14 von 59 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice
Um die Mitarbeiter zu halten muss der Stundenlohn erhöht werden. Das inspiriert die Mitarbeiter
Ist auf jedenfall schlechter geworden
Es ist immer wieder das Gehaltsproblem Thema
Das ist ganz ok
Keine Ahnung
Gehalt ist frühzeitig und immer pünktlich auf dem Konto aber viel zu wenig in der heutigen Zeit wo alles teurer geworden ist. Da muss was passieren
Das ist auch ok
Jeder arbeitet für sich
Für mich ist es ok da ich mit allen Respektvoll umgehe
Kein Kommentar enttäuschend
Alles ok
Es werden wichtige Infos nicht weitergegeben, so dass alle auf dem gleichen Stand sind
Es herrschen Vorurteile so das man keine Chance hat sich weiter zu Entwickeln
Kommt auf die Projekte an
Als Dienstleister werden die Mitarbeiter bei verschiedenen Unternehmen eingesetzt. Das heißt die Arbeitsatmosphäre kann sich je nach Projekt ändern. Was aber viele Hürden vereinfacht, ist das Homeoffice.. Im geschützten Raum trotzdem reger Kontakt mit Kolleg*innen.... Wenn man das möchte
Ich würde diese Firma bis aufs Blut verteidigen... Die schlechten Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich habe bisher noch keine gemacht
Na aber Hallo.
Erstmal Homeoffice. Man spart sich viel Lebenszeit durch den Arbeitswelt. Dann flexible Arbeitszeiten. Kurzfristig Urlaub möglich.... Kein Gemäkel und schlechtes Gewissen machen bei Krankschreibungen.
Onlinearbeit im Homeoffice...
Ich habe mein Auto verkauft, brauche kein Papier.....
Ja geht... Im bedingten Rahmen. Die Möglichkeiten als Teamleiter oder in der Administration aufzusteigen sind verhanden und werden auch beworben
Ich mach mal 5 Sterne. Aber das ist wirklich sehr individuell... Kann mal passen oder nicht... Bei mir passt es, kann im nächsten Projekt anders sein
Ich bin älter und ich werde wirklich sehr gut behandelt... Inklusive Wertschätzung
Noch absolut nichts Negatives erlebt
Bei mir sehr gut. Homeoffice und immer meine zwei Hunde im Rücken... Natürlich muss sich da jeder im Homeoffice schon selbst bemühen, dass der Stuhl und Schreibtisch passt. Wie ich gehört habe, ist das im Büro alles bestens
Funktioniert zwischen Teamleiter, Angestellten und Kunden bestens... Wenn es im eigenen Team nicht funktioniert, kann man das klären... Wie in jedem anderen Unternehmen auch
Für mich absolut okay, für andere eventuell zu wenig. Gehaltsverhandlungen sind jederzeit möglich und werden (zumindest bei mir) auch umgesetzt
Da gibt es wirklich sehr viele Möglichkeiten im Rahmen des Energiemanagements... Wenn das eine Projekt so absolut nicht funktioniert gibt es immer Möglichkeiten zum Wechseln
Fühle mich wohl
Da gibt es nichts
Es ist und bleibt das Gehalt. Es ist alles teurer geworden. Wir liegen nicht weit entfernt vom Mindestlohn. Ich kann. Nur von meiner Abteilung reden. Wir leisten eine super Arbeit und das muss besser honoriert werden.
Ich bin in einem geilen Team. Wenn ich Hilfe benötige ist jeder für mich da. Homeoffice und einmal für 4 Werktage im Monat in den Betrieb ist auch nicht schlimm.
Das ist von jeder Abteilung abhängig. Ich bin zufrieden und kann einige Sachen nicht nachvollziehen. Es wird nur gemeckert, wo ich mich Frage, warum arbeitet ihr hier. Es ist nicht schön einen Arbeitgeber wo man angestellt ist dermaßen schlecht zu reden. Es gibt auch schlimmere Arbeitgeber.
Homeoffice habe damit keine Probleme. Kann 1 Std länger schlafen und erspare mir die Fahrerei. Kurzfristigen Urlaub ist kein Problem. Funktioniert natürlich nur wenn nicht alle Urlaub haben und krank sind. Geht in anderen Betrieben auch nicht und dennoch wird nach einer Lösung gesucht.
Da kann ich nichts zu sagen. Denke aber ja wenn ich mich weiter Entwickeln will. Man muss nur mit seinen Vorgesetzten sprechen.
Mein Gehalt ist überpünktlich auf meinem Konto. Das dass Gehalt besser sein Könnte, weiß die Firma wohl am besten. Wir sind aber Dienstleister. Dennoch würde ich mich freuen, wenn die Firma neue Ideen entwickeln würden, um Mitarbeiter langfristig halten zu können.
Wir arbeiten ohne Papier was ein hohes Umweltbewusstsein darstellt.
Bei uns gibt es keine Diskrepanzen. Wir alle Respektieren uns und haben viel zu lachen. Sollte es mal was geben, dann wird auf den Mitarbeiter zugegangen und es wird geklärt. Falls man sich falsch Verhalten hat wird sich dagür entschuldigt.
Da ich die älteste in unserem Bereich bin werde ich genauso Wertgeschätzt wie alle anderen auch. Habe nichts negatives erlebt.
Kann mich nicht beschweren. Finde meinen Vorgesetzten und meinen Koordinator toll. Die machen einen guten Job. Ich fühle mich sehr wohl.
Die Firma hat viel getan. Man muss nur noch Laptop mitbringen. Die Räume wurden gestrichen. Neuer Aufenthaltsraum eingerichtet mit frischem Obst und Getränken. Grossraumbüro finde ich persönlich anstrengend. Es herrscht schon viel Unruhe. Bin Zuhause einfach effektiver und fokussierter.
Ich denke schon. Ich bin mit meinem Koordinator sehr zufrieden. Er macht eine sehr gute Arbeit.
Ich denke schon. Kann aber nicht viel sagen weil ich einfach zufrieden bin wie es ist.
Ich kann nicht sagen, dass meine Tätigkeit eintönig ist. Ich lerne jeden Tag dazu. Wenn ich nicht weiter weiß, dann Frage ich meine Kollegen oder meinen Vorgesetzten. Ansonsten bin ich so selbstständig um mir die benötigsten Infos herzuholen. Man hat ja Kontakte. Ich möchte den Kunden zufrieden stellen.
Ich bin im Homeoffice. Die Arbeitsatmosphäre richtet sich hauptsächlich am Kunden für den man eingesetzt wird. Bei mir mega gut.
Ich bin komplett im Homeoffice. Das allein macht schon viel aus. Noch dazu hat man die Möglichkeit die Gleitzeit zu nutzen. Natürlich muss man sich bzgl der Arbeitszeiten an den Kunden anpassen, für den man eingesetzt wird. Aber im Grunde kann man seine Wünsche bei EVU äußern und es wird nach einer passenden Stelle gesucht. Je nach Kenntnissen und Fähigkeiten natürlich.
Durch das Home-Office, weniger Verbrauch von Ressourcen. Zeit, Mensch, Materialien...
Bzgl der EVU habe ich schon mehrere Kollegen kennen gelernt. Alle mag ich. Keiner hat bisher Unmut geäußert. Warum auch? Gibt nichts zu meckern. Bzgl des jetzigen Kunden für den ich eingesetzt bin, kann ich mich wirklich nicht beschweren. Sehr nette Kollegen.
Mein einer älterer Kollege (der leider nicht mehr da ist) wurde sehr gewertschätzt.
Immer einwandfrei. Nie von oben herab. Und vor allem wird Leistung gewürdigt.
Bin im Homeoffice. Da passt natürlich für mich alles.
Ich habe regelmäßig Meetings mit meinem Teamleiter. Und ich kann ihn jederzeit kontaktieren. Die Kommunikation ist offen und fair.
Kann immer besser sein. Für mich passt es.
Kommt auf das Projekt an. Meins ist sehr interessant und auch sehr herausfordernd.
Gehalt immer überpünktlich.
Homeoffice.
Schlechte Kommunikation, mehr Schein als sein. Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, befristete Arbeitsverträge über Jahre, Vorgesetzte haben ihre Lieblinge. Keine Mitarbeiterwertschätzung, bessere Systeme.
Mehr Gehalt zahlen und Mitarbeiter die ein guten Job machen eine Gehaltserhöhung gewähren. Mich interessiert es relativ wenig ob das Unternehmen über genügend finanzielle Mittel verfügt um mir mehr Gehalt bieten zu können! Wenn ich dauerhaft meine guten Leistung unter beweis stellen kann, möchte ich mehr Gehalt haben. Mehr auf einzelne Mitarbeiter zugehen, vielleicht mal sowas wie anonyme Umfragen starten was verbessert werden kann. Man hat das Gefühl die Chefs interessieren sich für niemanden.
Es gibt kein Lob für Top Leistung, nur für schlechtes.
Als kurze Zwischenstation in Ordnung. Es spricht sich herum, dass Mitarbeiter immer ersetzbar sind.
Man versucht einem Samstagsarbeit unterzujubeln. ,,Eigentlich könnten wir Samstagsarbeit anordnen aber das möchten wir nicht, deshalb würden wir uns freuen wenn Ihr Samstag arbeiten könnt, dafür würden wir euch als kleines Dankeschön ein 25€ Gutschein schenken“ das einzig positive am Unternehmen ist, dass man kurzfristig frei bekommt wenn es wichtig ist deshalb 2 Sterne.
Papier wird weitgehend vermieden.
Nicht gut. Wie überall geht man nicht auf Mitarbeiter zu die schweigsam ihren Job machen und dabei ein guten Job machen. Der mit der größten Nase hat die besten Karten befördert zu werden ^^
Viel Lästerei! jeder zieht über jeden her. Spätestens 1 Tag wenn man erfahren hat, dass die Person nicht mehr im Unternehmen tätig ist gehts los. Ein paar Leute machen einfach ihren Job, da hatte ich mich angeschlossen.
Exzellent! Da können sich manche Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Mitarbeiter werden am letzten drücker über wichtige Arbeitsentscheidungen informiert und dann wird auch noch gefordert, dass man in einer unrealistisch kleinen Zeitspanne beste Leistung erbringt. Fragwürdig sind auch Entscheidungen wie das man beispielsweise Mitarbeiter befördert die nicht einmal über die Probezeit sind und absolut unterqualifiziert sind, sei es Bürokratisch und Menschlich. Außerdem kommt noch dazu, dass genau diese Mitarbeiter ein gewisses Machtgefühl entwickeln, sich selbst auf die Schulter klopfen und versuchen andere Mitarbeiter kleinzumachen. Da müssen die Geschäftsführer scharfsinniger und aufmerksamer werden. Das ist unfair für diejenigen, die menschlich und Bürokratisch dafür qualifiziert sind.
Völlig in Ordnung. Es stört manchmal etwas das Kunden private Gespräche von Vorgesetzten und Mitarbeitern mitbekommen. Im Grunde genommen aber ok.
Im Meetings nur Druck mit schlechten Zahlen. Es wird ständig gefordert aber eine Lösung für das Problem wird nicht angeboten.
Das Gehalt bei Vollzeit ist auf einer Skala von 0 = gut und 6 = schlecht eine eine 2,5 würde ich sagen, definitiv Luft nach oben. Das Gehalt kommt immer überpünktlich und man hat ein Festgehalt.
Leider gestaltet sich die Schulung als ein völliges unstrukturiertes Durcheinander. Mal kurz 5 Tage am Stück das gleiche machen und von A nach B geschubst werden? Ist hier keine Seltenheit. Schulung werden von Mitarbeitern durchgeführt die selbst nicht die geringste Ahnung haben wie man Neulingen etwas beibringt. Die Arbeitsaufgaben an sich sind sehr komplex und vielfältig. Eine intensivere Schulung ist unausweichbar!
Freundlichkeit, Menschlichkeit, selbst wenn es mal schwierig wird.
Und ich persönlich möchte nicht daran glauben, dass das, wie in der Bewertung zuvor gesagt, nur aufgrund eines Personalmangels so sein soll.
Es ist nicht in Ordnung zu behaupten, dass AN freundliches Verhalten ausgenutzt wird und alle nur an sich denken und sich beschweren, wenn nichts weiter als versucht wird für einige MA den Zugang zu dringend notwendigem Know-how zu verschaffen. So vergrault man MA nur und hält sie nicht.
Und Unzufriedenheit im Allgemeinen kann man nur beseitigen durch offene und ehrliche Gespräche entweder in der Runde oder im Zweifelsfall im Vertrauen in Einzelgesprächen - wenn möglich, gleich in Verbindung mit Lösungsmöglichkeiten -, so dass sich im Zweifelsfall kein Teilnehmer der Besprechung durch einen anderen verunsichert oder beeinflusst fühlt, aber das natürlich auch nur dann, wenn der Wunsch dazu auf jeder Seiten besteht. Allerdings muss ich das ja niemandem sagen, das dürfte m.E. selbstverständlich sein.
Es ist prima und absolut positiv hervorzuheben, dass der Kontakt zu den AN gesucht wird.
„Echtes“ Interesse am MA schafft Vertrauen. Und sich an getroffene Aussagen halten und hinter den eigenen MA stehen und sie unterstützen, das schafft Loyalität.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich sehr gut, die MA, egal in welcher Position, sind i.d.R. allesamt freundlich und hilfsbereit. Und innerhalb des Teams versteht man sich gut.
Vielleicht geht das über diese Frage hinaus, aber allgemein gesehen kann man meines Erachtens natürlich nicht erwarten, dass alle Menschen sich gleich gut verstehen, je größer eine Belegschaft insgesamt ist, desto mehr unterschiedliche Charaktere findet man. Das heißt, man findet i.d.R. immer andere Personen, mit dem man sich gut versteht aber auch manchmal jemanden, mit dem man nicht so gut auskommt. Eine jede andere Vorstellung wäre utopisch. Dann belässt man es halt bei einem „guten Morgen“ und einem „schönen Feierabend“
Sollte das Image außerhalb des Unternehmens tatsächlich so schlecht sein, kann ich das nicht bestätigen. Es gibt immer und überall sowohl gute als auch schlechte Dinge und Begebenheiten. Im Großen und Ganzen finde ich, dass zwar nicht alles hier perfekt ist aber es wird daran gearbeitet und auch wenn es sich zuvor vielleicht nicht immer so angehört hat, es gibt hier sehr viel Gutes und ich werde viele und vieles hier vermissen. Und das ist eine Menge mehr als man in anderen Unternehmen vorfindet. Leider wird in dem Bestreben des schnellen Aufbaus anderes zunächst außer Acht gelassen und aus meiner Sicht nicht schnell genug aufgearbeitet; es wäre schön, wenn hier zukünftig mehr auf so etwas geachtet wird, ohne dass jemand erst anecken muss, um geringfügig etwas zu bewirken. Auch so etwas bindet einen MA nicht.
Homeoffice ist ein Luxus, dessen Vorteil man nicht unterschätzen sollte, auch wenn man einen oder vielleicht sogar bald zwei Tage die Woche vor Ort sein muss, bei weiten Anfahrtswegen nicht so schön.
Natürlich kann man nicht einfach rücksichtslos Urlaub nehmen und sollte sich bezüglich eines Urlaubs mit den Kollegen absprechen, die denselben Bereich bearbeiten, aber das halte ich für normal und selbstverständlich.
Während der Arbeitszeit ist man nicht immer in der Zeiteinteilung so flexibel, wie im Einstellungsgespräch suggeriert wird. Soweit ich weiß, wird jedoch, wenn irgendwie möglich, auf die Bedürfnisse des Einzelnen Rücksicht genommen, besonders mit Familie im Hintergrund, allerdings ist man z.B. in der Telefonie an die Sprechzeiten gebunden und wird in Schichten eingeteilt. Dessen sollte man sich gewahr sein, wenn man sich selbst entscheidet, in einem solchen Bereich tätig zu werden.
Hierzu kann ich nichts sagen. Ich hatte niemals das Gefühl, dass eine Aufstiegschance hier wirklich etwas für mich ist und vor allem, ob das dann auch tatsächlich ein Aufstieg wäre. Aufgrund der „flachen Hierarchien“ würde ich sagen, hauptsächlich nur mehr Pflichten und Sorgen aber das soll jeder für sich entscheiden, mir fehlen da letztlich die Einsichten innerhalb dieses Unternehmens.
Eine Weiter- und Fortbildung zu den zu bearbeitenden Themen ist immer von Vorteil.
Hier schließe ich mich der Einfachheit halber den bisherigen Bewertungen an, Luft nach oben etc.; die Zahlungen kommen pünktlich. Allerdings sollte nicht immer nachverhandelt werden müssen, damit mal etwas passiert, auch das würde MA binden (die Aussicht auf Verbesserung).
Das kann ich von meiner Position aus nicht in ausreichendem Maße beurteilen, das mögen daher bitte andere tun.
Der Kollegenzusammenhalt ist innerhalb der Abteilungen unterschiedlich aber i.d.R., denke ich, gut; abteilungsübergreifend ist es manchmal jedoch etwas schwierig (zumindest nach eigener Erfahrung).
Siehe oben, ansonsten völlig in Ordnung.
Hier kann ich mich zum einen dem anschließen, dass der Chef i.d.R. persönlich, offen und zugänglich ist und von diesem versucht wird, mit den MA in Kontakt zu treten und ihnen ein gutes Gefühl zu vermitteln, zum anderen ist es so, dass, wenn die MA etwas sagen, nicht immer zugehört wird.
Problemlösungen, die man selbst nicht herbeiführen kann, erfolgen mitunter etwas zögerlich und man fühlt sich in solchen Fällen, schlicht gesagt, auch schon einmal etwas allein gelassen, aber das ist nur mein persönlicher Eindruck.
Die Büroräume werden nach und nach alle modernisiert, um ein schönes, nach heutigen Maßstäben modernes und doch praktikables Arbeitsumfeld zu schaffen (z.B. hochfahrbare Schreibtische, um bei Bedarf im Stehen zu arbeiten), das finde ich persönlich innovativ und sehr gut.
Wenn technische Geräte ausgedient haben, werden sie erneuert.
In den Räumen ist es trotz Schallschutz zu laut aber das ist überall ein allgemein herrschendes Problem in Büroräumen in denen mehrere MA arbeiten.
Team-Meetings sind wöchentlich angesetzt.
In einigen Abteilungen finden regelmäßig Schulungen zur Einarbeitung in neue Bereiche statt, in anderen Bereichen muss so etwas noch erkämpft werden oder man erhält Antworten erst hinterher, wenn „es“ bereits passiert ist, es wird jedoch an einer Verbesserung gearbeitet und das ist positiv; es ist eben ein Prozess.
Fortbildungen und Unterstützung im Studium werden angeboten und sogar schmackhaft gemacht, allerdings nur und ausschließlich jungen MA. Nicht, dass ältere MA sich das ab einem gewissen Alter noch zumuten möchten, jedoch möchte man auch nicht direkt daneben sitzen und das Gefühl haben ausgegrenzt zu werden. Das gilt im Übrigen für alle Belange.
Bedingt und ausbaufähig; zumindest bisher weiß man in vielen Bereichen nur das, was man unbedingt wissen muss, so besteht immer Abhängigkeit gegenüber dem FB. Ich denke, dass sich da aber mit der Zeit etwas ändern wird.
Das alles absolut auf Augenhöhe stattfindet.
Das es, auf Grund des Personalmangels und der Angst davor Angestellte zu verlieren, für unterschiedliche Angestellten, unterschiedliche Regeln gibt.
Wobei ich auch verstehe das viele Angestellte und ihre Situationen individuell beurteilt werden müssen. Leider wird dieses AN freundliche Verhalten nur zu oft ausgenutzt, da diese Leute oft dieselben sind, die sich am lautesten Beschweren.
Auch mal "Nein"zu sagen ohne sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen
Super, wenn die Kollegen nicht ständig das "Haar" in der Suppe suchen würden wären es 5 Sterne.
Das Image der Firma ist leider (aus meiner Perspektive unverdient) nicht besonders gut, dies liegt aus meiner Sicht daran das hier allo so nett sind.
So benehmen sich die Angestellten wie sie wollen, es herrscht leider ein absoluter Mangel an Loyalität und Eigenverantwortung der Kollegen.
Es wird viel durch getuschelt und böses Blut angtrieben, was es den neuen Kollegen schwer macht den Betrieb neutral beurteilen zu können.
Ich habe selten einen AG gehabt, der so darauf bedacht war seinen AN zuzuarbeiten, aber auch hier muss gearbeitet werden.
Da es sich hier um ein Subunternehmen handelt, sind die Aussichten begrenzt, aber die Betriebsinterne und Fachbereichsbezogene Ausbildung ist in diesem Bereich auch bei Partnern gerne gesehen.
Grundsätzlich kann hier jeder aufsteigen, aber wie der Begriff "Flache Hierarchien" bereits sagt, wird es kein steiler Aufstieg.
Bei Gehalt ist immer Luft nach oben, aber hier wird viel gemacht, und immer wieder neu verhandelt.
Kann ich in keinster Weise beurteilen
Leider hat das Zeitalter in dem jeder sich nur um No 1 kümmert, auch hier nicht vor dem Toren halt gemacht, aber gemeinsam meckern läuft super.
S.oben
Habe absolut nichts am Verhalten meiner Vorgesetzten auszusetzen.
Alles was man braucht wird gestellt, falls erforderlich auch Stuhl und co für das Homeoffice.
Selbst der Chef persönlich ist offen und zugänglich, man legt großen Wert darauf das sich die Angestellten wohl fühlen und in Projekten eingeteilt sind, in denen sie sich verwirklichen können
Hier werden alle Kollegen unabhängig ihrer Herkunft, Religion, etc. gleich behandelt.
Abhängig von dem Projekt in dem man eingeteilt ist, verändern sich die Themen immer mal wieder, was super ist.
Was gutes muss ich ehrlich gesagt noch finden. Schätze es gibt hier nichts.
Im Grunde alles. Aber das Gehalt erwähne ich hier gerne erneut.
Startet doch einfach mal von vorne. Und hört euren Angestellten einfach mal wirklich zu. Setzt euch nicht einfach mit uns da hin ohne euch für uns zu interessieren.
Lob ist hier leider ein Fremdwort. Gemeckert eenn mal was falsch ist wird jedoch umso schneller. Vertrauen zum Vorgesetzten kann man hier nicht aufbauen, gesagt wird das eine getan das andere.
Hier kann man erneut nichts bewerten.
Nicht möglich. Zumindest für spezielle Kollegen. Andere dürfen kommen und gehen wann sie bock haben, der Rest (in der selben abteilung) muss sich an unerklärliche feste Zeiten halten. Kein Verstand, kein Sinn.
Flache Hierarchien. Keine Aufstiegschancen.
Kann man nicht schönredevieö zu wenig für die Arbeit die man leiten muss.
Hier wird nichts getan was man beweren könnte.
Mein Team ist null kollegial. Das liegt an einer spezifisch Person die immer wieder versucht andere schlecht zu machen. Nach mehrfachen Gesprächen wurde entschieden das das Mobbing für die Firma finanziell positive Auswirkungen hat und somit wird es weitergehend toleriert.
Bekommen Respekt auch unverdient (zumindest in meiner Abteilung)
Erst heißt es das man über alles reden kann, nimmt man aber dieses Angebot an wird man plötzlich verteufelt. Ich verstehe nicht wie man der böse sein kann wenn die Mobbing Vorwürfe bereits seit Monaten kennt. Aber man macht ja gerne den betroffenen zum schuldigen.
Homeoffice ist super leider soll man trotzdem regelmäßig im Büro erscheinen. Das gefällt mir überhaupt nicht.
Wichtige Informationen werden einfach vergessen und zu spät mitgeteilt. Wenn das denn überhaupt auffällt. Man wird oft einfach allein gelassen.
Nicht wirklich. Es sei denn man sagt das alle gleich schlecht behandelt werden.
Kommt drauf an wo man ist aber oftmals ist die Arbeit repetitiv.
Schrecklich
Arbeit wird übers Leben gestellt. Ein Privatleben gibt es nicht
Grade mal Mindestlohn
Gibts nicht
Werden genau so schlecht behandelt
Welche Kommunikation?
Nö
Wiederholt sich. Langweilig
Die freundliche und offene Stimmung, man hat keine Angst, Fehler zu machen
Das Gehalt, zu viel Arbeit für zu wenig Mitarbeiter
Ihr solltet regelmäßig persönliche Gespräche führen um wirklich heraus zu finden, was die Mitarbeiter wirklich stört und wo Verbesserungspotential liegt, ansonsten macht keine den Mund auf
Es ist immer sehr stressig, aber wir sind ein gutes Team
Absolut clean und save
Zur Zeit findet viel im Home Office statt und spontane Termine werden versucht, in den Dienstplan zu integrieren
Wer sich engagiert, wird auch mit Beförderung belohnt
Da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben
Für mich okay, es ist mir überlassen, was ich ausdrucke
Sehr gut, auch wenn man nicht jeden mag, respektieren wir uns und unterstützen uns gegenseitig, es gibt keine Feindschaften und Intrigen
Alle werden gleich behandelt
Ich habe Nichts, was ich kritisiere könnte, außer Kleinigkeiten
Die Ausstattung könnte besser sein
Könnte mitunter besser sein, aber im Großen und Ganzes funktioniert es
Es ist völlig egal, wie man tickt
Sobald man gut eingearbeitet ist, wird es etwas fad, aber das senkt ja auch den Stresspegel
So verdient kununu Geld.