Kritik ohne unternehmerischen Sinn.
Gut am Arbeitgeber finde ich
- freie Arbeitszeitgestaltung
- auch in schwierigen Zeiten, die Mitarbeiter- Events.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- wenig sachliche Diskussionen.
- bei gravierenden Fehlern, folgt keine Konsequenz.
Verbesserungsvorschläge
Die einzelnen Abteilungen sollte nicht alleine bzw. gegeneinander kämpfen, sondern gemeinsam für die Organisation.
Arbeitsatmosphäre
Innerhalb der Abteilung gut.
Natürlich gibt es immer jemanden, der etwas zu kritisieren hat.
Work-Life-Balance
- Gleitzeit
- Urlaub kann kurzfristig verändert werden.
- Homeoffice ist möglich, sofern die Tätigkeit das zulässt.
Karriere/Weiterbildung
Männer werden bevorzugt.
Man muss sich selber um eine Weiterbildung kümmern. EWM ist aber gewillt, finanziell zu unterstützen.
Gehalt/Benefits
Trotz der angespannten wirtschaftlichen Lage werden die Gehälter zuverlässig und pünktlich ausgezahlt. Im Lohngefüge bestehen jedoch bei gleicher Tätigkeit Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mitarbeitenden.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Potenzial nach oben.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit innerhalb der Abteilung ist eingeschränkt, da operative Diskussionen nur begrenzt möglich sind.
Vorgesetztenverhalten
Entscheidungen der Vorgesetzten werden von den Mitarbeitenden überwiegend in Frage gestellt. Häufig wird zunächst ablehnend reagiert, anstatt die Entscheidungen nachzuvollziehen und anzunehmen. In der Folge nimmt die Einbindung des Teams in Entscheidungsprozesse seitens der Vorgesetzten zunehmend ab.
Arbeitsbedingungen
- Moderne Ausstattung (Höhenverstellbare Tische, Notebooks, Firmenhandy etc.)
Kommunikation
Die Informationsweitergabe seitens der Geschäftsführung an das mittlere Management erfolgt in angemessenem Umfang. Auf Mitarbeiterebene besteht der Wunsch nach weitergehenden Informationen. Dabei ist nicht immer ausreichend Verständnis dafür vorhanden, dass bestimmte Inhalte aus strategischen oder organisatorischen Gründen nicht für alle Ebenen bestimmt sind.
Gleichberechtigung
Männer werden bevorzugt behandelt.