57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt etwas nach oben anpassen. Das Leben ist so teuer geworden und man kann es sich kaum noch leisten.
Die Arbeitsatmosphäre bei der EVU Service 24 ist wirklich herausragend. Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit, und es herrscht ein positives und motivierendes Arbeitsklima. Die Vorgesetzten sind zugänglich und unterstützen die Mitarbeiter in ihrer beruflichen Entwicklung. Insgesamt fühle ich mich hier sehr wohl und geschätzt.
Home office
Ich finde, dass ein höheres Gehalt fair wäre, weil ich hart arbeite und meinen Beitrag zum Unternehmen leiste. Es würde mich auch motivieren, noch mehr Einsatz zu zeigen und mehr Leistung zu zeigen.
Bei der EVU Service 24 sind die Kollegen wie eine große Familie. Wir helfen uns gegenseitig und haben immer ein offenes Ohr füreinander. Das macht die Arbeit hier besonders schön und motivierend.
Mein Chef ist echt super! Er ist immer freundlich und respektvoll zu mir. Er unterstützt mich bei meiner Arbeit und gibt mir regelmäßig Feedback, damit ich mich weiterentwickeln kann.
Alles neu ausgestattet, ich fühle mich im Büro sehr wohl. Jedoch gefällt mir Home-Office etwas besser.
Die Kommunikation ist echt super! Die Vorgesetzten hören uns zu und nehmen sich Zeit für unsere Anliegen. Dadurch fühlen wir uns wertgeschätzt und können besser zusammenarbeiten.
Vorbildlich
Viel Telefonie aber trotzdem sehr abwechslungsreich
Gehalt immer überpünktlich.
Homeoffice.
Schlechte Kommunikation, mehr Schein als sein. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, befristete Arbeitsverträge über Jahre, Vorgesetzte haben ihre Lieblinge. Keine Mitarbeiterwertschätzung, bessere Systeme.
Mehr Gehalt zahlen und Mitarbeiter die ein guten Job machen eine Gehaltserhöhung gewähren. Mich interessiert es relativ wenig ob das Unternehmen über genügend finanzielle Mittel verfügt um mir mehr Gehalt bieten zu können! Wenn ich dauerhaft meine guten Leistung unter beweis stellen kann, möchte ich mehr Gehalt haben. Mehr auf einzelne Mitarbeiter zugehen, vielleicht mal sowas wie anonyme Umfragen starten was verbessert werden kann. Man hat das Gefühl die Chefs interessieren sich für niemanden.
Es gibt kein Lob für Top Leistung, nur für schlechtes.
Als kurze Zwischenstation in Ordnung. Es spricht sich herum, dass Mitarbeiter immer ersetzbar sind.
Man versucht einem Samstagsarbeit unterzujubeln. ,,Eigentlich könnten wir Samstagsarbeit anordnen aber das möchten wir nicht, deshalb würden wir uns freuen wenn Ihr Samstag arbeiten könnt, dafür würden wir euch als kleines Dankeschön ein 25€ Gutschein schenken“ das einzig positive am Unternehmen ist, dass man kurzfristig frei bekommt wenn es wichtig ist deshalb 2 Sterne.
Papier wird weitgehend vermieden.
Nicht gut. Wie überall geht man nicht auf Mitarbeiter zu die schweigsam ihren Job machen und dabei ein guten Job machen. Der mit der größten Nase hat die besten Karten befördert zu werden ^^
Viel Lästerei! jeder zieht über jeden her. Spätestens 1 Tag wenn man erfahren hat, dass die Person nicht mehr im Unternehmen tätig ist gehts los. Ein paar Leute machen einfach ihren Job, da hatte ich mich angeschlossen.
Exzellent! Da können sich manche Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Mitarbeiter werden am letzten drücker über wichtige Arbeitsentscheidungen informiert und dann wird auch noch gefordert, dass man in einer unrealistisch kleinen Zeitspanne beste Leistung erbringt. Fragwürdig sind auch Entscheidungen wie das man beispielsweise Mitarbeiter befördert die nicht einmal über die Probezeit sind und absolut unterqualifiziert sind, sei es Bürokratisch und Menschlich. Außerdem kommt noch dazu, dass genau diese Mitarbeiter ein gewisses Machtgefühl entwickeln, sich selbst auf die Schulter klopfen und versuchen andere Mitarbeiter kleinzumachen. Da müssen die Geschäftsführer scharfsinniger und aufmerksamer werden. Das ist unfair für diejenigen, die menschlich und Bürokratisch dafür qualifiziert sind.
Völlig in Ordnung. Es stört manchmal etwas das Kunden private Gespräche von Vorgesetzten und Mitarbeitern mitbekommen. Im Grunde genommen aber ok.
Im Meetings nur Druck mit schlechten Zahlen. Es wird ständig gefordert aber eine Lösung für das Problem wird nicht angeboten.
Das Gehalt bei Vollzeit ist auf einer Skala von 0 = gut und 6 = schlecht eine eine 2,5 würde ich sagen, definitiv Luft nach oben. Das Gehalt kommt immer überpünktlich und man hat ein Festgehalt.
Leider gestaltet sich die Schulung als ein völliges unstrukturiertes Durcheinander. Mal kurz 5 Tage am Stück das gleiche machen und von A nach B geschubst werden? Ist hier keine Seltenheit. Schulung werden von Mitarbeitern durchgeführt die selbst nicht die geringste Ahnung haben wie man Neulingen etwas beibringt. Die Arbeitsaufgaben an sich sind sehr komplex und vielfältig. Eine intensivere Schulung ist unausweichbar!
Nehmt euch die Kritik zu Herzen und überdenkt euer Konzept
Mehr Tadel als Lob, mehr Lügen als Wahrheiten, mehr Schein als Sein
Ist ganz ok
Die Mitarbeiter unter sich halten wirklich zusammen, das wird allerdings nicht gerne von den Vorgesetzten gesehen und alles versucht um sie gegeneinander aufzuhetzen
Ganz schwierig! Dinge werden gesagt und nicht eingehalten. Wertschätzung wird hoch angepriesen aber nicht umgesetzt. Man ist nur eine Zahl in der Personalabteilung und wenn du nicht spurst wirst du halt ausgewechselt
Niemand braucht renovierte Büros, einen neuen Pausenraum, Obst etc. diesen Job kann man von zu Hause viel besser ausüben denn dort hat man seine Ruhe und arbeitet konzentriert als in einem Büro mit schlechter Luft und einer hohen Geräuschkulisse und leider auch zu wenige WC‘s bei der Anzahl an Angestellten . Lasst die Mitarbeiter im Home Office und die Zufriedenheitsquote steigt wieder!
Es findet leider die falsche Art der Kommunikation statt, Vorgesetzte die lieber über ihre Angestellten lästern und den Datenschutz nicht einhalten
Knapp über Mindestlohn, mehr muss man dazu nicht sagen
Die Aufgaben wären sicherlich interessant wenn man die Hintergründe seiner eigentlichen Tätigkeit auch kennen würde. Es gibt keine Grundschulung somit fehlt der Grundstein für das Fachwissen
Homeoffice
Gehalt
Mehr Gehalt
Das Homeoffice
Das es keine Wertschätzung für die Mitarbeiter mehr gibt. Wenn mal ein Essen ausgegeben wird, ist das zwar nett, aber mehr Gehalt oder mal ein Bonus für besondere Leistungen, oder Gewinnbeteiligung wäre echt mal was tolles. Es gibt auch keine richtige Weihnachtsfeier lediglich ein Sommerfest.
Unbedingt die Gehälter anpassen. Wenn so viel Geld für unnötige Renovierungen, Kaffeemaschinen und ständiges Mittagessen bestellen drin ist, könnte man das auch auf die Gehälter legen. Denn von solchen Dingen kann man zu Hause keine Rechnungen bezahlen. Alles ist teurer geworden, aber die Gehälter werden nicht angehoben. Die meisten sitzen im Dauerhomeoffice, was auch sehr schön ist, aber dadurch werden auch Heizkosten in der Firma gespart. Und man bekommt auch nichts für seine Heiz- und Stromkosten zu Hause dazu. Hier ist sehr viel Luft nach Oben.
Lob gibt es schon lange nicht mehr. Keine Wertschätzung.
Durch die schlechte Bezahlung und sonst keine extra Leistungen sehr schlecht.
Grundsätzlich gut, aber die Urlaubstage sollten einheitlich auf 30 Tage angepasst werden.
Keine Möglichkeiten
Gehalt sollte mal erhöht werden. Inflationsprämie war nur ein minimaler Bruchteil von dem was eigentlich möglich wäre. Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es noch nie.
Ist in Ordnung
Die Koordinatoren geben Ihr bestes, müssen aber auch vieles ausbaden.
Heizung sowie Klimaanlage sind jedes Jahr kaputt und machen Krach.
Kennt die Firma leider nicht. Alle gleichmäßig informieren wäre sinnvoll. Nicht mal die GF mit dem Backoffice kann vernünftig Infos weitergeben
Die Arbeit macht Spaß
40h/Woche
Könnte besser sein
Immer dasselbe
Freundlichkeit, Menschlichkeit, selbst wenn es mal schwierig wird.
Und ich persönlich möchte nicht daran glauben, dass das, wie in der Bewertung zuvor gesagt, nur aufgrund eines Personalmangels so sein soll.
Es ist nicht in Ordnung zu behaupten, dass AN freundliches Verhalten ausgenutzt wird und alle nur an sich denken und sich beschweren, wenn nichts weiter als versucht wird für einige MA den Zugang zu dringend notwendigem Know-how zu verschaffen. So vergrault man MA nur und hält sie nicht.
Und Unzufriedenheit im Allgemeinen kann man nur beseitigen durch offene und ehrliche Gespräche entweder in der Runde oder im Zweifelsfall im Vertrauen in Einzelgesprächen - wenn möglich, gleich in Verbindung mit Lösungsmöglichkeiten -, so dass sich im Zweifelsfall kein Teilnehmer der Besprechung durch einen anderen verunsichert oder beeinflusst fühlt, aber das natürlich auch nur dann, wenn der Wunsch dazu auf jeder Seiten besteht. Allerdings muss ich das ja niemandem sagen, das dürfte m.E. selbstverständlich sein.
Es ist prima und absolut positiv hervorzuheben, dass der Kontakt zu den AN gesucht wird.
„Echtes“ Interesse am MA schafft Vertrauen. Und sich an getroffene Aussagen halten und hinter den eigenen MA stehen und sie unterstützen, das schafft Loyalität.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut, die MA, egal in welcher Position, sind i.d.R. allesamt freundlich und hilfsbereit. Und innerhalb des Teams versteht man sich gut.
Vielleicht geht das über diese Frage hinaus, aber allgemein gesehen kann man meines Erachtens natürlich nicht erwarten, dass alle Menschen sich gleich gut verstehen, je größer eine Belegschaft insgesamt ist, desto mehr unterschiedliche Charaktere findet man. Das heißt, man findet i.d.R. immer andere Personen, mit dem man sich gut versteht aber auch manchmal jemanden, mit dem man nicht so gut auskommt. Eine jede andere Vorstellung wäre utopisch. Dann belässt man es halt bei einem „guten Morgen“ und einem „schönen Feierabend“
Sollte das Image außerhalb des Unternehmens tatsächlich so schlecht sein, kann ich das nicht bestätigen. Es gibt immer und überall sowohl gute als auch schlechte Dinge und Begebenheiten. Im Großen und Ganzen finde ich, dass zwar nicht alles hier perfekt ist aber es wird daran gearbeitet und auch wenn es sich zuvor vielleicht nicht immer so angehört hat, es gibt hier sehr viel Gutes und ich werde viele und vieles hier vermissen. Und das ist eine Menge mehr als man in anderen Unternehmen vorfindet. Leider wird in dem Bestreben des schnellen Aufbaus anderes zunächst außer Acht gelassen und aus meiner Sicht nicht schnell genug aufgearbeitet; es wäre schön, wenn hier zukünftig mehr auf so etwas geachtet wird, ohne dass jemand erst anecken muss, um geringfügig etwas zu bewirken. Auch so etwas bindet einen MA nicht.
Homeoffice ist ein Luxus, dessen Vorteil man nicht unterschätzen sollte, auch wenn man einen oder vielleicht sogar bald zwei Tage die Woche vor Ort sein muss, bei weiten Anfahrtswegen nicht so schön.
Natürlich kann man nicht einfach rücksichtslos Urlaub nehmen und sollte sich bezüglich eines Urlaubs mit den Kollegen absprechen, die denselben Bereich bearbeiten, aber das halte ich für normal und selbstverständlich.
Während der Arbeitszeit ist man nicht immer in der Zeiteinteilung so flexibel, wie im Einstellungsgespräch suggeriert wird. Soweit ich weiß, wird jedoch, wenn irgendwie möglich, auf die Bedürfnisse des Einzelnen Rücksicht genommen, besonders mit Familie im Hintergrund, allerdings ist man z.B. in der Telefonie an die Sprechzeiten gebunden und wird in Schichten eingeteilt. Dessen sollte man sich gewahr sein, wenn man sich selbst entscheidet, in einem solchen Bereich tätig zu werden.
Hierzu kann ich nichts sagen. Ich hatte niemals das Gefühl, dass eine Aufstiegschance hier wirklich etwas für mich ist und vor allem, ob das dann auch tatsächlich ein Aufstieg wäre. Aufgrund der „flachen Hierarchien“ würde ich sagen, hauptsächlich nur mehr Pflichten und Sorgen aber das soll jeder für sich entscheiden, mir fehlen da letztlich die Einsichten innerhalb dieses Unternehmens.
Eine Weiter- und Fortbildung zu den zu bearbeitenden Themen ist immer von Vorteil.
Hier schließe ich mich der Einfachheit halber den bisherigen Bewertungen an, Luft nach oben etc.; die Zahlungen kommen pünktlich. Allerdings sollte nicht immer nachverhandelt werden müssen, damit mal etwas passiert, auch das würde MA binden (die Aussicht auf Verbesserung).
Das kann ich von meiner Position aus nicht in ausreichendem Maße beurteilen, das mögen daher bitte andere tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen unterschiedlich aber i.d.R., denke ich, gut; abteilungsübergreifend ist es manchmal jedoch etwas schwierig (zumindest nach eigener Erfahrung).
Siehe oben, ansonsten völlig in Ordnung.
Hier kann ich mich zum einen dem anschließen, dass der Chef i.d.R. persönlich, offen und zugänglich ist und von diesem versucht wird, mit den MA in Kontakt zu treten und ihnen ein gutes Gefühl zu vermitteln, zum anderen ist es so, dass, wenn die MA etwas sagen, nicht immer zugehört wird.
Problemlösungen, die man selbst nicht herbeiführen kann, erfolgen mitunter etwas zögerlich und man fühlt sich in solchen Fällen, schlicht gesagt, auch schon einmal etwas allein gelassen, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Die Büroräume werden nach und nach alle modernisiert, um ein schönes, nach heutigen Maßstäben modernes und doch praktikables Arbeitsumfeld zu schaffen (z.B. hochfahrbare Schreibtische, um bei Bedarf im Stehen zu arbeiten), das finde ich persönlich innovativ und sehr gut.
Wenn technische Geräte ausgedient haben, werden sie erneuert.
In den Räumen ist es trotz Schallschutz zu laut aber das ist überall ein allgemein herrschendes Problem in Büroräumen in denen mehrere MA arbeiten.
Team-Meetings sind wöchentlich angesetzt.
In einigen Abteilungen finden regelmäßig Schulungen zur Einarbeitung in neue Bereiche statt, in anderen Bereichen muss so etwas noch erkämpft werden oder man erhält Antworten erst hinterher, wenn „es“ bereits passiert ist, es wird jedoch an einer Verbesserung gearbeitet und das ist positiv; es ist eben ein Prozess.
Fortbildungen und Unterstützung im Studium werden angeboten und sogar schmackhaft gemacht, allerdings nur und ausschließlich jungen MA. Nicht, dass ältere MA sich das ab einem gewissen Alter noch zumuten möchten, jedoch möchte man auch nicht direkt daneben sitzen und das Gefühl haben ausgegrenzt zu werden. Das gilt im Übrigen für alle Belange.
Bedingt und ausbaufähig; zumindest bisher weiß man in vielen Bereichen nur das, was man unbedingt wissen muss, so besteht immer Abhängigkeit gegenüber dem FB. Ich denke, dass sich da aber mit der Zeit etwas ändern wird.
Das alles absolut auf Augenhöhe stattfindet.
Das es, auf Grund des Personalmangels und der Angst davor Angestellte zu verlieren, für unterschiedliche Angestellten, unterschiedliche Regeln gibt.
Wobei ich auch verstehe das viele Angestellte und ihre Situationen individuell beurteilt werden müssen. Leider wird dieses AN freundliche Verhalten nur zu oft ausgenutzt, da diese Leute oft dieselben sind, die sich am lautesten Beschweren.
Auch mal "Nein"zu sagen ohne sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen
Super, wenn die Kollegen nicht ständig das "Haar" in der Suppe suchen würden wären es 5 Sterne.
Das Image der Firma ist leider (aus meiner Perspektive unverdient) nicht besonders gut, dies liegt aus meiner Sicht daran das hier allo so nett sind.
So benehmen sich die Angestellten wie sie wollen, es herrscht leider ein absoluter Mangel an Loyalität und Eigenverantwortung der Kollegen.
Es wird viel durch getuschelt und böses Blut angtrieben, was es den neuen Kollegen schwer macht den Betrieb neutral beurteilen zu können.
Ich habe selten einen AG gehabt, der so darauf bedacht war seinen AN zuzuarbeiten, aber auch hier muss gearbeitet werden.
Da es sich hier um ein Subunternehmen handelt, sind die Aussichten begrenzt, aber die Betriebsinterne und Fachbereichsbezogene Ausbildung ist in diesem Bereich auch bei Partnern gerne gesehen.
Grundsätzlich kann hier jeder aufsteigen, aber wie der Begriff "Flache Hierarchien" bereits sagt, wird es kein steiler Aufstieg.
Bei Gehalt ist immer Luft nach oben, aber hier wird viel gemacht, und immer wieder neu verhandelt.
Kann ich in keinster Weise beurteilen
Leider hat das Zeitalter in dem jeder sich nur um No 1 kümmert, auch hier nicht vor dem Toren halt gemacht, aber gemeinsam meckern läuft super.
S.oben
Habe absolut nichts am Verhalten meiner Vorgesetzten auszusetzen.
Alles was man braucht wird gestellt, falls erforderlich auch Stuhl und co für das Homeoffice.
Selbst der Chef persönlich ist offen und zugänglich, man legt großen Wert darauf das sich die Angestellten wohl fühlen und in Projekten eingeteilt sind, in denen sie sich verwirklichen können
Hier werden alle Kollegen unabhängig ihrer Herkunft, Religion, etc. gleich behandelt.
Abhängig von dem Projekt in dem man eingeteilt ist, verändern sich die Themen immer mal wieder, was super ist.
Was gutes muss ich ehrlich gesagt noch finden. Schätze es gibt hier nichts.
Im Grunde alles. Aber das Gehalt erwähne ich hier gerne erneut.
Startet doch einfach mal von vorne. Und hört euren Angestellten einfach mal wirklich zu. Setzt euch nicht einfach mit uns da hin ohne euch für uns zu interessieren.
Lob ist hier leider ein Fremdwort. Gemeckert eenn mal was falsch ist wird jedoch umso schneller. Vertrauen zum Vorgesetzten kann man hier nicht aufbauen, gesagt wird das eine getan das andere.
Hier kann man erneut nichts bewerten.
Nicht möglich. Zumindest für spezielle Kollegen. Andere dürfen kommen und gehen wann sie bock haben, der Rest (in der selben abteilung) muss sich an unerklärliche feste Zeiten halten. Kein Verstand, kein Sinn.
Flache Hierarchien. Keine Aufstiegschancen.
Kann man nicht schönredevieö zu wenig für die Arbeit die man leiten muss.
Hier wird nichts getan was man beweren könnte.
Mein Team ist null kollegial. Das liegt an einer spezifisch Person die immer wieder versucht andere schlecht zu machen. Nach mehrfachen Gesprächen wurde entschieden das das Mobbing für die Firma finanziell positive Auswirkungen hat und somit wird es weitergehend toleriert.
Bekommen Respekt auch unverdient (zumindest in meiner Abteilung)
Erst heißt es das man über alles reden kann, nimmt man aber dieses Angebot an wird man plötzlich verteufelt. Ich verstehe nicht wie man der böse sein kann wenn die Mobbing Vorwürfe bereits seit Monaten kennt. Aber man macht ja gerne den betroffenen zum schuldigen.
Homeoffice ist super leider soll man trotzdem regelmäßig im Büro erscheinen. Das gefällt mir überhaupt nicht.
Wichtige Informationen werden einfach vergessen und zu spät mitgeteilt. Wenn das denn überhaupt auffällt. Man wird oft einfach allein gelassen.
Nicht wirklich. Es sei denn man sagt das alle gleich schlecht behandelt werden.
Kommt drauf an wo man ist aber oftmals ist die Arbeit repetitiv.
Es wird sich wirklich darum gekümmert, dass die MA sich wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen, es wird viel investiert... es gibt einen neuen Pausenraum der wunderschön und Modern gestaltet ist, Kaffevollautomaten wurden gekauft usw. Es gibt öfter mal Veranstaltungen, es wird sich auch Wöchentlich die Zeit genommen Gespräche im Team zu führen in dem positiv sowie negativ alles besprochen werden kann und darf.
Lediglich die Bezahlung wobei man fair sagen muss ,dass sie total angemessen ist für das was man leisten soll und muss.
Die Büros sind Modern gestaltet, es wird Wert darauf gelegt, dass die MA sich wohlfühlen ( Dekorativ, Zeitgemäß und freundliche Gestaltung)
Also ich gebe hier 3 Sterne weil es dabei ja darum geht, ob das was MA über die Firma sagen mit dem übereinstimmt wie ich es Erfahren habe. Ich kann dem nicht voll zustimmen da oft schlechter über die Firma gesprochen wird als sie letzlich dann ist.
Ich konnte mir meine Zeit fast vollständig selbst einteilen ( 40h Woche ) Eine tolle Erfahrung die erstaunlicherweise super funktioniert hat. Wichtig zu sagen ist, dass das nicht der Regelfall ist. Feste Arbeitszeiten sind grundsätzlich gegeben. je nach Team oder Projekt ist die Einteilung dann bedingt möglich.
Als Sachbearbeiter schwer hier aufzusteigen, ich bin sicher es gibt Möglichkeiten wenn man diese anspricht aber eine Art Laufbahn gibt es nicht
Das Gehalt ist leider öfter Thema bei der EVU aus eigener Erfahrung weiß ich aber, dass das verhandeln Grundsätzlich möglich ist und auch funktioniert. Natürlich werden neue MA nicht bezahlt wie jemand der 10 Jahre im Betrieb arbeitet. Lasst euch da etwas Zeit... sofern möglich.
Kann ich persönlich nicht viel zu sagen.
Es kommt selbstverständlich immer aufs Team an ( Je nach Projekt) Ich persönlich habe sehr positive Erfahrungen gemacht.
Ich habe bisher noch nie eine so gute Erfahrung machen dürfen wie bei der EVU was das Thema Vorgesetzte angeht, super freundlich, Empathiefähig und sehr lösungsorientiert wenn es Probleme geben sollte. Hier gibt es keine Machtdemonstrationen
Arbeitsmaterial wird komplett und Kostenfrei gestellt. Ich konnte vorwiegend von Zuhause aus Arbeiten.
Die Kommunikation innerhalb des Betriebs hat soweit ich Erfahrungen machen konnte immer sehr sehr gut geklappt.
Für mich waren meine Aufgaben sehr Interessant. Hier liegt es ja an jedem selber.
So verdient kununu Geld.