37 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Restrukturierung momentan, dadurch Ungewissheit was als nächstes kommt und wie es weitergeht
Kein Prozess was Weiterentwicklung mit Aussicht auf Beförderung/Gehaltserhöhung anbelangt.
Bezahlung ehr unterdurchschnittlich. Bonus Auszahlungen werden vermieden oder reduziert. Jährliche Gehaltsanpassung auf Eis.
Sehr gut im Team und der Abteilung.
In der Theorie transparente Kommunikation vom Board. Aber häufig, es gibt nichts was wir sagen können, bzw. noch keine weiteren Infos. Das führt zu viel Ungewissheit.
Mehr Planung, weniger Mikromanagement, mehr Kommunikation, mehr Einfühlungsvermögen, mehr Klarheit.
Erfolge und kleine Erfolge werden nie gefeiert. Die Atmosphäre ist zwar recht entspannt, hängt aber von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab. Die schwierige Lage des Unternehmens fordert ihren Tribut von den Mitarbeitern.
Der Vorstand genießt weder beim Markt noch in der Branche Vertrauen.
Das hängt natürlich wieder von der Abteilung und dem Vorgesetzten ab, aber Anrufe nach 17 Uhr und E-Mails am Wochenende kommen häufig vor.
Keine Möglichkeiten zum Lernen und zur Weiterentwicklung, keine Beförderungen, kein Karriereplan.
Es gibt nichts zu beanstanden, aber das hängt von der Abteilung ab.
Gut genug.
Die Kollegen sind normalerweise hilfsbereit, aber es gibt viele interne Machtkämpfe, die die Arbeit behindern.
Das reicht.
Mikromanagement und Führungskräfte, die sich nicht die Mühe machen, mit den einzelnen Mitarbeitern zu sprechen, sind ein echtes Ärgernis.
Viel Überstunden, viel Mikromanagement, zu viel Abstimmung – die Arbeit kommt nicht voran. Das wird nach einer Weile anstrengend.
Es gibt sie schlichtweg nicht, und wenn doch, dann ist sie gefühllos
Dazu gibt es nichts zu sagen. Ausgewogen.
Das hängt von der Abteilung ab. Es gibt viele „Abstimmungsgespräche“ und „Tod durch Zusammenarbeit“ sind an der Tagesordnung
Diversität und Flexibilität
Alles andere
Arbeit wertschätzen, nicht nur die hohen Positionen befördern sondern auch an die unteren Schichten denken, irgendwelche Entwicklungsmöglichkeiten bieten, nicht über rewards lügen (auf der Homepage)
Die Kolleg*innen sind super, aber das war's
Flexibilität ist ein großer Vorteil der Firma, mobiles arbeiten, flexible Arbeitszeiten, Vertrauensarbeitszeit
Überhaupt keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung, zur Zeit absolutes Karriere Dead-end
Gehalt weit branchenunterdurchschnittlich
Hier zu arbeiten schweißt zusammen
Definitiv zu viele junge Kolleg*innen und zu wenig Erfahrung
Viele Vorgesetzte sind durch lange Betriebszugehörigkeit in ihre Rollen gerutscht, statt durch wirkliche Führungskompetenzen
Man spricht von Transparenz, aber im Endeffekt wird nichts kommuniziert, viele Neuigkeiten werden aus den Nachrichten erfahren, statt intern kommuniziert
Die Aufgaben sind meist spannend und Abwechslungsreich
Die Mitarbeiter, die schon lange in der Firma sind sollten das auch auf dem Konto spüren und nicht nur neuen Leuten mehr zahlen um konkurrenzfähig zu sein.
Mehr Transparenz und bessere Kommunikation überall in der Firma.
Schulungen für Führungskräfte, sobald Personalverantwortung da ist.
Das einzige was einen hält sind die Leidensgenosse
Es gibt solche und solche aber allgemein, wenn du keinen Manager hast, dem du wichtig bist, kommst du hier nicht weiter egal wie sehr du dich ins Zeug legst.
Nicht vorhanden
Ein Y Chromosom hat Vorteile.
Flexible Arbeitszeiten
Konzentrieren Sie sich und hören Sie Ihren Mitarbeitern zu. Das ist der einzige Weg, um wieder erfolgreich zu werden
Es war einmal großartig. Die Mitarbeiter der unteren Ebene sind demotiviert, und deshalb gibt es keine Unternehmenskultur mehr.
Vor 15 Monaten gab es eine Umfrage, in der die Leute viele Dinge aufzeigten, die im Unternehmen schief laufen. Das Unternehmen gibt vor, dass diese Umfrage nie stattgefunden hat.
Wahrscheinlich das einzig Positive, das es in diesem Unternehmen noch gibt. Flexibilität und Fernarbeit wird angeboten
Die Karriereentwicklung und -förderung bei Evotec ist wahrscheinlich der schlechteste Teil des Unternehmens. Es gibt keine Überlegungen, wie man die Mitarbeiter weiterentwickeln kann, und deshalb sind talentierte und ehrgeizige Mitarbeiter gezwungen, das Unternehmen zu verlassen. Es gibt keinen Plan, wie man die Mitarbeiter halten kann.
Jeder arbeitet für sich selbst. Die Leute kommen nur zur Arbeit, um die Arbeit zu beenden und nach Hause zu gehen. Zwielichtige Beförderungen und Ungerechtigkeiten haben drastisch zugenommen
Rückmeldungen werden überhaupt nicht gehört. Das Management versucht nur zu beeindrucken, ohne zu hören, was die Leute denken
Es gibt keine klare Kommunikation und Transparenz auf hoher Ebene. Es werden nur fragwürdige Entscheidungen getroffen
Die Gehälter liegen weit unter dem deutschen Durchschnitt, Boni gibt es nur für das obere Management. Sozialleistungen gibt es am Standort Hamburg nicht. Die Personalabteilung lügt ständig, dass die Gehälter im guten Bereich liegen, ohne jemals die gefälschten Daten zu zeigen. Neueinsteiger bekommen mehr Geld als Leute, die seit Jahren im Unternehmen arbeiten
Neue Möglichkeiten und innovative Ideen werden zurückgehalten, damit die Chefs ihren Chefs gefallen.
Nichts. Wer gern in entspannter Atmosphäre auf dem Abstellgleis steht und wer damit umgehen kann, dass die Vorgesetzten sich wie geniale Max-Planck Direktoren sehen, ist hier richtig.
Es ist eine entspannte Atmosphäre, aber da alle so elitär tuen (es aber häufig nicht sind), ist die arbeitsatmosphäre etwas toxisch und realitätsfern.
Die ständige Polykrise macht es sehr schwer.
Das sind Punkte, die wenig Kosten, über die man aber viel Image generieren kann. Perfekt für diese Firma.
Wer hoch einsteigt hat eventuell Chancen, ansonsten sollte man sich beim Start direkt nach dem nächsten Job umschauen.
Die meisten Mitarbeiter wollen noch nicht mal 20 Euro im Monat investieren, um einer Gewerkschaft beizutreten.
Planlos, Wunschdenken, mehr Schein als Sein. Der Habitus eines Max-Planck Direktors ist teilweise peinlich, wenn man sich anschaut was als grossartig verkauft wird. Es wäre toll, wenn man einfach etwas realistischer und bodenständiger sein könnte.
Schlecht, Gehaltserhöhung weit unter Inflation. Die Firma wirbt mit einem "Merit-Bonus", der aber eher ein perfides Instrument ist, damit die Mitarbeiter, die wenig verdienen, sich schlecht fühlen, weil sie kein "Merit" haben, anstatt sich aufzuregen. Es gibt kein Weihnachtsgeld sondern einen Bonus, der davon abhängt, ob die Firma ihre von Wunschdenken motovierten Ziele erreicht hat. Hohe Mitarbeiter haben individuelle Ziele und bekommen absurd hohe Boni.
Arbeit folgt keinem langfristigen roten Faden.
- schaut euch die VPs, SVPs und EVPs mal genauer an. Vor allem die charakterliche Eignung, eventuell durch Assessments wie in Bewerbungen
- setzt ein Programm zur Förderung von Mitarbeiter:innen auf
- kommuniziert ehrlicher.
Man kann sich auf entscheidene Personen nicht verlassen
Durch die Cyber Attacke und das Agieren des vormaligen Vorstandsvorsitzenden, ist das Vertrauen hinüber
Durch Home Office wird vieles leichter.
Es gibt immer noch keine Ladesäulen für e-Autos, kein ernstzunehmender Versuch Elektromüll zu reduzieren, bei Personalabbau wurde nicht auf die Umstände der betroffenen Mitarbeiter:innen Rücksicht genommen uvm
Praktisch nicht existent. Anstatt intern Kolleg:innen aufzubauen, werden ihnen von extern Personen vor die Nase gesetzt.
Aus Angst vor Entlassungen, kämpft jeder um den eigenen Arbeitsplatz.
Viele Vorgesetzte halten dem internen Druck nicht stand.
Home Office ist gut, aber die Atmosphäre macht derzeit alles kaputt.
Es wird verherrlicht, vertuscht und verheimlicht.
Gehalt ist durchschnittlich, Sozialleistungen unterdurchschnittlich
Frauen haben weniger Chancen aufzusteigen,insbesondere, wenn sie schwanger wurden
Durch fehlendes Budget geht es nur noch darum, was finanziell alles nicht geht.
That depends on the team and department.
Durch das kürzlich eingeführte Desk Sharing wird die Atmosphäre doch deutlich unpersönlicher.
Verbesserungsbedarf für Eltern, die nicht 24/7 für die Firma zur Verfügung stehen können für Kundentermine.
Die netten und kompetenten Kollegen sind wohl das Beste in der Firma.
Es gibt neue Initiativen in Bezug auf Sustainibility, aber noch viel Luft nach oben. Das oft angefragte Jobrad wird z.B. nicht umgesetzt
In manchen Abteilungen sehr gutes Verhältnis von männlichen und weiblichen Führungskräften. In anderen gibt es dagegen einen deutlichen Trend zu alten, weißen Männern in der Führungsetage.
Innerhalb meiner Abteilung sehr gut
Insgesamt gut, bezogen auf die Branche muss es besser werden.
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Auch sehr gut
Sehr gut
Ich arbeite gerne hier
So verdient kununu Geld.