114 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
114 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter, die schon lange in der Firma sind sollten das auch auf dem Konto spüren und nicht nur neuen Leuten mehr zahlen um konkurrenzfähig zu sein.
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation überall in der Firma.
Schulungen für Führungskräfte, sobald Personalverantwortung da ist.
Das einzige was einen hält sind die Leidensgenosse
Es gibt solche und solche aber allgemein, wenn du keinen Manager hast, dem du wichtig bist, kommst du hier nicht weiter egal wie sehr du dich ins Zeug legst.
Nicht vorhanden
Ein Y Chromosom hat Vorteile.
Gutes Verhältnis zu den Line Manager die das Potential ihrer Leute kennen und fördern.
Interessantes Themenfeld
Angestellte fördern.
Sozialleistungen oder Benefits einführen, davon bekommt man im Vergleich zu anderen Firmen nichts…
Gerecht Befördern! Und Mitarbeiter Wertschätzen.
Bessere Kommunikation!
Leider wurde nicht viel Wert darauf gelegt Angestellte zu fördern oder weiterzubilden. Es wurde auf die Wissensweitergabe innerhalb des Unternehmens gesetzt
Die Kommunikation in den einzelnen Teams ist gut, jedoch zwischen den Standorten oder generell im Unternehmen leider schlecht
Flexible Arbeitszeiten
Konzentrieren Sie sich und hören Sie Ihren Mitarbeitern zu. Das ist der einzige Weg, um wieder erfolgreich zu werden
Es war einmal großartig. Die Mitarbeiter der unteren Ebene sind demotiviert, und deshalb gibt es keine Unternehmenskultur mehr.
Vor 15 Monaten gab es eine Umfrage, in der die Leute viele Dinge aufzeigten, die im Unternehmen schief laufen. Das Unternehmen gibt vor, dass diese Umfrage nie stattgefunden hat.
Wahrscheinlich das einzig Positive, das es in diesem Unternehmen noch gibt. Flexibilität und Fernarbeit wird angeboten
Die Karriereentwicklung und -förderung bei Evotec ist wahrscheinlich der schlechteste Teil des Unternehmens. Es gibt keine Überlegungen, wie man die Mitarbeiter weiterentwickeln kann, und deshalb sind talentierte und ehrgeizige Mitarbeiter gezwungen, das Unternehmen zu verlassen. Es gibt keinen Plan, wie man die Mitarbeiter halten kann.
Jeder arbeitet für sich selbst. Die Leute kommen nur zur Arbeit, um die Arbeit zu beenden und nach Hause zu gehen. Zwielichtige Beförderungen und Ungerechtigkeiten haben drastisch zugenommen
Rückmeldungen werden überhaupt nicht gehört. Das Management versucht nur zu beeindrucken, ohne zu hören, was die Leute denken
Es gibt keine klare Kommunikation und Transparenz auf hoher Ebene. Es werden nur fragwürdige Entscheidungen getroffen
Die Gehälter liegen weit unter dem deutschen Durchschnitt, Boni gibt es nur für das obere Management. Sozialleistungen gibt es am Standort Hamburg nicht. Die Personalabteilung lügt ständig, dass die Gehälter im guten Bereich liegen, ohne jemals die gefälschten Daten zu zeigen. Neueinsteiger bekommen mehr Geld als Leute, die seit Jahren im Unternehmen arbeiten
Neue Möglichkeiten und innovative Ideen werden zurückgehalten, damit die Chefs ihren Chefs gefallen.
Nichts. Wer gern in entspannter Atmosphäre auf dem Abstellgleis steht und wer damit umgehen kann, dass die Vorgesetzten sich wie geniale Max-Planck Direktoren sehen, ist hier richtig.
Es ist eine entspannte Atmosphäre, aber da alle so elitär tuen (es aber häufig nicht sind), ist die arbeitsatmosphäre etwas toxisch und realitätsfern.
Die ständige Polykrise macht es sehr schwer.
Das sind Punkte, die wenig Kosten, über die man aber viel Image generieren kann. Perfekt für diese Firma.
Wer hoch einsteigt hat eventuell Chancen, ansonsten sollte man sich beim Start direkt nach dem nächsten Job umschauen.
Die meisten Mitarbeiter wollen noch nicht mal 20 Euro im Monat investieren, um einer Gewerkschaft beizutreten.
Planlos, Wunschdenken, mehr Schein als Sein. Der Habitus eines Max-Planck Direktors ist teilweise peinlich, wenn man sich anschaut was als grossartig verkauft wird. Es wäre toll, wenn man einfach etwas realistischer und bodenständiger sein könnte.
Schlecht, Gehaltserhöhung weit unter Inflation. Die Firma wirbt mit einem "Merit-Bonus", der aber eher ein perfides Instrument ist, damit die Mitarbeiter, die wenig verdienen, sich schlecht fühlen, weil sie kein "Merit" haben, anstatt sich aufzuregen. Es gibt kein Weihnachtsgeld sondern einen Bonus, der davon abhängt, ob die Firma ihre von Wunschdenken motovierten Ziele erreicht hat. Hohe Mitarbeiter haben individuelle Ziele und bekommen absurd hohe Boni.
Arbeit folgt keinem langfristigen roten Faden.
- schaut euch die VPs, SVPs und EVPs mal genauer an. Vor allem die charakterliche Eignung, eventuell durch Assessments wie in Bewerbungen
- setzt ein Programm zur Förderung von Mitarbeiter:innen auf
- kommuniziert ehrlicher.
Man kann sich auf entscheidene Personen nicht verlassen
Durch die Cyber Attacke und das Agieren des vormaligen Vorstandsvorsitzenden, ist das Vertrauen hinüber
Durch Home Office wird vieles leichter.
Es gibt immer noch keine Ladesäulen für e-Autos, kein ernstzunehmender Versuch Elektromüll zu reduzieren, bei Personalabbau wurde nicht auf die Umstände der betroffenen Mitarbeiter:innen Rücksicht genommen uvm
Praktisch nicht existent. Anstatt intern Kolleg:innen aufzubauen, werden ihnen von extern Personen vor die Nase gesetzt.
Aus Angst vor Entlassungen, kämpft jeder um den eigenen Arbeitsplatz.
Viele Vorgesetzte halten dem internen Druck nicht stand.
Home Office ist gut, aber die Atmosphäre macht derzeit alles kaputt.
Es wird verherrlicht, vertuscht und verheimlicht.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen unterdurchschnittlich
Frauen haben weniger Chancen aufzusteigen,insbesondere, wenn sie schwanger wurden
Durch fehlendes Budget geht es nur noch darum, was finanziell alles nicht geht.
Lage, Gehalt, Kollegen
Mehr Kommunikation!
Leider zu wenig !
Den Purpose, die wahnsinnig hohe intrinsische Motivation der Mitarbeitenden (Wissenschaftler, aber auch in den Enabling Functions) und eine starke Innovationskraft.
Die teilweise bestehende Diskrepanz zwischen dem was gesagt und dem was getan wird - ausgehend vom Vorstand und oberen Management. Hierbei geht viel vom Potenzial der Firma verloren, da nicht alle am gleichen Strang ziehen.
Noch stärker in die Entwicklung der Mitarbeitenden und der Führungskräfte investieren
viele sympathische Kolleg:innen und fähige Vorgesetzte, die sich gegenseitig unterstützen
nicht immer so einfach, hat man aber durchaus auch selbst in der Hand
schon viel passiert im Bereich Entgelttransparenz und Fairness in der Vergütung; mehr geht immer aber die Weichen waren bereits gestellt
nicht immer ganz stringent, daher durchaus noch Verbesserungspotenzial
viele abwechslungsreiche Themen, langweilig wurde es nie
Viele Möglichkeiten sich einzubringen. Entwicklungsmöglichkeiten, wenn man dran bleibt
Gehaltschancen
Nicht vorab Versprechen für den Arbeitnehmer machen und dann diese nicht einhalten (zu seinem Wort stehen)
Hoher Druck und übermäßige Arbeitslast
Unangemessene Leistungs- und Verhaltenskontrolle (trotz BR) =>Toxische Arbeitsumgebung im HR Bereich
Kontinuierliche Fluktuation und damit
dauerhafte Instabilität im HR-Bereich
Keinerlei Wertschätzung der Arbeit, im Gegenteil, man bekommt täglich suggeriert, dass man jederzeit ersetzbar ist
Misstrauenskultur , niemand traut sich Themen offen zu platzieren aus Angst vor möglichen Konsequenzen
Nach außen wird Teamzusammenhalt "verkauft" und gute Mine zum Bösen Spiel gemacht - innerlich haben einige Mitarbeiter bereits gekündigt
Mehr Schein als Sein.
Praktisch nicht vorhanden.
Extreme Gehaltsunterschiede für gleiche Stellenbeschreibungen. Benefits und Sozialleistungen schwach.
Mangelnde Fachkompetenz und Entscheidungsbereitschaft
Proaktivität wird erwartet aber selbst nicht gelebt
That depends on the team and department.
So verdient kununu Geld.