31 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Erreichbarkeit
Eintönige Arbeit viel Stress
Deutlich mehr Gehalt zahlen
Flexible Zeiten. 100% Home Office.
Das Gehalt ist einfach absolut unfair, insbesondere als verdienter Mitarbeiter.
Mitarbeiter nach Leistung und Loyalität bezahlen
Es gibt keinerlei weiterbildungsmöglichkeitem
Der Knackpunkt ist das Gehalt. Ihr startet mit Mindestlohn, ohne Weihnachts oder Urlaubsgeld. Und das Grundgehalt kann man auch nur geringfügig mit der Zeit erhöhen.
Die Firma ist schon ok, aber man wird nicht vernünftig bezahlt. Egal wie viel Leistung man bringt, mit Geld wird die nicht belohnt. Alle gute Mitarbeiter verschwinden nach einer gewissen Zeit
Leider werden die Teamleiter Posten immer wieder mit unqualifizierten Personen besetzt, die nicht die Fähigkeiten besitzen als Führungskraft zu arbeiten.
Meisten steigt einfach jemand aus dem Team auf, ohne jegliche Erfahrungen für diese Position.
Tolles Team
Unfaire Bezahlung
Besser bezahlen, mehr weiterbildungsmöglichkeiten
Man kann immer miteinander reden, wenn was ist.
Naja, das Gehalt. Eigentlich müsste man bei Mindestgehalt auch Mindestleistung zeigen, d.h. lediglich die Anforderungen erfüllen, nicht mehr, nicht weniger.
Das Gehalt ist absolut anpassbar! Es wird super viel erwartet, aber das Gehalt passt da einfach nicht zu.
Tolle Atmosphäre unter Kolleg:innen und Vorgesetzte!
Home-Office ist super, man ist direkt nach der Arbeit zuhause, aber trotzdem ist es ein 8-Stunden-Tag, zwischen 8-18/20 Uhr ist alles möglich. Aber es wird zumindest darauf geachtet, dass man eine Woche durchgehend die gleiche Schicht hat.
So richtig weiterbilden kann man sich nicht. Es gibt ab und zu Schulungen, aber nichts, womit man z.B. aufsteigen könnte.
Top, man findet immer jemanden, den man fragen kann!
Zuhause ist alles gut, die notwendige Ausrüstung wird zur Verfügung. Im Büro finde ich es furchtbar, man ist eben zu mehreren in einem Büro und das empfinde ich schon als störend, da die Telefonate o.ä. natürlich trotz "Schallschutz" zu hören sind.
Meistens super, aber und zu kriegt man Neuigkeiten oder neue Arbeitsanweisungen aber doch nur durch Zufall mit, weil es unter all den Neuheiten untergeht.
Provisionen werden ganz gut bezahlt, Grundgehalt liegt knapp am Mindestlohn. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld.
Habe ihr nichts Negatives erlebt oder mitbekommen.
Meistens ist es in etwa das gleiche.
Fühle mich wohl
Da gibt es nichts
Es ist und bleibt das Gehalt. Es ist alles teurer geworden. Wir liegen nicht weit entfernt vom Mindestlohn. Ich kann. Nur von meiner Abteilung reden. Wir leisten eine super Arbeit und das muss besser honoriert werden.
Ich bin in einem geilen Team. Wenn ich Hilfe benötige ist jeder für mich da. Homeoffice und einmal für 4 Werktage im Monat in den Betrieb ist auch nicht schlimm.
Das ist von jeder Abteilung abhängig. Ich bin zufrieden und kann einige Sachen nicht nachvollziehen. Es wird nur gemeckert, wo ich mich Frage, warum arbeitet ihr hier. Es ist nicht schön einen Arbeitgeber wo man angestellt ist dermaßen schlecht zu reden. Es gibt auch schlimmere Arbeitgeber.
Homeoffice habe damit keine Probleme. Kann 1 Std länger schlafen und erspare mir die Fahrerei. Kurzfristigen Urlaub ist kein Problem. Funktioniert natürlich nur wenn nicht alle Urlaub haben und krank sind. Geht in anderen Betrieben auch nicht und dennoch wird nach einer Lösung gesucht.
Da kann ich nichts zu sagen. Denke aber ja wenn ich mich weiter Entwickeln will. Man muss nur mit seinen Vorgesetzten sprechen.
Mein Gehalt ist überpünktlich auf meinem Konto. Das dass Gehalt besser sein Könnte, weiß die Firma wohl am besten. Wir sind aber Dienstleister. Dennoch würde ich mich freuen, wenn die Firma neue Ideen entwickeln würden, um Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Wir arbeiten ohne Papier was ein hohes Umweltbewusstsein darstellt.
Bei uns gibt es keine Diskrepanzen. Wir alle Respektieren uns und haben viel zu lachen. Sollte es mal was geben, dann wird auf den Mitarbeiter zugegangen und es wird geklärt. Falls man sich falsch Verhalten hat wird sich dagür entschuldigt.
Da ich die älteste in unserem Bereich bin werde ich genauso Wertgeschätzt wie alle anderen auch. Habe nichts negatives erlebt.
Kann mich nicht beschweren. Finde meinen Vorgesetzten und meinen Koordinator toll. Die machen einen guten Job. Ich fühle mich sehr wohl.
Die Firma hat viel getan. Man muss nur noch Laptop mitbringen. Die Räume wurden gestrichen. Neuer Aufenthaltsraum eingerichtet mit frischem Obst und Getränken. Grossraumbüro finde ich persönlich anstrengend. Es herrscht schon viel Unruhe. Bin Zuhause einfach effektiver und fokussierter.
Ich denke schon. Ich bin mit meinem Koordinator sehr zufrieden. Er macht eine sehr gute Arbeit.
Ich denke schon. Kann aber nicht viel sagen weil ich einfach zufrieden bin wie es ist.
Ich kann nicht sagen, dass meine Tätigkeit eintönig ist. Ich lerne jeden Tag dazu. Wenn ich nicht weiter weiß, dann Frage ich meine Kollegen oder meinen Vorgesetzten. Ansonsten bin ich so selbstständig um mir die benötigsten Infos herzuholen. Man hat ja Kontakte. Ich möchte den Kunden zufrieden stellen.
Einziger Punkt ist das homeoffice.
Moderne Ausbeutung; je mehr du auf dem Kasten hast, desto mehr wirst du ausgenutzt. Man kann richtig krank werden in dem Unternehmen. Projektleitung unmenschlich, habe viele Kollegen leider sehr kaputt gehen sehen müssen.
Läuft seit Jahren gleich bei Euch, hat sich nie was geändert, also vergebene Lebensmühe hier was einzutragen
Druck, als ob man sonst was ausüben würde
Karriere?? da sitzen Mitarbeiter unfreiwillig seit Jahren immernoch auf dem selben Stuhl mit dem selben Gehalt
Unwürdig und reicht nicht für ein schönes Leben. Einige verdienen mehr, einige weniger. Einige wie oben erwähnt seit jahren keine Erhöhung,
andere fangen neu an, machen das gleiche und verdienen gleich mehr. Mit vielen Kollegen unterhalten und alles dabei. Geht auch nach Sympathie oder so
Gibt halt überall solche und solche
Schlimmer geht's nicht, Lästereien, Mobbing. Und Unmenschlichkeit, man behandelt die Angestellten wie Marionetten
Im Büro laut und kalt, stimmung (aufgrund versch. Gehälter der kollegen und der Lästereien)angespannt. homeoffice kannst strom usw schön selber zahlen mit dem minigehalt.
Vorgesetzte lästern fröhlich über ihre Angestellten mit den Kollegen, aber wenn es um die Arbeit geht kann keiner helfen
Hab von diesem Wort nie was gehört in der Firma
Sehr komplex das Energiethema, nicht sehr einfach wenn man sich gar nicht mit Strom auskennt. Viel lernen angesagt
Gehalt immer überpünktlich.
Homeoffice.
Schlechte Kommunikation, mehr Schein als sein. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, befristete Arbeitsverträge über Jahre, Vorgesetzte haben ihre Lieblinge. Keine Mitarbeiterwertschätzung, bessere Systeme.
Mehr Gehalt zahlen und Mitarbeiter die ein guten Job machen eine Gehaltserhöhung gewähren. Mich interessiert es relativ wenig ob das Unternehmen über genügend finanzielle Mittel verfügt um mir mehr Gehalt bieten zu können! Wenn ich dauerhaft meine guten Leistung unter beweis stellen kann, möchte ich mehr Gehalt haben. Mehr auf einzelne Mitarbeiter zugehen, vielleicht mal sowas wie anonyme Umfragen starten was verbessert werden kann. Man hat das Gefühl die Chefs interessieren sich für niemanden.
Es gibt kein Lob für Top Leistung, nur für schlechtes.
Als kurze Zwischenstation in Ordnung. Es spricht sich herum, dass Mitarbeiter immer ersetzbar sind.
Man versucht einem Samstagsarbeit unterzujubeln. ,,Eigentlich könnten wir Samstagsarbeit anordnen aber das möchten wir nicht, deshalb würden wir uns freuen wenn Ihr Samstag arbeiten könnt, dafür würden wir euch als kleines Dankeschön ein 25€ Gutschein schenken“ das einzig positive am Unternehmen ist, dass man kurzfristig frei bekommt wenn es wichtig ist deshalb 2 Sterne.
Papier wird weitgehend vermieden.
Nicht gut. Wie überall geht man nicht auf Mitarbeiter zu die schweigsam ihren Job machen und dabei ein guten Job machen. Der mit der größten Nase hat die besten Karten befördert zu werden ^^
Viel Lästerei! jeder zieht über jeden her. Spätestens 1 Tag wenn man erfahren hat, dass die Person nicht mehr im Unternehmen tätig ist gehts los. Ein paar Leute machen einfach ihren Job, da hatte ich mich angeschlossen.
Exzellent! Da können sich manche Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Mitarbeiter werden am letzten drücker über wichtige Arbeitsentscheidungen informiert und dann wird auch noch gefordert, dass man in einer unrealistisch kleinen Zeitspanne beste Leistung erbringt. Fragwürdig sind auch Entscheidungen wie das man beispielsweise Mitarbeiter befördert die nicht einmal über die Probezeit sind und absolut unterqualifiziert sind, sei es Bürokratisch und Menschlich. Außerdem kommt noch dazu, dass genau diese Mitarbeiter ein gewisses Machtgefühl entwickeln, sich selbst auf die Schulter klopfen und versuchen andere Mitarbeiter kleinzumachen. Da müssen die Geschäftsführer scharfsinniger und aufmerksamer werden. Das ist unfair für diejenigen, die menschlich und Bürokratisch dafür qualifiziert sind.
Völlig in Ordnung. Es stört manchmal etwas das Kunden private Gespräche von Vorgesetzten und Mitarbeitern mitbekommen. Im Grunde genommen aber ok.
Im Meetings nur Druck mit schlechten Zahlen. Es wird ständig gefordert aber eine Lösung für das Problem wird nicht angeboten.
Das Gehalt bei Vollzeit ist auf einer Skala von 0 = gut und 6 = schlecht eine eine 2,5 würde ich sagen, definitiv Luft nach oben. Das Gehalt kommt immer überpünktlich und man hat ein Festgehalt.
Leider gestaltet sich die Schulung als ein völliges unstrukturiertes Durcheinander. Mal kurz 5 Tage am Stück das gleiche machen und von A nach B geschubst werden? Ist hier keine Seltenheit. Schulung werden von Mitarbeitern durchgeführt die selbst nicht die geringste Ahnung haben wie man Neulingen etwas beibringt. Die Arbeitsaufgaben an sich sind sehr komplex und vielfältig. Eine intensivere Schulung ist unausweichbar!
Homeoffice
Gehalt
Mehr Gehalt
Das Homeoffice
Das es keine Wertschätzung für die Mitarbeiter mehr gibt. Wenn mal ein Essen ausgegeben wird, ist das zwar nett, aber mehr Gehalt oder mal ein Bonus für besondere Leistungen, oder Gewinnbeteiligung wäre echt mal was tolles. Es gibt auch keine richtige Weihnachtsfeier lediglich ein Sommerfest.
Unbedingt die Gehälter anpassen. Wenn so viel Geld für unnötige Renovierungen, Kaffeemaschinen und ständiges Mittagessen bestellen drin ist, könnte man das auch auf die Gehälter legen. Denn von solchen Dingen kann man zu Hause keine Rechnungen bezahlen. Alles ist teurer geworden, aber die Gehälter werden nicht angehoben. Die meisten sitzen im Dauerhomeoffice, was auch sehr schön ist, aber dadurch werden auch Heizkosten in der Firma gespart. Und man bekommt auch nichts für seine Heiz- und Stromkosten zu Hause dazu. Hier ist sehr viel Luft nach Oben.
Lob gibt es schon lange nicht mehr. Keine Wertschätzung.
Durch die schlechte Bezahlung und sonst keine extra Leistungen sehr schlecht.
Grundsätzlich gut, aber die Urlaubstage sollten einheitlich auf 30 Tage angepasst werden.
Keine Möglichkeiten
Gehalt sollte mal erhöht werden. Inflationsprämie war nur ein minimaler Bruchteil von dem was eigentlich möglich wäre. Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es noch nie.
Ist in Ordnung
Die Koordinatoren geben Ihr bestes, müssen aber auch vieles ausbaden.
Heizung sowie Klimaanlage sind jedes Jahr kaputt und machen Krach.
Kennt die Firma leider nicht. Alle gleichmäßig informieren wäre sinnvoll. Nicht mal die GF mit dem Backoffice kann vernünftig Infos weitergeben
Die Arbeit macht Spaß
Freundlichkeit, Menschlichkeit, selbst wenn es mal schwierig wird.
Und ich persönlich möchte nicht daran glauben, dass das, wie in der Bewertung zuvor gesagt, nur aufgrund eines Personalmangels so sein soll.
Es ist nicht in Ordnung zu behaupten, dass AN freundliches Verhalten ausgenutzt wird und alle nur an sich denken und sich beschweren, wenn nichts weiter als versucht wird für einige MA den Zugang zu dringend notwendigem Know-how zu verschaffen. So vergrault man MA nur und hält sie nicht.
Und Unzufriedenheit im Allgemeinen kann man nur beseitigen durch offene und ehrliche Gespräche entweder in der Runde oder im Zweifelsfall im Vertrauen in Einzelgesprächen - wenn möglich, gleich in Verbindung mit Lösungsmöglichkeiten -, so dass sich im Zweifelsfall kein Teilnehmer der Besprechung durch einen anderen verunsichert oder beeinflusst fühlt, aber das natürlich auch nur dann, wenn der Wunsch dazu auf jeder Seiten besteht. Allerdings muss ich das ja niemandem sagen, das dürfte m.E. selbstverständlich sein.
Es ist prima und absolut positiv hervorzuheben, dass der Kontakt zu den AN gesucht wird.
„Echtes“ Interesse am MA schafft Vertrauen. Und sich an getroffene Aussagen halten und hinter den eigenen MA stehen und sie unterstützen, das schafft Loyalität.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut, die MA, egal in welcher Position, sind i.d.R. allesamt freundlich und hilfsbereit. Und innerhalb des Teams versteht man sich gut.
Vielleicht geht das über diese Frage hinaus, aber allgemein gesehen kann man meines Erachtens natürlich nicht erwarten, dass alle Menschen sich gleich gut verstehen, je größer eine Belegschaft insgesamt ist, desto mehr unterschiedliche Charaktere findet man. Das heißt, man findet i.d.R. immer andere Personen, mit dem man sich gut versteht aber auch manchmal jemanden, mit dem man nicht so gut auskommt. Eine jede andere Vorstellung wäre utopisch. Dann belässt man es halt bei einem „guten Morgen“ und einem „schönen Feierabend“
Sollte das Image außerhalb des Unternehmens tatsächlich so schlecht sein, kann ich das nicht bestätigen. Es gibt immer und überall sowohl gute als auch schlechte Dinge und Begebenheiten. Im Großen und Ganzen finde ich, dass zwar nicht alles hier perfekt ist aber es wird daran gearbeitet und auch wenn es sich zuvor vielleicht nicht immer so angehört hat, es gibt hier sehr viel Gutes und ich werde viele und vieles hier vermissen. Und das ist eine Menge mehr als man in anderen Unternehmen vorfindet. Leider wird in dem Bestreben des schnellen Aufbaus anderes zunächst außer Acht gelassen und aus meiner Sicht nicht schnell genug aufgearbeitet; es wäre schön, wenn hier zukünftig mehr auf so etwas geachtet wird, ohne dass jemand erst anecken muss, um geringfügig etwas zu bewirken. Auch so etwas bindet einen MA nicht.
Homeoffice ist ein Luxus, dessen Vorteil man nicht unterschätzen sollte, auch wenn man einen oder vielleicht sogar bald zwei Tage die Woche vor Ort sein muss, bei weiten Anfahrtswegen nicht so schön.
Natürlich kann man nicht einfach rücksichtslos Urlaub nehmen und sollte sich bezüglich eines Urlaubs mit den Kollegen absprechen, die denselben Bereich bearbeiten, aber das halte ich für normal und selbstverständlich.
Während der Arbeitszeit ist man nicht immer in der Zeiteinteilung so flexibel, wie im Einstellungsgespräch suggeriert wird. Soweit ich weiß, wird jedoch, wenn irgendwie möglich, auf die Bedürfnisse des Einzelnen Rücksicht genommen, besonders mit Familie im Hintergrund, allerdings ist man z.B. in der Telefonie an die Sprechzeiten gebunden und wird in Schichten eingeteilt. Dessen sollte man sich gewahr sein, wenn man sich selbst entscheidet, in einem solchen Bereich tätig zu werden.
Hierzu kann ich nichts sagen. Ich hatte niemals das Gefühl, dass eine Aufstiegschance hier wirklich etwas für mich ist und vor allem, ob das dann auch tatsächlich ein Aufstieg wäre. Aufgrund der „flachen Hierarchien“ würde ich sagen, hauptsächlich nur mehr Pflichten und Sorgen aber das soll jeder für sich entscheiden, mir fehlen da letztlich die Einsichten innerhalb dieses Unternehmens.
Eine Weiter- und Fortbildung zu den zu bearbeitenden Themen ist immer von Vorteil.
Hier schließe ich mich der Einfachheit halber den bisherigen Bewertungen an, Luft nach oben etc.; die Zahlungen kommen pünktlich. Allerdings sollte nicht immer nachverhandelt werden müssen, damit mal etwas passiert, auch das würde MA binden (die Aussicht auf Verbesserung).
Das kann ich von meiner Position aus nicht in ausreichendem Maße beurteilen, das mögen daher bitte andere tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen unterschiedlich aber i.d.R., denke ich, gut; abteilungsübergreifend ist es manchmal jedoch etwas schwierig (zumindest nach eigener Erfahrung).
Siehe oben, ansonsten völlig in Ordnung.
Hier kann ich mich zum einen dem anschließen, dass der Chef i.d.R. persönlich, offen und zugänglich ist und von diesem versucht wird, mit den MA in Kontakt zu treten und ihnen ein gutes Gefühl zu vermitteln, zum anderen ist es so, dass, wenn die MA etwas sagen, nicht immer zugehört wird.
Problemlösungen, die man selbst nicht herbeiführen kann, erfolgen mitunter etwas zögerlich und man fühlt sich in solchen Fällen, schlicht gesagt, auch schon einmal etwas allein gelassen, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Die Büroräume werden nach und nach alle modernisiert, um ein schönes, nach heutigen Maßstäben modernes und doch praktikables Arbeitsumfeld zu schaffen (z.B. hochfahrbare Schreibtische, um bei Bedarf im Stehen zu arbeiten), das finde ich persönlich innovativ und sehr gut.
Wenn technische Geräte ausgedient haben, werden sie erneuert.
In den Räumen ist es trotz Schallschutz zu laut aber das ist überall ein allgemein herrschendes Problem in Büroräumen in denen mehrere MA arbeiten.
Team-Meetings sind wöchentlich angesetzt.
In einigen Abteilungen finden regelmäßig Schulungen zur Einarbeitung in neue Bereiche statt, in anderen Bereichen muss so etwas noch erkämpft werden oder man erhält Antworten erst hinterher, wenn „es“ bereits passiert ist, es wird jedoch an einer Verbesserung gearbeitet und das ist positiv; es ist eben ein Prozess.
Fortbildungen und Unterstützung im Studium werden angeboten und sogar schmackhaft gemacht, allerdings nur und ausschließlich jungen MA. Nicht, dass ältere MA sich das ab einem gewissen Alter noch zumuten möchten, jedoch möchte man auch nicht direkt daneben sitzen und das Gefühl haben ausgegrenzt zu werden. Das gilt im Übrigen für alle Belange.
Bedingt und ausbaufähig; zumindest bisher weiß man in vielen Bereichen nur das, was man unbedingt wissen muss, so besteht immer Abhängigkeit gegenüber dem FB. Ich denke, dass sich da aber mit der Zeit etwas ändern wird.
So verdient kununu Geld.