40 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts
die Verlogenheit
Liebe "Führungsmannschaft", Ihr seid nicht elitär, auch wenn Ihr euch das einbildet!!! Und in diesem Zusammenhang: a) Ihr habt NICHT das Benehmen eines Start-Up's, denn ein solches sähe ganz anders aus!!! b) Hört auf die Spezialisten, denn die wissen's besser, auch wenn es für die GF und darunterliegenden Führungsebenen brenzlig wird. und nicht diese Spezialisten "absägen", nur weil diese die Wahrheit ans Licht bringen!!!
kommt auf den jeweiligen Kollegen an. Es gibt allerdings auch hier "nette" Kollegen, die glauben, auf Kosten anderer glänzen zu müssen
eine einzige Katastrophe!!! Die "Führungskräfte" meinen abgehoben von der Masse elitär zu sein, wollen aber andererseits an den "normalen" Arbeitnehmer verkaufen, das Unternehmen habe eine Start Up Mentalität
Die Kommunikation unter den Kollegen ist mittelmäßig, man spürt die Angst, etwas falsches zu sagen
Kollegen und Work-Life-Balance.
Selbstherrliches Verhalten Top-Down.
Fehler- und Führungskultur überdenken, um die Arbeitsatmosphäre Top-Down zu verbessern und die Fluktuation auf die Reihe zu bekommen.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist bis zu einem gewissen Level sehr gut, man sitzt im selben Boot. Doch wird die See rauer ist man sich oftmals selbst der Nächste. Dies hängt mit einer falschen Fehlerkultur zusammen: Von oben herab offenbart das Unternehmen eine Zweiklassengesellschaft mit einem elitären Kreis, der glaubt unfehlbar zu sein. Das Problem fängt hier schon an höchster Stelle an und schafft eine sehr gedrückte mithin einschüchternde Atmosphäre von oben.
Auf den ersten Blick ein gutes Image als Siemens Tochter, das Bild der Mitarbeiter hinsichtlich der eigenen Firma ist wesentlich unterschiedlicher und teilweise sehr getrübt. Dies wird von den höheren Ebenen jedoch nicht wahrgenommen oder ausgeblendet.
Je nach Abteilung und Führungskraft sehr unterschiedlich. Ich konnte mich zum Glück nicht beschweren
Hohe Fluktuation von Leistungsträgern und bekannten Gesichtern aufgrund von Unzufriedenheit, fehlender Möglichkeit zur Partizipation und wegen Gängelung aus höchster Ebene. Teilweise mehr Ausstands- als Geburtstagsfeiern in einem Monat, was gemeinsame Projekte erschwert, bei der Beurteilung der eigenen Arbeit aber kaum berücksichtigt wird.
In meinem Fall gut, aber auch von Person zu Person schwankend.
Viel auf Initiative einzelner Mitarbeiter
Spenden zu Weihnachten und Aktionen der Mitarbeiter werden unterstützt
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut, man sitzt im selben Boot.
Keine Beurteilung möglich
Je nach Führungskraft unterschiedlich, aber letztendlich kommen Vorgaben und Entscheidungen von der obersten Führungsriege, die vollbrachte Leistungen selten wahrnimmt oder honoriert und oftmals keinen Einblick in ihre Abteilungen und Projekte hat. (Auch kleinste) Fehler werden gerne wieder und wieder aufgewärmt, um sich trotz höherer Position weiter zu profilieren und unmissverständlich klar zu machen, wer die Nr. 1 ist.
Büroräume schwanken von ok bis tristes Mittelmaß
Managemententscheidungen werden selten, wenn dann spät und nur in Etappen kommuniziert. Sonderaktionen wie Firmentag und Weihnachtsrunde täuschen darüber nur unzureichend hinweg und dienen eher der Geschäftsführung als Alibi, wie viel man doch mit den Mitarbeitern kommuniziert und diese partizipieren lässt.
Unter den Kollegen vorhanden, von der Führungsmannschaft jedoch ausgehebelt. Wer gut mit der Nr. 1 kann, hat ein leichteres Leben. Keine Widerworte und brav abnicken führen zu mehr Erfolg, als eigenes Denken.
Je nach Abteilung und Projekt unterschiedlich.
Vor 10 Jahren war es noch eine tolle Firma. Sehr persönlich, gutes Gehalt, Zusammenhalt auf allen Ebenen. guter Kontakt zur Geschäftsleitung.
Geschäftsleitung verbunkert sich im 5.OG, Gehaltserhöhung immer unter Inflationsniveau, kaum Aufstiegsmöglichkeiten wenn man nicht einer Elite angehört.
bezahlt den Mitarbeitern endlich ein Gehalt über das Kollegen aus anderen Firmen nicht mehr lachen müssen.
Die Kollegen untereinander sind sehr nett.
eher schlecht.
es gibt keine einheitliche Regelung für alle. Manche Führungskräfte erlauben eine gute Work/Life Balance und andere nicht.
persönliche Wünsche werden nicht berücksichtigt. Letzte Schulung hatte ich vor 5 Jahren.
Enttäuschend wenn man die anderen Firmen so ansieht. Gehaltssteigerung von 0-1,5% pro Jahr
keine bekannten Initiativen
Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist super
gemischt.
Man fühlt sich kein bisschen unterstützt. Es werden Lügen erzählt in der Hoffnung dass sich die Kollegen nicht untereinander unterhalten. Wenn dann eine Lüge aufgedeckt wird, kommen Dementis dass sowas nie gesagt wurde. Man wird eigentlich nur belogen oder getäuscht.
Naja....Mein Monitor ist über 5 Jahre alt, ein neues Notebook habe ich nur einmal in den letzten 10 Jahren bekommen.
kaum vorhanden. Es gibt zahlreiche Projekte über die man nicht mal mit seinen Kollegen reden darf weil alles so unglaublich geheim ist. Informationen dürfen teilweise wegen Anweisung der Geschäftsleitung nicht weitergegeben werden obwohl es offen kommuniziert werden müsste.
es gibt schon viel mehr männliche Führungskräfte
Vor 10 Jahren gab es noch interessante Aufgaben. Mittlerweile nur noch für einen elitären Kreis.
Frei gestaltbare Arbeitszeiten
Unnötiger Stress durch ständiges Umstrukturieren. Es wird über die Mitarbeiter gesprochen, wenig mit ihnen.
Weiterbildungen wurden immer weiter eingeschränkt.
Wer gut mit dem Chef kann, der kann auch gut karriere machen.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen war immer spitze.
Gerne werden ältere Kollegen bei Umstrukturierungen vergessen.
Es gibt gute und schlechte bis sehr schlechte Vorgesetzte.
Da es nicht interessiert, wie die Vorgesetzten sich verhalten ist es Glück, welchen man hat.
Wer über Informationen verfügt hat anderen gegenüber einen Vorteil.
Streng hierarchischer Informationsfluss, bei dem viel verloren geht.
Es werden immer weniger Frauen in operativen Führungspositionen.
Viel Freiheit und nette Kollegen
Man wird leider oft alleine gelassen was wahrscheinlich mit ein Grund für die Freiheit ist.
Schlechte Büroausstattung für ein IT Unternehmen.
Schlechte bis gar keine Transparenz von oben nach unten.
Gehalt am untersten Rand.
mehr Transparenz und vor allem nicht nur die Führungskräfte entlohnen.
Wer eine Führungslaufbahn einschlagen möchte hat hier gute Chancen. Als normaler Angestellter eher weniger. Wahrscheinlich einer der Gründe warum positive Bewertungen fast ausschließlich von Führungskräften kommen.
Verkauft wurde die Firma mit den Vorteilen des Siemenskonzern aber jedoch ohne die Nachteile eines starren Konzerns. Die Realität ist andersherum. Man hat sich an die Konzernrichtlinien zu halten jedoch ohne die Benefits des Konzerns.
Hängt stark vom Projekt u dem zugehörigen Projektleiter ab.
internationales Unternehmen mit tausenden Optionen und einer Firmenkultur die trotz all Dem noch die Vorzüge eines Mittelständlers beibehalten hat.
Gute Mitarbeiterförderung und -forderung
- Keinen Firmenkindergarten am Standort
- freie Obstkörbe wurden abgeschafft
- Teilweise sind Mitarbeiterparkülätze nicht überdacht
Noch mehr Kapazitäten in die Geschäftszweige Wind Power und erneuerbare Energien investieren
Viel Freiraum, der Kopf wird bezahlt, nicht der Arsch.
Somit hatte jeder sein Arbeitspensum, dass er frei bis Tag X abarbeiten konnte.
Super!
Konnte mich mit Hilfe der Evosoft in der aktiven Zeit als Evosofti weiterentwickeln und wurde bei dem neuen Job vollstens unterstützt.
Gute Leute werden hier weiterempfohlen und nicht als Geiseln gehalten
DANKE Evosoft !
Wie Siemens - sehr gut
Super Kollegen in allen Altersgruppen mit verschiedenen Backgrounds.
Teamarbeit und Zusammenhalt mussten nicht dirigiert werden, sondern wurden von Mitarbeitern selbst gelebt.
egal ob 20,30,45 oder 55 same - same
Gute Führungskulur nach dem Leitfaden So viel Eigenverantwortung wie möglich und so wenig Vorgaben wie nötig.
Top IT-Unternehmen, somit auch top ausgerüstet.
Wenn nicht die, wer dann :-)
Ja, Kommunikation das ewige Problemkind bei Siemens und den Töchtern.
Evosoft hat in den letzten 3 Jahren viel daran gearbeitet dieses Problem zu beheben.
Mit Erfolg, zwar noch etwas Luft nach oben aber auf einem sehr guten Weg.
Ist immer eine sehr subjektive Wahrnehmung, ich kann mich nicht beschweren und habe nie was außergewühnliches mitbekommen ...
Hier gibt es unendlich viele Aufgaben und man kann sich jederzeit weiterentwickeln und Aufgaben abgeben bzw. dazugewinnen. Ich habe hier in 9,5 Jahren quasi 3 verschiedene Jobs gemacht ...
weniger bürokratie. mehr förderung auch normaler mitarbeiter.
es gibt ziemlich elitäre zirkel, die bevorzugt werden. normale mitarbeiter arbeiten eben nur.
weil man enorme angst hat, was siemens so denken könnte, werden manche dinge nicht gemacht oder vorher recherchiert, wie siemens agieren würde. dazu kommt noch der enorme bürokratische aufwand. ca. 20% der arbeitszeit jedes mitarbeiters wird von papierkrieg eingenommen.
image = schwerfällig und verstaubt
ziemlich entspanntes arbeiten. zeit frei einteilbar. liegt aber wahrscheinlich an der allgemeinen arbeitseinstellung "was du heute kannst besorgen ... warum dann nicht auch erst übermorgen?"
elitäre cliquen werden bevorzugt, normale mitabeiter können ab und zu mal zu einer schulung.
karriere ist nur möglich, wenn man vitamin b hat. vor allem die alten siemens-seilschaften, die nach und nach zu evosoft abgeschoben werden, schieben sich jobs zu.
wenn schon der job blöd ist, dann halten die kollegen eben zusammen. sehr guter zusammenhalt. aber mehr eine ansammlung von leidensgenossen, die sich gegenseitig durchhalteparolen zurufen.
ziele gab es eigentlich keine.
die räume in nürnberg und die komplette ausstattung hat schon mal bessere tage gesehen. ausser den büros der oberen chefs sehen die büros aus, als hätte jemand einfach alles zusammengewürfelt, was noch so übrig war.
es gibt 2 mal im jahr große onlinegruppengesprächsrunde mit der geschäftsfürhung, wo man über planungen informiert wird
als siemenstochter profitiert man von den finanziellen voteilen. sehr gut ist die prämie, die verhältnismäßig hoch ist und sich nach dem unternehmenserfolg richtet. der einzelne kann die höhe der prämie nicht beeinflussen. egal was man macht die prämie kommt so oder so. warum soll man sich da anstrengen.
ausserdem gibt es das mitarbeiter-benefits-programm von siemens, das man manchmal nutzen kann. aber nicht alles, weil evosoft immer noch eine sonderstellung hat obwohl man zu 100% tochter ist.
Büroausstattung, Verkehrsanbindung und Parkplatzsituation.
Die evosoft ist eigentlich kein IT-Unternehmen, sondern nur eine Abteilung eines Elektrokonzerns. Sie orientiert sich in vielen Dingen an Siemens, dabei müsste sie sich - bezogen auf die Mitarbeiter - eigentlich mehr an anderen IT-Firmen ausrichten. Allein die Tatsache, dass man seit diesem Jahr für Kaffee bezahlen muss (weil ein Kaufmann ausgerechnet hat, dass man dadurch viel Geld sparen kann), zeigt, dass die evosoft nicht wirklich versteht, wie IT-ler ticken. Software ist "Kunst" und hat nichts mit dem Zusammenschrauben von Motoren zu tun. Wenn "soft" nicht im Namen stehen würde, könnte die evosoft ein x-beliebiges Dienstleistungsunternehmen sein.
Besinnt Euch auf Eure Wurzeln!
Bekennt Euch zur IT! Der Spruch "seid nerd zueinander"...mal ehrlich: Das Wort mussten die Bosse doch erst googeln, oder? Tschuldigung..."nachschlagen"...
Schaut mal, wie andere IT-Unternehmen (SAP, Microsoft, Google, etc...) aufgestellt sind.
Hinterfragt endlich, warum so viele Mitarbeiter in den letzten zwei Jahren gekündigt haben!
Schiebt die schlechten Umfrageergebnisse nicht immer darauf, dass wir die Fragebögen falsch verstehen - wir sind nicht doof.
Würde ich die evosoft einem Freund empfehlen? Wenn er andere Möglichkeiten hätte, dann nicht.
Hier ist die evosoft in der IT-Branche leider nicht allein. In Projekten gibt es häufig Zeitdruck und der wird auch an die Mitarbeiter weitergegeben. Für Kollegen, die keine Projekte machen bzw. keine Verantwortung tragen, mag das anders aussehen.
Für ein IT-Unternehmen sind ziemlich viele Kollegen über 45 Jahre. Das liegt vermutlich auch an der Konzern-Zugehörigkeit zu Siemens. Daher ist der Umgang mit älteren Kollegen in Ordnung.
Ursprünglich hatte ich zu diesem Punkt - wie auch zu den anderen - sehr viel geschrieben. Aber es ist schwer die Grenze zwischen Internas und allgemeinen Informationen nicht zu überschreiten. Weil ich der evosoft eine Abmahnung durchaus zutraue, beschränke ich mich fast ausschließlich auf die "Notenvergabe". Es ist aber keine Hassbewertung, sondern die traurige Wirklichkeit aus den Entwicklungen der letzten drei Jahre.
Leider verbreitet Großraumbüros bei den Entwicklern, aber sonst gut. 5 Umzüge in 4 Jahren. Am besten man nutzt nicht die Rollcontainer, sondern lässt die Sachen in den Umzugskartons.
Im Sinne eines Arbeitszeugnisses: Die Firma bemüht sich...
Grund für schlechte Bewertung ist zu intern... für die möglicherweise folgende Stellungnahme: Mitarbeiterversammlung 2011, Stadthalle Fürth.
Firma evosoft positioniert sich als Teil Siemens Konzerns,
dabei sind Arbeitsbedinungen wesentlich schlechter, in letzten Jahren ist Firma praktisch zu einer Zeitarbeitsfirma degradiert.
Weiterbildung wird gefördert, hat aber in meinem Fall nicht viel im Sinne Karriere gebracht..
Es wird Prämie ein mal im Jahr ausgezahlt, allerdings hängt die mit eigenen Leistungen nicht zusammen..Was Lohnerhöhung angeht , da ist evosoft GmbH äusserst sparsam, man kann mit mit 1-2% Erhöhung rechnen(Inflationsausgleich), meht ist nicht dabei..
Entscheidungen sind keinerlei transperent(Prämie, Bewertung von Mitarbeitern), im Konfliktfall wird versucht, Druck auszuüben..
Meistens wird bei Siemens gearbeitet..
Monatlich findet Department treffen statt,wo allgemeine Infos kommen.
Ein mal im Jahr findet Personalgespräch mit Chef statt, ist ehe formal, wirkliche Probleme und Belange werden nicht besprochen..
Ich hatte Gefühl, wegen meiner ausländischen Herkunft
benachteiligt zu sein.
Meistens wird Mitarbeiter an Siemens vermittelt und bekommt Aufgaben von dortigen Chefs..Die kümmern sich üblicherweise um eigene Mitarbeiter.
Regelmäßige Team-Events auf freiwilliger Basis fördern das Betriebsklima.
Arbeitszeiten sind im vereinbarten Rahmen frei wählbar. Urlaub muß im Einklang mit dem Projekt sein, ansonsten keine Einschränkung.
Sehr gute Karriere-Perspektiven. Weiterbildungen sind ausdrücklich erwünscht.
Pünkliche Auszahlung und zufriedenstellende Bezahlung.
Sehr gute Kollegialität. Unterstützung wird auf Anfrage jederzeit gewährt.
Es werden realistische Ziele gesetzt. Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Räume sind top und mit modern ausgestattet.
Informationen werden in regelmäßigen Besprechungen kommuniziert. Aufgaben und dazu nötige Informationen sind jederzeit klar definiert.
Keine Einschränkungen aufgrund des Geschlechts.
Die Einteilung der Arbeit ist innerhalb der gesetzten Termine frei.
So verdient kununu Geld.