hängt stark davon ab in welchem Bereich man arbeitet.
Der Ruf ist leider besser als die Realität.
Ist stark davon abhängig in welchem Bereich man arbeitet und welchen Vorgesetzten man hat.
Wie bei so vielen anderen Firmen auch wird bei der Einstellung mit Weiterbildung gelockt. Aber Anschließend stellt sich heraus dass es kaum welche gibt. Aufstiegsmöglichkeiten im technischen Bereich sind praktisch nicht vorhanden. Einzige Möglichkeit ist im Management Bereich, aber hier werden natürlich ausschließlich jüngere Mitarbeiter eingesetzt. Abgesehen davon wird einem aber auch nichts angeboten wenn man denn eine solche Aufgabe übernehmen würde.
Das Gehalt ist ok, aber auch nicht überdurchschnittlich. Allerdings gehen die Gehälter für die gleiche Arbeit teilweise sehr stark auseinander. Zudem gibt es auch kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Allerdings gab es in der Corona Zeit auch mal Sonderzahlungen.
Mit den meisten Kollegen kann man sehr gut auskommen. Eine der wenigen positiven Eigenschaften in der Firma.
Wie in den meisten Firmen werden ältere Mitarbeiter nicht gefördert. Dies bleibt den jüngeren vorbehalten.
Leider gibt es nur wenige gute Führungskräfte. Daher ist es Glückssache wen man bekommt.
Die Büroräume, Möbel und Technische Ausstattung sind ok.
Kommunikation ist weiterhin nicht besonders. Man hofft einfach dass man alle wichtigen Infos bekommt.
Es gibt durchaus sehr Interessante Projekte/Aufgaben, aber die werden einem nicht angeboten. Man muss sie sich selber suchen. Aber meistens erfährt man erst später davon wenn per "Vetternwirtschaft" bereits alles aufgeteilt ist.
das Gehalt
Das Management und den Führungsstil
Management austauschen
zum Glück gibt es tolle Kollegen
Siemens hat halt einen guten Ruf.
passt
Da steckt man fest, außer man schafft es zur Konzernmutter zu wechseln.
Es gibt einen Grund dort zu arbeiten.
Die Firma steht ziemlich exakt für das Gegenteil
das schweißt zusammen
alt und old-school ist das mangement
miserabel
unterirdisch ist noch untertrieben
ist ok
Agilität, Flexibilität in Arbeitszeit und -ort, Weiterbildungsmöglichkeiten, engagierte Kollegen und Führungskräfte, Innovationskraft, IT-Ausstattung
Fehlender Mut im Top-Management zu investieren und Risiken einzugehen
Mehr Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit innerhalb des Siemens-Konzerns und Mut, aggressiver den externen Markt zu erobern
Solange die Leistung stimmt ok. Schöne Projekte, viele Themengebiete, immer was Neues.
Gehalt; Unklare Ausrichtung; Nach aussen Inovativ, in Realität verlängerte Werkbank von Mutterkonzern, meist ohne Gestaltungsspielraum; Vorsprung in Technologien wird nicht genutzt.
Faire Bezahlung. Gehalt kein Motivations- aber ein ungeheurer Frustrationsfaktor. Die Abstimmung erfolgt seit meheren Jahren mit den Füßen.
Arbeitsatmosphäre im Allgemeinen angehem, sehr professionel & locker. Anspruchsvoll, positiv stressig. Gibt es Probleme, werden diese angegangen. Gibt aber auch abrasive Umgebungen. Im Allgemeinen sollte man resilient sein.
Wenige inovative Projekte, die werden als Leuchttürme beworben. In der breiten Masse viel normales Brot & Buttergeschäft, auf gutem Niveau.
100% Mobiles Arbeiten - aka Homeoffice - möglich (sehr positiv). Wird Leistung gebracht, fagt auch keiner wie das ermöglicht wird.
Mehrere Projekte werden parallel zugewiesen, 50/50, 30/30/30 Splits nicht ungewöhnlich, zum Teil mit unrealistischen Zeit-Vorgaben/Vorstellungen, bis einer weint oder die Realität die Vorgaben einholt.
Weiterbildung wird angeboten, meistens Training on the Job oder wenige eigene Ausbildungspfade. Kariere wird angeboten, wer gute Außendarstellung hat, kommt weiter. Wer nicht übertrieben klappert bleibt 'Erdferkel'. Bitte beachten, dass nichts ohne Druck geht. Schriftform hilft gegen vergessen von Zusagen. Fachlaufbahn wird gerade erfunden. Übertritt zu Mutterkonzern wird als nächster Kariereschritt bezeichnet. Weiterbildung gerne. Darf aber nix kosten und macht das bitte in eurer Freizeit. Produktivierbare Stunden dürfen nicht verloren gehen. Zertifizierungen die auf dem Arbeitsmarkt verwendbar sein können, werden durch Inhouse- oder Siemens-Schulungen ersetzt.
40h Woche bei Gehalt das bei Mutterkonzern für 35h bezahlt wird. Aufwand/Verwaltung Konzern, Aufgaben, Verantwortung anspruchsvoll nach Prozessvorgaben Mutterkonzern, jedoch Bezahlung vergleichbar Mittelstand. Interessantes Aktienbonusprogramm von Siemens. Rentenzusatzversicherung, die sich an den Siemens-Vorgaben orientiert. Da jedoch weniger gezahlt wird, ist die Einordnung schlecht, daher eher Feigenblatt als Incentive. Bonus oder Erfolgszahlungen orientiert sich nicht an der guten Firmenleistung, sondern an der von Siemens und deren Höhe wird dort beschlossen. Kein Tarifvertrag.
Common sense. Weder 'Wir-Retten-Die-Welt' noch Dagobert Duck.
Allgemein sehr gut. Fachliche Fragen gerne mal zwischendurch. Wenige Ausnahmen gibt es immer.
Solange keine Sparvorgaben des Mutterkonzerns durchgesetzt werden müssen, gut. Ansonsten fallen schonmal freiwillige Rentenzusatzversicherungen weg & älteren Kollegen wird Frühruhestand 'angeboten'.
Variert. Direkte Vorgesetzte meist gut.
Arbeitsbedingungen - Gut. Bei der Einstellung immer bedenken, es ist die 40h-Woche. Gleichen Lohn mit 35h-Woche bekommt man auch woanders. Viele Vorgaben, wenig Einfluss.
Es wird sehr gut bis Abteilungsebene über Ergebnisse, Erfolge & Entwicklungen imformiert. Ansonsten ist Kommunikation vorhanden, in variabler Qualität.
Ja zu 100%.
Interessante Aufgaben werden auf Nachfrage gefunden und nur dann. Ansonsten Projekte von super interresant bis Todesmarsch - egal alles was Rechnungen jetzt bezahlt.
Man arbeitet direkt dem Kunden zu. Meistens ist das Verhältnis neutral.
Weiterbildungen sind vorhanden, bringen aber einen gehaltlich nicht weiter.
Der variable Anteil im Gehalt ist wesntlich zu hoch
Der Kollegenzusammenhalt ist soweit i.O.
Altersvorsorge wurde ohne entsprechende Kommunikation gekürzt.
Ich hatte in meiner Zeit meherer Vorgesetzte. Diese Instanz kann man sich meiner Meinung sparen.
Schelchte Nachrichten werden nicht verkündet und kommen schleichend.
Man bekommt die Aufgaben, die Siemens-MA nicht machen wollen.
Wie überall hängt es davon ab wo und mit wem man zusammen arbeitet.
Kann ich so nichts schlechtes finden/sagen
Hier, zumindest was mich betrifft, ist das einer der besseren Punkte.
Am Anfang noch soweit alles ok. Allerdings lässt das später gut nach und man muss sich selber einen Weiterbildungsplan erstellen ( wobei man normal ja selber nicht wirklich weiß was man denn benötigt bzw sinnvoll wäre) und auch selber um die Schulungen etc kümmern.
Ja das wird, zumindest bei mir, regelmäßig bezahlt. Allerdings finde ich, dass wir als Siemens Tochter und bisher leider ohne Tarif zu wenig bekommen und es abhängig scheint wie gut man im 1to1 argumentieren kann bzw wie einen halt die Vorgesetzten sehen. Unabhängig davon was Sie mir mal in einm 1to1 erzählt haben bzw erzählen wollten von wegen ich könnte und muss mehr leisten in meiner Gehaltsstufe und um mich zu motivieren gibt's eine Nullrunde. Sehr motivierend. :) ebenso die Ziele finde ich jetzt nicht zielführend da sie anscheind auch nicht immer mitbetrachtet werden oder halt nicht immer zählen.
Bis jetzt noch nicht wirklich mitbekommen dass hier viel Wert drauf gelegt wird. Gibt zwar eine Ladestation für e- Autos aber war's auch schon. Ob die allerdings funktioniert ist eine andere Geschichte
Hier hängt es wieder davon ab wo mit wem man zusammen arbeitet
Hier kann ich nicht wirklich was dazu sagen bzw in meinem Bereich soweit ok
Zumindest mein bisheriger Vorgesetzter macht das soweit gut auch wenn noch Luft nach oben ist
Denke mal hier ist es Ansichtssache. Einem gefällt z.b. das Open Office Design, dem anderen nicht. Das gleiche gilt für neue Hardware. Bei einem läuft's beim anderen halt nicht.
Kommunikation ist zwar teilweise vorhanden aber gab auch schon genug Punkte bei der die Kommunikation versagt hat oder evtl auch nicht gewünscht war. Ich weiß es nicht
Ich würde hier sagen 3 1/2 Sterne da ich auch schon mitbekommen habe, das Leute in Teilzeit oder Mutterschutz benachteiligt werden bzw wurden
Kommt drauf an in welcher Abteilung du bist bzw welches Aufgabengebiet man hat
Dynamisches Team. Tolle Kollegen und frei Arbeitszeitplanung
Freie Zeitgestaltung. viele Angebote für den privaten Bereich werden zur Verfügung gestellt
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