57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Dienstleister werden die Mitarbeiter bei verschiedenen Unternehmen eingesetzt. Das heißt die Arbeitsatmosphäre kann sich je nach Projekt ändern. Was aber viele Hürden vereinfacht, ist das Homeoffice.. Im geschützten Raum trotzdem reger Kontakt mit Kolleg*innen.... Wenn man das möchte
Ich würde diese Firma bis aufs Blut verteidigen... Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe bisher noch keine gemacht
Na aber Hallo.
Erstmal Homeoffice. Man spart sich viel Lebenszeit durch den Arbeitswelt. Dann flexible Arbeitszeiten. Kurzfristig Urlaub möglich.... Kein Gemäkel und schlechtes Gewissen machen bei Krankschreibungen.
Onlinearbeit im Homeoffice...
Ich habe mein Auto verkauft, brauche kein Papier.....
Ja geht... Im bedingten Rahmen. Die Möglichkeiten als Teamleiter oder in der Administration aufzusteigen sind verhanden und werden auch beworben
Ich mach mal 5 Sterne. Aber das ist wirklich sehr individuell... Kann mal passen oder nicht... Bei mir passt es, kann im nächsten Projekt anders sein
Ich bin älter und ich werde wirklich sehr gut behandelt... Inklusive Wertschätzung
Noch absolut nichts Negatives erlebt
Bei mir sehr gut. Homeoffice und immer meine zwei Hunde im Rücken... Natürlich muss sich da jeder im Homeoffice schon selbst bemühen, dass der Stuhl und Schreibtisch passt. Wie ich gehört habe, ist das im Büro alles bestens
Funktioniert zwischen Teamleiter, Angestellten und Kunden bestens... Wenn es im eigenen Team nicht funktioniert, kann man das klären... Wie in jedem anderen Unternehmen auch
Für mich absolut okay, für andere eventuell zu wenig. Gehaltsverhandlungen sind jederzeit möglich und werden (zumindest bei mir) auch umgesetzt
Da gibt es wirklich sehr viele Möglichkeiten im Rahmen des Energiemanagements... Wenn das eine Projekt so absolut nicht funktioniert gibt es immer Möglichkeiten zum Wechseln
Tolles Team
Unfaire Bezahlung
Besser bezahlen, mehr weiterbildungsmöglichkeiten
Homeoffice
Sie prahlen damit, dass sie einen weiterbilden möchten, fragst du dies aber dann wirklich an, haben sie auf ein Mal keine Möglichkeiten dafür.
Man wird einfach 0 wertgeschätzt. Jeder verdient das gleiche, egal wie viel du im Endeffekt tust.
Prozesse müssen in vielen Fällen optimiert werden aber Kritik ist ungern gesehen.
Man kann immer miteinander reden, wenn was ist.
Naja, das Gehalt. Eigentlich müsste man bei Mindestgehalt auch Mindestleistung zeigen, d.h. lediglich die Anforderungen erfüllen, nicht mehr, nicht weniger.
Das Gehalt ist absolut anpassbar! Es wird super viel erwartet, aber das Gehalt passt da einfach nicht zu.
Tolle Atmosphäre unter Kolleg:innen und Vorgesetzte!
Home-Office ist super, man ist direkt nach der Arbeit zuhause, aber trotzdem ist es ein 8-Stunden-Tag, zwischen 8-18/20 Uhr ist alles möglich. Aber es wird zumindest darauf geachtet, dass man eine Woche durchgehend die gleiche Schicht hat.
So richtig weiterbilden kann man sich nicht. Es gibt ab und zu Schulungen, aber nichts, womit man z.B. aufsteigen könnte.
Top, man findet immer jemanden, den man fragen kann!
Zuhause ist alles gut, die notwendige Ausrüstung wird zur Verfügung. Im Büro finde ich es furchtbar, man ist eben zu mehreren in einem Büro und das empfinde ich schon als störend, da die Telefonate o.ä. natürlich trotz "Schallschutz" zu hören sind.
Meistens super, aber und zu kriegt man Neuigkeiten oder neue Arbeitsanweisungen aber doch nur durch Zufall mit, weil es unter all den Neuheiten untergeht.
Provisionen werden ganz gut bezahlt, Grundgehalt liegt knapp am Mindestlohn. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Habe ihr nichts Negatives erlebt oder mitbekommen.
Meistens ist es in etwa das gleiche.
Fühle mich wohl
Da gibt es nichts
Es ist und bleibt das Gehalt. Es ist alles teurer geworden. Wir liegen nicht weit entfernt vom Mindestlohn. Ich kann. Nur von meiner Abteilung reden. Wir leisten eine super Arbeit und das muss besser honoriert werden.
Ich bin in einem geilen Team. Wenn ich Hilfe benötige ist jeder für mich da. Homeoffice und einmal für 4 Werktage im Monat in den Betrieb ist auch nicht schlimm.
Das ist von jeder Abteilung abhängig. Ich bin zufrieden und kann einige Sachen nicht nachvollziehen. Es wird nur gemeckert, wo ich mich Frage, warum arbeitet ihr hier. Es ist nicht schön einen Arbeitgeber wo man angestellt ist dermaßen schlecht zu reden. Es gibt auch schlimmere Arbeitgeber.
Homeoffice habe damit keine Probleme. Kann 1 Std länger schlafen und erspare mir die Fahrerei. Kurzfristigen Urlaub ist kein Problem. Funktioniert natürlich nur wenn nicht alle Urlaub haben und krank sind. Geht in anderen Betrieben auch nicht und dennoch wird nach einer Lösung gesucht.
Da kann ich nichts zu sagen. Denke aber ja wenn ich mich weiter Entwickeln will. Man muss nur mit seinen Vorgesetzten sprechen.
Mein Gehalt ist überpünktlich auf meinem Konto. Das dass Gehalt besser sein Könnte, weiß die Firma wohl am besten. Wir sind aber Dienstleister. Dennoch würde ich mich freuen, wenn die Firma neue Ideen entwickeln würden, um Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Wir arbeiten ohne Papier was ein hohes Umweltbewusstsein darstellt.
Bei uns gibt es keine Diskrepanzen. Wir alle Respektieren uns und haben viel zu lachen. Sollte es mal was geben, dann wird auf den Mitarbeiter zugegangen und es wird geklärt. Falls man sich falsch Verhalten hat wird sich dagür entschuldigt.
Da ich die älteste in unserem Bereich bin werde ich genauso Wertgeschätzt wie alle anderen auch. Habe nichts negatives erlebt.
Kann mich nicht beschweren. Finde meinen Vorgesetzten und meinen Koordinator toll. Die machen einen guten Job. Ich fühle mich sehr wohl.
Die Firma hat viel getan. Man muss nur noch Laptop mitbringen. Die Räume wurden gestrichen. Neuer Aufenthaltsraum eingerichtet mit frischem Obst und Getränken. Grossraumbüro finde ich persönlich anstrengend. Es herrscht schon viel Unruhe. Bin Zuhause einfach effektiver und fokussierter.
Ich denke schon. Ich bin mit meinem Koordinator sehr zufrieden. Er macht eine sehr gute Arbeit.
Ich denke schon. Kann aber nicht viel sagen weil ich einfach zufrieden bin wie es ist.
Ich kann nicht sagen, dass meine Tätigkeit eintönig ist. Ich lerne jeden Tag dazu. Wenn ich nicht weiter weiß, dann Frage ich meine Kollegen oder meinen Vorgesetzten. Ansonsten bin ich so selbstständig um mir die benötigsten Infos herzuholen. Man hat ja Kontakte. Ich möchte den Kunden zufrieden stellen.
Ich bin im Homeoffice. Die Arbeitsatmosphäre richtet sich hauptsächlich am Kunden für den man eingesetzt wird. Bei mir mega gut.
Ich bin komplett im Homeoffice. Das allein macht schon viel aus. Noch dazu hat man die Möglichkeit die Gleitzeit zu nutzen. Natürlich muss man sich bzgl der Arbeitszeiten an den Kunden anpassen, für den man eingesetzt wird. Aber im Grunde kann man seine Wünsche bei EVU äußern und es wird nach einer passenden Stelle gesucht. Je nach Kenntnissen und Fähigkeiten natürlich.
Durch das Home-Office, weniger Verbrauch von Ressourcen. Zeit, Mensch, Materialien...
Bzgl der EVU habe ich schon mehrere Kollegen kennen gelernt. Alle mag ich. Keiner hat bisher Unmut geäußert. Warum auch? Gibt nichts zu meckern. Bzgl des jetzigen Kunden für den ich eingesetzt bin, kann ich mich wirklich nicht beschweren. Sehr nette Kollegen.
Mein einer älterer Kollege (der leider nicht mehr da ist) wurde sehr gewertschätzt.
Immer einwandfrei. Nie von oben herab. Und vor allem wird Leistung gewürdigt.
Bin im Homeoffice. Da passt natürlich für mich alles.
Ich habe regelmäßig Meetings mit meinem Teamleiter. Und ich kann ihn jederzeit kontaktieren. Die Kommunikation ist offen und fair.
Kann immer besser sein. Für mich passt es.
Kommt auf das Projekt an. Meins ist sehr interessant und auch sehr herausfordernd.
Tolles Team, manchmal etwas chaotisch aber im Grunde bekommst du dann Unterstützung wenn du sie brauchst. Durch den mobilen Arbeitsplatz kannst du effizient und konzentriert deinem Job nachgehen. Durch die Arbeitstage im Büro hat man jedoch nicht das Gefühl gänzlich abgeschottet zu sein.
Leider auf Grund der vielen negativ Bewertungen etwas angegriffen. Leider vergessen viele, dass es immer auch zwei Seiten gibt. Leider wird durch die Verfasser zwar ordentlich laut Propaganda gegen das Unternehmen geführt, jedoch erwähnt hier niemand, warum er kein Teil des Unternehmens mehr ist. Allein damit erscheinen viele Einträge leider auch etwas wie ein Rachefeldzug.
Grundsätzlich gut, Überstunden sind kein Muss und können nach Absprache falls angefallen in Freizeit gewandelt werden. Private Anliegen und Termine werden wenn möglich berücksichtigt und können ohne Umstände wahrgenommen werden. Flexibilität innerhalb der Schichten ist super!
Deine Leistungen werden gesehen. Ich bin mir sicher, dass daher auch Aufstiegschancen bestehen. Frage ist ja auch ob oder was man selber will.
Wie leider überall gibt es hier und da Grüppchenbildung und lästereien. Am Teamzusammenhalt und dem Teamgefühl muss noch gearbeitet werden.
Direkt und mit Nachdruck am Geschehen. Leider wirkt es manchmal als würde etwas das Einfühlungsvermögen fehlen, aber du wirst gesehen und ernst genommen.
Das ganze ist sicher auch dem Umsatzdruck geschuldet, wie in vielen Unternehmen.
Mich begeistert die Kommunikation auf Augenhöhe, direkte Ansprechpartner, immer ein offenes Ohr da, wenn du ein Anliegen hast.
Jeder fängt mal klein an. Unter Berücksichtigung in einem wachsendem Unternehmen zu arbeiten ist das Gehalt OK.
Jeder bekommt individuelle Unterstützung die er benötigt. Gür jeden werden Schicht und Urlaubswünsche berücksichtigt. Daher kann ich hier nichts negatives sagen.
Aufgaben sind bei der Berufswahl bereits klar definiert. Im Umgang mit Kunden gibt es immer interessante oder abwechslungsreiche Fälle.
Habe in der Woche 42,5 Stunden gearbeitet. Ich kam tagsüber zu nichts und abends bin ich mit Kopfschmerzen ins Bett gefallen, da ist das Leben überflüssig geworden. Samstags musste ich dann alles erledigen und habe körperlich Stark abgebaut, sodass ich mittlerweile nicht nur psychisch sondern auch körperlich an meinen Grenzen bin.
Der Vorgesetzte war tatsächlich immer nett und einfühlsam, da kann man ausnahmsweise nicht meckern.
Ich schätze mal oben ließt sich alles von selbst raus, allerdings will ich noch einmal erwähnen, dass nur Druck und Stress ausgeübt wird mit Androhungen von Abmahnungen und, wie in einer anderen Bewertung, die Samstagsarbeit. Die 2 Feiertage zwischen Oktober und November werden natürlich auch gearbeitet, da ja in manchen Bundesländern kein Feiertag herrscht. Uns wurde dort ein Netto wie Brutto Goodie versprochen, ich habe nicht mal die Hälfte von dem bekommen, was jedem einzelnen von uns versprochen wurde. Die Krönung war aber erst vor ein paar Wochen, da ich krank war und selbstverständlich AUs eingereicht habe, war ich mal nicht am Arbeitslaptop. Aber wie das Gefühl es möchte, schaute ich mal drauf um auf dem aktuellen Stand zu bleiben, siehe da! Über 50 Minusstunden, da meine AU nicht eingetragen wurde. Das gelbe vom Ei war dann, dass mir meine Rest-Urlaubstage UND 30 unberechtigte Minusstunden vom Gehalt abgezogen worden sind. Im Großen und Ganzen muss ich jetzt abwarten, bis mir die knapp 600-700€ Brutto wieder zurückbezahlt werden. Dies wurde bereits gemeldet und nun ist warten angesagt. Schade, man hätts so viel einfacher machen können, hätte man alles von Anfang an richtig
Teamleiter sind selber überfordert und wissen nicht was sie tun sollen. Man bekommt selbst bei wichtigen Sachen so gut wie nie eine Antwort oder Rückmeldung. Lästereien und Unterstellungen sind auch kein Unwort.
Das gab es gar nicht. Eine Kollegin hat 40 Stunden die Woche gearbeitet und durfte 2 Stunden Pause machen, während ich und alle anderen mit einer halben Stunde klar kommen mussten. Teamleiter haben ihre Lieblinge und ich hatte oft das Gefühl, dass sie mehr oder weniger auf einen herab geschaut haben.
Homeoffice
Bessere Einarbeitung
Alle haben zu tun und bei Fragen ist irgendwie niemand verfügbar. Man fühlt sich fremd und allein. Viele Mitarbeiter und keiner kümmert sich um einen.
Habe gehört es gibt ein ständiges Kommen und Gehen. Spricht eher nicht für das Unternehmen meiner Ansicht nach.
Homeoffice war gut aber bezüglich Informationenaustausch schwierig. Mitarbeiter kennenlernen auch schwierig so und Hilfestellungen kaum möglich. Man wurde aufjedenfall nach der Arbeit in Ruhe gelassen, das war gut. Kein einspringen etc.
Kann ich nichts zu sagen
Fand es vollkommen ok. Da ich die Aufgaben aber als sehr anspruchsvoll wahrgenommen habe könnte es dementsprechend mehr sein.
Ist bestimmt irgendwie vorhanden. Viele Mitarbeiter und bestimmt auch nette dabei gewesen. Aber jeder macht eher so sein Ding und ist froh wenn er Feierabend hat.
Immer Druck. War nur gestresst. Waren sehr beschäftigt und man störte irgendwie nur.
Laute Heizung. Jeder macht irgendwie was anderes. Verwirrend. Jeder will schnell wieder weg
Über Chats. Aber nicht wirklich einheitlich. Dem einen wird was gesagt oder erklärt aber dem anderen nicht. Man musste um Infos und Hilfestellungen hinterher laufen.
Alle werden gleich ausgenutzt.
Sehr anspruchsvolle Aufgaben und es wird immer mehr. Man weiß nie was einen als nächstes erwartet. Leider fand keine Einarbeitung statt und wurde komplett allein gelassen.
Einziger Punkt ist das homeoffice.
Moderne Ausbeutung; je mehr du auf dem Kasten hast, desto mehr wirst du ausgenutzt. Man kann richtig krank werden in dem Unternehmen. Projektleitung unmenschlich, habe viele Kollegen leider sehr kaputt gehen sehen müssen.
Läuft seit Jahren gleich bei Euch, hat sich nie was geändert, also vergebene Lebensmühe hier was einzutragen
Druck, als ob man sonst was ausüben würde
Karriere?? da sitzen Mitarbeiter unfreiwillig seit Jahren immernoch auf dem selben Stuhl mit dem selben Gehalt
Unwürdig und reicht nicht für ein schönes Leben. Einige verdienen mehr, einige weniger. Einige wie oben erwähnt seit jahren keine Erhöhung,
andere fangen neu an, machen das gleiche und verdienen gleich mehr. Mit vielen Kollegen unterhalten und alles dabei. Geht auch nach Sympathie oder so
Gibt halt überall solche und solche
Schlimmer geht's nicht, Lästereien, Mobbing. Und Unmenschlichkeit, man behandelt die Angestellten wie Marionetten
Im Büro laut und kalt, stimmung (aufgrund versch. Gehälter der kollegen und der Lästereien)angespannt. homeoffice kannst strom usw schön selber zahlen mit dem minigehalt.
Vorgesetzte lästern fröhlich über ihre Angestellten mit den Kollegen, aber wenn es um die Arbeit geht kann keiner helfen
Hab von diesem Wort nie was gehört in der Firma
Sehr komplex das Energiethema, nicht sehr einfach wenn man sich gar nicht mit Strom auskennt. Viel lernen angesagt
So verdient kununu Geld.